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	<title>Wulfen-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-18T11:46:12Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Evangelische_Kirchengemeinde&amp;diff=6531</id>
		<title>Evangelische Kirchengemeinde</title>
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		<updated>2008-06-07T19:18:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.255.80.182: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Siehe auch &#039;&#039;&#039;[[Gemeindezentrum Barkenberg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chronik der Ev. Kirchengemeinde Wulfen===&lt;br /&gt;
[[Bild:Paulschneider.jpg|thumb|Briefmarke 1989]]&lt;br /&gt;
*bis 1803 {Reichsdeputationshauptschluss} gehörte die [[Herrlichkeit Lembeck]] zum Fürstbistum Münster. Evangelische durften hier keinen ständigen Wohnsitz haben. Dies wurde durch Napoleon und anschließend durch Preußen geändert&lt;br /&gt;
*1818 gab es im Kreis Recklinghausen unter 38.280 Katholiken nur 51 Evangelische&lt;br /&gt;
*1921 Gründung der Ev. Kirchengemeinde Hervest [mit Wulfen und Lembeck] durch Trennung von Dorsten. Vor 1946 gab es in Wulfen und Deuten nur 41 Evangelische&lt;br /&gt;
*1946 Zustrom von ev. Flüchtlingen aus den Ostgebieten, in Wulfen etwa 250. Es werden bis 1956 Gottesdienste in der Volksschule abgehalten&lt;br /&gt;
[[Bild:Gnadenkirche.jpg|framed|Titelseite eines Gemeindebriefes]]&lt;br /&gt;
[[Bild:71evkirche.jpg|thumb|Baustelle 1971]]&lt;br /&gt;
*1952 370 Evangelische &lt;br /&gt;
*1953 Erster Spatenstich zum Bau der [http://de.wikipedia.org/wiki/Gnadenkirche Gnadenkirche] durch Pastor G. Röchling aus Schlesien&lt;br /&gt;
*1954 &#039;&#039;&#039;Einweihung der Gnadenkirche&#039;&#039;&#039; am 18.10., Architekt Willi Bögershausen Hervest-Dorsten, Kirchmeister 1958-1966 Werner Dohna&lt;br /&gt;
*1957 Bau eines Pfarrhauses, Im Winkel&lt;br /&gt;
*1961 Eröffnung des Paul-Schneider-Heimes am 14.5. neben der Gnadenkirche. [http://www.heiligenlexikon.de/BiographienP/Paul_Schneider.html# Paul Schneider] ist 1939 in Buchenwald ermordet worden. Errichtung einer eigenen Pfarrstelle für Wulfen und Lembeck und Besetzung durch Pastor Hans Lüking&lt;br /&gt;
*1963 Pfarrer Lüking geht nach Hervest, Pastor Ludwig &#039;&#039;&#039;Höpker&#039;&#039;&#039; wird sein Nachfolger&lt;br /&gt;
*1964- Überlegungen für ein Gemeindezentrum. Jährliche Konfirmandentreffen in Arnheim/NL.&lt;br /&gt;
*1965 Beschränkter Architekten-Wettbewerb zwischen Hübotter/Ledeboer/Busch, Kallmeyer, Korhonen, Oesterlen, Schulze-Fielitz&lt;br /&gt;
*1966 Das Preisgericht empfiehlt, den finnischen Architekten Toivo Korhonen [der später auch die Finnstadt geplant hat] zu beauftragen und seinen Entwurf zu überarbeiten. Wulfen hat 715 Evangelische&lt;br /&gt;
*1968 Die Ev. Kirchengemeinde Wulfen [mit Lembeck] wird &#039;&#039;&#039;selbständig&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:evangelisches.jpg|framed|Festschrift zur Einweihung 1972]]&lt;br /&gt;
*1969 Gespräche mit dem kreiskirchlichen und landeskirchlichen Strukturausschuss über den Gemeindeaufbau in Wulfen. Überlegungen zu einem in Deutschland einmaligen &#039;&#039;&#039;Gruppenpfarramt&#039;&#039;&#039;. 1916 Evangelische. Sonntägliche Gottesdienste in der Pausenhalle der [[Barkenbergschule]]. Jährliche Familienfreizeiten in Renessse/NL, später Plön/Holstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1970 Pfr. Höpker zieht in eine Sozialwohnung in der Dimker Allee 59. Pastor Bernard &#039;&#039;&#039;Korn&#039;&#039;&#039; wird in die neugeschaffene 2. Pfarrstelle eingeführt. Grundsteinlegung am 11.Juli für das Gemeindezentrum. Es sollte laut Festschrift 1972 ursprünglich kein Pfarrhaus errichtet werden, sondern eine Eigentumswohnung in der Finnstadt erworben werden (xxxx?). Das Presbyterium 1970: Pfr. Höpker, Pfr. Korn, Former Helmut Schneider {Kirchmeister}, Dreher Werner Herzog, Dipl. Ing. Ernst Adolf Kleinschmidt, Hausfrau Liesbeth Metzler, Zimmermann Bringfried Neufeld, Fördermaschinist Wilhelm Stranninger. (Barkenberger &amp;quot;Spielstuben&amp;quot; als Reaktion auf den Mangel an Kindergartenplätzen ? xxxx).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BaZ.jpg|thumb|Rückseite des BaZ, Foto: R. Rabe]]&lt;br /&gt;
*1972 &#039;&#039;&#039;Einweihung des Gemeindezentrums Barkenberg&#039;&#039;&#039; am 16.04., abgekürzt manchmal BaZ genannt. Architekt Korhonen unter Mitarbeit von Sorainen, beide Helsinki. Kontaktarchitekt Lothar Kallmeyer, Duisburg. Statik: Presbyter Kleinschmidt, Wulfen. Bauleitung Pränger, Waltrop. 8x2,50m großer abstrakt-symbolischer Wandbehang  von dem in Helsinki lebenden farbigen Amerikaner Howard Smith {*1927}. Jugendheim der ToT zieht vom Paul-Schneider-Heim in den Keller mit Kegelbahn. Gründung des Barkenberger Singkreises anstelle eines Kirchenchores, Leitung Pfr. Höpker, Grimm, Paus, Ehlert, Thierkopf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1973 Pfr. Höpker geht nach Lippstadt, Anstellung des Psychologen Hans-Udo Schneider. Eröffnung des Kindergartens Wittenbrink, Leitung: Frau Kuska/Marquardt, Frau Panek/Steinus. Übernahme des Kindergartens Himmelsberg, Leitung Frau Fösig. Einrichtung eines offenen Abends im BaZ. Mithilfe bei der Gründung verschiedener Vereine: Mieterverein, Karate-Club, Abenteuerspielplatz, Tischtennis, Schach, die alle zunächst im BaZ tagten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1974 Vervollständigung des Gruppenpfarramts durch den Pädagogen K.J. Beck und Einführung durch Superintendenten B. von Bremen. Übernahme der Trägerschaft der Gemeinschaftsräume des Altenwohnhauses Am Wall 14. Aufbau einer Frauenhilfsgruppe und offener &amp;quot;Nachmittag für Senioren&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1975 Umwandlung des ToT in ein Haus der offenen Tür, Leitung: B. Neufeld, A. Hölscher, U. Jansen, R. Ehlert, W. Haase, K. Meier, A. Lumma, C. Haasper. Ferigstellung des Pfarr-, Küster- und Bürohauses: Umzug Pfr. Korns. Hauptamtliche Hausmeister und Küster: Ehepaar Kriwett (Ab 1981 Versuch der Stelleneinsparung, ab 1983 nebenamtlich Familie Müller). Kleines Gemeindebüro an der Gnadenkirche mit Frau John. Erste Visitation durch den Kirchenkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1976 Hausbibelkreis, Bibelwochenenden und theologische Seminare. 1 Woche Zeltmission. WDR Fernsehbericht über das Gruppenpfarramt. Kreissynode tagt im BaZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1977 Jubiläumswoche 5 Jahre BaZ. Gründung eines Posaunenchores (Schönborn, Rehrmann). Fest der Talaue. Osterfrühstück, später morgendliche Osterwanderung zu den Friedhöfen. 2. pädagogische Stelle am HoT (K. Maier, A. Hölscher, U. Jansen, C. Haasper). Jährliche Kinderfreizeiten des HoT in Ruttelerfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1978 Herr Beck geht nach Münster, Nachfolger: Herr Gerhardt 79/79, ab 79 Frank Maibaum, Wohnung in Lembeck. Herr Schneider zieht ins Pfarrhaus. Jährliche Waldgottesdienste, später auch Straßengottesdienste. Gründung eines Kinder- und Jugendchores (Th. Pauß, G. Polansky, S. Klubs-Baller).