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	<title>Wulfen-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-26T02:08:21Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Bergbau-Relikte&amp;diff=9537</id>
		<title>Bergbau-Relikte</title>
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		<updated>2009-04-23T16:06:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.255.75.172: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Was vom Bergbau übrigblieb==&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserwerk Brunnenabdeckung.jpg|framed|Wasserwerk Kusenhorst : Abdeckung des nördlichen Brunnenschachtes]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bergbau Radtour.jpg|thumb|Stark vergrößerbare Karte für eine Radtour zu Spuren des Bergbaus in Wulfen von Willi Duwenbeck. Kartengrundlage (c) Regionalverband Ruhrgebiet.]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserwerk.jpg|thumb|Wasserwerk Kusenhorst]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Dammzechenbahn.jpg|thumb|Am Umspannwerk erhebt sich der Damm der damals begonnenen Zechenbahn fast 2 Meter über das Gelände]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zechenlok.jpg|thumb|Lok NORA am Napoleonsweg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Hunthimmelsberg33.jpg|thumb|Hunt am LEG-Büro]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Huntaw.jpg|thumb|Hunt an der Hauptkreuzung B58/Hervester Str.]]&lt;br /&gt;
[[Bild:HuntWittenbrink.jpg|thumb|Hunt vor der Sportanlage Wittenbrink]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Huntchattenweg.jpg|thumb|Chattenweg 9 / Gewerbegebiet Dimker Heide]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Hunt Burenkamp.jpg|thumb|Burenkamp 12 / Gewerbegebiet Köhl]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zechenhaltestelle.jpg|thumb|Bus-Haltestelle an der B58]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zecheneinfahrt.jpg|thumb|Schild an der B58/Zecheneinfahrt]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zechentor.jpg|thumb|Zechentor 2007]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zecheschacht2.jpg|thumb|Abdeckung mit Kontrollstutzen von Schacht 1]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zecheschacht1.jpg|thumb|Markierung der Position von Schacht 2]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zechenausgang.jpg|thumb|Drehkreuz zum Parkplatz]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Pumpwerk.jpg|thumb|Abwasserpumpwerk]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Pumpwerkinnen.jpg|thumb|im Inneren des Pumpwerkes]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Unbefugten.jpg|thumb|Schild am Beginn des Vorfluters]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Feuchtgebietfrankenstraße.jpg|thumb|Durch Bergsenkungen entstandenes Feuchtgebiet des Gecksbaches an der Frankenstraße. Aufnahme im Winter.]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Brückezechenbahn.jpg|thumb|Am Heidkantweg steht diese Brücke der damals vorgesehenen Zechenbahn. Sie führt über den Vorfluter, der das Klärwerk mit dem Kusenhorst&amp;quot;bach&amp;quot; verbindet.]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Fürstleopold.jpg|thumb|Am Pförtnerhaus in Hervest steht auch heute noch der von 1971 bis 1998 gültige Name]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gedenkstein Mahnwache.jpg|thumb|Gedenkstein vor Fürst Leopold in Hervest ; erinnert an die Mahnwache 96/97. Deren Erfolglosigkeit führte auch zur Schließung der Wulfener Zeche]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Barbarakohle.jpg|thumb|Kohle in der St. Barbara Kirche]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Barbarageleucht.jpg|thumb|Geleucht in der Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Haldelipperhöhe.jpg|thumb|Bis 1992 sind hier Wulfener Berge gelandet : Halde &amp;quot;Lipper Höhe&amp;quot; an der Kanalbrücke Brassert]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Haldelipperhöheplan.jpg|thumb|Informationstafel am Halden-Parkplatz, stark vergrößerbar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bahnhof Lippramsdorf.jpg|thumb|Am Bahnhof Lippramsdorf sollte die begonnene Zechenbahn mit der Linie Wesel-Haltern verbunden werden. Der letzte Personenzug fuhr 1962, der Güterverkehr wurde 1986 eingestellt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Zeche]]ngelände ist nicht ein Stein stehengeblieben, so restlos wurde alles beseitigt. Ein paar Spuren sind noch zu finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Alt-Wulfener Hauptkreuzung steht ein &#039;&#039;&#039;Hunt&#039;&#039;&#039;, ebenso beim LEG-Mieterbüro Himmelsberg 33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &#039;&#039;&#039;Grubenlok&#039;&#039;&#039; mit Personenwagen und Hunt ist am Napoleonsweg zwischen Finnstadt und AWO aufgestellt worden. Die Lok war auf Fürst Leopold im Einsatz. Fotos von der Aufstellung gibt es auf http://www.dorsten-wulfen.de/ unter &amp;quot;Fotoarchiv&amp;quot; 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Bus-Haltestelle&#039;&#039;&#039; an