Evangelische Kirchengemeinde

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In der evangelischen Kirche feierten 8 Jugendliche gemeinsam mit vielen Familienangehörigen und Freunden den Konfirmationsgottesdienst, 21.4.18
Gelebte Ökumene: am Pfingstmontag beteiligten sich der kath. Kirchenchor (Leitung Lukas Czarnuch) und der ev. Kirchenchor (Leitung Stephan Hillnhütter) beim ök. Gottesdienst im Barkenberger Gemeindezentrum. Pfarrer Michael Laage und Diakon Burkhard Altrath waren die Geistlichen Foto: Klaus Drabiniok 21.5.18
Thesentür, gefüllt im ökumenischen Gottesdienst am Pfingstmontag (mit anschließendem gemeinsamem Pfarrfest), Foto: 5.6.17 Klaus Drabiniok (vergrößerbar)
Ein besonderes Ereignis fand im evangelischen Gemeindezentrum BaZ statt: anlässlich des aktuellen Lutherjahrs wurde die Lutherübersetzung in jahrelanger Arbeit überarbeitet. Für den Kirchenkreis Gladbeck-Bottrop-Dorsten und darüber hinaus (!) wurden die neuen großen Altarbibeln von Präses ("Bischöfin") Annette Kurschus mit Superintendent Dietmar Chaduska an die einzelnen Gemeinden überreicht (rechts Pfarrer Michael Laage). Foto: Werner Bugzel 2.3. Pressemitteilung EKvW
Heiligabend-Gottesdienst mit Pfarrer Laage im Evangelischen Gemeindezentrum Barkenberg, 24.12.16 um 16.30 Uhr
Gottesdienst mit der Kita Wittenbrink in der Gnadenkirche, 24.12.16 um 15 Uhr
Einen außergewöhnlichen ökumenischen Gottesdienst gab es am Abend des Buß- und Bettages auf dem Marktplatz mit den Pfarrern Anke Leuning, Michael Laage und Martin Peters, 16.11.16
Am Pfingstmontag feierten beide Gemeinden einen ökumenischen Gottesdienst, der wesentlich von beiden Kirchenchören gestaltet wurde. Er schloss mit einem gemeinsamen Mahl von Brot und Wein, Käse und Traubensaft, 16.5.16
Nach über 10 Jahren in Wulfen wurde Pfarrer Günther Krüger (links) in einem Festgottesdienst in den Ruhestand verabschiedet. Neben ihm sitzen Anke Leuning und Michael Laage, 1.11.
Das Sommerfest des Fördervereins Gnadenkirche begann bei schönstem Wetter mit einem Freiluftgottesdienst, geleitet von Pfarrerin Anke Leuning, 23.8.15
Ein Programmpunkt des Sommerfestes war Clown Ugolino, der die Kinder zum Lachen brachte, 23.8.15
Pfarrerin Anke Leuning wurde am 28.9.14 in einem Festgottesdienst durch Superintendent Dietmar Chudaska offiziell in ihr Amt eingeführt. Sie ist seit Juni neu in der Gemeinde Hervest-Wulfen mit Schwerpunkt Alt-Wulfen und wohnt neben der Gnadenkirche.. Foto: Werner Wenig

