<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>http://wulfen-wiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=194.31.19.13</id>
	<title>Wulfen-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://wulfen-wiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=194.31.19.13"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/194.31.19.13"/>
	<updated>2026-04-26T09:31:02Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.42.3</generator>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Familienfest_2007&amp;diff=3682</id>
		<title>Familienfest 2007</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Familienfest_2007&amp;diff=3682"/>
		<updated>2007-09-06T10:53:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;194.31.19.13: Link auf Seite Wulfener Markt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dem Wulfener Markt fand auch 2007 wieder ein Familienfest vieler sozialer Einrichtungen statt. &lt;br /&gt;
[[Bild:Ff70.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ff71.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ff67.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ff75.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ff77.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ff79.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ff66.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ff81.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ff89.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ff90.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ff95.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ff93.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ff99.jpg|thumb|Plakat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer auf einem Foto abgebildet ist und mit dieser Veröffentlichung nicht einverstanden ist, möchte sich bei mir melden. Dann werde ich das Bild entfernen. C. Gruber suedheide(ät)web.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am gleichen Tag entstanden Aufnahmen aus 25 m Höhe, die auf der Seite [[Wulfener Markt]] zu finden sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.31.19.13</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Frank_Rosin&amp;diff=2714</id>
		<title>Frank Rosin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Frank_Rosin&amp;diff=2714"/>
		<updated>2007-04-30T10:49:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;194.31.19.13: La Vie/Opus One&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:schmackofatz.jpg|framed]]&lt;br /&gt;
Geboren 1966 in Dorsten, und Schüler der Gesamtschule Marl, hat Frank Rosin in seinen Lehr- und Wanderjahren vielfältige und internationale Erfahrungen gesammelt. 1991 eröffnete er sein eigenes &#039;&#039;&#039;Restaurant Rosin&#039;&#039;&#039; in einer ehemaligen Kneipe an der Hervester Straße 16. Sein Ziel: &amp;quot;Kreative Küche, umfangreiche Weinkarte, kompetenter Service, eine elegante Einrichtung in der sich die Gäste wohlfühlen.&amp;quot; Außer in seinem Restaurant kocht er bei Events, beispielweise für die VIP-Lounge des FC Schalke 04. Seine Rezeptideen sind in mehrere Bücher eingeflossen und in zahlreichen Fernsehsendungen ist er aufgetreten. Höhepunkt seines Erfolges ist der dem Restaurant seit dem Jahre 2003 verliehene Stern des renommierten Guide Michelin. Auch im Guide Gault-Millau ist er vertreten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 1997 war er in Hervest Betreiber von Brasserie und Hotel &amp;quot;La Vie&amp;quot; sowie ab 1999 des Bar-Bistros &amp;quot;Opus One&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Kochrezepte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.frankrosin.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.31.19.13</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Verwaltungszugeh%C3%B6rigkeit&amp;diff=2698</id>
		<title>Verwaltungszugehörigkeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Verwaltungszugeh%C3%B6rigkeit&amp;diff=2698"/>
		<updated>2007-04-28T10:44:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;194.31.19.13: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(ca. 1500-1803) Kirchspiel Wulfen mit Dorfbauernschaft und den Bauernschaften Dimke, Deuten, Sölten / Herrlichkeit Lembeck / Amt Ahaus / Fürstbistum Münster / Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1803-1810 Kirchspiel Wulfen / Herrlichkeit Lembeck / Fürstentum Salm-Salm, Residenz Schloss Anholt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1810-1813 Gemeinde Wulfen / Mairie Lembeck / Canton Haltern / Arrondissement Münster / Département Lippe / &#039;&#039;&#039;Kaiserreich Frankreich !&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1813/16- Gemeinde Wulfen / Bürgermeisterei Lembeck / Kreis Recklinghausen / Regierungsbezirk Münster / Königreich Preußen /Deutscher Bund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1841- Gemeinde Wulfen / Amt Lembeck / Kreis Recklinghausen / Regierungsbezirk Münster / Königreich Preußen /Deutscher Bund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1871- Gemeinde Wulfen / Amt Lembeck / Kreis Recklinghausen / Regierungsbezirk Münster / Königreich Preußen / Deutsches Reich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919- Gemeinde Wulfen / Amt Lembeck / Kreis Recklinghausen / Regierungsbezirk Münster / Preußen / Deutsches Reich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929- Gemeinde Wulfen / Amt Hervest-Dorsten / Kreis Recklinghausen / Regierungsbezirk Münster / Preußen / Deutsches Reich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[NS-Zeit : Gau Westfalen-Nord]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1945-1949 Britische Besatzungszone]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949- Gemeinde Wulfen / Amt Hervest-Dorsten / Kreis Recklinghausen / Nordrhein-Westfalen / Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975- Stadtteil Wulfen / Stadt Dorsten / Kreis Recklinghausen / Nordrhein-Westfalen / Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1979 gehörte Deuten zur Gemeinde Wulfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: Heimatkalender 1976, S.23-33, Wulfen 2004, S.67f und Geschichtsatlas&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.31.19.13</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Heimatkalender&amp;diff=2697</id>
		<title>Heimatkalender</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Heimatkalender&amp;diff=2697"/>
		<updated>2007-04-28T10:12:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;194.31.19.13: /* 1980–1989 */ Fr. Friedhofsanlage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Heimatkalender der Herrlichkeit Lembeck und der Stadt Dorsten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:DVDalleHKL.jpg|framed]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird vom 1922 gegründeten [[Heimatbund_Herrlichkeit_Lembeck|Heimatbund]] herausgegeben und erschien zuerst von 1925-1934. Von 1937 bis 1942 trug der [[Vestischer Kalender|Vestische Kalender]] den Zusatz &amp;quot;... Zugleich Heimatkalender für die Herrlichkeit Lembeck&amp;quot;. Seit 1952 ist er jedes Jahr erschienen, nur 1973/74 gab es eine Doppelausgabe. Aufgrund der kommunalen Neugliederung erhielt der Titel 1986 den Zusatz &amp;quot;... und Dorsten e.V.&amp;quot;, seit 1999 heißt er wie in der Überschrift &amp;quot;... und der Stadt Dorsten&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;In der [[Stadt- und SchulBibliothek]] ist er vorhanden ab 1952, komplett beim [[Heimatverein]], in der Stadtbibliothek Dorsten und im [[Stadtarchiv]]. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Eine DVD mit den 11.470(!) von Walter Biermann eingescannten Seiten aller Kalender bis 2002 ist beim [[Heimatbund_Herrlichkeit_Lembeck|Heimatbund]] erhältlich: http://www.heimatbund-herrlichkeit.de ; Preis für Mitglieder €20.-, für Nichtmitglieder 40.-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Heimatkalender sind mit Wulfen-Bezug erschienen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2000–2007===&lt;br /&gt;
[[Bild:Heimatkalender 07.jpg|framed]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeinschaftshaus darf nicht sterben / Peter Bertram. 2007, S.55-57&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dorstener Laden [der Dorstener Tafel e.V., jetzt im Handwerkshof] / Hugo Bechter. 2007, S.58-62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Rautkäppken&amp;quot; in der Grünen Schule [Thema: Plattdeutsch] / Claudia Brummel. 2007, S. 144f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedenkgrenzstein [ehemaliges] Grenzdreieck Wulfen-Hervest-Lippramsdorf / Willi Duwenbeck. 2007, S.154-157&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bäche in Dorsten [u.a. Wienbach, eher allg.] / Niels Ribbrock. 2007, S.176-180&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachforschungen zu einem Flugzeugabsturz/-abschuss am 1. Mai 1943 in Wulfen / Walter Biermann, Willi Duwenbeck, Alfred Gebauer. 2007, S.206-209&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Trauerhalle am Wulfener [St.-Matthäus-]Friedhof : Weg ins Licht / Willi Duwenbeck. 2006, S.158f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grüne Schule in Bewegung / Claudia Brummel. 2006, S.201f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30 Jahre Land-Hebamme in der Herrlichkeit : 1976-2006 / Ingelore Lindner. 2006, S.205-208&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Heimatkalender07hts.jpg|framed|Haupttitelseite, wie seit 2005 verwendet wird]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dorstener Arbeit gGmbH - eine gemeinnützige Beschäftigungsgesellschaft [Verwaltung und Werkstatt befinden sich an der Wienbachstr.] / Edelgard Moers. 2005, S.79-82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfener Pfarrer der Nachkriegszeit [August Schmolke, August Pelkum] / Jürgen Kleimann. 2005, S.132-134&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Metallgießerei] [[Kleinken]] - gelebte Tradition in Familienhand, geschichtliche Entwicklung eines der ältesten Dorstener Unternehmen / Udo Meyer. 2005, S.135-138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BeSondere Verein [BSV Wulfen] / Andreas Leistner. 2005, S.179-183&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rose-Brauerei / Willi Duwenbeck. 2004, S.92-97&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Muna Wulfen / Willi Duwenbeck. 2004, S.132-135 &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Das Munitionshauptdepot Wulfen / Rudolf Haller. 2004, S.65-67 &lt;br /&gt;
  	 	&lt;br /&gt;
Von Marken, Schnatgängen und historischen Grenzzeichen in Wulfen / Willi Duwenbeck. 2003, S.137-140&lt;br /&gt;
