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	<title>Wulfen-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-04T08:51:28Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Lieder&amp;diff=7480</id>
		<title>Lieder</title>
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		<updated>2008-11-24T17:12:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.255.127.33: /* Heimatlied / Huppert */ vorname&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Der große Regenbogen / v. d. Driesch - Hillnhütter==&lt;br /&gt;
Text: Susanne v. d. Driesch  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Musik: Stephan Hillnhütter  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entstanden zum ökumenischen Pfarrfest 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Refrain:  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir sind alle in einer Hand  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und diese Hand ist nicht katholisch.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir sind alle in einer Hand  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und diese Hand ist auch nicht evangelisch!  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ist das, was sie ist - ganz einfach Gottes Hand,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ist das, was sie ist - ganz einfach Gottes Hand!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Als damals viele Menschen zogen in unser kleines Barkenberg,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
entstand ein bunter Regenbogen ein wunderbares, schönes Werk:  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir kamen alle um zu bauen bewusst an einer neuen Welt.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir wollten eine Zukunft schauen, die nichts von leeren Formeln hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Man ging nicht nur auf neuen Wegen im Straßen- und auch Häuserbau,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
man wollte keinen Wert mehr legen auf reines Schwarz und reines Blau.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
seit Jahren nehmen wir als Gäste am andern Gottesdienste teil.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wir feiern miteinander Feste und beten um das Seelenheil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Denn alle miteinander glauben wir an denselben Jesus Christ,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ihn kann uns keine Trennung rauben, weil er für uns der Ursprung ist.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwar wird es Urrterschiede geben noch lang in Tradition und Wort,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch soll die Ökumene leben durch unser Handeln hier am Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wir werden alle uns bemühen und machen weiter Hand in Hand,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dann können wir als Christen ziehen in unser Regenbogenland.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
so bauen viele bunte Leute an diesern Regenbogenwerk  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und leben weiter - nicht nur heute - in unserm kleinen Barkenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lied von Barkenberg / Röttger und Bertram==&lt;br /&gt;
Dieter Röttger und Peter Bertram&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wir singen euch ein Lied jetzt von einer kleinen Stadt,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die sehr verschied&#039;ne Menschen und viel Gesichter hat.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch fragst du diese Menschen, was ihnen ist gemein:  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie alle, ja sie wollen in Barkenberg sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Hier kann man viele Bäume und bunte Wiesen sehn,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hier darf noch alles wachsen. Das finden wir so schön.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein See liegt in der Mitte, er lädt zum Bleiben ein.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer Grün liebt, ja der sollte in Barkenberg sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ein Herz für unsre Kleinen man hier wohl spüren kann,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in dieser Stadt da stehen die Kinder obenan.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drum kommst du mit dem Auto hier überall schlecht rein,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
denn Kinder, ja die müssen in Barkenberg sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wir sind ein bunter Haufen und sind sehr gerne hier,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von überall wir kommen, vor allem vom Revier.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir halten hier zusammen, allein braucht keiner sein,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
denn Nachbarschaft wird immer in Barkenberg sein.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Drum singen wir es weiter, das Lied von unsrer Stadt,   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die sicher manchen Fehler, doch soviel Gutes hat.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und ihr könnt alle fragen, egal ob groß, ob klein:  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir alle, ja wir wollen in Barkenberg sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heimatlied / Huppert==&lt;br /&gt;
Emil Huppert &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Kopie auf der Mitmachwand während der Ausstellung &amp;quot;Neue Stadt Wulfen&amp;quot; Nov. 08 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Melodie : (wo die Nordseewellen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wo durch Barkenberg ein klares Bächlein fließt,   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wo das Gemeinschaftshaus uns schon von weitem grüßt,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wo die junge Linde steht vor diesem Haus  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
da ist meine Heimat, da bin ich zu Haus.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wo der See von klaren Bächlein wird gespeist,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der im Winter oft gefroren und vereist,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wo im Sonmer schwimmen drauf viele Entelein,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
da ist mein Zuhause, möcht hier immer sein.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wo ein Schwanenpaar siich oft hier niederläßt,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und sie feiern dann ihr Schwanenhochzeitsfest,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wo die kleinen Schwänlein brechen aus dem Ei,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zuerst arg mitgenommen doch das geht schnell vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Bald schon bilden sie ´ne kleine Schwanenschar  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hinten schwimmt Mama und vorn Herr Papa,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