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Aktuell

Swing zum Mitmachen am 14. Juni im Gemeindezentrum
Requiem-Proben von Kantorei und Collegium Pax Domini
Osternacht 2013: Pfarrer Günther Krüger leitete den Taufgottesdienst. Foto: Sabine Bornemann
Das Osterfrühstücks-Team unter Leitung von Kirsten Höing. Foto: Sabine Bornemann
Der Vorstand des neuen Fördervereins Gnadenkirche Wulfen. Foto:F. Pawellek
Am 26.2.12 wurde im Barkenberger Gemeindezentrum das neue Presbyterium eingeführt.Foto: Guido Bludau
  • 11. November 2012 Gründungsversammlung des Fördervereins Gnadenkirche Wulfen: (v.l.) Sabine Bornemann (Schriftführerin), Christine Markowsky (1. Vorsitzende, Helga Markowsky (stellvertr. Vorsitzende), Ursula Klingelhöfer (Kassenwart), Klaus Waschulewski (stellvertr. Kassierer).
  • Presbyterwahl Februar 2012: (v.l.) Pfarrer Günther Grüger, Sabine Bornemann (ausgeschieden), Peter Winkel, Günter Krone, Ingrid Lebkücher, Eva Graf, Andreas Lensing, Jutta Pawellek, Wilhelm Hardt, Barbara Rabe, Bettina Wagner, Isabel Bugenhagen-Müller, Barbara Zinkgräf, Manfred Wrobel, Pfarrer Michael Laage. Nicht anwesend beim Fototermin waren Verena Rentmeister und Ingrid Mosdzien (ausgeschieden). Im Pfarrbezirk Alt-Wulfen hat die Ev. Kirchengemeinde Hervest-Wulfen 845 Gemeindeglieder. [Q: DZ 9.7.12]