   	 	  	 	 &lt;br /&gt;
Michael Skibbe - von Wulfen nach Yokohama zum Erfolg / Edelgard Moers. 2003, S.182f &lt;br /&gt;
	 	&lt;br /&gt;
Die Heeresmunitionsanstalt {Muna} Wulfen im 2. Weltkrieg / Hans-Jochen Schräjahr;Josef Ulfkotte. 2003, S.123-127 &lt;br /&gt;
	 	 &lt;br /&gt;
Die Anfänge der Neuen Stadt Wulfen / Georg Wittwer. 2003, S.57-60 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Wittenbrinkschule in Wulfen / Margret Hörsch. 2002, S.93f &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zechen sterben : Ich habe sie noch mal besucht, meine Zeche / Willi Duwenbeck. 2002, S.107f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der jüdische Friedhof - ein fast vergessener Ort am Rande Wulfens / Jürgen Kleimann. 2002, S.145f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank Rosin - kreative Kochkunst aus Dorsten / Edelgard Moers. 2002, S.180f&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als erster Lehrling auf der Zeche Wulfen 1/2 / Willi Duwenbeck. 2001, S.56-61 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;... das gefiel den Wulfenern aber gar nicht!&amp;quot; : die Tuchwebergilde und der unlautere Wettbewerb anno 1569 / Jürgen Kleimann. 2001, S.116-117&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wienbach und Midlicher Mühlenbach / Georg Tenger. 2001, S.169-171&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
25 Jahre Stadtbibliothek in Wulfen / Reinhard Schwingenheuer;Christian Gruber. 2001, S.197-199&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25 Jahre Gebietsreform : eine ganz persönliche Betrachtung / Karl-Christian Zahn. 2000, S.49-51&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bienen im Schulgarten [der Gesamtschule] / Gerd Schynol. 2000, S.143f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1990–1999===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Heimatkalender92.jpg|framed]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
75 Jahre Heimatverein Wulfen e.V. / Heinrich Grewer. 1999, S.73f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
re natur für die Zukunft [Dachbegrünungsunternehmen] / Wolfgang Krämer. 1999, S.148-150&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Memoriam Marianne Billerbeck [Lehrerin an der Grünen Schule] / Peter Bertram. 1999, S.172&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Miene Gebourt / Heinrich Schonebeck. 1998, S.156f&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
100 Jahre Volksbank Wulfen eG / Hubert Stuttmann. 1996, S.80-82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wulfener Ehrenmal wurde 1995 &amp;quot;70 Jahre&amp;quot; alt / Heinrich Grewer. 1996, S.144-150&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heiligenhäuschen im Kottendorfer Feld / Heinrich Grewer. 1995, S.48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barkenberg [Gedicht] / Peter Bertram. 1995, S.146&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiligenhäuschen &amp;quot;Im Wauert&amp;quot; in Wulfen / Heinrich Grewer. 1994, S.51-53 &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Bildstock &amp;quot;Pörtners Kruez&amp;quot; in Wulfen / Heinrich Grewer. 1994, S.46-50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfener Heimatleute im Spiegel der Zeit: Erinnerungen an Bernhard Humbert und Dr. Hannes Schürmann / Jürgen Kleimann. 1993, S.76-78&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Ursprung des Wulfener Schützenwesens / Paul Fiege. 1993, S.79f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 22. März 1945 in Wulfen / Geschichtsgruppe des Heimatvereins Wulfen. 1991, S.98-100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
70 Jahre Blasmusik Wulfen / Johannes Harding. 1991, S.101-104&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Pilatus - 25 Jahre Pfarrer in Wulfen / Johannes Harding. 1991, S.105-110&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1980–1989===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:HKL86.jpg|framed|Dorsten erstmals auf dem Titelbild erwähnt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergwerk Fürst Leopold/Wulfen [zu Wulfen nur wenig] / Rolf Kleinschmidt. 1989, S.87-93 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dat Kaatenhus [Plattdt. Gedicht zur Metastadt] / Hubert Rohlof. 1989, S.171&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fränkische Friedhofsanlage in Deuten [RAD-Lager] / Ludwig Tüshaus. 1988, S.79-83&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wulfener Flurname &amp;quot;Richtersfeld&amp;quot; und seine Bedeutung [mit Urkataster von 1822] / Jürgen Kleimann. 1988, S.88-92&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wienbeckmühle in Wulfen / Hugo Hölker. 1987, S.53-58 &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Schnadegänge in Wulfen einst und jetzt, vom Aufleben eines alten westfälischen Brauches / Jürgen Kleimann. 1987, S.59-61 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Chronik [&#039;85/&#039;86] des Heimatvereins Wulfen 1922 e.V. / Jürgen Kleimann. 1986, S.131-135 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriegerverein Wulfen: nach der Festschrift 1925 / Horst Hinzmann. 1986, S.147-149&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimatverein Wulfen 1922 e.V. : Angebot zum Mitmachen; die verschiedenen Gruppen leisten Pionierarbeit / Jürgen Kleimann. 1986, S.150-154&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimatverein Wulfen 1922-1984 / Jürgen Kleimann. 1985, S.242-245&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Geschichte der Nachbarschaft Hinsken, Wulfen, Teil 2 / Josef Holtrichter. 1985. S.175-181&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Aus der Geschichte der Nachbarschaft Hinsken, Wulfen, Teil 1 / Josef Holtrichter. 1984, S.121-124&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfener Jubiläumsschützenfest 1983 / Willy Overfeld. 1984, S.173-184&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Foto: Marienbildstock Barkenberg] / H.J. Bolte. 1983, S.11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang stand die Privatinitiative : Volksbank Wulfen wirkt 87 Jahre im Dienst der heimischen Wirtschaft / Herbert Stuttmann. 1983, S.62f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt- und Schulbibliothek Dorsten-Wulfen - ein Bibliotheksmodell / Herbert Stöckle. 1983, S.91-94&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Gedenken an Hermann-Josef Schwingenheuer / Hubert Rohlof. 1982, S.32f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauseigentümer im Dorf Wulfen von 1778 bis 1867 / Hermann-Josef Schwingenheuer. 1982, S.97-102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Wulfener Geschäftszentrum / Peter Broich. 1982, S.129-132&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursel Kipp: Jeder ist in der Lage kreativ zu sein / Ute Hildebrand. 1982, S.143-146&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Künstlerische Aktivkreis Wulfen / Bernhard Zeppenfeld. 1982, S.147&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitskreis 3. Welt der GS Wulfen: Hilfe für Kinder in der 3. Welt / [O. Herz]. 1982, S.149-152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Josef Schwingenheuer : 30 Jahre Schriftleiter des Heimatkalenders / Hubert Rohlof. 1981, S.38-41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Kamera durch die Wohnausstellung Wulfen &#039;80 [Westabschnitt, mit Senkrecht-Luftbild] / Brigitte Willbrandt. 1981, S.119-127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 90. Geburtstag der Dichterin Maria Kahle [1891-1975] / Helmut Scheffler. 1981, S.136-139&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Großes farbiges Luftbild Neue Stadt Wulfen Juni 1979] / Martin Frank. 1980, nach S.68&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1970–1979===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:HKL7374.jpg|framed|Die einzige Doppelnummer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein halbes Jahrhundert Mechtildisstift in Wulfen / Schwester Leonardia. 1979, S.81-85&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugendherberge &amp;quot;Herrlichkeit Lembeck&amp;quot; / Raimund Riedl. 1979, S.90-93&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadthäuser - Eigenheime in verdichter Bauweise	[mit Foto des Westabschnitt-Modells] / Erhard Weiß. 1979, S.99-101&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfener Ereignisse im Jahre 1945 [Teil 2] / August Borchers. 1979, S.101-108&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
100 Jahre Eisenbahn von Ruhrort nach Rheine / Hermann-Josef Schwingenheuer. 1979, S.172-186&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kath. Pfarrkirche St. Barbara in Barkenberg / Josef Pott. 1979, S.72-75&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfener Ereignisse im Jahre 1945 / August Borchers. 1978, S.57-62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohnausstellung Wulfen 1979 [Westabschnitt, erst &#039;80 realisiert] / Wittwer, Georg. 1978, S.85-89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakten der bisherigen und künftigen Entwicklung Wulfens / Alfred Weiß. 1978, S.81-85&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Tapisserien von Bernd Zeppenfeld / Rolf Schmich. 1978, S.100f, Foto vor S.97&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt Neue Stadt Wulfen : Entwicklungsstand und mittelfristige Ziele / Peter Broich. 1977, S.86-88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Wulfen : Ganztagsschule und Freizeitzentrum / Willi van Lück. 1977, S.52-58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Karnevalsgesellschaft &amp;quot;Wulfenia&amp;quot; e.V. / Bruno Poellka. 1977, S.96-100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt Neue Stadt Wulfen / Wolfgang Eberhard Kipp. 1976, S.56-63&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Geschichte des Post- und Verkehrswesens in der Herrlichkeit Lembeck [Teil 2 mit &amp;quot;Wulfen als zentraler Postort 1838-1878&amp;quot; / Wilhelm Fleitmann. 1975, S.66-81&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Wohnsysteme in der Neuen Stadt Wulfen [Metastadt, Finnstadt, Habiflex] / Georg Wittwer. 1973/1974, S.152-159&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daten zur Sozialstruktur in der Neuen Stadt Wulfen / Gerhard Sixtus. 1973/1974, S.147-149&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das städtebauliche Konzept der neuen Stadt Wulfen, erläutert am Beispiel des Stadtgebietes Barkenberg / Hermann Börner. 1973/1974, S.139-142, Luftbild S.140&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelisches Gemeindezentrum in Wulfen-Barkenberg / Karl Ludwig Höpker. 