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1979 Anstellung von 5 ABM. Aubau von Selbsthilfegruppen: Blaukreuz, Kreuzbund bereits seit 75. Ständig wachsende Aktivitäten des Paul-Gerd-Hauses im BaZ, später auch in der Gnadenkirche, deren 25jähriges Jubiläum gefeiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1980 Arbeitslosentreff für Jugendliche, später auch für Erwachsene. Stelle eines haustechnisches Dienstes im HoT (Koch, H. Piel); Erweiterung um Teestube und Jugendcafé. Starke Beteiligung an der [[Wulfener Woche]]. Israel-Tag im BaZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1981 Erste Friedensnacht. Verstärkte Ausländerarbeit. Mitarbeit von Vikar Günther.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1982 Abschließende Visitation des des Gruppenpfarramtes durch den Kirchenkreis. Rundfunkbericht. Jubiläumswoche 10 Jahre BaZ. Erste Goldene Konfirmation. Übernahme des Rottmannshofes um dort ein Jugendheim zu bauen. Intensivierung der ökumenischen Zusammenarbeit: ök. Gesprächskreis, gemeinsame Gottesdienste am Buß- und Bettag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1983 Besuch des Weibischofs. Neues nebenamtliches Hausmeisterpaar: xxxx. Evangelisationswoche. 2. Dorstener Kirchentag im BaZ: Umkehr ins Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1985 Glocke aus (Heitford??) auf den Waldfriedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1986 Einweihung des Kinder-. und Jugendhauses Rottmannshof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1987 Einrichtung einer Hilfspredigerstelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1991 Gründung des &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Freundeskreises Kirchenmusik&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; durch den Kirchenmusiker Christoph Hillnhütter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1997 Evangelische Christen: 1.419 in Alt-Wulfen und 4.456 in Barkenberg plus Lembeck und Deuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2000?? Lembeck und Deuten bilden eine Gemeinde mit Rhade und Holsterhausen ? xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuell==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2004 [http://www.ev-kirchengemeinde-wulfen.de/forum/viewtopic.php?t=2 Auszüge aus dem Jahresbericht 2004] , [http://www.ev-kirchengemeinde-wulfen.de/forum/viewtopic.php?t=4 Visitationsbericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2005 [http://www.ev-kirchengemeinde-wulfen.de/forum/viewtopic.php?t=3 Bericht von der Gemeindeversammlung 3.7.05]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007, Winterkirche: Von Neujahr bis Ostern wird der Kirchsaal nicht beheizt. Die Gottesdienste finden im Fenstersaal statt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007, März: Das Gemeindebüro zieht von der Talaue 68? ins Baz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007: Am 27.5. fusionieren die Gemeinden Wulfen (4.600 Ev.) und Hervest (3.900) zur neuen Großgemeinde Hervest-Wulfen. Sie hat drei Pfarrbezirke: Hervest, Alt-Wulfen, Barkenberg mit je einem Pfarrer. Das Hauptgemeindebüro hat seinen Sitz in Wulfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007, 1.9. Das Paul-Schneider-Heim wird aufgegeben und an Dritte vermietet. Die Gnadenkirche soll durch eine neue mobile Bestuhlung und einen kleinen Umbau für vielfältige Veranstaltungen dienen. In der Kirche findet die durch den &#039;&#039;Freundeskreis Kirchenmusik&#039;&#039; unterstützte &amp;quot;Neue Reihe für Kammermusik&amp;quot; statt. Die erste Veranstaltung war am 13. Mai mit dem &amp;quot;Jungen Chor Münster&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2008, 17. Februar: Pfarrer Eickmann-Gerland wird in den (Vor-) Ruhestand verabschiedet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Wahl für das Presbyterium der neuen Gemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Siehe auch die Liste der &#039;&#039;&#039;[[Pfarrer]]&#039;&#039;&#039; und  &#039;&#039;&#039;[[Gemeindezentrum Barkenberg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: [http://www.dorsten.de/Dokumente/Literatur_ueber_Wulfen.pdf Lit 1972r, 1973n], WAZ 15.04.1972, Heimatkalender 1955, S.85 und 1962, S.39f, 8seitige getippte Chronik aus 1983&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allg. Literaturtipp, auch zu &amp;quot;Gemeindezentren&amp;quot;: [http://hschwebel.googlepages.com/aufsatz13 Horst Schwebel: Evangelischer Kirchenbau aus theologisch-liturgischer Sicht]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.255.80.182</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Evangelische_Kirchengemeinde&amp;diff=6530</id>
		<title>Evangelische Kirchengemeinde</title>
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		<updated>2008-06-07T19:15:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.255.80.182: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Siehe auch &#039;&#039;&#039;[[Gemeindezentrum Barkenberg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chronik der Ev. Kirchengemeinde Wulfen===&lt;br /&gt;
[[Bild:Paulschneider.jpg|thumb|Briefmarke 1989]]&lt;br /&gt;
*bis 1803 {Reichsdeputationshauptschluss} gehörte die [[Herrlichkeit Lembeck]] zum Fürstbistum Münster. Evangelische durften hier keinen ständigen Wohnsitz haben. Dies wurde durch Napoleon und anschließend durch Preußen geändert&lt;br /&gt;
*1818 gab es im Kreis Recklinghausen unter 38.280 Katholiken nur 51 Evangelische&lt;br /&gt;
*1921 Gründung der Ev. Kirchengemeinde Hervest [mit Wulfen und Lembeck] durch Trennung von Dorsten. Vor 1946 gab es in Wulfen und Deuten nur 41 Evangelische&lt;br /&gt;
*1946 Zustrom von ev. Flüchtlingen aus den Ostgebieten, in Wulfen etwa 250. Es werden bis 1956 Gottesdienste in der Volksschule abgehalten&lt;br /&gt;
[[Bild:Gnadenkirche.jpg|framed|Titelseite eines Gemeindebriefes]]&lt;br /&gt;
[[Bild:71evkirche.jpg|thumb|Baustelle 1971]]&lt;br /&gt;
*1952 370 Evangelische &lt;br /&gt;
*1953 Erster Spatenstich zum Bau der [http://de.wikipedia.org/wiki/Gnadenkirche Gnadenkirche] durch Pastor G. Röchling aus Schlesien&lt;br /&gt;
*1954 &#039;&#039;&#039;Einweihung der Gnadenkirche&#039;&#039;&#039; am 18.10., Architekt Willi Bögershausen Hervest-Dorsten, Kirchmeister 1958-1966 Werner Dohna&lt;br /&gt;
*1957 Bau eines Pfarrhauses, Im Winkel&lt;br /&gt;
*1961 Eröffnung des Paul-Schneider-Heimes am 14.5. neben der Gnadenkirche. [http://www.heiligenlexikon.de/BiographienP/Paul_Schneider.html# Paul Schneider] ist 1939 in Buchenwald ermordet worden. Errichtung einer eigenen Pfarrstelle für Wulfen und Lembeck und Besetzung durch Pastor Hans Lüking&lt;br /&gt;
*1963 Pfarrer Lüking geht nach Hervest, Pastor Ludwig &#039;&#039;&#039;Höpker&#039;&#039;&#039; wird sein Nachfolger&lt;br /&gt;
*1964- Überlegungen für ein Gemeindezentrum. Jährliche Konfirmandentreffen in Arnheim/NL.&lt;br /&gt;
*1965 Beschränkter Architekten-Wettbewerb zwischen Hübotter/Ledeboer/Busch, Kallmeyer, Korhonen, Oesterlen, Schulze-Fielitz&lt;br /&gt;