Chronik der Ev. Kirchengemeinde Hervest-Wulfen

Das ehemalige Pfarrhaus und rechts das 2007 aufgegebene Paul-Schneider-Heim, Aufnahme 1/12
Paul Schneider : Briefmarke 1989
  • bis 1803 {Reichsdeputations-Hauptschluss} gehörte die Herrlichkeit Lembeck zum Fürstbistum Münster. Evangelische durften hier keinen ständigen Wohnsitz haben. Dies wurde durch Napoleon und anschließend durch Preußen geändert
  • 1818 gab es im Kreis Recklinghausen unter 38.280 Katholiken nur 51 Evangelische
  • 1910 waren in der Herrlichkeit von 9858 Einwohnern 604 Evangelisch
  • 1921 Gründung der Ev. Kirchengemeinde Hervest [mit Wulfen und Lembeck] durch Trennung von Dorsten. Vor 1946 gab es in Wulfen und Deuten nur 41 Evangelische
  • 1946 Zustrom von ev. Flüchtlingen aus den Ostgebieten, in Wulfen etwa 250. Es werden bis 1956 Gottesdienste in der Volksschule abgehalten
Baustelle 1971
  • 1952 370 Evangelische
  • 1953 Erster Spatenstich zum Bau der Gnadenkirche durch Pastor G. Röchling aus Schlesien
  • 1954 Einweihung der Gnadenkirche am 18.10., Architekt Willi Bögershausen Hervest-Dorsten, Kirchmeister 1958-1966 Werner Dohna
  • 1957 Bau eines Pfarrhauses, Im Winkel
  • 1961 Eröffnung des Paul-Schneider-Heimes am 14.5. neben der Gnadenkirche. Paul Schneider ist 1939 in Buchenwald ermordet worden. Errichtung einer eigenen Pfarrstelle für Wulfen und Lembeck und Besetzung durch Pastor Hans Lüking
  • 1963 Pfarrer Lüking geht nach Hervest, Pastor Ludwig Höpker wird sein Nachfolger
  • 1964- Überlegungen für ein Gemeindezentrum. Jährliche Konfirmandentreffen in Arnheim/NL.
  • 1965 Beschränkter Architekten-Wettbewerb zwischen Hübotter/Ledeboer/Busch, Kallmeyer, Korhonen, Oesterlen, Schulze-Fielitz
  • 1966 Das Preisgericht empfiehlt, den finnischen Architekten Toivo Korhonen [der später auch die Finnstadt geplant hat] zu beauftragen und seinen Entwurf zu überarbeiten. Wulfen hat 715 Evangelische
  • 1968 Die Ev. Kirchengemeinde Wulfen [mit Lembeck] wird selbständig.
Festschrift zur Einweihung 1972
  • 1969 Gespräche mit dem kreiskirchlichen und landeskirchlichen Strukturausschuss über den Gemeindeaufbau in Wulfen. Überlegungen zu einem in Deutschland einmaligen Gruppenpfarramt. 1916 Evangelische. Sonntägliche Gottesdienste in der Pausenhalle der Barkenbergschule. Jährliche Familienfreizeiten in Renessse/NL, später Plön/Holstein.
  • 1970 Pfr. Höpker zieht in eine Sozialwohnung in der Dimker Allee 59. Pastor Bernard Korn wird in die neugeschaffene 2. Pfarrstelle eingeführt. Grundsteinlegung am 11.Juli für das Gemeindezentrum. Es sollte laut Festschrift 1972 ursprünglich kein Pfarrhaus errichtet werden, sondern eine Eigentumswohnung in der Finnstadt erworben werden (xxxx?). Das Presbyterium 1970: Pfr. Höpker, Pfr. Korn, Former Helmut Schneider {Kirchmeister}, Dreher Werner Herzog, Dipl. Ing. Ernst Adolf Kleinschmidt, Hausfrau Liesbeth Metzler, Zimmermann Bringfried Neufeld, Fördermaschinist Wilhelm Stranninger. (Barkenberger "Spielstuben" als Reaktion auf den Mangel an Kindergartenplätzen ? xxxx).
  • 1972 Einweihung des Gemeindezentrums Barkenberg am 16.04., abgekürzt manchmal BaZ genannt. Architekt Korhonen unter Mitarbeit von Sorainen, beide Helsinki. Kontaktarchitekt Lothar Kallmeyer, Duisburg. Statik: Presbyter Kleinschmidt, Wulfen. Bauleitung Pränger, Waltrop. 8x2,50m großer abstrakt-symbolischer Wandbehang von dem in Helsinki lebenden farbigen Amerikaner Howard Smith {*1927}. Jugendheim der ToT zieht vom Paul-Schneider-Heim in den Keller mit Kegelbahn. Gründung des Barkenberger Singkreises anstelle eines Kirchenchores, Leitung Pfr. Höpker, Grimm, Paus, Ehlert, Thierkopf).
  • 1973 Pfr. Höpker geht nach Lippstadt, Anstellung des Psychologen Hans-Udo Schneider. Eröffnung des Kindergartens Wittenbrink, Leitung: Frau Kuska/Marquardt, Frau Panek/Steinus. Übernahme des Kindergartens Himmelsberg, Leitung Frau Fösig. Einrichtung eines offenen Abends im BaZ. Mithilfe bei der Gründung verschiedener Vereine: Mieterverein, Karate-Club, Abenteuerspielplatz, Tischtennis, Schach, die alle zunächst im BaZ tagten.
Ordination der Pfarrerin Julia Meierkord im BaZ am 7.6.09, Foto: Sabine Bornemann