1973/1974, S.106-108&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das katholische Kirchenzentrum für Wulfen-Barkenberg [St. Barbara] / Karl Pilatus. 1973/1974, S.103-105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kanalisation in der Neuen Stadt Wulfen / Gerhard Stobbe. 1972, S.81f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserbaumaßnahmen im Zusammenhang mit dem Bau der Neuen Stadt Wulfen / Gerd Lange. 1972, S.79-81&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Stadt Wulfen : Grundsätzliche Gedanken zum Wasserbau / Ernst W. Heiss. 1972, S.76-79&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Fertighausausstellung Wulfen 1970 / Peter Broich. 1971, S.61-64, Luftbild vor S.65&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriegsgräber und Ehrenfriedhöfe / Hermann de Witt. 1970, S.39-43&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1969 : Ein Bericht der EW / Peter Broich. 1970, S.73-76&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit des Posthalters Humbert [1854-1863] / Hermann-Josef Schwingenheuer. 1970, S.79-94&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Son bietken out da goude olle Tied in Wulfen / Josef Brauckhoff. 1970, S.110-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1960–1969===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:HKL60.jpg|framed]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Außenanlagen der Baugruppe Marschall / Gustav und Rose Wörner. 1969, S.72-75&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Außenanlagen der Baugruppe Poelzig / Armin Boyer;Horst Wagenfeld. 1969, S.71-72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinschaftskläranlage Wulfen / Reinhard Prietze. 1969, S.68-71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Stadt Wulfen : Arbeitsbericht der EW / Gerhard Sixtus. 1969, S.63-68&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfen, Musterstadt in Grünen : Vorposten einer neuen Entwicklung an der Ruhr / Helene	Rahms. 1969, S.60-63&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sozialer Wandel im Raum Wulfen-Lembeck [1824] / Josef Lingnau. 1968, S.16-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Arbeit der Planungsgruppe Eggeling / Karl Eduard Grosche;Hermann Börner;Hans Stumpfl. 1968, S.81-85&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Arbeit der Entwicklungsgesellschaft Wulfen 1967 / Erich Zahn;Georg Wittwer. 1968, S.77-81&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Atriumhäuser [Dimker Allee 36-78] / Dierk Bellwinkel. 1967, S.82-85&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lied vom &amp;quot;traurigen Christinchen&amp;quot; ...[1897] / Johannes Hemsing. 1967, S.44f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15 Jahre Jugendherberge Herrlichkeit Lembeck / Bruno Steck. 1967, S.103-105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftspflege im Umland der Neuen Stadt Wulfen / Ernst W. Heiss. 1967, S.28-35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grünflächen der neuen Stadt Wulfen / Ernst W. Heiss 1966, S.50-58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biologie für die neue Stadt Wulfen / Friedrich W. und Gisela Dahmen. 1966, S.39-48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Werden der neuen Stadt Wulfen / Hermann Börner. 1966, S.35-38&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulbauten in Wulfen [Grundsteinurkunden der Alten Schule von 1913 und der Matthäusschule von 1960] / Hermann-Josef Schwingenheuer. 1966, S.90-94&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei alte Wulfener Schullieder [um 1895] / Bernhardine Herwers. 1965, S.65f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De Brutkist / Gustav Schulte Bockholt. 1965, S.69-71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dat olle Träppken / Josef Brauckhoff. 1965, S.80-82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De Sunndagsbroaden / Josef Mergen. 1965, S.84f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straßen in der Herrlichkeit Lembeck / Wilhelm Schröder. 1964, S.38f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werken und die Aufgaben des Paul-Schneider-Heimes / Pastor Hans Lücking. 1963, S.18f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Geschichte des Amtes Hervest-Dorsten / Hermann-Josef Schwingenheuer. 1963, S. 34-40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkunde im Grundstein der evangelischen Kirche ... eingemauert ... 1953 [mit Chronik der ev.-luth. Gemeinde in Dorsten und Wulfen]. 1962, S.39-41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3 Luftaufnahmen: Dorfansicht, Katholische Kirche, Evangelische Kirche]. 1961, S.2,48,80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De Zächenbahn / Andreas Biermann. 1961, S.60f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimat an der Wende [Bergbau als Bedrohung] / Hubert Rohlof. 1960, S.20f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höfe im Kirchspiel Wulfen im Jahre 1434 / Johannes Hemsing. 1960, S.35f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Opfer des Weltkrieges 1939/45 aus und in der Gemeinde Wulfen [einschl. der Ofer eines Luftangiffes auf einen Zug und der Explosion in der Muna] / Theodor Küper. 1960, S.47-54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1952–1959===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Heimatkalender52.jpg|framed]]&lt;br /&gt;
Der gegenwärtige Stand der Landwirtschaft in der Gemarkung Wulfen /  Joachim Smolarzyk. 1959, S.52-56&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Matthäus-Kindergarten in Wulfen / Johannes Nondorf. 1959, S.57-59&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gelungenes Heimatfest [125jähriges Jubiläums-Schützenfest] / Hermann-Josef Schwingenheuer. 1959, S.60-65&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zug des ersten Kübels am Schacht Wulfen 1 / Dorstener Volkszeitung. 1959, S.81-84&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfen im industriellen Aufbruch / Josef Wiethoff. 1959, S.51f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt Wulfen der Steinkohlenbergwerke Mathias Stinnes AG / Guido Röcken. 1958, S.37-42&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Geschichte des Postwesens in der Herrlichkeit Lembeck / Rolf Schürmann. 1958, S.46-53&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dorf und Kirchspiel Wulfen vor 300 Jahren / Johannes Hemsing. 1958, S.65-68&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Geschichte des Dorfes Wulfen [=[[Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen 1929]]!] / Albert Weskamp. 1958, S.74-78&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Dokumententruhe [1804 und 1945] / Hermann Josef Schwingenheuer. 1958, S.95-100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtsrentmeister Heinrich Schwingenheuer zum Gedenken. 1957, S.19f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Foto: Bohrturm in Wulfen] / Leo Schwingenheuer. 1957, S.54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kaufvertrag aus dem Jahre 1651 [Haus Wibbelt]. 1957, S.75f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch so lück van&#039;t 1955er Erntedankfest in Wulfen / Josef Brauckhoff. 1957, S.80-83&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wappen der Gemeinden / Hermann Josef Schwingenheuer. 1956, S.39-42&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Bildstöcken und Wegkreuzen in Wulfen / Hermann Josef Schwingenheuer. 1956, S.54-58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Caritas im Pfarrbezirk Wulfen im Jahre 1953 / Maria Tüshaus. 1956, S.101&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mutter-Anna-Statue (Selbdritt) in der Pfarrkirche zu Wulfen / Heinrich Schwingenheuer. 1956, S.94f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landeskulturmaßnahmen verhindern Hochwasserschäden [mit Foto Sandfang] / Beel. 1955, S.40-44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kindertage im Münsterland / Maria Kahle. 1955, S.37-40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Gnadenkirche in Wulfen / nach Zeitungsberichten. 1955, S.85-87&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Wulfener Friedhöfen / Hermann Josef Schwingenheuer. 1955, S.92-96 [mit Dorfplan von 1796]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Foto Pappelallee, nach S.96]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus einer Pergamenturkunde vom 16. März 1649 im Pfarrarchiv zu Wulfen. 1955, S.109&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einweihung der Soldatenfriedhöfe Holsterhausen und Wulfen / Georg Treutner. 1954, S.23-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederaufbau von St. Matthäus in Wulfen / Bernd Kösters. 1954, S.41-43&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine alte Wulfener Monstranz / Hermann-Josef Schwingenheuer. 1954, S.52f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nistkästenbau der Wulfener Volksschüler / Josef Brauckhoff. 1954, S.70f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfen [Gedicht] / Maria Kahle. 1953, S.27f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bestrafung der Kirchenräuber von Wulfen für den Kirchendiebstahl von 1697 / Johannes Hemsing. 1953, S.64f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 Jahre Rose-Bräu, Wulfen. 1953, S.138-140&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kerke und Heimat [Plattdt. Vortrag bei der Grundsteinlegung zum Wiederaufbau von St. Matthäus]] / Heinrich Borchers. 1952, S.29f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