*1966 Das Preisgericht empfiehlt, den finnischen Architekten Toivo Korhonen [der später auch die Finnstadt geplant hat] zu beauftragen und seinen Entwurf zu überarbeiten. Wulfen hat 715 Evangelische&lt;br /&gt;
*1968 Die Ev. Kirchengemeinde Wulfen [mit Lembeck] wird &#039;&#039;&#039;selbständig&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:evangelisches.jpg|framed|Festschrift zur Einweihung 1972]]&lt;br /&gt;
*1969 Gespräche mit dem kreiskirchlichen und landeskirchlichen Strukturausschuss über den Gemeindeaufbau in Wulfen. Überlegungen zu einem in Deutschland einmaligen &#039;&#039;&#039;Gruppenpfarramt&#039;&#039;&#039;. 1916 Evangelische. Sonntägliche Gottesdienste in der Pausenhalle der [[Barkenbergschule]]. Jährliche Familienfreizeiten in Renessse/NL, später Plön/Holstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1970 Pfr. Höpker zieht in eine Sozialwohnung in der Dimker Allee 59. Pastor Bernard &#039;&#039;&#039;Korn&#039;&#039;&#039; wird in die neugeschaffene 2. Pfarrstelle eingeführt. Grundsteinlegung am 11.Juli für das Gemeindezentrum. Es sollte laut Festschrift 1972 ursprünglich kein Pfarrhaus errichtet werden, sondern eine Eigentumswohnung in der Finnstadt erworben werden (xxxx?). Das Presbyterium 1970: Pfr. Höpker, Pfr. Korn, Former Helmut Schneider {Kirchmeister}, Dreher Werner Herzog, Dipl. Ing. Ernst Adolf Kleinschmidt, Hausfrau Liesbeth Metzler, Zimmermann Bringfried Neufeld, Fördermaschinist Wilhelm Stranninger. (Barkenberger &amp;quot;Spielstuben&amp;quot; als Reaktion auf den Mangel an Kindergartenplätzen ? xxxx).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BaZ.jpg|thumb|Rückseite des BaZ, Foto: R. Rabe]]&lt;br /&gt;
*1972 &#039;&#039;&#039;Einweihung des Gemeindezentrums Barkenberg&#039;&#039;&#039; am 16.04., abgekürzt manchmal BaZ genannt. Architekt Korhonen unter Mitarbeit von Sorainen, beide Helsinki. Kontaktarchitekt Lothar Kallmeyer, Duisburg. Statik: Presbyter Kleinschmidt, Wulfen. Bauleitung Pränger, Waltrop. 8x2,50m großer abstrakt-symbolischer Wandbehang  von dem in Helsinki lebenden farbigen Amerikaner Howard Smith {*1927}. Jugendheim der ToT zieht vom Paul-Schneider-Heim in den Keller mit Kegelbahn. Gründung des Barkenberger Singkreises anstelle eines Kirchenchores, Leitung Pfr. Höpker, Grimm, Paus, Ehlert, Thierkopf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1973 Pfr. Höpker geht nach Lippstadt, Anstellung des Psychologen Hans-Udo Schneider. Eröffnung des Kindergartens Wittenbrink, Leitung: Frau Kuska/Marquardt, Frau Panek/Steinus. Übernahme des Kindergartens Himmelsberg, Leitung Frau Fösig. Einrichtung eines offenen Abends im BaZ. Mithilfe bei der Gründung verschiedener Vereine: Mieterverein, Karate-Club, Abenteuerspielplatz, Tischtennis, Schach, die alle zunächst im BaZ tagten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1974 Vervollständigung des Gruppenpfarramts durch den Pädagogen K.J. Beck und Einführung durch Superintendenten B. von Bremen. Übernahme der Trägerschaft der Gemeinschaftsräume des Altenwohnhauses Am Wall 14. Aufbau einer Frauenhilfsgruppe und offener &amp;quot;Nachmittag für Senioren&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1975 Umwandlung des ToT in ein Haus der offenen Tür, Leitung: B. Neufeld, A. Hölscher, U. Jansen, R. Ehlert, W. Haase, K. Meier, A. Lumma, C. Haasper. Ferigstellung des Pfarr-, Küster- und Bürohauses: Umzug Pfr. Korns. Hauptamtliche Hausmeister und Küster: Ehepaar Kriwett (Ab 1981 Versuch der Stelleneinsparung, ab 1983 nebenamtlich Familie Müller). Kleines Gemeindebüro an der Gnadenkirche mit Frau John. Erste Visitation durch den Kirchenkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1976 Hausbibelkreis, Bibelwochenenden und theologische Seminare. 1 Woche Zeltmission. WDR Fernsehbericht über das Gruppenpfarramt. Kreissynode tagt im BaZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1977 Jubiläumswoche 5 Jahre BaZ. Gründung eines Posaunenchores (Schönborn, Rehrmann). Fest der Talaue. Osterfrühstück, später morgendliche Osterwanderung zu den Friedhöfen. 2. pädagogische Stelle am HoT (K. Maier, A. Hölscher, U. Jansen, C. Haasper). Jährliche Kinderfreizeiten des HoT in Ruttelerfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1978 Herr Beck geht nach Münster, Nachfolger: Herr Gerhardt 79/79, ab 79 Frank Maibaum, Wohnung in Lembeck. Herr Schneider zieht ins Pfarrhaus. Jährliche Waldgottesdienste, später auch Straßengottesdienste. Gründung eines Kinder- und Jugendchores (Th. Pauß, G. Polansky, S. Klubs-Baller).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1979 Anstellung von 5 ABM. Aubau von Selbsthilfegruppen: Blaukreuz, Kreuzbund bereits seit 75. Ständig wachsende Aktivitäten des Paul-Gerd-Hauses im BaZ, später auch in der Gnadenkirche, deren 25jähriges Jubiläum gefeiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1980 Arbeitslosentreff für Jugendliche, später auch für Erwachsene. Stelle eines haustechnisches Dienstes im HoT (Koch, H. Piel); Erweiterung um Teestube und Jugendcafé. Starke Beteiligung an der [[Wulfener Woche]]. Israel-Tag im BaZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1981 Erste Friedensnacht. Verstärkte Ausländerarbeit. Mitarbeit von Vikar Günther.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1982 Abschließende Visitation des des Gruppenpfarramtes durch den Kirchenkreis. Rundfunkbericht. Jubiläumswoche 10 Jahre BaZ. Erste Goldene Konfirmation. Übernahme des Rottmannshofes um dort ein Jugendheim zu bauen. Intensivierung der ökumenischen Zusammenarbeit: ök. Gesprächskreis, gemeinsame Gottesdienste am Buß- und Bettag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1983 Besuch des Weibischofs. Neues nebenamtliches Hausmeisterpaar: xxxx. Evangelisationswoche. 2. Dorstener Kirchentag im BaZ: Umkehr ins Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1985 Glocke aus (Heitford??) auf den Waldfriedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1986 Einweihung des Kinder-. und Jugendhauses Rottmannshof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1987 Einrichtung einer Hilfspredigerstelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1991 Gründung des [[&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Freundeskreises Kirchenmusik&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;]] durch den Kirchenmusiker Christoph Hillnhütter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1997 Evangelische Christen: 1.419 in Alt-Wulfen und 4.456 in Barkenberg plus Lembeck und Deuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2000?? Lembeck und Deuten bilden eine Gemeinde mit Rhade und Holsterhausen ? xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuell==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2004 [http://www.ev-kirchengemeinde-wulfen.de/forum/viewtopic.php?t=2 Auszüge aus dem Jahresbericht 2004] , [http://www.ev-kirchengemeinde-wulfen.de/forum/viewtopic.php?t=4 Visitationsbericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2005 [http://www.ev-kirchengemeinde-wulfen.de/forum/viewtopic.php?t=3 