  • 1974 Vervollständigung des Gruppenpfarramts durch den Pädagogen K.J. Beck und Einführung durch Superintendenten B. von Bremen. Übernahme der Trägerschaft der Gemeinschaftsräume des Altenwohnhauses Am Wall 14. Aufbau einer Frauenhilfsgruppe und offener "Nachmittag für Senioren".
  • 1975 Umwandlung des ToT in ein Haus der offenen Tür, Leitung: B. Neufeld, A. Hölscher, U. Jansen, R. Ehlert, W. Haase, K. Meier, A. Lumma, C. Haasper. Fertigstellung des Pfarr-, Küster- und Bürohauses: Umzug Pfr. Korns. Hauptamtliche Hausmeister und Küster: Ehepaar Kriwett (Ab 1981 Versuch der Stelleneinsparung, ab 1983 nebenamtlich Familie Müller). Kleines Gemeindebüro an der Gnadenkirche mit Frau John. Erste Visitation durch den Kirchenkreis.
  • 1976 Hausbibelkreis, Bibelwochenenden und theologische Seminare. 1 Woche Zeltmission. WDR Fernsehbericht über das Gruppenpfarramt. Kreissynode tagt im BaZ.
  • 1977 Jubiläumswoche 5 Jahre BaZ. Gründung eines Posaunenchores (Schönborn, Rehrmann). Fest der Talaue. Osterfrühstück, später morgendliche Osterwanderung zu den Friedhöfen. 2. pädagogische Stelle am HoT (K. Maier, A. Hölscher, U. Jansen, C. Haasper). Jährliche Kinderfreizeiten des HoT in Ruttelerfeld.
  • 1978 Herr Beck geht nach Münster, Nachfolger: Herr Gerhardt 79/79, ab 79 Frank Maibaum, Wohnung in Lembeck. Herr Schneider zieht ins Pfarrhaus. Jährliche Waldgottesdienste, später auch Straßengottesdienste. Gründung eines Kinder- und Jugendchores (Th. Pauß, G. Polansky, S. Klubs-Baller).
  • 1979 Anstellung von 5 ABM. Aufbau von Selbsthilfegruppen: Blaukreuz, Kreuzbund bereits seit 75. Ständig wachsende Aktivitäten des Paul-Gerhardt-Hauses im BaZ, später auch in der Gnadenkirche, deren 25jähriges Jubiläum gefeiert wird.
  • 1980 Arbeitslosentreff für Jugendliche, später auch für Erwachsene. Stelle eines haustechnisches Dienstes im HoT (Koch, H. Piel); Erweiterung um Teestube und Jugendcafé. Starke Beteiligung an der Wulfener Woche. Israel-Tag im BaZ.
  • 1981 Erste Friedensnacht. Verstärkte Ausländerarbeit. Mitarbeit von Vikar Günther.
  • 1982 Abschließende Visitation des des Gruppenpfarramtes durch den Kirchenkreis. Rundfunkbericht. Jubiläumswoche 10 Jahre BaZ. Erste Goldene Konfirmation. Übernahme des Rottmannshofes um dort ein Jugendheim zu bauen. Intensivierung der ökumenischen Zusammenarbeit: ök. Gesprächskreis, gemeinsame Gottesdienste am Buß- und Bettag.
  • 1983 Besuch des Weihbischofs. Neues nebenamtliches Hausmeisterpaar: xxxx. Evangelisationswoche. 2. Dorstener Kirchentag im BaZ: Umkehr ins Leben.
  • 1985 Glocke aus (Heitford??) auf den Waldfriedhof
  • 1986 Einweihung des Kinder- und Jugendhauses Rottmannshof
  • 1987 Einrichtung einer Hilfspredigerstelle
  • 1991 Gründung des "Freundeskreises Kirchenmusik" durch den Kirchenmusiker Christoph Hillnhütter
  • 1997 Evangelische Christen: 1.419 in Alt-Wulfen und 4.456 in Barkenberg plus Lembeck und Deuten
  • 2007 Gemeindefusion von Hervest und Wulfen zur Ev. Kirchengemeinde Hervest-Wulfen. Die früheren Gemeindebezirke Lembeck und Deuten bilden eine eigene Gemeinde mit Rhade und Holsterhausen
  • 2007, 1.9. Das Paul-Schneider-Heim wird aufgegeben und verkauft. Nur einzelnen Gruppen mieten den alten Gemeindesaal bis zum 31.12.2012 noch stundenweise. Die Gnadenkirche erhält eine neue mobile Bestuhlung und einen kleinen Umbau, um für vielfältige Veranstaltungen geeignet zu sein. In der Kirche findet die durch den Freundeskreis Kirchenmusik unterstützte "Neue Reihe für Kammermusik" statt.
  • 2007: Am 27.5. fusionieren die Gemeinden Wulfen (4.600 Ev.) und Hervest (3.900) zur neuen Großgemeinde Hervest-Wulfen. Sie hat drei Pfarrbezirke: Hervest, Alt-Wulfen, Barkenberg mit je einem Pfarrer. Das Hauptgemeindebüro hat seinen Sitz in Wulfen. Urkunde im Amtsblatt der Bezirksregierung.
  • 2007, März: Das Gemeindebüro zieht um von der Talaue 70 in die ehemalige Bücherei im Gemeindezentrum an der Talaue 68
  • 2007, Winterkirche: Von Neujahr bis Ostern wird der Kirchsaal nicht beheizt. Die Gottesdienste finden im Fenstersaal statt
  • 2008, 17. Februar: Pfarrer Eickmann-Gerland wird in den (Vor-) Ruhestand verabschiedet