75 Jahre Standesamt Wulfen / Theodor Küper. 1952, S.82-84&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfens Schicksalstage [notiert 5.4.45] / Pfarrer Franz Janmieling. 1952, S.102-104&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1925–1934===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:HKL_1925_S_001.jpg|framed]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schützenfest in Wulfen [plattdeutsch] / Burchard Bartmann. 1934, S.78-84&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wolf in der Geschichte unserer Heimat / Hermann-Josef Schwingenheuer. 1933, S.69f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Pfarrers [Gustav] Conermanns Leben und Wirken [*1855] / Hermann Josef Schwingenheuer. 1933, S.74f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vader is krank und stiärwt : Gebräuche in den Nachbarschaften Wulfen bei Krankheits- und Sterbefällen / Burchard Bartmann. 1933, S.77-80 [danach 3 Fotos:] Luftaufnahme des Dorfes, Freiwilliger Arbeitsdienst, Feierliche Einholung der neuen Glocke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der &amp;quot;Copia protocolli&amp;quot; über die gutsherrlichen Verhältnisse der Gemeinde Wulfen aus dem Jahre 1786 / Heinrich Schwingenheuer. 1932, S.68-71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jans un Libett sünt glücklich : Kinddopsgebrücke in Wulfen / Burchard Bartmann. 1931, S.100-102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dat Heimatleed van Wulfen / Burchard Bartmann. 1931, S.46-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grenzstein [Sage] / Joseph Kellner. 1931, S.105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mechtildisstift in Wulfen / Bernhardine Herwers. 1931, S.106f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Foto:] Die ersten Anlagen des Wulfener Brauhauses aus dem Jahre 1879 / Phot. Schmidt. 1930, nach S.112 xxxx Jahr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilung der Marken und die später eingetretenen Veränderungen in den Grundeigentumsverhältnissen in der Gemeinde Wulfen / Hermann Jobst. 1931, S.113-117&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was der alte Meilenstein am Forsthaus Freudenberg zu erzälen weiß / Hermann-Josef Schwingenheuer. 1930, S. 37-39&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauernhochtied in Wulfen / Burchard Bartmann, 1930, S.116-120&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seltene Familienfeste [Goldhochzeiten 1907-1927, davon 5 Paare aus Wulfen] / Josef Brauckhoff. 1929, S.46, Fotos nach S.48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder aus Wulfen / Fotos von Hermann-Josef Schwingenheuer. 1929, nach S.96&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alten Familien von Wulfen [ab 1650] / August Farwick. 1929, S.98-100 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochzeitsbräuche in Wulfen / Burchard Bartmann. 1929, S.101-102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ritter von Wolf : Eine Sage / Paul Lippik. 1929, S.103&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wolfsgrube : eine Geschichte aus Wulfens Vergangenheit / Paul Lippik. 1929, S.103f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einiges über den Obst- und Gartenbau in der Gemeinde Wulfen / Josef Brauckhoff. 1929, S.104-107&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohlfahrtspflege in der Herrlichkeit Lembeck / Flotho. 1928, S.38-43&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der versunkene Schatz : eine alte Sage / Paul Lippik. 1928, S.112&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche in Wulfen im 19. Jahrhundert / August Farwick. 1928, S.113-115&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Leben des alten Pfarrers Verspohl von Wulfen / Bernhardine Herwers. 1928, S.116-119&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fasseloabend (Fastnacht) in&#039;t Duorp Wulfen / Burchard Bartmann. 1928, S.122-124&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was uns das alte Buch der Dorfbauerschaften Wulfen erzählt / Burchard Bartmann. 1928, S.124-127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Aquarell:] Windmühle in Wulfen / Anna Wichelhaus. 1928, nach S.128&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichnung : Der durch Brand im Jahre 1853 zerstörte Kirchturm in Wulfen / Anna Wichelhaus. 1927, S.31&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sage vom Priester Wulfhem / Bernhardine Herwers. 1927, S.32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrer und Kapläne zu Wulfen / August Farwick. 1927, S.35f [Fotos von Böckenhoff und Verspohl vor S.33]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Grenzstein zwischen Wulfen und Lippramsdorf : einer Sage nacherzählt / Paul Lippick. 1927, S.46f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Geschichte der Schule zu Wulfen / Burchard Bartmann. 1927, S.66-69&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flurbezeichnungen in der Gemeinde Wulfen / Heinrich Schwingenheuer. 1927, S.100-102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenbahnfahrpläne: Quakenbrück-Rheine-[Wulfen]-Oberhausen-Köln und Autobuslinie Dorsten-Schermbeck-Raesfeld-Rhade-Lembeck-Wulfen-Dorsten. 1927, S.118f&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[Die Fahrpläne sind auch in den späteren Kalendern enthalten]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Wullenwebers- oder Wandmakersgilde in der Gemeinde Wulfen / Burchard Bartmann. 1926, S.43-47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkopplungen [in Wulfen ab 1912] / Peitz. 1926, S.74f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchendiebstähle in Wulfen [1697,1700,1739] / August Farwick. 1926, S.80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchenräuber / Josef Kellner. 1925, S.40-45&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten geschichtlichen Nachrichten über Kirche und Pfarre / August Farwick. 1925, S.53-55&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmungen über das Feuerlöschwesen seit 1803 : Feuerlöscheinrichtungen und Brände in der Gemeinde Wulfen / Josef Braukhoff. 1925, S.70-78 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Anmerkungungen===&lt;br /&gt;
Ausgewertet wurden alle Heimatkalender nach Autopsie (Jg. 1925 anhand der DVD). Falls einzelne Gedichte oder Mundartliches übersehen wurden, ergänzen Sie bitte die Liste. Artikel über die Herrlichkeit oder die Stadt Dorsten insgesamt wurden nur aufgenommen, wenn auch Wulfen etwas ausführlicher angesprochen wurde. Vornamen sind teilweise ergänzt ohne dies im einzelnen kenntlich zu machen. In eckigen Klammern stehen [Zusätze] des Bearbeiters, die den Inhalt verdeutlichen sollen. C.G.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.31.19.13</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Kl%C3%A4ranlage&amp;diff=2696</id>
		<title>Kläranlage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Kl%C3%A4ranlage&amp;diff=2696"/>
		<updated>2007-04-28T08:27:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;194.31.19.13: korr.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zur Reinigung der Abwässer aus Wulfen und Lembeck betreibt der Lippeverband eine Kläranlage Nähe am Ostendorfer Kamp. Daran angeschlossen ist auch das Iglo- (früher Findus) Werk in Bahnhof-Reken. Die Druckrohrleitung verläuft entlang des [[Midlicher Bach|Midlicher Baches]] und durch den [[Kaltluftabzug]]. Diese Leitung war eine frühe Maßnahme zur Gewässer-Reinhaltung. Iglo belastet die Kläranlage mit hohen organischen Anteilen aus der Gemüseverarbeitung saisonal sehr unterschiedlich, beispielsweise während der Spinaterntezeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kläranlage wurde von 1995 bis 2005 in zwei Bauabschnitte umgebaut und auf 130.000 EW (Einwohnergleichwerte) erweitert: http://www.tuttahs-meyer.de/tum_de/unternehmen/neuigkeiten/DorstenWulfen.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quellen: [http://www.dorsten.de/Dokumente/Literatur_ueber_Wulfen.pdf Lit 1999G]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZITAT: &amp;quot;Kläranlage Dorsten-Wulfen / Kusenhorstbach : Die Kläranlage Dorsten-Wulfen leitet über einen sog. Zuleitungssammler in den Kusenhorstbach ein. Dieser wird nach der Einleitung der Kläranlage aus Sicht der Gewässergüte verbessert, die Ursache für die relative schlechte Gewässergüte sind bergbauliche Einflüsse, [die] bereits oberhalb der Einleitung des Zuleitungssammlers erfolgen. Die Kläranlage wurde in den vergangenen Jahren grundlegend saniert, derzeit wird die Kläranlage noch weiter umgebaut. Dieser Umbau umfasst die Überleitung des kommunalen Anlagenteils auf den industriellen Anlagenteil. Der industrielle Anlagenteil ist allein für die Aufnahme der Abwässer der Firma Iglo-Langnese in Reken konzeptioniert worden. Aufgrund der guten Reinigungsleistung und um eine verbesserte Betriebsführung zu erhalten, werden jetzt die beiden Abwasserströme zusammengefasst.&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;[http://www.lippe.nrw.de/bwplanung/html/projektergebnisse/zwibericht/lip_t11411_kommunale_Abwassereinleitungen_2004-07-07.pdf Quelle (2004)]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.31.19.13</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Kl%C3%A4ranlage&amp;diff=2695</id>
		<title>Kläranlage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Kl%C3%A4ranlage&amp;diff=2695"/>
		<updated>2007-04-28T08:24:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;194.31.19.13: ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zur Reinigung der Abwässer aus Wulfen und Lembeck betreibt der Lippeverband eine Kläranlage Nähe am Ostendorfer Kamp. Daran angeschlossen ist auch das Iglo- (früher Findus) Werk in Bahnhof-Reken. Die Druckrohrleitung verläuft entlang des [[Midlicher Bach|Midlicher Baches]] und durch den [[Kaltluftabzug]]. Diese Leitung war eine frühe Maßnahme zur Gewässer-Reinhaltung. Iglo belastet die Kläranlage mit hohen organischen Anteilen aus der Gemüseverarbeitung saisonal sehr unterschiedlich, beispielsweise während der Spinaterntezeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kläranlage wurde von 1995 bis 2005 in zwei Bauabschnitte umgebaut und auf 130.000 EW (Einwohnergleichwerte) erweitert: http://www.tuttahs-meyer.de/tum_de/unternehmen/neuigkeiten/DorstenWulfen.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quellen: [http://www.dorsten.de/Dokumente/Literatur_ueber_Wulfen.pdf Lit 1999G]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZITAT: Kläranlage Dorsten-Wulfen / Kusenhorstbach  &amp;lt;br&amp;gt;Die Kläranlage Dorsten-Wulfen leitet über einen sog. Zuleitungssammler in den Kusenhorstbach ein. Dieser wird nach der Einleitung der Kläranlage aus Sicht der Gewässergüte verbessert, die Ursache für die relative schlechte Gewässergüte sind bergbauliche Einflüsse, [die] bereits oberhalb der Einleitung des Zuleitungssammlers erfolgen. Die Kläranlage wurde in den vergangenen Jahren grundlegend saniert, derzeit wird die Kläranlage noch weiter umgebaut. Dieser Umbau umfasst die Überleitung des kommunalen Anlagenteils auf den industriellen Anlagenteil. Der industrielle Anlagenteil ist allein für die Aufnahme der Abwässer der Firma Iglo-Langnese in Reken konzeptioniert worden. Aufgrund der guten Reini-gungsleistung und um eine verbesserte Betriebsführung zu erhalten, werden jetzt die beiden Abwasserströme zusammengefasst.•  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;[http://www.lippe.nrw.de/bwplanung/html/projektergebnisse/zwibericht/lip_t11411_kommunale_Abwassereinleitungen_2004-07-07.pdf Quelle (2004)]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.31.19.13</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Br%C3%BCcken&amp;diff=2681</id>
