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	<title>Wulfen-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-26T02:40:59Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Metastadt&amp;diff=10441</id>
		<title>Diskussion:Metastadt</title>
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		<updated>2009-08-08T21:33:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.255.75.248: Spam&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schade das das Haus weg ist. In der Ladenstraße habe ich einen Großteil meiner Jugend verbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte eventuell erwähnen dass die Feuchtigkeit dort in einigen Wohnungen so gross war, das Pilztürme aus der Heizlüftung wuchsen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerücht: Es wurde minderwertiger Stahl verwendet, ein &amp;quot;Umbau&amp;quot; wie in der Werbung angepriesen war nicht möglich, denn die Stahlelemente waren zusammengerostet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;yt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.255.75.248</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Herrlichkeit_Lembeck&amp;diff=10440</id>
		<title>Herrlichkeit Lembeck</title>
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		<updated>2009-08-08T21:32:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.255.75.248: Spam&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Wappen Pavillion.jpg|framed|Wappen der ehem. Gemeinden der Herrlichkeit, des Amtes Hervest-Dorsten und der Stadt Dorsten. Südseite des Pavillion der Matthäus-Schule]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Herrlichkeit-Wappen.jpg|framed|Kunst-Wappen von der Titelseite des Heimatkalenders 2007]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Herrlichkeitsbrunnen.jpg|thumb|Brunnen vor der Kirche in Lembeck]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappenherrlichkeitganz.jpg|thumb|Wappen vom Brunnen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Herrlichkeitsbrunnen Grenzen.jpg|framed|Im Wasserbecken sind aus vielen Kieseln die Grenzen der 7 dazugehörigen Gemeinden gebildet worden (Ausschnitt)]]&lt;br /&gt;
Nachfolgend wird der Text der &#039;&#039;&#039;Geschichtsstation&#039;&#039;&#039; an der Dülmener Straße (etwas westlich der Matthäusschule) wörtlich wiedergegeben :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dorstener Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Station Herrlichkeit Lembeck===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1315&#039;&#039;&#039; Der Grundherr Otto von Ahaus überlässt das Territorium der späteren Herrlichkeit Lembeck, welches die Kirchdörfer Altschermbeck, Erle, Hervest, Holsterhausen, Lembeck, Rhade und Wulfen umfasst, dem Bischof von Münster als Landesherrn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;14. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; Der Fürstbischof belehnt die Herren von Lembeck mit der Herrlichkeit. Sie üben hier bis 1803 die niedere Gerichtsbarkeit aus. Die Lippe bildet im Süden die Grenze zum Kölnischen Vest Recklinghausen, im Westen grenzt die Herrlichkeit an das Herzogtum Kleve, im Norden und Osten wird sie vom Fürstbistum Münster umschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1592&#039;&#039;&#039; Mathias von Westerholt erlässt die Herrlichkeitsordnung&amp;quot;, die das kirchliche und wirtschaftliche Leben ebenso regelt wie die Verteidigung des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1812&#039;&#039;&#039; Im Zuge der napoleonischen Kriege wird die Herrlichkeit in die &amp;quot;Mairie (Bürgermeisterei) Lembeck&amp;quot; (Hervest, Lembeck, Wulfen) und in die &amp;quot;Mairie Altschermbeck&amp;quot; (Altschermbeck, Emmelkamp, Holsterhausen, Rhade) eingeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1813&#039;&#039;&#039; Nach der Niederlage Napoleons fällt das Gebiet der ehemaligen Herrlichkeit Lembeck an Preußen und wird 1816 dem neu gebildeten Landkreis Recklinghausen zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1825&#039;&#039;&#039; Das