Kirchenmusik

Musikalische Gruppen in der Ev. Kirchengemeinde Hervest-Wulfen


Stephan Hillnhütter ist seit dem Jahr 2005 Kantor der Ev. Kirchengemeinde Wulfen
Leitung: Stephan Hillnhütter

Stephan Hillnhütter leitet neben seiner Tätigkeit als Organist noch fünf musikalische Gruppen:

Die "Kantorei Wulfen" ist ein gemischter Kirchenchor, der in der Gemeinde Gottesdienste und Feste mitgestaltet, aber auch alle zwei Jahre ein großes Konzert erarbeitet. Die Arbeit am "Requiem" von W.A.Mozart, das am 17. November 2013 in der St. Barbara-Kirche aufgeführt wird, hat schon begonnen. Die Kantorei unternimmt auch alle zwei Jahre eine Chorfahrt. Der Chor zählt zur Zeit 38 Mitglieder. Neue Sänger und Sängerinnen aller Stimmlagen sind - auch nur projektweise - herzlich willkommen. Geprobt wird immer dienstags von 19.45 - 21.45 Uhr im Ev. Gemeindezentrum Barkenberg, Talaue 68.


Der Verbandsposaunenchor Dorsten probt immer donnerstags von 19.30 - 21.30 Uhr im Barkenberger Gemeindezentrum (BaZ).


Die Jugendband CROSS bei ihrem Konzert im Förderturm Hervest am 23.11.2012.
Die Jugendband CROSS sucht zur Zeit neue Jugendliche, die mitmachen wollen. Einige "alte Hasen" machen jetzt Abitur und haben deshalb die musikalischen Aktivitäten reduziert. Es gibt einen eigenen Bandübungsraum im Keller vom Barkenberger Gemeindezentrum.


Der Flötenkreis ist eine kleine Gruppe, die mittwochs probt.


Das "Collegium Pax Domini" ist ein Kammerensemble mit 17 Mitgliedern, das in wechselnden Besetzungen schon 30 Jahre existiert. Am Sonntag, dem 10. März 2013, um 17 Uhr wird die Johannespassion von Johann Sebastian Bach in der katholischen Kirche St. Barbara aufgeführt. Das Ensemble probt 1 x pro Monat samstags von 10 - 17 Uhr, mit einem gemeinsamen Mittagessen dazwischen.


Leitung: Diethelm Lattek

Der Gospelchor "Glory Singers" probt Lobpreislieder und Gospels dienstags von 14-17 Uhr im Paul-Gerhardt-Haus (PGH) in Dorsten-Hervest.



Quellen / Literatur

  • Heimatkalender 1955, S.85
  • Heimatkalender 1962, S.39f
  • WAZ 15.04.1972
  • Gemeindezentrum Barkenberg: Kirche in einer neuen Stadt (Festschrift zur Einweihung des Gebäudes 1972
  • Evangelisches Gemeindezentrum in Wulfen-Barkenberg /Höpker, Karl Ludwig. In: Heimatkalender Heimatkalender (1973/1974), S.139-142
  • achtseitige getippte Chronik aus 1983

Weblinks

http://www.hervest-wulfen.ekvw.de/

Dorstener Zeitung am 21.12.2011 über Pfarrer Höpker

Allg. Literaturtipp, auch zu "Gemeindezentren": Horst Schwebel: Evangelischer Kirchenbau aus theologisch-liturgischer Sicht


Siehe auch