		<title>Brücken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Br%C3%BCcken&amp;diff=2681"/>
		<updated>2007-04-25T09:54:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;194.31.19.13: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zugegeben, mit Venedig kann Wulfen bei der Anzahl der Brücken nicht konkurrieren, aber mit &#039;&#039;&#039;68&#039;&#039;&#039; sind es schon erstaunlich viele. Aufgelistet sind 55 Brücken. Wenn man Doppelbauwerke auch zweifach zählt, kommen noch 13 hinzu. Noch nicht aufgenommen sind die Wege über kleinere Bäche, die jeweils nachzumessen sind, denn laut Definition wird erst ab 2 Meter lichte Weite von einer Brücke gesprochen. Darunter spricht man von Durchlässen, die teilweise mit Röhren erstellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Brücken befindet sich in Barkenberg und entstand wegen des Ziels der Trennung des Autoverkehrs von den Radfahrern und Fußgängern. Da die Hauptstraßen sehr großzügig dimensioniert sind, wurden die Brücken recht aufwändig. Dies bedeutet heute auch entsprechende Unterhaltungs- bzw. Sanierungskosten. Die ersten zwei Fußgängerbrücken über den Wittenberger Damm sind bei Frost ursprünglich beheizt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==16 Brücken über den Midlicher Mühlenbach==&lt;br /&gt;
Von Nord nach Süd:&lt;br /&gt;
# Maiberger Allee am Friedhof&lt;br /&gt;
# Grüne Schule, Holz&lt;br /&gt;
# zum Sportplatz, Holz&lt;br /&gt;
# Gesamtschule / Turnhalle, Holz&lt;br /&gt;
# Gesamtschule / Turnhalle, Holz&lt;br /&gt;
# Schulhof, Holz&lt;br /&gt;
# Schultenfelder Allee: Doppelbrücke&lt;br /&gt;
# nach Schulte-Spechtel mit Tor-Plastik&lt;br /&gt;
# nach Schulte-Spechtel&lt;br /&gt;
# Kippheide&lt;br /&gt;
# Eisenbahn &lt;br /&gt;
# Kottendorfer Feld&lt;br /&gt;
# Weseler Straße (B58)&lt;br /&gt;
# Erwiger Weg&lt;br /&gt;
# Munastraße&lt;br /&gt;
# Eisenbahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==11 Fußgänger- und Radfahrerbrücken==&lt;br /&gt;
5 über den Wittenberger Damm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 über die Maiberger Allee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 über die Dimker Allee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 über die Barkenberger Allee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2 große über die B58==&lt;br /&gt;
Marler Damm K6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alemannenallee &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==18 Fußgänger-Unterführungen==&lt;br /&gt;
Marktallee Nr. 1 (Doppelbrücke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marktallee Nr. 2 (Doppelbrücke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marktallee Nr. 3 (Doppelbrücke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marktallee Nr. 4 (Doppelbrücke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marktallee, an der Polizei, Ost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marktallee, an der Polizei, West&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marktallee, zum Beckenkamp, Doppelbrücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marktallee, zum Wohnzentrum, Doppelbrücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schultenfelder Allee, Doppelbrücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kampstraße, am Parkhaus Wulfener Markt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Surick, südlich St. Barbara&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barkenberger Allee, zwischen St. Barbara und Blauer Schule, Doppelbrücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barkenberger Allee, bei Dr. Grell, Doppelbrücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dimker Allee, Kindergarten/Robinsonplatz, Doppelbrücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunfelder Allee, am Kiosk, Doppelbrücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braunfelder Allee, Am Gecksbach, Doppelbrücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz-Eggeling-Allee, Dimker Weg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marler Damm, östlich der Kläranlage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2 über den Marler Damm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankenstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidkantweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3 über den Kusenhorstbach==&lt;br /&gt;
# Frankenstraße&lt;br /&gt;
# (Name?)&lt;br /&gt;
# Heidkantweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==über kleinere Bäche==&lt;br /&gt;
Gecksbach ?? Vossbach ?? Abwassersammler ??, siehe Anmerkung oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3 Sonstige==&lt;br /&gt;
Alemannenallee, Verbindung Beckenkamp mit Wohnzentrum, einspurig befahrbarer Tunnel&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Alemannenallee, Verbindung im Gewerbegebiet Dimker Heide, Tunnel für Radfahrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenbahnbrücke über dem Präsenkamp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Und 7 etwas außerhalb==&lt;br /&gt;
Das Wulfen-Wiki behandelt außerhalb der heutigen Stadtteilgrenzen liegende Gebiet um die Wienbecker Mühle mit, sowie den Bereich des Barkenberger &amp;quot;Naherholungsgebietes&amp;quot; Wiesental, das als Baugebiete Maiberg und Wittenberg mit zur Neuen Stadt gehören sollte. Deshalb seien hier auch die Brücken dieses Gebietes mit aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* B58 über den Schlumpenbach&lt;br /&gt;
* Brosthausener Weg, Brücke über den Schlumpenbach an der [abgebrannten] [[Wienbecker Mühle|Mühle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eisenbahnbrücke Kippheide, steinerne Bogenbrücke!&lt;br /&gt;
* Brücke an der Gaststätte Zum Wiesental&lt;br /&gt;
* Bachbrücke zwischen Höfen Rössmann und Szesny&lt;br /&gt;
* Bachbrücke, integriert in die Midlicher Mühle, ehemalige Straßenbrücke!&lt;br /&gt;
* Bachbrücke Lippramsdorfer Straße&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.31.19.13</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Grenzen&amp;diff=2536</id>
		<title>Grenzen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Grenzen&amp;diff=2536"/>
		<updated>2007-03-15T14:56:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;194.31.19.13: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Historische Grenze bis 1975==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der im Mittelalter reich vorhandenen Landflächen bestand damals keine Notwendigkeit, dem einzelnen Nachbarn genaue Grenzmarken für die Bewirtschaftung von Acker, Weide und Wald zu setzen. Mit zunehmender Besiedlung und wachsender Bevölkerung ergab sich hierfür jedoch aus verschiedenen Gründen ein immer größeres Bedürfnis. In damaliger Zeit war es wegen fehlender technischer Hilfsmittel großflächig nicht möglich, die Grenzen mit genauer Bezeichnung und Verlauf in Karten fest zu halten. Neben der Festlegung natürlicher Nutzungsgrenzen dienten, wo diese nicht ausreichten, auch künstliche Anlagen wie Gräben und Wallhecken als Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenzen wurden auch mittels abgeschnittener Zweige markiert. Diese als &amp;quot;Schnat&amp;quot; oder &amp;quot;Schnad(e)&amp;quot; genannte Kennzeichnung kommt aus dem hochdeutschen &amp;quot;snatte&amp;quot; und bezeichnet ein junges, abgeschnittenes Reis (Zweig). Oft dienten auch freistehende, markante Bäume, sog. &amp;quot;Schnatbäume&amp;quot;, als Grenzmal. Eingegrabene Pfähle zur Grenzmarkierung hatten den Nachteil, dass sie abfaulten und verschwanden. Das führte dazu, Steine als Grenzzeichen einzugraben, die man auch &amp;quot;Palsteine&amp;quot; oder &amp;quot;Friedesteine&amp;quot; nannte, weil sie einen umfriedeten Bereich umschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es keine Karten gab, musste die sich so gebildete Grenzziehung den Betroffenen von Generation zu Generation bekannt gemacht werden, um nicht in Vergessenheit zu geraten. Daraus ergaben sich die &amp;quot;Schnatgänge&amp;quot; genannten Grenzbegehungen. Wegen der meist ausgedehnten Marken, den gemeinsamen land- und forstwirtschaftlichen Nutzungsgebieten, wurde diese Begehung in räumliche und zeitliche Abschnitte unterteilt. Der Heimatverein Wulfen setzt diese uralte Tradition mit den seit 1936 durchgeführten Schnatgängen entlang der ehemaligen Wulfener Gemeindegrenze bis heute fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Grenzen1822.jpg|thumb|Urkataster 1822: Übersichtskarte Wulfen (ohne Deuten), vergrößerbar. &lt;br /&gt;
Quelle: Innendeckel &amp;quot;Wulfen - Geschichte und Gegenwart&amp;quot; 2004]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind die Grenzen der Besitz- und Herrschaftsverhältnisse längst auch kartenmäßig erfasst. Dies hatte in der Hauptsache aber seinen Grund in der Anfang des 19. Jahrhunderts bei uns eingeführten Grundsteuer. Um die jeweilige Steuerumlage zu ermitteln, wurden in unserem Raum von 1822 bis 1825 die Grundstücke katastermäßig vermessen. Daraus sind die Katasterurkarten der einzelnen Flure der ehemaligen Gemeinde Wulfen entstanden. Diese Karten sind teilweise noch heute die Grundlage für die Durchführung von Grundstücksvermessungen zur Fortführung des Liegenschaftskatasters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche, selbstständige Gemeinde Wulfen bestand aus den Bauerschaften Dorf, Dimke und Deuten und war nach der 1822 erfolgten Kartierung in 18 Flure eingeteilt. Die Dorfbauerschaft umfasste den Dorfkern mit den umliegenden Ansiedlungen Lehmkuhle, Wauert und Köhl. Die Anwesen in Dimke, Surick und Kippheide bildeten die Bauerschaft Dimke, die ab 1965 Hauptsiedlungsgebiet der Neuen Stadt Wulfen-Barkenberg wurde. Zur Bauerschaft Deuten zusammengefasst waren die drei Siedlungen Deuten, Sölten und Brosthausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasste insgesamt 3.395 ha oder rd. 34 km². Nach der Urkatasterkarte von 1822 war die Gemeindegrenze rd. 35 km lang. Grenznachbarn waren die Gemeinden Hervest im Süden, Holsterhausen im Südwesten, Altschermbeck im Westen, Rhade im Nordwesten, Lembeck im Norden und Lippramsdorf im Südosten. Die Längsausdehnung des Gemeindegebietes von Westen nach Osten betrug etwa 10,5 km, die Grenzabstände von Norden nach Süden lagen im Westen zwischen 4 km und 6 km. Nach Osten hin lief das Gemeindegebiet in einer Spitze östlich der heutigen Straße Lembeck-Lippramsdorf aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Grenzziehung bestand im Wesentlichen bis zur Eingemeindung Wulfens in die Stadt Dorsten zum 1. 