der B58 heißt noch immer &amp;quot;Zeche Wulfen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Abwasser-&#039;&#039;&#039;Pumpwerk&#039;&#039;&#039; ist zwischen Frankenstraße und Zechengelände zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bergsenkungen&#039;&#039;&#039; und Bergschäden gibt es nur wenige, da der Abbau sehr schachtnah und überwiegend in südlicher Richtung erfolgte. Unter den Wohngebieten Barkenberg und Alt-Wulfen hat niemals Abbau stattgefunden [Auskunft des Markscheiders Kuschke]. Der Gecksbach ist auf Höhe der Frankenstraße von Bergsenkung betroffen, ein Pumpwerk befördert sein Wasser durch eine Druckrohrleitung entlang der Straße zum &#039;&#039;&#039;Kusenhorstbach&#039;&#039;&#039;, siehe [[Gewässer]]. Dieser &#039;Bach&#039; wurde um 1960 als Vorfluter für die Zechenabwässer und das von der Kläranlage errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurios: Auf dem Marler Damm stand um 2002 das StVO-Schild &amp;quot;Achtung Steinschlag&amp;quot;(!) um vor Bergschäden am Straßenbelag zu warnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die projektierte &#039;&#039;&#039;Zechenanschlussbahn&#039;&#039;&#039; zur Bahnlinie Wesel-Haltern und an den Kanal wurde das Gelände erworben und um 1960 der Wald gerodet und trassiert. Die nord-südlich verlaufende Trasse ist heute in der Örtlichkeit nicht leicht auszumachen. Eine Brücke gehört dazu, die auch im Stadtplan eingezeichnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Wasserwerk Kusenhorst&#039;&#039;&#039; wurde schon früh errichtet, um den Wasserbedarf für das Gefrierverfahren 1957ff beim Abteufen zu decken. Während der Abbauzeit wurde es für Betriebszwecke verwandt, (danach vermutlich stillgelegt.) Das Gebäude an der Kusenhorster Straße steht noch. [Stadtplan N12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &#039;&#039;&#039;Halde&#039;&#039;&#039; hat es laut &amp;quot;Umweltbericht der Stadt Dorsten 1987/88&amp;quot; S.124 gegeben. Vermutlich war sie klein und das Material wurde nur zwischengelagert. In einer Studie von 1957 wurde von Blasversatz ausgegangen, wodurch keine Berge anfallen. Die (späteren?) Berge wurden per LKW zur Halde Lipper Höhe am Kanal und später zur Hürfeld-Halde transportiert. Einiges Material wurde auch im Lärmschutzwall am Wittenberger Damm untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schutzpatronin der Bergleute wurde die legendäre Heilige Barbara als Namensgeberin der [[St.-Barbara-Kirche|katholischen Kirche]] ausgewählt. In ihr befindet sich eine Statue dieser Frau, ein &#039;&#039;&#039;Stück Kohle&#039;&#039;&#039; und ein &#039;&#039;&#039;Bergmannsgeleucht&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fahrradtour &amp;quot;Auf den Spuren des Bergbaus&amp;quot;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Start: Flachsrösthaus Rhönweg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2a Tiefbrunnen Wasserwerk Kusenhorst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Wasserwerksgebäude Kusenhorst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 u. 3a Anschüttung Trasse Zechenbahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 Abwassersammler Kusenhorstbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 Bergsenkungsgebiet Frankenstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6 Raseneisenerzabbau in der 2. Hälfte 19. Jh. in den ,,Ollen&lt;br /&gt;
Wieschen&amp;quot; bei Schürmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 Zechengelände der ehemaligen Schachtanlage Wulfen 1/2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8 St. Barbara Kirche in Barkenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9 ev. Gemeindezentrum, nur informativ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10 Grubenlok am Napoleonsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11 Bergmannswohnungen Richtersfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(12 Ausstellung Bergbau in Wulfen : Im Oktober 2008 in einem Lokal am Brauturm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Ausstellung ,,Bergbau in Wulfen - Nach 50 Jahren zurück zur Natur&amp;quot; fand diese Tour in Zusammenarbeit von IGBCE und Heimatverein am Samstag, den 04. Oktober 2008 statt. Vorbereitung und Leitung: Wiili Duwenbeck und Klaus Rudolphi. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Rundkurs kann natürlich an jeder anderen Stelle begonnen werden. Vorsicht auf der B58, da an dieser Stelle kein Radweg vorhanden ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.255.75.172</name></author>
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		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Metastadt&amp;diff=9536</id>
		<title>Metastadt</title>