Büro der gemeinsam verwalteten Bürgermeistereien Altschermbeck und Lembeck wird von Schloß Lembeck nach Wulfen verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1841&#039;&#039;&#039; Die neue Landgemeindeordnung sieht die Umwandlung der Bürgermeistereien Altschermbeck und Lembeck in Ämter vor. Die einzelnen Gemeinden erhalten eigene Gemeindevorsteher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929&#039;&#039;&#039; Ämter Altschermbeck und Lembeck werden aufgelöst und zum neuen Amt Dorsten-Hervest zusammengeschlossen, der ein Amtsbürgermeister vorsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1937&#039;&#039;&#039; Die Stadt Dorsten wird unter Wahrung ihrere Stadtrechte in das Amt Hervest-Dorsten eingegliedert. Die Amtsverwaltung wird 1938 von Wulfen nach Hervest verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1943&#039;&#039;&#039; Hervest und Holsterhausen werden in die Stadt Dorsten eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1975&#039;&#039;&#039; Die bis dahin selbständigen Gemeinden Lembeck, Rhade und Wulfen sowie von der Gemeinde Altschermbeck die Bauerschaft Emmelkamp werden in die Stadt Dorsten eingemeindet. Altschermbeck wird der Gemeinde Schermbeck zugewiesen, Erle der Gemeinde Raesfeld. Bis heute ist der Name &amp;quot;Herrlichkeit Lembeck&amp;quot; im Bewusstsein der Bevölkerung lebendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Idee und Durchführung: Stadt Dorsten in Zusammenarbeit mit dem Lions-Club Dorsten-Hanse, dem Gymnasium Petrinum Dorsten, dem Heimatbund und den Heimatvereinen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Fotos: Altes Amtshaus 1877-1907, neues Amtshaus 1907-1938]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
Auf Veranlassung des Heimatbundes der Herrlichkeit Lembeck wurde das Wappen 1928 entworfen. In der Mitte das Hausschild der Herren von Lembeck, umrahmt von sechs Gemeindewappen, darunter ein grimmiger Wolf. Es wurde erstellt von Wolfgang Pagenstecher aus Düsseldorf, der auch das NRW-Landeswappen geschaffen hat. Es ist kein echtes Wappen, da beim Entwerfen die Herrlichkeit schon 125 Jahre nicht mehr bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grenzen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Karteherrlichkeit.jpg|framed|Die bis 1975 gültigen Grenzen der 7 Gemeinden der Herrlichkeit Lembeck, bzw. der Ämter Lembeck und Altschermbeck, bzw. des Amtes Hervest-Dorsten (bis 1929 ohne Dorsten).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Statistik==&lt;br /&gt;
*1850 : 6.243 Einwohner&lt;br /&gt;
*1881 : 6.277&lt;br /&gt;
*1890 : 6.177&lt;br /&gt;
*1900 : 6.377&lt;br /&gt;
*1905 : 7.998&lt;br /&gt;
*1910 : 9.858 davon 9.224 Katholiken, 604 Evangelische, 27 Juden, 3 Andersgläubige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fläche:  177,25 qkm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: Der Kreis Recklinghausen 1850-1910, S.10 und 186f&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==siehe auch==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Deuten]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Lembeck]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Geschichtsstationen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Herrlichkeit_Lembeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.lions-dorsten-hanse.de/html/herrlichkeit-lembeck.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.255.75.248</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Wulfen-Wiki_Diskussion:Datenschutz&amp;diff=10439</id>
		<title>Wulfen-Wiki Diskussion:Datenschutz</title>
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		<updated>2009-08-08T21:31:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.255.75.248: Spam&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.255.75.248</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Elektrospeicherheizung&amp;diff=10438</id>
		<title>Elektrospeicherheizung</title>