1. 1975 im Zuge der kommunalen Neuordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne alte Grenzsteine zeigen, insbesondere in der Nachbarschaft zu Lippramsdorf, diesen historischen Grenzverlauf heute noch an. Um diesen heimatgeschichtlich erhaltenswerten Grenzverlauf in Erinnerung zu halten, hat der Heimatverein Wulfen anlässlich seines 23. Schnatganges am 9. 4. 2006 im damaligen Grenzdreieck Wulfen-Hervest-Lippramsdorf östlich des Orthöver Weges eine Basaltsäule als Gedenkgrenzstein gesetzt, auf dessen seitlich grenzgerichteten Flächen senkrecht die Namen der drei hier aneinandergrenzenden Gemeinden eingemeißelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellenhinweis: [[Heimatkalender]] Herrlichkeit Lembeck 1927 und 2007, Buch [[Wulfen - Geschichte und Gegenwart]], 2004, Hrsg. Heimatverein Wulfen 1922 e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Grenze seit 1975==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Eingemeindung Wulfens zum 1. 1. 1975 in die Stadt Dorsten gibt es keine eigenständige Wulfener Gemeindegrenze mehr. Wulfen ist nur noch einer von 11 Stadtteilen Dorstens, ebenso wie der ehemalige Wulfener Ortsteil Deuten ein Stadtteil Dorstens geworden ist, nachdem Deuten über Jahrhunderte zu Wulfen gehörte. Die innerörtlichen Grenzen der Dorstener Stadtteile haben praktisch keine Bedeutung mehr und dienen heute lediglich statistischen Zwecken. Die Grenzziehungen zwischen den ehemaligen Gemeinden wurden im Zuge der Eingemeindung zum Teil verändert und bereinigt. So legte man z.B. die Stadtteilgrenze im Westen zwischen Wulfen und Deuten entlang des Wienbaches und folgte so streckenweise der alten Grenze zwischen der Wulfener Dorfbauerschaft und der Bauerschaft Deuten. Durch die begradigte Grenzführung liegen aber z.B. die ehemalige Wienbecker Mühle und die Muna nicht mehr im Dorstener Stadtteil Wulfen sondern in Deuten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der kommunalen Neugliederung 1975 gab es zwischen Dorsten und Haltern, Stadtteil Lippramsdorf, eine größere Korrektur gegenüber dem alten Grenzverlauf. Die teilweise schnurgerade Gemeindegrenze zwischen Wulfen und Lippramsdorf führte ursprünglich mitten über das Gelände der Zeche Wulfen. Um die Bergbauplanungen zu vereinfachen, kam eine grössere, nahezu unbewohnte Fläche von rd. 7 km² zum südöstlichen Gemeindegebiet Wulfens bzw. Dorsten hinzu. Zum 01.01.1983 gab es durch einen Gebietsänderungsvertrag mit Haltern eine Korrektur der 1975 festgelegten Grenze. Unter anderem die Bauernhöfe Uhlenbrock sowie Niepötter am Heidkantweg wurden an Lippramsdorf/Haltern &amp;quot;zurück gegeben&amp;quot;; Wulfen/Dorsten erhielt ein Gebiet nördlich von Kusenhorst, siehe untenstehende Karte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Gemarkungsgrenze mit Lembeck weicht von den heutigen, am 17.11.1977 beschlossenen Stadtteilgrenzen ab. Ganz im Osten wurde die jenseits der Lippramsdorfer Straße gelegene Waldspitze dem Stadtteil Lembeck zugeordnet. An dieser Stelle stießen früher die Grenzen der drei Gemeinden Wulfen-Lembeck-Lippramsdorf aneinander. Im Bereich am Gecksbach in Barkenberg ist der Bach selbst jetzt die Stadtteilgrenze zu Lembeck. Nordöstlich des Waldfriedhofes Schultenfeld ist eine Erweiterungsfläche zu Wulfen gekommen. Westlich der Eisenbahnstrecke wurden Waldflächen des Gebietes Kippheide dem Stadtgebiet Lembeck zugeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Planungsgebiet &amp;quot;Neue Stadt&amp;quot; ging anfänglich bis zum Bahnhof Lembeck und bis zur Midlicher Mühle an der Lippramsdorfer Straße, lag also auch auf Lembecker Gebiet. Da die Gemeinde Lembeck seinerzeit keine entsprechenden Bebauungspläne auflegte, ist Barkenberg tatsächlich ausschließlich auf Wulfener Boden errichtet worden. Im Norden geht die Bebauung Schwalbenstück, Eichenstück und Gecksbach direkt an die ehemalige Gemeindegrenze Wulfen-Lembeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alt-Wulfen und Barkenberg sind räumlich nicht ganz zusammen gewachsen. Das Gebiet dazwischen wird als Trasse für eine Verlegung der B 58 frei gehalten, siehe Entwurf des neuen Flächennutzungsplanes (http://www.dorsten.de/standort/planungsportal/planungsportal.htm). Die Trennlinie zwischen Wulfen-Barkenberg und Alt-Wulfen ist also nicht die B 58 sondern die geplante B 58n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Grenzenheute.jpg|Kartengrundlage: Veröffentlichung im Amtsblatt]]&lt;br /&gt;
schwarz=aktuelle Grenze seit 1977, blau=Lippramsdorfer Gebiet seit 1975 zu Dorsten/Wulfen , rot=nachträgliche Korrektur 1983 zugunsten Halterns , grün=nachträgliche Korrektur 1983 zugunsten Wulfens/Dorstens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.31.19.13</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=K%C3%BCnstlerischer_Aktivkreis&amp;diff=2470</id>
		<title>Künstlerischer Aktivkreis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=K%C3%BCnstlerischer_Aktivkreis&amp;diff=2470"/>
		<updated>2007-03-03T11:18:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;194.31.19.13: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Künstlerische Aktivkreis Wulfen&#039;&#039;&#039; entstand während der [[Wulfener Woche]] 1980. Er trifft sich an jedem 1. Mittwoch im Monat um 16.00 Uhr im Gemeinschaftshaus. Seine Mitglieder pflegen ganz unterschiedliche künstlerische Techniken. Der Aktivkreis tritt durch mehrere Ausstellungen im Jahr an die Öffentlichkeit, beispielsweise währende der Frauenkulturtage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansprechpartner: Helga und Werner Thiemann, Kahlstraße 1, Tel. 22910&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Film : [http://www.tv-emscher-lippe.de/sites/archiv/2005/archiv05_11_11.php?url=http://dsl.tvel.de/archiv2005/05_11_11/01k_aktivkreis_wulfen&amp;amp;version=dsl&amp;amp;flash=ja&amp;amp;js=ja 5minütiger Bericht des Emscher-Lippe TV vom 11.11.2005]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plakat zur aktuellen Ausstellung:&lt;br /&gt;
[[Bild:Künstlerischer.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:KAW.jpg|framed|Quelle: Festschrift &amp;quot;40 Jahre MGV Liederkranz&amp;quot;, 1986]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.31.19.13</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Who_is_Who&amp;diff=2294</id>
		<title>Who is Who</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Who_is_Who&amp;diff=2294"/>
		<updated>2007-02-14T10:49:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;194.31.19.13: m&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hier sind Planer und Architekten aufgeführt, die beim Bau der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot; beteiligt waren&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Zu den Namen in fetter Schrift gibt es eigene Seiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wulfener Politiker, Pfarrer, Lehrer etc. sind auf der Seite [[Persönlichkeiten]] nachgewiesen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Modelle.jpg|framed|Wittwer, Zahn, Stumpfl, Broich, Zeppenfeld. Quelle: Buchumschlag &amp;quot;Modelle von Morgen&amp;quot;, 1972]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dierk BELLWINKEL, Architekt, Düsseldorf, Atriumhäuser Dimker Allee und drei andere Baugruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christine BÖRNER, Architektin, seit 1964 Büro mit Hermann Börner, Bauwerke in Wulfen: Ladenzeile 1971 mit Wittig, 1971 Architektenhaus Barkenberger Allee 162, 1984 Baugruppe Schwalbenstück 46-50, Haus Helfferich, für die SPD Mitglied im Bezirksausschuß (xxx-xxx), wohnt in Wulfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Hermann Börner]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter BROICH, 1938- , Studium 1959-65 TH Hannover, Mitarbeit 1965/66 bei Prof. Eggeling, Seit 1967 bei der EW, ab 1971 deren handlungsbevollmächtigter Leiter Gruppe Planung, 1972 Ausführungsentwurf für die [[Baugruppe Eggeling]], lebt in Wulfen, &#039;&#039;Quelle: [http://www.dorsten.de/Dokumente/Literatur_ueber_Wulfen.pdf Lit1971a]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Friedrich Wilhelm Dahmen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard J. DIETRICH, 1938- , 1960-1966 Studium der Architektur an der TH München, 1965-1974 Entwicklung des Metastadt-Bausystems, realisiert 1972 mit der [[Metastadt]], ab 1975 Mitbegründer des ersten Instituts für Baubiologie und Bauökologie, ab 1977 zahlreichen Brückenbauten in Holz und Stahl, lebt bei Traunstein, &#039;&#039;Quelle: archinform.de&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Fritz Eggeling]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard GOTTLOB, Gelsenkirchen, Architekt der Gesamtschule Gelsenkirchen und des [[Habiflex]] mit Horst Klement, Reihenhäuser Barkenberger/Dimker Allee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Karl Eduard Grosche]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans HANSEN, 1934-2005, Architekt und Stadtplaner, Assistent in Berlin bei Hans Scharoun und [[Fritz Eggeling]], Mitplaner Wulfens 1961-1966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Ernst W. Heiss]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich HEYNE, Aachen, mit Edvard Jahn Architekt der Baugruppe Jaenecke+Heyne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edvard JAHN, Berlin, mit  Heinrich Suhr Architekt der [[Baugruppe Jahn+Suhr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lothar KALLMEYER, Duisburg, später Münster, Lehrauftrag an der FH Münster 1974-1990, Planer mehrerer Gemeindezentren, Kontaktarchitekt für Korhonen beim ev. Gemeindezentrum, Architekt des ev. Kindergartens Im Hundel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietrich KEHR, 1901- , Prof. für Siedlungswasserwirtschaft TH Hannover, &amp;quot;Genereller Entwässerungsentwurf Wulfen&amp;quot;, Lit63d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horst KLEMENT, Gelsenkirchen, Architekt des [[Habiflex]] mit Richard Gottlob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Paul KLEIHUES, 1933-2004, 1959 Architekturdiplom an der TU Berlin, 1960 (-67?) Projektleiter bei Peter Poelzig, ab 1973 Prof. an der Uni Dortmund, Abteilung Bauwesen, 1979-1987 Planungsdirektor der IBA Berlin, zahlreiche Museumsbauten, in Wulfen: [[Ladenpassage]] und Rundbau am Marktplatz, &#039;&#039;Quelle: archinform.de&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter KLOTZBACH, Wuppertal, mit Karl Schneider Architekt (von Baugruppen in der Talaue und im Robinsonplatz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toivo KORHONEN, 1926- , finnischer Architekt, wichtigster Bau: Hochschule für Soziologie in Tampere, Architekt der evangelischen Kirche, der [[Finnstadt]] I und II mit Lauri Sorainen, sowie von Eigentumswohnungen xxx, s. Lit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef LACKNER, 1931-2000, Tiroler Architekt, Kirchenbauten, ab 1979 Professor an der TU Innsbruck, Architekt der [[St.