Bericht von der Gemeindeversammlung 3.7.05]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007, Winterkirche: Von Neujahr bis Ostern wird der Kirchsaal nicht beheizt. Die Gottesdienste finden im Fenstersaal statt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007, März: Das Gemeindebüro zieht von der Talaue 68? ins Baz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007: Am 27.5. fusionieren die Gemeinden Wulfen (4.600 Ev.) und Hervest (3.900) zur neuen Großgemeinde Hervest-Wulfen. Sie hat drei Pfarrbezirke: Hervest, Alt-Wulfen, Barkenberg mit je einem Pfarrer. Das Hauptgemeindebüro hat seinen Sitz in Wulfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007, 1.9. Das Paul-Schneider-Heim wird aufgegeben und an Dritte vermietet. Die Gnadenkirche soll durch eine neue mobile Bestuhlung und einen kleinen Umbau für vielfältige Veranstaltungen dienen. In der Kirche findet die durch den &#039;&#039;Freundeskreis Kirchenmusik&#039;&#039; unterstützte &amp;quot;Neue Reihe für Kammermusik&amp;quot; statt. Die erste Veranstaltung war am 13. Mai mit dem &amp;quot;Jungen Chor Münster&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2008, 17. Februar: Pfarrer Eickmann-Gerland wird in den (Vor-) Ruhestand verabschiedet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Wahl für das Presbyterium der neuen Gemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Siehe auch die Liste der &#039;&#039;&#039;[[Pfarrer]]&#039;&#039;&#039; und  &#039;&#039;&#039;[[Gemeindezentrum Barkenberg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: [http://www.dorsten.de/Dokumente/Literatur_ueber_Wulfen.pdf Lit 1972r, 1973n], WAZ 15.04.1972, Heimatkalender 1955, S.85 und 1962, S.39f, 8seitige getippte Chronik aus 1983&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allg. Literaturtipp, auch zu &amp;quot;Gemeindezentren&amp;quot;: [http://hschwebel.googlepages.com/aufsatz13 Horst Schwebel: Evangelischer Kirchenbau aus theologisch-liturgischer Sicht]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.255.80.182</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Evangelische_Kirchengemeinde&amp;diff=6529</id>
		<title>Evangelische Kirchengemeinde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Evangelische_Kirchengemeinde&amp;diff=6529"/>
		<updated>2008-06-07T19:09:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.255.80.182: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Siehe auch &#039;&#039;&#039;[[Gemeindezentrum Barkenberg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chronik der Ev. Kirchengemeinde Wulfen===&lt;br /&gt;
[[Bild:Paulschneider.jpg|thumb|Briefmarke 1989]]&lt;br /&gt;
*bis 1803 {Reichsdeputationshauptschluss} gehörte die [[Herrlichkeit Lembeck]] zum Fürstbistum Münster. Evangelische durften hier keinen ständigen Wohnsitz haben. Dies wurde durch Napoleon und anschließend durch Preußen geändert&lt;br /&gt;
*1818 gab es im Kreis Recklinghausen unter 38.280 Katholiken nur 51 Evangelische&lt;br /&gt;
*1921 Gründung der Ev. Kirchengemeinde Hervest [mit Wulfen und Lembeck] durch Trennung von Dorsten. Vor 1946 gab es in Wulfen und Deuten nur 41 Evangelische&lt;br /&gt;
*1946 Zustrom von ev. Flüchtlingen aus den Ostgebieten, in Wulfen etwa 250. Es werden bis 1956 Gottesdienste in der Volksschule abgehalten&lt;br /&gt;
[[Bild:Gnadenkirche.jpg|framed|Titelseite eines Gemeindebriefes]]&lt;br /&gt;
[[Bild:71evkirche.jpg|thumb|Baustelle 1971]]&lt;br /&gt;
*1952 370 Evangelische &lt;br /&gt;
*1953 Erster Spatenstich zum Bau der [http://de.wikipedia.org/wiki/Gnadenkirche Gnadenkirche] durch Pastor G. Röchling aus Schlesien&lt;br /&gt;
*1954 &#039;&#039;&#039;Einweihung der Gnadenkirche&#039;&#039;&#039; am 18.10., Architekt Willi Bögershausen Hervest-Dorsten, Kirchmeister 1958-1966 Werner Dohna&lt;br /&gt;
*1957 Bau eines Pfarrhauses, Im Winkel&lt;br /&gt;
*1961 Eröffnung des Paul-Schneider-Heimes am 14.5. neben der Gnadenkirche. [http://www.heiligenlexikon.de/BiographienP/Paul_Schneider.html# Paul Schneider] ist 1939 in Buchenwald ermordet worden. Errichtung einer eigenen Pfarrstelle für Wulfen und Lembeck und Besetzung durch Pastor Hans Lüking&lt;br /&gt;
*1963 Pfarrer Lüking geht nach Hervest, Pastor Ludwig &#039;&#039;&#039;Höpker&#039;&#039;&#039; wird sein Nachfolger&lt;br /&gt;
*1964- Überlegungen für ein Gemeindezentrum. Jährliche Konfirmandentreffen in Arnheim/NL.&lt;br /&gt;
*1965 Beschränkter Architekten-Wettbewerb zwischen Hübotter/Ledeboer/Busch, Kallmeyer, Korhonen, Oesterlen, Schulze-Fielitz&lt;br /&gt;
*1966 Das Preisgericht empfiehlt, den finnischen Architekten Toivo Korhonen [der später auch die Finnstadt geplant hat] zu beauftragen und seinen Entwurf zu überarbeiten. Wulfen hat 715 Evangelische&lt;br /&gt;
*1968 Die Ev. Kirchengemeinde Wulfen [mit Lembeck] wird &#039;&#039;&#039;selbständig&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:evangelisches.jpg|framed|Festschrift zur Einweihung 1972]]&lt;br /&gt;
*1969 Gespräche mit dem kreiskirchlichen und landeskirchlichen Strukturausschuss über den Gemeindeaufbau in Wulfen. Überlegungen zu einem in Deutschland einmaligen &#039;&#039;&#039;Gruppenpfarramt&#039;&#039;&#039;. 1916 Evangelische. Sonntägliche Gottesdienste in der Pausenhalle der [[Barkenbergschule]]. Jährliche Familienfreizeiten in Renessse/NL, später Plön/Holstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1970 Pfr. Höpker zieht in eine Sozialwohnung in der Dimker Allee 59. Pastor Bernard &#039;&#039;&#039;Korn&#039;&#039;&#039; wird in die neugeschaffene 2. Pfarrstelle eingeführt. Grundsteinlegung am 11.Juli für das Gemeindezentrum. Es sollte laut Festschrift 1972 ursprünglich kein Pfarrhaus errichtet werden, sondern eine Eigentumswohnung in der Finnstadt erworben werden (xxxx?). Das Presbyterium 1970: Pfr. Höpker, Pfr. Korn, Former Helmut Schneider {Kirchmeister}, Dreher Werner Herzog, Dipl. Ing. Ernst Adolf Kleinschmidt, Hausfrau Liesbeth Metzler, Zimmermann Bringfried Neufeld, Fördermaschinist Wilhelm Stranninger. (Barkenberger &amp;quot;Spielstuben&amp;quot; als Reaktion auf den Mangel an Kindergartenplätzen ? xxxx).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BaZ.jpg|thumb|Rückseite des BaZ, Foto: R. Rabe]]&lt;br /&gt;