werden wohl behütet, bis sie flügge sind,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
fliegen dann von hinnen ja in alle Wind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
5. So gesehn ist das hier doch recht nett und schön,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
man kann das alles ja aus nächster Nähe sehn,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wo Natur noch schön ist wie in diesem Ort,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
möcht ich immer bleiben, möcht da nie mehr fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Lied der Wulfener Schützen / Denker==&lt;br /&gt;
Text: Gustav Denker   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Melodie: O du schöner Westerwald   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Festschrift zum Jubiläumsschützenfest 1983, Seite 100&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bürgerschützen das sind wir   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grün und weiß ist uns´re Zier   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiß die Farb´ der Freude ist   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grün liebt jeder Optimist.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Refrain:&lt;br /&gt;
Wulf´ner Bürger woll´n wir sein   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Echte Kameraden im Schützenverein   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei uns herrscht Treu und Redlichkeit   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch Geselligkeit.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Und nach alter Tradition   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über hundert Jahre schon   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heimatliebe wird gepflegt   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und auf Eintracht Wert gelegt.   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Refrain:  Wulf´ner Bürger woll´n wir sein …&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
An der Vogelstange dann   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tut ein jeder was er kann   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Büchsen knallen um die Wett´   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es lebe hoch die Majestät.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Refrain:  Wulf´ner Bürger woll´n wir sein … &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Mergen-Schnaps und Rose Bier   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Behagen trinken´s wir   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit bleib´n wir stets auf neu   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uns´rer lieben Heimat treu.   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Refrain:  Wulf´ner Bürger woll´n wir sein …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Zelt kommt Alt und Jung   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wieder mal so recht in Schwung   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viel zu schnell vergeht die Zeit   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Musik und Fröhlichkeit   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Refrain:  Wulf´ner Bürger woll´n wir sein … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wulfener Heimatlied / Denker==&lt;br /&gt;
Text und Musik: Gustav Denker &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
abgedruckt im Wulfener Stadt-Anzeiger Ausgabe Dezember 1973&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Man singt so viele Lieder vom reb-bekränzten Rhein,   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Burgen, Tälern, Höhen und sonnigen Mägdelein.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als wenn&#039;s nichts schönres gäbe auf dieser weiten Welt,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lch aber kenn&#039; ein Plätzchen, wo mir&#039;s viel besser gefällt.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Refrain:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfen, meine Heimat, im Schoß der Hohen Mark,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekannt als schröne Landschaft und als Naturschutzpark.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer einmal dagewesen, den zieht&#039;s nie wieder fort,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der pfeift auf Wein und Reben und bleibt für immer dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. lch knüpfte manche Bande, im ,Norden und im Süd&#039;,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
War auch in jenem Lande, wo die Zitrone blüht.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort hab&#039; ich nur gefunden, was meine Ruhe stört,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weil meiner Heimat Wulfen mein ganzes Herz gehört.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
/ Refrain: Wulfen, meine Heimat ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Und schlägt die letzte Stunde, steh&#039; ich vor Petrus dann &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und hör&#039; aus seinem Munde: Du warst ein braver Mann, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drum kommst du in den Himmel, o je, wie mich das freut, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lch wohnte schon auf Erden in der schönen Herrlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/ Refrain: Wulfen, meine Heimat ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heimatlied / Denker==&lt;br /&gt;
Gustav Denker 1973 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