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		<updated>2009-08-08T21:30:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.255.75.248: Spam&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Flüssiggastank.jpg|thumb|Flüssiggas ist für manchen eine Alternative, setzt aber aufwändige Umbauten voraus. Foto: An der St.-Barbara-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Flüssiggastankb58.jpg|thumb|Als Werbung steht mitten auf der Wiese B58 / Napoleonsweg seit Jahren ein Tank herum]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier können alle Beiträge, die unsere Nachtspeicherheizung betreffen abgelegt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier sind die Artikel aus &lt;br /&gt;
der &#039;&#039;&#039;Dorstener Zeitung&#039;&#039;&#039;,&lt;br /&gt;
dem &#039;&#039;&#039;Sonntagsblatt&#039;&#039;&#039; und der&lt;br /&gt;
[[Bild:WAZ_logo.gif]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Abschnitt &#039;&#039;&#039;Aktuelles&#039;&#039;&#039; sollen die neuesten Einträge immer oben stehen, da kann man sich leichter einen Überblick verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.marlaktuell.de/?p=73144 Nachtspeicherheizung: Politiker informieren falsch] &#039;&#039;&#039;Sonntagsblatt&#039;&#039;&#039;, 17.05.08, eib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---- &lt;br /&gt;
[http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/dorsten/2008/5/18/news-47360707/detail.html Barkenberg ist eine Ausnahme] [[Bild:WAZ_logo.gif]] Dorsten, 18.05.2008, map&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Auch im Sonntagsblatt gab es einen Artikel zum Thema Nachtspeicherheizungen: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
[http://www.marlaktuell.de/?p=73042#more-73042 Mit Augenmaß und ohne Willkür] &#039;&#039;&#039;Sonntagsblatt&#039;&#039;&#039;, 17.05.08, om&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Verbot von Nachtspeicher-Heizungen geplant:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bürgermeister setzt Problematik auf Energiebeiratssitzung&#039;&#039;&#039; : Pressemitteilung 16.5.08&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der unmittelbar nach den Sommerferien stattfindenen Energiebeiratssitzung der RWE Westfalen-Weser-Ems-AG will Dorstens Bürgermeister Lambert Lütkenhorst die Problematik des für 2020 durch die Bundesregierung angekündigten Nachtspeicher-Verbotes ansprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Wohnungen in Dorsten, überwiegend Einfamilienhäuser in Wulfen–Barkenberg, müssen demnach rechzeitig umgerüstet werden. &amp;quot;Wir müssen gemeinsam einen Weg finden, die notwendigen Umbauten der Häuser im zumutbaren und sinnvollen Rahmen zu halten,&amp;quot; hatte Lambert Lütkenhorst gegenüber den Vertretern des Haupt- und Finanzausschusses in Dorsten argumentiert. &amp;quot;Wer in den 60er und 70er Jahren in Barkenberg gebaut hat, wurde durch den politischen Willen des Rates dazu gezwungen, Nachtspeicheröfen einzubauen. Jetzt können wir diese Hausbesitzer nicht dafür bestrafen, dass sie genau das gemacht haben. Der Energiebeirat wird sich dieses Problems annehmen und sicherlich auch Lösungsvorschläge erarbeiten.&amp;quot; Die Stadt bemüht sich gleichzeitig, Mittel aus dem Förderkonzept &amp;quot;Grundlagenforschung Energie 2020+&amp;quot; im Rahmen des Wettbewerbs &amp;quot;Energieeffizente Stadt&amp;quot; zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Häusern, die jetzt 45 bis 50 Jahre alt sind, kann das einen kompletten Umbau erfordern, da Kamine und Versorgungsleitungen, wie sie für konventionelle Heizungen notwendig sind, fehlen. Nachtspeicher-Heizungsanlagen galten in den 60er und 70er Jahren als umweltfreundlich, bequem und zukunftsweisend: als fester Bestandteil innovativer Architektur wurden Nachtspeicher-Heizungen für das sich seinerzeit im Aufbau befindende Wulfen-Barkenberg festgeschrieben. Kaum ein Haus verfügt daher über den notwenigen Kamin, der für den Umbau der Heizungsanlage auf Gas oder Öl notwendig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---- &lt;br /&gt;