*1972 &#039;&#039;&#039;Einweihung des Gemeindezentrums Barkenberg&#039;&#039;&#039; am 16.04., abgekürzt manchmal BaZ genannt. Architekt Korhonen unter Mitarbeit von Sorainen, beide Helsinki. Kontaktarchitekt Lothar Kallmeyer, Duisburg. Statik: Presbyter Kleinschmidt, Wulfen. Bauleitung Pränger, Waltrop. 8x2,50m großer abstrakt-symbolischer Wandbehang  von dem in Helsinki lebenden farbigen Amerikaner Howard Smith {*1927}. Jugendheim der ToT zieht vom Paul-Schneider-Heim in den Keller mit Kegelbahn. Gründung des Barkenberger Singkreises anstelle eines Kirchenchores, Leitung Pfr. Höpker, Grimm, Paus, Ehlert, Thierkopf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1973 Pfr. Höpker geht nach Lippstadt, Anstellung des Psychologen Hans-Udo Schneider. Eröffnung des Kindergartens Wittenbrink, Leitung: Frau Kuska/Marquardt, Frau Panek/Steinus. Übernahme des Kindergartens Himmelsberg, Leitung Frau Fösig. Einrichtung eines offenen Abends im BaZ. Mithilfe bei der Gründung verschiedener Vereine: Mieterverein, Karate-Club, Abenteuerspielplatz, Tischtennis, Schach, die alle zunächst im BaZ tagten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1974 Vervollständigung des Gruppenpfarramts durch den Pädagogen K.J. Beck und Einführung durch Superintendenten B. von Bremen. Übernahme der Trägerschaft der Gemeinschaftsräume des Altenwohnhauses Am Wall 14. Aufbau einer Frauenhilfsgruppe und offener &amp;quot;Nachmittag für Senioren&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1975 Umwandlung des ToT in ein Haus der offenen Tür, Leitung: B. Neufeld, A. Hölscher, U. Jansen, R. Ehlert, W. Haase, K. Meier, A. Lumma, C. Haasper. Ferigstellung des Pfarr-, Küster- und Bürohauses: Umzug Pfr. Korns. Hauptamtliche Hausmeister und Küster: Ehepaar Kriwett (Ab 1981 Versuch der Stelleneinsparung, ab 1983 nebenamtlich Familie Müller). Kleines Gemeindebüro an der Gnadenkirche mit Frau John. Erste Visitation durch den Kirchenkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1976 Hausbibelkreis, Bibelwochenenden und theologische Seminare. 1 Woche Zeltmission. WDR Fernsehbericht über das Gruppenpfarramt. Kreissynode tagt im BaZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1977 Jubiläumswoche 5 Jahre BaZ. Gründung eines Posaunenchores (Schönborn, Rehrmann). Fest der Talaue. Osterfrühstück, später morgendliche Osterwanderung zu den Friedhöfen. 2. pädagogische Stelle am HoT (K. Maier, A. Hölscher, U. Jansen, C. Haasper). Jährliche Kinderfreizeiten des HoT in Ruttelerfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1978 Herr Beck geht nach Münster, Nachfolger: Herr Gerhardt 79/79, ab 79 Frank Maibaum, Wohnung in Lembeck. Herr Schneider zieht ins Pfarrhaus. Jährliche Waldgottesdienste, später auch Straßengottesdienste. Gründung eines Kinder- und Jugendchores (Th. Pauß, G. Polansky, S. Klubs-Baller).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1979 Anstellung von 5 ABM. Aubau von Selbsthilfegruppen: Blaukreuz, Kreuzbund bereits seit 75. Ständig wachsende Aktivitäten des Paul-Gerd-Hauses im BaZ, später auch in der Gnadenkirche, deren 25jähriges Jubiläum gefeiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1980 Arbeitslosentreff für Jugendliche, später auch für Erwachsene. Stelle eines haustechnisches Dienstes im HoT (Koch, H. Piel); Erweiterung um Teestube und Jugendcafé. Starke Beteiligung an der [[Wulfener Woche]]. Israel-Tag im BaZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1981 Erste Friedensnacht. Verstärkte Ausländerarbeit. Mitarbeit von Vikar Günther.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1982 Abschließende Visitation des des Gruppenpfarramtes durch den Kirchenkreis. Rundfunkbericht. Jubiläumswoche 10 Jahre BaZ. Erste Goldene Konfirmation. Übernahme des Rottmannshofes um dort ein Jugendheim zu bauen. Intensivierung der ökumenischen Zusammenarbeit: ök. Gesprächskreis, gemeinsame Gottesdienste am Buß- und Bettag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1983 Besuch des Weibischofs. Neues nebenamtliches Hausmeisterpaar: xxxx. Evangelisationswoche. 2. Dorstener Kirchentag im BaZ: Umkehr ins Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1985 Glocke aus (Heitford??) auf den Waldfriedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1986 Einweihung des Kinder-. und Jugendhauses Rottmannshof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1987 Einrichtung einer Hilfspredigerstelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1991 Gründung des &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Freundeskreises Kirchenmusik&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; durch den Kirchenmusiker Christoph Hillnhütter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1997 Evangelische Christen: 1.419 in Alt-Wulfen und 4.456 in Barkenberg plus Lembeck und Deuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2000?? Lembeck und Deuten bilden eine Gemeinde mit Rhade und Holsterhausen ? xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuell==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2004 [http://www.ev-kirchengemeinde-wulfen.de/forum/viewtopic.php?t=2 Auszüge aus dem Jahresbericht 2004] , [http://www.ev-kirchengemeinde-wulfen.de/forum/viewtopic.php?t=4 Visitationsbericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2005 [http://www.ev-kirchengemeinde-wulfen.de/forum/viewtopic.php?t=3 Bericht von der Gemeindeversammlung 3.7.05]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007, Winterkirche: Von Neujahr bis Ostern wird der Kirchsaal nicht beheizt. Die Gottesdienste finden im Fenstersaal statt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007, März: Das Gemeindebüro zieht von der Talaue 68? ins Baz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007: Am 27.5. fusionieren die Gemeinden Wulfen (4.600 Ev.) und Hervest (3.900) zur neuen Großgemeinde Hervest-Wulfen. Sie hat drei Pfarrbezirke: Hervest, Alt-Wulfen, Barkenberg mit je einem Pfarrer. Das Hauptgemeindebüro hat seinen Sitz in Wulfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007, 1.9. Das Paul-Schneider-Heim wird aufgegeben und an Dritte vermietet. Die Gnadenkirche soll durch eine neue mobile Bestuhlung und einen kleinen Umbau für vielfältige Veranstaltungen dienen. In der Kirche findet die durch den &#039;&#039;Freundeskreis Kirchenmusik&#039;&#039; unterstützte &amp;quot;Neue Reihe für Kammermusik&amp;quot; statt. Die erste Veranstaltung war am 13. Mai mit dem &amp;quot;Jungen Chor Münster&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2008, 17. Februar: Pfarrer Eickmann-Gerland wird in den (Vor-) Ruhestand verabschiedet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Wahl für das Presbyterium der neuen Gemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Siehe auch die Liste der &#039;&#039;&#039;[[Pfarrer]]&#039;&#039;&#039; und  &#039;&#039;&#039;[[Gemeindezentrum Barkenberg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: [http://www.dorsten.de/Dokumente/Literatur_ueber_Wulfen.pdf Lit 1972r, 1973n], WAZ 15.04.1972, Heimatkalender 1955, S.85 und 1962, S.39f, 8seitige getippte Chronik aus 1983&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allg. Literaturtipp, auch zu &amp;quot;Gemeindezentren&amp;quot;: [http://hschwebel.googlepages.com/aufsatz13 Horst Schwebel: Evangelischer Kirchenbau aus theologisch-liturgischer Sicht]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.255.80.182</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Evangelische_Kirchengemeinde&amp;diff=6528</id>
		<title>Evangelische Kirchengemeinde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Evangelische_Kirchengemeinde&amp;diff=6528"/>
		<updated>2008-06-07T19:05:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.255.80.182: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Siehe auch &#039;&#039;&#039;[[Gemeindezentrum Barkenberg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Chronik der Ev. Kirchengemeinde Wulfen===&lt;br /&gt;