-Barbara-Kirche]], des Pfarrsaals und des Kindergartens, Nachlass im Architekturzentrum Wien, [http://www.dorsten.de/Dokumente/Literatur_ueber_Wulfen.pdf Lit1982n,1997i,2003i]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred LUDES, Dorstener Architekt des Pfarrhauses und Pfarrheimes von St. Barbara, des Kindergartens Himmelsberg ?xxxx, einer kleinen Baugruppe &amp;quot;Stinnes Haustechnik =Barkenberger Allee 120-?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter MARSCHALL, Marl-Hamburg-Recklinghausen, zahlreiche Bauten in Marl, z.B. das VHS-Gebäude &amp;quot;die insel&amp;quot; und der 2006 gesprengte &amp;quot;Goliath&amp;quot;, Architekt der [[Baugruppe Marschall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Modellefürmorgen.jpg|framed]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter POELZIG, 1906-1981, Sohn des bekannten Architekten Hans Poelzig, 1938-1945 Stadtbaurat in Münster, 1950-1971 Professor für Krankenhausbau an der TU Berlin, mehrere Krankenhausbauten, Architekt der [[Baugruppe Poelzig]] 1967/68, &#039;&#039;Quelle: nrw-architekturdatenbank&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl SCHNEIDER, Wuppertal, mit Peter Klotzbach Architekt (von Baugruppen in der Talaue und am Robinsonplatz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard SIXTUS, Architekt, Assistent von [[Fritz Eggeling]], mit Stumpfl und Hansen 1961 Bearbeiter des siegreichen Wettbewerbs-Entwurfs für die Neue Stadt, 1965-1978? bei der EW für die Hochbauplanung zuständig, wohnt in Wulfen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Hans Stumpfl]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich SUHR, Berlin, mit Edvard Jahn Architekt der [[Baugruppe Jahn+Suhr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Bernhard Winking]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht Egon WITTIG, Gelsenkirchen, Architekt, Mitarbeiter von Günter Marschall, 1971 Ladenzeile mit Christine Börner, zwei Reihenhausgruppen an der Braunfelder Allee und 1973 Am Gecksbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Georg Wittwer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erich Zahn]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.31.19.13</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Gesamtschule&amp;diff=2158</id>
		<title>Gesamtschule</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Gesamtschule&amp;diff=2158"/>
		<updated>2007-02-02T13:22:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;194.31.19.13: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Chronik der Gesamtschule Wulfen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 Der Gemeinderat Wulfen beschließt einstimmig die Errichtung einer integrierte Gesamtschule als Ganztagsschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 Bildung eines Planungsausschusses und eines Didaktischen Auschusses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 [[Willi van Lück]] wird zum Schulleiter gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 Unterrichtsbeginn am 13.8. im gerade fast fertiggestellten Gebäude der [[Grüne Schule|Grünen Schule]] mit 6 Zügen im Pilotjahrgang. Vorher „mussten“ 10 Tage im Sauerland verbracht werden. Drei Jahre lang war die GSW Pflichtschule für alle Wulfener, so dass die [[Matthäus-Schule]] keine neuen Nachwuchsjahrgänge aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 Grundsteinlegung am 17.7. für das Schulgebäude der Hamburger Architekten Patschan, Werner, [[Bernhard Winking|Winking]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 422 Anmeldungen für 8x33=264 Plätze. Die ersten 3 Jahrgänge mit 800 Schülern ziehen in das noch im Bau befindliche Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 Fertigstellung des 2. Bauabschnitts mit Mensa und Forum.  Offizielle Einweihung der Schule mit Kultusminister Girgensohn am 19.11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 Viele Anmeldungen können nicht berücksichtigtwerden. Dies führt zu Protesten und einer (erfolglosen) Initiative für eine zweite Gesamtschule in Dorsten. Der erste Bauabschnitt der Mediothek ist bezugsfertig und die [[Stadt- und Schulbibliothek]] zieht ein.  Am 19.10. wird die Turnhalle offiziell eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 Nach 9 Schuljahren entlässt  die GSW die ersten Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 Die Gymnasial Oberstufe wird jahrelangen Bemühungen eingerichte. Aus Raumgründen werden deshalb nur noch 7 Eingangsklassen gebildet. Die Fend-Gruppe untersucht 13 Schulen, die GSW erreicht meist Rang 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 Der Anbau für die [[Stadt- und Schulbibliothek]] wird fertig und vergrößert die Nutzfläche auf 1.300 qm. Wegen akuter Raumprobleme werden nur 6 Klassen aufgenommen. Dies führt zu heißen Debatten auch über eine zweite Gesamtschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 Gründungschulleiter Willi van Lück geht ans Landesinstitut Soest.  Nachfolger wird Wolfgang Tripptrap aus dem Kollegium. Die erste Abituirentia wird entlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 Höchste Schülerzahl : 1.430&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 Rückgang der Schülerzahlen auf 1.100 und 6 Eingangsklassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991? Errichtung eines Bienengartens neben der Turnhalle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 Erstmalige Aufnahme behinderter Schüler in jeweils einer i-Klasse pro Jahrgang nach heftiger Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 Wolfgang Tripptrap tritt aus gesundheitlichen Gründen als Schulleiter zurück und wechselt nach Recklinghausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 Neuer Schulleiter wird Hans Kratz, vorher Gelsenkirchen. Durch Brandstiftung wird das Freizeithaus zerstört&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 Die Essenversorgung wird nicht mehr durch städtisches Personal sondern durch den Verein „Neue Mensa“ besorgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Das 25jähriges Schuljubiläum wird groß gefeiert. Annette Dammerau (Kappen) scheidet nach 25 Jahren als Druckerin aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999? Das Freizeithaus ist endlich wieder aufgebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002? Dachbegrünung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Bildung einer Bläserklasse im 5. Jahrgang&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.31.19.13</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Bezirksausschuss&amp;diff=2157</id>
		<title>Bezirksausschuss</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Bezirksausschuss&amp;diff=2157"/>
		<updated>2007-02-01T17:01:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;194.31.19.13: Vornamen 75&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eingemeindung 1975 wurde am 16.07. beschlossen, für Wulfen/Deuten und Lembeck/Rhade Bezirksausschüsse einzurichten, die 1998 aufgelöst wurden. Die Mitglieder wurden nicht von der Bevölkerung direkt gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglieder-Liste==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ordentliche Mitglieder zu Beginn der Wahlperiode ; Abkürzung F. = Frau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1975==&lt;br /&gt;
SPD: Willi Risthaus, Herbert Vennemann, Hans-Udo Schneider, Horst Melles, Herbert Schmidt, Frank Gläßner, Horst-Lothar Spelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CDU: Bernhard Osterkamp, Friedrich Salk, Horst Hinzmann, Paul Kohl, Antonette Hagelstange, Peter-Michael Keil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FDP: Rudolf Rößmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1979==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1984==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPD: &#039;&#039;&#039;Kühn (1. Vors.)&#039;&#039;&#039;, Schneider, F. Zeuge, F. Schütze, Münker, Jahnke, Eschweiler, F. Diebschlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CDU: Hinzmann (2. Vors.), Stoffel, Beyhoff, Schwane, Mählen, F. Herten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1989==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPD: &#039;&#039;&#039;Jaeschke (1. Vors.)&#039;&#039;&#039;, xx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CDU: xx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1994==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPD: &#039;&#039;&#039;Jaeschke (1. Vors.)&#039;&#039;&#039;, F. Kolloczek, Rautenberg, Elpers, Schneider, F. Baitinger, Urbanski, F. Bernauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CDU: Schwane (2. Vors.), F. Große-Erwig, Czech, F. Petersen, Pförtner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüne: Peeters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einladungsliste zur 17., allerletzten Sitzung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPD: F. Baitinger, Elpers, Grewer, Jaeschke, Rautenberg, Schneider, Urbanski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CDU: Czech, F. Große-Erwig, F. Petersen, Pförtner, Schwane&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüne: Kuhl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: Stadtarchiv, Protokolle des Bezirksausschusses ; Heimatkalender 1976, S.44&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.31.19.13</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=St.-Barbara-Kirche&amp;diff=2156</id>
		<title>St.-Barbara-Kirche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=St.-Barbara-Kirche&amp;diff=2156"/>