[http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/dorsten/2008/5/15/news-46580297/detail.html Nachtspeicher-Nöte] [[Bild:WAZ_logo.gif]] Dorsten, 15.05.2008, Ludger Böhne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==.== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Nachtspeicheröfen.jpg|framed|Das heimliche Wahrzeichen der &amp;quot;Neuen Stadt&amp;quot; : Nachtspeicheröfen (vom Kindergarten Himmelsberg, verpackt für den Abtransport), 26.9.07]]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Großteil der Wohnungen und Gebäude in Wulfen-Barkenberg verfügt über Nachtspeicherheizungen. Diese Elektroheizungen sind zwar am Verbrauchsort sehr umweltfreundlich, allerdings sind in der Gesamtbilanz der Emissionen und des Nutzungsgrades die im Kraftwerk bei der Umwandlung von Primärenergie in Strom entstehenden Emissionen zu berücksichtigen, so daß im Endeffekt die Stromheizung als umweltschädlichste Heizungsart angesehen werden muss.&amp;quot; Zitat aus &amp;quot;Umweltbericht Stadt Dorsten 1987/88&amp;quot;, S 52f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Über dieses Heizungssystem schreibt Alexander Hengst 2005 in seiner Diplomarbeit &amp;quot;Entwicklung eines Energieversorgungssystems für eine Neubau-Wohnsiedlung&amp;quot; (=Planung für die durch Abriss gewonnene Freifläche an der Dimker Allee) : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Elektrospeicherheizungen gehören zu den ökologisch und und ökonomisch schlechtesten Heizsystemen. Grund dafür sind vor allem die hohen Umwandlungsverluste und Schadstoffemissionen bei der Stromerzeugung. Hierbei gehen etwa 65% der eingesetzten Primärenergie als Abwärme verloren. Derzeit heizen etwa 5% aller Haushalte in Deutschland mit Elektrospeicherheizungen. Der Ausbau dieser Systeme stagniert, vor allem aufgrund der vergleichsweise hohen [[Strompreis|Strompreise]] (trotz Sondertarifen für den Nachtstrom).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 70er Jahren wurde verstärkt für Nachtspeicherheizungen geworben, um nächtliche Stromtäler aufzufüllen. Dies geschah hauptsächlich aus ökonomischen Erwägungen der Energieversorgungsunternehmungen, die so ihre preisgünstige Grundlast ausbauen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrospeicherheizungen haben auch Vorteile. Sie sind leise, komfortabel, wartungsarm, einfach in der Handhabung und problemlos in die Haustechnik zu integrieren.&amp;quot;   (wörtlich auf S.32/33, vorhanden in der [[Stadt- und Schulbibliothek]] )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allelektrische Stadt==&lt;br /&gt;
[[Bild:Allelektrisch.jpg|framed|Titel einer VEW-Broschüre von 1975]]&lt;br /&gt;
Zitat Alexander Hengst : &amp;quot;Bei der Auswahl der Energieversorgung wurden damals von den Planern ausführliche Überlegungen angestellt. Vom Bau eines Heizkraftwerkes für eine Fernwärmeversorgung wurde abgesehen. Die Investitionskosten schienen zu hoch und eine ausrechende Abnehmerzahl schien nicht sicher. Die Vereinigten Elektrizitätswerke (VEW) boten als Alternative auch eine Erd[?]gasverversorgung an. Wichtig war es den Planern, keine Schornsteine auf den Dächern zu haben und damit keine lokale Luftbelastung im Randgebiet des Naturparks Hohe Mark. Man entschied sich für eine allelektrische Versorgung. Die [[Entwicklungsgesellschaft]] Wulfen (EW) schloss 1966 mit der VEW einen Vertrag über die Allelektrifizierung Barkenbergs ab, der 1978 bis 1995 verlängert wurde. Unter der Voraussetzung, dass alle Hochbauten mit Vollwärmeschutz [nach damaligem Standard] ausgerüstet sind, garantierten die VEW den kostengünstigen [[Strompreis|Nachtstrom-Sondertarif]], 10 Stunden Aufladezeit pro Tag und volle Versorgung der Neuen Stadt Wulfen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Wärmeversorgung mit Elektrizität sprach zusätzlich eine problemlose Anpassung an die jeweilige Baustufe.&amp;quot; (S. 7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... xxxx&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.255.75.248</name></author>
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