[[Bild:Paulschneider.jpg|thumb|Briefmarke 1989]]&lt;br /&gt;
*bis 1803 {Reichsdeputationshauptschluss} gehörte die [[Herrlichkeit Lembeck]] zum Fürstbistum Münster. Evangelische durften hier keinen ständigen Wohnsitz haben. Dies wurde durch Napoleon und anschließend durch Preußen geändert&lt;br /&gt;
*1818 gab es im Kreis Recklinghausen unter 38.280 Katholiken nur 51 Evangelische&lt;br /&gt;
*1921 Gründung der Ev. Kirchengemeinde Hervest [mit Wulfen und Lembeck] durch Trennung von Dorsten. Vor 1946 gab es in Wulfen und Deuten nur 41 Evangelische&lt;br /&gt;
*1946 Zustrom von ev. Flüchtlingen aus den Ostgebieten, in Wulfen etwa 250. Es werden bis 1956 Gottesdienste in der Volksschule abgehalten&lt;br /&gt;
[[Bild:Gnadenkirche.jpg|framed|Titelseite eines Gemeindebriefes]]&lt;br /&gt;
[[Bild:71evkirche.jpg|thumb|Baustelle 1971]]&lt;br /&gt;
*1952 370 Evangelische &lt;br /&gt;
*1953 Erster Spatenstich zum Bau der [http://de.wikipedia.org/wiki/Gnadenkirche Gnadenkirche] durch Pastor G. Röchling aus Schlesien&lt;br /&gt;
*1954 &#039;&#039;&#039;Einweihung der Gnadenkirche&#039;&#039;&#039; am 18.10., Architekt Willi Bögershausen Hervest-Dorsten, Kirchmeister 1958-1966 Werner Dohna&lt;br /&gt;
*1957 Bau eines Pfarrhauses, Im Winkel&lt;br /&gt;
*1961 Eröffnung des Paul-Schneider-Heimes am 14.5. neben der Gnadenkirche. [http://www.heiligenlexikon.de/BiographienP/Paul_Schneider.html# Paul Schneider] ist 1939 in Buchenwald ermordet worden. Errichtung einer eigenen Pfarrstelle für Wulfen und Lembeck und Besetzung durch Pastor Hans Lüking&lt;br /&gt;
*1963 Pfarrer Lüking geht nach Hervest, Pastor Ludwig &#039;&#039;&#039;Höpker&#039;&#039;&#039; wird sein Nachfolger&lt;br /&gt;
*1964- Überlegungen für ein Gemeindezentrum. Jährliche Konfirmandentreffen in Arnheim/NL.&lt;br /&gt;
*1965 Beschränkter Architekten-Wettbewerb zwischen Hübotter/Ledeboer/Busch, Kallmeyer, Korhonen, Oesterlen, Schulze-Fielitz&lt;br /&gt;
*1966 Das Preisgericht empfiehlt, den finnischen Architekten Toivo Korhonen [der später auch die Finnstadt geplant hat] zu beauftragen und seinen Entwurf zu überarbeiten. Wulfen hat 715 Evangelische&lt;br /&gt;
*1968 Die Ev. Kirchengemeinde Wulfen [mit Lembeck] wird &#039;&#039;&#039;selbständig&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:evangelisches.jpg|framed|Festschrift zur Einweihung 1972]]&lt;br /&gt;
*1969 Gespräche mit dem kreiskirchlichen und landeskirchlichen Strukturausschuss über den Gemeindeaufbau in Wulfen. Überlegungen zu einem in Deutschland einmaligen &#039;&#039;&#039;Gruppenpfarramt&#039;&#039;&#039;. 1916 Evangelische. Sonntägliche Gottesdienste in der Pausenhalle der [[Barkenbergschule]]. Jährliche Familienfreizeiten in Renessse/NL, später Plön/Holstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1970 Pfr. Höpker zieht in eine Sozialwohnung in der Dimker Allee 59. Pastor Bernard &#039;&#039;&#039;Korn&#039;&#039;&#039; wird in die neugeschaffene 2. Pfarrstelle eingeführt. Grundsteinlegung am 11.Juli für das Gemeindezentrum. Es sollte laut Festschrift 1972 ursprünglich kein Pfarrhaus errichtet werden, sondern eine Eigentumswohnung in der Finnstadt erworben werden (xxxx?). Das Presbyterium 1970: Pfr. Höpker, Pfr. Korn, Former Helmut Schneider {Kirchmeister}, Dreher Werner Herzog, Dipl. Ing. Ernst Adolf Kleinschmidt, Hausfrau Liesbeth Metzler, Zimmermann Bringfried Neufeld, Fördermaschinist Wilhelm Stranninger. (Barkenberger &amp;quot;Spielstuben&amp;quot; als Reaktion auf den Mangel an Kindergartenplätzen ? xxxx).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BaZ.jpg|thumb|Rückseite des BaZ, Foto: R. Rabe]]&lt;br /&gt;
*1972 &#039;&#039;&#039;Einweihung des Gemeindezentrums Barkenberg&#039;&#039;&#039; am 16.04., abgekürzt manchmal BaZ genannt. Architekt Korhonen unter Mitarbeit von Sorainen, beide Helsinki. Kontaktarchitekt Lothar Kallmeyer, Duisburg. Statik: Presbyter Kleinschmidt, Wulfen. Bauleitung Pränger, Waltrop. 8x2,50m großer abstrakt-symbolischer Wandbehang  von dem in Helsinki lebenden farbigen Amerikaner Howard Smith {*1927}. Jugendheim der ToT zieht vom Paul-Schneider-Heim in den Keller mit Kegelbahn. Gründung des Barkenberger Singkreises anstelle eines Kirchenchores, Leitung Pfr. Höpker, Grimm, Paus, Ehlert, Thierkopf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1973 Pfr. Höpker geht nach Lippstadt, Anstellung des Psychologen Hans-Udo Schneider. Eröffnung des Kindergartens Wittenbrink, Leitung: Frau Kuska/Marquardt, Frau Panek/Steinus. Übernahme des Kindergartens Himmelsberg, Leitung Frau Fösig. Einrichtung eines offenen Abends im BaZ. Mithilfe bei der Gründung verschiedener Vereine: Mieterverein, Karate-Club, Abenteuerspielplatz, Tischtennis, Schach, die alle zunächst im BaZ tagten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1974 Vervollständigung des Gruppenpfarramts durch den Pädagogen K.J. Beck und Einführung durch Superintendenten B. von Bremen. Übernahme der Trägerschaft der Gemeinschaftsräume des Altenwohnhauses Am Wall 14. Aufbau einer Frauenhilfsgruppe und offener &amp;quot;Nachmittag für Senioren&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1975 Umwandlung des ToT in ein Haus der offenen Tür, Leitung: B. Neufeld, A. Hölscher, U. Jansen, R. Ehlert, W. Haase, K. Meier, A. Lumma, C. Haasper. Ferigstellung des Pfarr-, Küster- und Bürohauses: Umzug Pfr. Korns. Hauptamtliche Hausmeister und Küster: Ehepaar Kriwett (Ab 1981 Versuch der Stelleneinsparung, ab 1983 nebenamtlich Familie Müller). Kleines Gemeindebüro an der Gnadenkirche mit Frau John. Erste Visitation durch den Kirchenkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1976 Hausbibelkreis, Bibelwochenenden und theologische Seminare. 1 Woche Zeltmission. WDR Fernsehbericht über das Gruppenpfarramt. Kreissynode tagt im BaZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1977 Jubiläumswoche 5 Jahre BaZ. Gründung eines Posaunenchores (Schönborn, Rehrmann). Fest der Talaue. Osterfrühstück, später morgendliche Osterwanderung zu den Friedhöfen. 2. pädagogische Stelle am HoT (K. Maier, A. Hölscher, U. Jansen, C. Haasper). Jährliche Kinderfreizeiten des HoT in Ruttelerfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1978 Herr Beck geht nach Münster, Nachfolger: Herr Gerhardt 79/79, ab 79 Frank Maibaum, Wohnung in Lembeck. Herr Schneider zieht ins Pfarrhaus. Jährliche Waldgottesdienste, später auch Straßengottesdienste. Gründung eines Kinder- und Jugendchores (Th. Pauß, G. Polansky, S. Klubs-Baller).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1979 Anstellung von 5 ABM. Aubau von Selbsthilfegruppen: Blaukreuz, Kreuzbund bereits seit 75. Ständig wachsende Aktivitäten des Paul-Gerd-Hauses im BaZ, später auch in der Gnadenkirche, deren 25jähriges Jubiläum gefeiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1980 Arbeitslosentreff für Jugendliche, später auch für Erwachsene. Stelle eines haustechnisches Dienstes im HoT (Koch, H. Piel); Erweiterung um Teestube und Jugendcafé. Starke Beteiligung an der [[Wulfener Woche]]. Israel-Tag im BaZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1981 Erste Friedensnacht. Verstärkte Ausländerarbeit. Mitarbeit von Vikar Günther.