		<updated>2007-02-01T16:10:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;194.31.19.13: Orgel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Chronik des Gebäudes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 Wettbewerb; 1. Preis Joachim Schürmann, Köln 2. Preis [[Josef Lackner]], Innsbruck/Österreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 Bauauftrag an Lackner, Bauleitung H. Stolbrink, Wulfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 Gründung des Kirchbauvereins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 27.05. Erster Spatenstich  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 03.07. Richtfest &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; 08.09. &#039;&#039;&#039;Einweihung der Kirche&#039;&#039;&#039;, von Pfarrsaal und Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 Auflösung des Kirchbauvereins mit Anschaffung der ersten, elektronischen Orgel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 Mai Gründung der Orgelinitiative&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 April Entfernung der Mauer hinter dem Altar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 18.09. Einweihung der Pfeifenorgel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 Sept. Beginn der Bauarbeiten für das neue &#039;pyramidenförmige&#039; Kirchendach, Architekt: H. Woller, Wulfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx Bau des Pfarrhauses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx Bau des Pfarrheimes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx Umbau des Pfarrheimes: Schaffung getrennter Nebenräume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx 1. Umbau des Pfarrsaales: größere Raumhöhe und Empore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx 2. Umbau des Pfarrsaales: Schaffung einer durchgehenden Verbindung mit der Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Architektur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es Diskrepanzen mit dem Gewinner des Wettbewerbs gab, erhielt der zweitplatzierte den Auftrag. Er musste seine Pläne ändern, vor allem die Sitzplätze von 600 auf 450 verringern.&lt;br /&gt;
Das Kirchenzentrum beschritt architektonisch und künstlerisch neue Wege. Eine normale Kirche wäre zwischen den geplanten achtgeschossigen Häusern nicht aufgefallen Der Architekt plante eine turmlose Kirche auf einem Gelände niedriger als das Straßenniveau. Auch der Innenraum ist mit 3,50m sehr niedrig gehalten. Die großen Ganzglastüren sollten aber zum Besuch der fensterlosen, in Leichtbeton ohne Pfeiler gebauten Kirche einladen. Eine geschickte Lichtführung mit einem Kranz von Lichtkuppeln betont den Altar, das Zentrum des Gotteshauses. Das Kirchengebäude hat im Grundriß die Form eines Kreuzes, dessen Mitte der Altarraum bildet und von dem nach drei Seiten leicht ansteigende Bankblöcke abgehen. Die 4. Seite bildet die Sakristei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ohne die vorgesehene Begrünung blieb das Dach ein Dauerärgernis. Nach 16 Jahren &amp;quot;Tropfsteinhöhle&amp;quot; entschied sich die Kirchengemeinde das Problem zu lösen. Der Architekt Woller entwarf eine pyramidenartige transparente Dachkonstruktion, die noch ein Teil des Lichts durch die Kuppeln ins Innere leitet. Auch ist die Kirche im Stadtbild sichtbarer geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Glocke gibt es wie bei der evangelischen Kirche nicht. (Dies soll aus Rücksicht auf Schichtarbeiter geschehen sein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Innengestaltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kreuz&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Marienstatue&#039;&#039;&#039; von H[einrich] G[eorg] Bücker, *1922, Beckum-Vellern. Literatur zum Künstler: http://www.ardey-verlag.de/texte/3870232064.html . Info zu einem Film über ihn: http://tele-vision.de/de/tv/varus.php?navid=10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kreuzweg&#039;&#039;&#039; von Josef Krautwald, 1914-2003, Rheine. Biographie: http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Krautwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Barbara-Figur&#039;&#039;&#039; von Heinz Schäpers, *1934, früher Wulfen jetzt Gelsenkirchen-Buer. Foto der Figur mit Künstler: http://www.ironman-heinz.de/html/werke/barabarafigur.html Biographie: http://www.ironman-heinz.de/html/index2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adler&#039;&#039;&#039; von Heinz Schäpers [Gotteslob 258, 2.Strophe &amp;quot;Lobe den Herren, der alles so herrlich regieret, der dich auf &amp;lt;u&amp;gt;Adelers&amp;lt;/u&amp;gt; Fittichen sicher geführet&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Taufschale&#039;&#039;&#039; von Heinz Schäpers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Orgel&#039;&#039;&#039; von der Firma Böttner aus Frankenberg, 24 Register. Die ursprüngliche kleine elektronische Orgel wurde zunehmend störanfällig. Die Orgelinitiative sammelte fast 200.000 DM durch Kollekten, Spenden und den Verkauf von selbsterstellten Kochbüchern. Die Einpassung an die niedrige Raumhöhe war schwierig, es musste auch eine Betonmauer entfernt werden. Der Standort hinter dem Altar ist absolut unüblich und wurde vom Bistum nur zögerlich genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teppichboden: wegen des sandigen Barkenberger Bodens sandfarbig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kniebänke: Fehlanzeige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quellen zur Chronik : 2 Zeittafeln mit etwas unterschiedlichen Daten, u.a. von H. Laermann, Pfarrbüro Ordner ARCHIV 1. Zur Architektur: Informationen von www.wulfen.de, Download 24.06.97&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lit1988h&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.31.19.13</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=St.-Barbara-Kirche&amp;diff=2155</id>
		<title>St.-Barbara-Kirche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=St.-Barbara-Kirche&amp;diff=2155"/>
		<updated>2007-02-01T16:00:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;194.31.19.13: Pfarrhaus/heim/saal&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Chronik des Gebäudes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 Wettbewerb; 1. Preis Joachim Schürmann, Köln 2. Preis [[Josef Lackner]], Innsbruck/Österreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 Bauauftrag an Lackner, Bauleitung H. Stolbrink, Wulfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 Gründung des Kirchbauvereins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 27.05. Erster Spatenstich  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 03.07. Richtfest &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; 08.09. &#039;&#039;&#039;Einweihung der Kirche&#039;&#039;&#039;, von Pfarrsaal und Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 Auflösung des Kirchbauvereins mit Anschaffung der ersten, elektronischen Orgel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 Mai Gründung der Orgelinitiative&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 April Entfernung der Mauer hinter dem Altar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 18.09. Einweihung der Pfeifenorgel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 Sept. Beginn der Bauarbeiten für das neue &#039;pyramidenförmige&#039; Kirchendach, Architekt: H. Woller, Wulfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx Bau des Pfarrhauses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx Bau des Pfarrheimes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx Umbau des Pfarrheimes: Schaffung getrennter Nebenräume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx 1. Umbau des Pfarrsaales: größere Raumhöhe und Empore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx 2. Umbau des Pfarrsaales: Schaffung einer durchgehenden Verbindung mit der Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Architektur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es Diskrepanzen mit dem Gewinner des Wettbewerbs gab, erhielt der zweitplatzierte den Auftrag. Er musste seine Pläne ändern, vor allem die Sitzplätze von 600 auf 450 verringern.&lt;br /&gt;
Das Kirchenzentrum beschritt architektonisch und künstlerisch neue Wege. Eine normale Kirche wäre zwischen den geplanten achtgeschossigen Häusern nicht aufgefallen Der Architekt plante eine turmlose Kirche auf einem Gelände niedriger als das Straßenniveau. Auch der Innenraum ist mit 3,50m sehr niedrig gehalten. Die großen Ganzglastüren sollten aber zum Besuch der fensterlosen, in Leichtbeton ohne Pfeiler gebauten Kirche einladen. Eine geschickte Lichtführung mit einem Kranz von Lichtkuppeln betont den Altar, das Zentrum des Gotteshauses. Das Kirchengebäude hat im Grundriß die Form eines Kreuzes, dessen Mitte der Altarraum bildet und von dem nach drei Seiten leicht ansteigende Bankblöcke abgehen. Die 4. Seite bildet die Sakristei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ohne die vorgesehene Begrünung blieb das Dach ein Dauerärgernis. Nach 16 Jahren &amp;quot;Tropfsteinhöhle&amp;quot; entschied sich die Kirchengemeinde das Problem zu lösen. Der Architekt Woller entwarf eine pyramidenartige transparente Dachkonstruktion, die noch ein Teil des Lichts durch die Kuppeln ins Innere leitet. Auch ist die Kirche im Stadtbild sichtbarer geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Glocke gibt es wie bei der evangelischen Kirche nicht. (Dies soll aus Rücksicht auf Schichtarbeiter geschehen sein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Innengestaltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kreuz&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Marienstatue&#039;&#039;&#039; von H[einrich] G[eorg] Bücker, *1922, Beckum-Vellern. Literatur zum Künstler: http://www.ardey-verlag.de/texte/3870232064.html . Info zu einem Film über ihn: http://tele-vision.de/de/tv/varus.php?navid=10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kreuzweg&#039;&#039;&#039; von Josef Krautwald, 1914-2003, Rheine. Biographie: http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Krautwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Barbara-Figur&#039;&#039;&#039; von Heinz Schäpers, *1934, früher Wulfen jetzt Gelsenkirchen-Buer. Foto der Figur mit Künstler: http://www.ironman-heinz.de/html/werke/barabarafigur.html Biographie: http://www.ironman-heinz.de/html/index2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adler&#039;&#039;&#039; von Heinz Schäpers [Gotteslob 258, 2.Strophe &amp;quot;Lobe den Herren, der alles so herrlich regieret, der dich auf &amp;lt;u&amp;gt;Adelers&amp;lt;/u&amp;gt; Fittichen sicher geführet&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Taufschale&#039;&#039;&#039; von Heinz Schäpers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teppichboden: wegen des sandigen Barkenberger Bodens sandfarbig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kniebänke: Fehlanzeige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quellen zur Chronik : 2 Zeittafeln mit etwas unterschiedlichen Daten, u.a. von H. Laermann, Pfarrbüro Ordner ARCHIV 1. Zur Architektur: Informationen von www.wulfen.de, Download 24.06.97&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lit1988h&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.31.19.13</name></author>
	</entry>
</feed>