abgedruckt im Wulfener Stadt-Anzeiger Ausgabe Dezember 1973&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo der Mühlenbach durch grüne Auen fließt   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo das alte Mühlrad an der Wienbeck grüßt  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo die &amp;quot;Große Heide&amp;quot; wie ein Blumenstrauß  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da ist meine Heimat, da bin ich zu Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo der echte ,,Milde Mergen&amp;quot; wird gebrannt  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo das Rose-Pils gebraut und anerkannt  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo man spricht noch plattdeutsch, wie in alter Zeit  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ja, das ist mein Wulfen, in der Herrlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo die Herrn von Wulfheim gingen auf die Jagd  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo zur Strecke wurde mancher Wolf gebracht  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo man trägt im Wappen dieses wilde Tier  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da ist mein Zuhause, meine schönste Zier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo der Postillion sein Horn so fröhlich blies  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der alten Post die Pferde wechseln ließ  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo schon Bonaparte kannte Weg und Steg  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das besagt noch heute der Napoleonsweg.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo aus der Retorte eine Stadt entsteht  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die mit großer Hoffnung in die Zukunft geht  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo die Menschen kommen aus der weiten Welt  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weil es hier in Wulfen allen gut gefällt.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob nun heute oder Anno dazumal  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lst ja letzten Endes alles ganz egal  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch zu allen Zeiten geb&#039; ich Dir mein Wort  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus dem schönen Wulfen möcht&#039; ich nie mehr fort.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dat Heimatleed van Wulfen / Bartmann==&lt;br /&gt;
Von Hauptlehrer Burchard Bartmann,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abgedruckt in [[800 Jahre Gemeinde Wulfen]], S. 218   &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zuerst im [[Heimatkalender]] 1931, S. 46&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Melodie: Strömt herbei ihr Völkerscharen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wulfen, an de Stroat geleägen,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
de Napoleon hett baut,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wu hett sienen Namen kriegen? -  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
watt het Wulfen öwerhaupt? -  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fröher doa wassen Wülfe massig  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in de groten Büske hier.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
// Düsse Biester wöärn nich spaßlich,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ganz geföärlich wass dat Dier! //&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2. Doch en Mann vull Mot un Kräfte  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bauen sick en Schloß so grot,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
um dat Hus ne deipe Gräfte,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
häss he nu de Burg harr proat.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann gonk he de Wülf tau Liewe,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
schott se alle musedot,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
// leit dann in sien Wappen maken  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nen Wulfskopp witt, de Tunge rot. //&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. He nannt sich Wulfhem, well siet Joahren  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier dat Heem de Wülfe wass,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
un nü können ungeschoaren  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sick Lüe anbaun an düssen Plass.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dorp un Kiärk, datt ganze Kiäspel  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
iss all möählik so entstoahn.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
// Un Wulfen hett nu usse Kiäspel,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wulfen grot un Wulfen schön. //&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Grote Felder, Wiesk und Wälder  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wesselt metenander aff;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in de brune Hee Wacholder,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dicke Eicken, stark unn straff.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
De Wienbeck unn de Hambeck fleitet  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
döär dat schöne Land doaheär;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
// unn den gräunen Jäger scheitet  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Has, Kanin unn Hirsch unn Rehr. //&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Un de Lüe´e, de hier liäwet,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sünt ganz flietig, trüe unn brav ;  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
de Bueren schafft op öährem Eärwe  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
van morgens freih büß oabends lat.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Winter schlacht se öähre Schwiene,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
makt Schinken, Mettwoarst, Woarstebrot.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
// Datt hölt Liew unn Seel beneene,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
giew oak Kraft unn starken Mot. //&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Ett iss hier ook wull te kriegen  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nen ollen Kloaren, ´nen godd Glas Beer.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doa sünt wie oak nich te tiegen,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wann het möätig drunken weärd.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tüshaus, Mergen brennt den Kloaren,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rose braut dat brune Beer,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
// un öwwerall, wohen set´t schicket,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
loawt man dat Gedränke sehr. //&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Joa, mien Wulfen, büss so prächtig,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
büss joa doch mien Heimatland.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ik leiwe die so stark unn mächtig  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wull büss an den Liäwensrand.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stiärw ich enmoal, dann begrawt mie  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in Wulfen, in mien Heimatdorp.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
// Joa, in Wulfen will ick liäwen,  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in Wulfen oak begrawen sien. //&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.255.127.33</name></author>
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