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1982 Abschließende Visitation des des Gruppenpfarramtes durch den Kirchenkreis. Rundfunkbericht. Jubiläumswoche 10 Jahre BaZ. Erste Goldene Konfirmation. Übernahme des Rottmannshofes um dort ein Jugendheim zu bauen. Intensivierung der ökumenischen Zusammenarbeit: ök. Gesprächskreis, gemeinsame Gottesdienste am Buß- und Bettag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1983 Besuch des Weibischofs. Neues nebenamtliches Hausmeisterpaar: xxxx. Evangelisationswoche. 2. Dorstener Kirchentag im BaZ: Umkehr ins Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1985 Glocke aus (Heitford??) auf den Waldfriedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1986 Einweihung des Kinder-. und Jugendhauses Rottmannshof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1987 Einrichtung einer Hilfspredigerstelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1991 Gründung des &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Freundeskreises Kirchenmusik&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; durch den Kirchenmusiker Christoph Hillnhütter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1997 Evangelische Christen: 1.419 in Alt-Wulfen und 4.456 in Barkenberg plus Lembeck und Deuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2000?? Lembeck und Deuten bilden eine Gemeinde mit Rhade und Holsterhausen ? xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuell==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2004 [http://www.ev-kirchengemeinde-wulfen.de/forum/viewtopic.php?t=2 Auszüge aus dem Jahresbericht 2004] , [http://www.ev-kirchengemeinde-wulfen.de/forum/viewtopic.php?t=4 Visitationsbericht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2005 [http://www.ev-kirchengemeinde-wulfen.de/forum/viewtopic.php?t=3 Bericht von der Gemeindeversammlung 3.7.05]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007, Winterkirche: Von Neujahr bis Ostern wird der Kirchsaal nicht beheizt. Die Gottesdienste finden im Fenstersaal statt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007, März: Das Gemeindebüro zieht von der Talaue 68? ins Baz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007: Am 27.5. fusionieren die Gemeinden Wulfen (4.600 Ev.) und Hervest (3.900) zur neuen Großgemeinde Hervest-Wulfen. Sie hat drei Pfarrbezirke: Hervest, Alt-Wulfen, Barkenberg mit je einem Pfarrer. Das Hauptgemeindebüro hat seinen Sitz in Wulfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2007, 1.9. Das Paul-Schneider-Heim wird aufgegeben und an Dritte vermietet. Die Gnadenkirche soll durch eine neue mobile Bestuhlung und einen kleinen Umbau für vielfältige Veranstaltungen dienen. In der Kirche findet die &amp;quot;Neue Reihe für Kammermusik&amp;quot; statt. Die erste Veranstaltung war am 13. Mai mit dem &amp;quot;Jungen Chor Münster&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2008, 17. Februar: Pfarrer Eickmann-Gerland wird in den (Vor-) Ruhestand verabschiedet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Wahl für das Presbyterium der neuen Gemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Siehe auch die Liste der &#039;&#039;&#039;[[Pfarrer]]&#039;&#039;&#039; und  &#039;&#039;&#039;[[Gemeindezentrum Barkenberg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: [http://www.dorsten.de/Dokumente/Literatur_ueber_Wulfen.pdf Lit 1972r, 1973n], WAZ 15.04.1972, Heimatkalender 1955, S.85 und 1962, S.39f, 8seitige getippte Chronik aus 1983&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allg. Literaturtipp, auch zu &amp;quot;Gemeindezentren&amp;quot;: [http://hschwebel.googlepages.com/aufsatz13 Horst Schwebel: Evangelischer Kirchenbau aus theologisch-liturgischer Sicht]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.255.80.182</name></author>
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		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Who_is_Who&amp;diff=6527</id>
		<title>Who is Who</title>
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		<updated>2008-06-07T18:34:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.255.80.182: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hier sind Planer, Architekten und Mitarbeiter der Entwicklungsgesellschaft aufgeführt, die beim Bau der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot; beteiligt waren.&#039;&#039;&#039; Zu den Namen in fetter Schrift gibt es eigene Seiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wulfener Politiker, Pfarrer, Lehrer etc. sind auf der Seiten [[Persönlichkeiten]] und [[Pfarrer]] nachgewiesen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lacknermitmodell.jpg|framed|Josef Lackner mit seinem ersten Entwurf für St. Barbara. Aufnahme 1965?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:71auras.jpg|thumb|Eberhard Auras 1971]]&lt;br /&gt;
[[Bild:71börner2.jpg|thumb|Hermann Börner 1971]]&lt;br /&gt;
[[Bild:71broich.jpg|thumb|Peter Broich 1971]]&lt;br /&gt;
[[Bild:71xxx.jpg|thumb|Finnendahl ??? / EW]]&lt;br /&gt;
[[Bild:71zahn.jpg|thumb|Erich Zahn 1971]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Modellm.jpg|framed|Wittwer, Zahn, Stumpfl, Broich, Zeppenfeld.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberhard AURAS, Rechtsanwalt, Geschäftsführer der EW und der Entwicklungsgesellschaft Meckenheim-Merl, vorher Justitiar der Mathias Stinnes AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen BADURA, Architekt, Dorsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dierk BELLWINKEL, Architekt, Düsseldorf/Erkrath, Atriumhäuser Dimker Allee und drei andere Baugruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz BOOS, Architekt, Dorsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christine BÖRNER, Architektin, seit 1964 Büro mit Hermann Börner, Bauwerke in Wulfen: Ladenzeile 1971 mit Wittig, 1971 Architektenhaus Barkenberger Allee 162, 1984 Baugruppe Schwalbenstück 46-50, Haus Helfferich, für die SPD Mitglied im Bezirksausschuß (xxxx), wohnt in Wulfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Hermann Börner]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter BROICH, 1938- , Studium 1959-65 TH Hannover, Mitarbeit 1965/66 bei Prof. Eggeling, Seit 1967 bei der EW, ab 1971 deren handlungsbevollmächtigter Leiter Gruppe Planung, 1972 Ausführungsentwurf für die [[Baugruppe Eggeling]], lebt in Wulfen, &#039;&#039;Quelle: [http://www.dorsten.de/Dokumente/Literatur_ueber_Wulfen.pdf Lit1971a]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Friedrich Wilhelm Dahmen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard J. DIETRICH, 1938- , 1960-1966 Studium der Architektur an der TH München, 1965-1974 Entwicklung des Metastadt-Bausystems, realisiert 1972 mit der [[Metastadt]], ab 1975 Mitbegründer des ersten Instituts für Baubiologie und Bauökologie, ab 1977 zahlreichen Brückenbauten in Holz und Stahl, lebt bei