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		<updated>2009-04-23T16:04:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.255.75.172: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bundesweites Aufsehen erregte die Metastadt Wulfen in den 70er Jahren bei der Planung, beim Bau sowie 1987 beim Abriss. Heute steht an dieser Stelle das AWO-Altenheim. Über die Metastadt wurde sehr viel veröffentlicht. Ein paar Fotos:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:71metastadt.jpg|framed|Modell 1971. (Die Baugruppe Am Wall im Vordergrund wurde ganz anders gebaut)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Metastadt72.jpg|framed|Vorentwurf Stand Ende 1972. Es war demnach ein viel größeres Objekt geplant. So sollte der Napoleonsweg überbaut und bis in den See hineingebaut werden !&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Metastadtbaustellefarbig.jpg|framed|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Metastadtskelettfarbig.jpg|framed|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Metastadtluftbild75s.jpg|framed|1975, Blick nach Norden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Metastadtsw.jpg|framed|1974 (1975?),Blick nach Osten. Kurz vor Fertigstellung, rechts im Bild noch ein Teil der Montagehalle.]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Metastadtluftbild75n.jpg|framed|1975, Blick nach Süden (heller Fleck=Blitz-Reflektion)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Metastadt Aldi.jpg|framed|circa 1975]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bo5.jpg|framed|Blick von der Gesamtschule aus, Aufnahme 1978?]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Metastadt Straßenbild.jpg|framed|circa 1983?]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Metastadt.jpg|thumb|vergrößerbar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Richtfest war im April 1974. Die ersten Entwürfe waren noch größer und sahen sogar eine Überbauung des Napoleonswegs vor. Realisiert wurden 102 Wohnungen für rund 400 Bewohner und Ladenlokale: Aldi, Eiscafe, Salon Dunja. Die außergewöhnliche Konstruktion bestand aus Stahlelementen, die von der zu Thyssen gehörenden Blohm&amp;amp;Voss Werft aus Hamburg geliefert wurden. Vor Ort wurden diese zu &amp;quot;Tischen&amp;quot; zusammengefügt und dann montiert. Das Gebäude war nicht gut abgedichtet und als Anfang der 80er Jahre die Konjunktur lahmte, nahm auch die Nachfrage nach Wohnraum allgemein ab. Mit der Eröffnung der Ladenpassage 1982 zogen einige Geschäfte und kurz danach Aldi als gewerblicher Hauptmieter aus. Seit Anfang 1986 stand das Bauwerk leer. Ein Gutachten ergab einen Sanierungsaufwand von rund 10 Mio. DM. Der Abriss erfolgte April 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitat==&lt;br /&gt;
In den siebziger Jahren hat die THS eine Pilgerstätte für Architekturstudenten errichtet - das futuristische Projekt &amp;quot;Metastadt&amp;quot; mit flexiblen Wandkonstruktionen in der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die richtige Idee zur falschen Zeit am falschen Ort&amp;quot;, weiß Karl-Heinz Cox heute. Die technischen Probleme des flexiblen Bauens waren noch nicht beherrscht, die &amp;quot;Metastadt&amp;quot; wurde schließlich wieder &amp;quot;zurückgebaut&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Quelle: Welt am Sonntag, 3.10.2004 Artikel &amp;quot;Baumeister des Reviers&amp;quot;. (Cox war Geschäftsführer der THS bis 2004.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Metastadt Abriss 1.jpg|framed|Foto: Wolfgang Krüger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Metastadt Abriss 2.jpg|framed|&#039;&#039;&#039;Zwei&#039;&#039;&#039; Fotos, von Wolfgang Krüger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Metastadt Abriss.jpg|framed|Abriss 1987. Aufnahme: Karlheinz Strötzel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Metastadt Südwestseite klein 1976.jpg|framed|Südwestseite 1976 Aufnahme: (C) Magazin Bauwelt 33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Metastadt Seeseite 1976.jpg|framed|left|Seeseite 1976 Aufnahme: (C) Magazin Bauwelt 33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Metastadt Ladenpassage 1976.jpg|framed|Ladenpassage 1976 Aufnahme: (C) Magazin Bauwelt 33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Metastadt Bodeninstallationen 1976.jpg|framed|Elektro + Sanitärinstallationen  wurden im Boden untergebracht. 1976 Aufnahme: (C) Magazin Bauwelt 33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Metastadt Werbung klein 1976.jpg|framed|Metastadt Werbung im Fachmagazin Bauwelt Nr. 33 von 1976]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Buchcover mit Metastadt.jpg|thumb|Auch 2003 bringt es die Metastadt noch aufs Cover : Buch über den Städtebau in West und Ost 1960-1975]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Bauwettbewerbe]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Habiflex]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Finnstadt]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
http://www.dietrich-ingenieur-architektur.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/1986/38/Der-schiefe-Turm-von-Wulfen Der schiefe Turm von Wulfen] - DIE ZEIT, 12.09.1986 Nr. 38&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.255.75.172</name></author>
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