Traunstein, &#039;&#039;Quelle: archinform.de&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ECKERT-PRESSEL-JAKUBIK, Architekten, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Fritz Eggeling]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert R. ESSER, Archtikt, Schermbeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegfried FLEISCHHAUER, Architekt, Wuppertal : Talaue und Robinsonplatz ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horst FUHRMANN, Architekt, Kirchhundem : Neuapostolische Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Girgenrath, Architekt, Dorsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard GOTTLOB, Gelsenkirchen, Architekt der Gesamtschule Gelsenkirchen und des [[Habiflex]] mit Horst Klement, Reihenhäuser Barkenberger/Dimker Allee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Karl Eduard Grosche]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Heinz Groth, Architekt, Dortmund : [[Barkenbergschule]] und Brücken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans HANSEN, 1934-2005, Architekt und Stadtplaner, Assistent in Berlin bei Hans Scharoun und [[Fritz Eggeling]], Mitplaner Wulfens 1961-1966 (Flächennutzungsplan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Ernst W. Heiss]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich HEYNE, Aachen, mit Edvard Jahn Architekt der Baugruppe Jaenecke+Heyne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Fritz JAENECKE]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edvard JAHN, Berlin, mit  Heinrich Suhr Architekt der [[Baugruppe Jahn+Suhr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans JOHN, Architekt, Dorsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lothar KALLMEYER, Duisburg, später Münster, Lehrauftrag an der FH Münster 1974-1990, Planer mehrerer Gemeindezentren, Kontaktarchitekt für Korhonen beim ev. Gemeindezentrum, Architekt des ev. Kindergartens Im Hundel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lutz KANDEL, Architekt, Stuttgart : Baugruppe im Westabschnitt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KASSENBERG und GOTTSCHLICH, Architekten, Essen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietrich KEHR, 1901- , Prof. für Siedlungswasserwirtschaft TH Hannover, &amp;quot;Genereller Entwässerungsentwurf Wulfen&amp;quot;, Lit63d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erdmann KIMMIG, Architekt, Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus KIRSCH, Architekt, Dorsten siehe [[Wulfener Wohnungsbau und Betreuungs GmbH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horst KLEMENT, Gelsenkirchen, Architekt des [[Habiflex]] mit Richard Gottlob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Paul KLEIHUES, 1933-2004, Dülmen/Berlin, 1959 Architekturdiplom an der TU Berlin, 1960 (-67?) Projektleiter bei Peter Poelzig, ab 1973 Prof. an der Uni Dortmund, Abteilung Bauwesen, 1979-1987 Planungsdirektor der IBA Berlin, zahlreiche Museumsbauten, in Wulfen: [[Ladenpassage]] und Rundbau am Marktplatz, &#039;&#039;Quelle: archinform.de&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter KLOTZBACH, Wuppertal, mit Karl Schneider Architekt (von Baugruppen in der Talaue und im Robinsonplatz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lothar KOISCHWITZ, Wulfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Toivo Korhonen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard KRETSCHMER, Architekt, Dorsten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef LACKNER, 1931-2000, Tiroler Architekt, Kirchenbauten, ab 1979 Professor an der TU Innsbruck, Architekt der [[St.-Barbara-Kirche]], des Pfarrsaals und des Kindergartens, Nachlass im Architekturzentrum Wien, [http://www.dorsten.de/Dokumente/Literatur_ueber_Wulfen.pdf Lit1982n,1997i,2003i]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred LUDES, Dorstener Architekt des Pfarrhauses und Pfarrheimes von St. Barbara, des Kindergartens Himmelsberg ?xxxx, einer kleinen Baugruppe &amp;quot;Stinnes Haustechnik&amp;quot; =Barkenberger Allee 120-130.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lothar und Brigitte LÜTTGE, Architekten, Gelsenkirchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnther_Marschall Günter MARSCHALL], 1913- , Marl-Hamburg-Recklinghausen, zahlreiche Bauten in Marl, z.B. das VHS-Gebäude &amp;quot;die insel&amp;quot; und der 2006 gesprengte &amp;quot;Goliath&amp;quot;, Architekt der [[Baugruppe Marschall]] 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jochen MEYER und Horst RINNE, Architekten, Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detlef MONKA, Architekt, Haltern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz OVERKAMP, Architekt, Essen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PATSCHAN-WERNER-WINKING, siehe [[Bernhard Winking]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter POELZIG, 1906-1981, Berlin, Sohn des bekannten Architekten Hans Poelzig, 1938-1945 Stadtbaurat in Münster, 1950-1971 Professor für Krankenhausbau an der TU Berlin, mehrere Krankenhausbauten, Architekt der [[Baugruppe Poelzig]] 1967/68, &#039;&#039;Quelle: nrw-architekturdatenbank&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich PÖTTER, Architekt, Wuppertal : [[Gemeinschaftshaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl SCHNEIDER, Wuppertal, mit Peter Klotzbach Architekt (von Baugruppen in der Talaue und am Robinsonplatz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans RISTHAUS, Architekt, Dorsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard SIXTUS, Architekt, Assistent von [[Fritz Eggeling]], mit Stumpfl und Hansen 1961 Bearbeiter des siegreichen Wettbewerbs-Entwurfs für die Neue Stadt, 1965-1978? bei der EW für die Hochbauplanung zuständig, wohnt in Wulfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansjörg STROBEL, Architekt, Düsseldorf (Stok)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Hans Stumpfl]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich SUHR, Berlin, mit Edvard Jahn Architekt der [[Baugruppe Jahn+Suhr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Bernhard Winking]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht Egon WITTIG, Gelsenkirchen, Architekt, Mitarbeiter von Günter Marschall, 1971 Ladenzeile mit Christine Börner, zwei Reihenhausgruppen an der Braunfelder Allee und 1973 Am Gecksbach, Privathaus Dimker Allee 146&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Georg Wittwer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz G. WOLLER, Architekt, Wulfen : Dachaufstockung [[St.-Barbara-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz WOLTHAUS, Architekt, Dorsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erich Zahn]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard ZEPPENFELD, Architekt, Dorsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quellen: Architektenliste in [[Das andere Wohnen]] S. 95&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.255.80.182</name></author>
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