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	<title>Wulfen-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Wulfen-Wiki:Impressum&amp;diff=2408</id>
		<title>Wulfen-Wiki:Impressum</title>
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		<updated>2007-02-26T16:56:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: Text aus Karlsruhe&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Präambel ===&lt;br /&gt;
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. -Grundgesetz - Artikel 5 (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre. -Grundgesetz - Artikel 5 (2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anbieter ===&lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;Quelle: &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.e-recht24.de/muster-disclaimer.htm&amp;quot;&amp;gt;Disclaimer&amp;lt;/a&amp;gt; von &amp;lt;a href=&amp;quot;http://www.e-recht24.de&amp;quot;&amp;gt;Anwalt&amp;lt;/a&amp;gt; Sören Siebert&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Neue_St%C3%A4dte&amp;diff=2403</id>
		<title>Neue Städte</title>
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		<updated>2007-02-26T15:41:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: Allgemeines&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Die meisten Städte in Europa haben schon im Mittelalter die Stadtrechte erhalten und gehen oft auf noch ältere Ansiedlungen zurück. Planmäßige Neugründungen in der Neuzeit sind selten. Um 1900 herum sind im Ruhrgebiet um Zechen und Fabriken zahlreiche Industriedörfer entstanden, von denen sich einige etwas chaotisch zu Städten entwickelt haben. Nach 1945 stieg in Westdeutschland die Einwohnerzahl durch Flüchtlinge und Vertriebene stark an. In NRW gab es 4 planmäßige Neugründungen, die alle um 1975 ihre Selbständigkeit verloren. Außerdem wurden in den 60er Jahren in Ballungsräumen teilweise riesige Trabantenstädte errichtet, z.B. Köln-Chorweiler, die sich manchmal &amp;quot;Neue Stadt&amp;quot; nannten, aber lediglich Groß-Wohnsiedlungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Städte in NRW==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Espelkamp, auch heute selbständig, Vertriebenenstadt, die sich aus einem Lager einer Muna(!) entwickelte&lt;br /&gt;
# Sennestadt, jetzt zu Bielefeld&lt;br /&gt;
# Hochdahl, jetzt zu Erkrath&lt;br /&gt;
# Meckenheim-Merl, jetzt zu Bonn&lt;br /&gt;
# Wulfen, jetzt zu Dorsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Städte in Deutschland im 20. Jahrhundert==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwedt (DDR), Raffinerie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stalinstadt/Eisenhüttenstadt (DDR), 1952, Stahlwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoyerswerda, (DDR), Braunkohle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halle-Neustadt, (DDR), Chemie, später von Halle eingemeindet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu-Gablonz, 1948?, Vertriebenenstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfsburg, 1938, Stadt des KdF-Wagens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salzgitter, 1938, Hermann-Göring-Stadt, Stahlwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==im 19. Jahrhundert==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhausen, Eisenbahnknotenpunkt, Kohle, Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelsenkirchen, Eisenbahn, Kohle, Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelmshaven, preußischer Kriegshafen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwigshafen, Chemie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==New Towns des 20. Jahrhunderts in aller Welt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Almere, NL, Entlastungsstadt für Amsterdam auf einem Polder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Crawley, GB, eine von mehreren Entlastungsstädten für London&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brasilia, BRA, Neugründung einer Hauptstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Canberra, AUS, Neugründung einer Hauptstadt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Grenzen&amp;diff=2376</id>
		<title>Grenzen</title>
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		<updated>2007-02-23T21:46:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: Karte verändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Historische Grenze bis 1975==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der im Mittelalter reich vorhandenen Landflächen bestand damals keine Notwendigkeit, dem einzelnen Nachbarn genaue Grenzmarken für die Bewirtschaftung von Acker, Weide und Wald zu setzen. Mit zunehmender Besiedlung und wachsender Bevölkerung ergab sich hierfür jedoch aus verschiedenen Gründen ein immer größeres Bedürfnis. In damaliger Zeit war es wegen fehlender technischer Hilfsmittel großflächig nicht möglich, die Grenzen mit genauer Bezeichnung und Verlauf in Karten fest zu halten. Neben der Festlegung natürlicher Nutzungsgrenzen dienten, wo diese nicht ausreichten, auch künstliche Anlagen wie Gräben und Wallhecken als Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenzen wurden auch mittels abgeschnittener Zweige markiert. Diese als &amp;quot;Schnat&amp;quot; oder &amp;quot;Schnad(e)&amp;quot; genannte Kennzeichnung kommt aus dem hochdeutschen &amp;quot;snatte&amp;quot; und bezeichnet ein junges, abgeschnittenes Reis (Zweig). Oft dienten auch freistehende, markante Bäume, sog. &amp;quot;Schnatbäume&amp;quot;, als Grenzmal. Eingegrabene Pfähle zur Grenzmarkierung hatten den Nachteil, dass sie abfaulten und verschwanden. Das führte dazu, Steine als Grenzzeichen einzugraben, die man auch &amp;quot;Palsteine&amp;quot; oder &amp;quot;Friedesteine&amp;quot; nannte, weil sie einen umfriedeten Bereich umschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es keine Karten gab, musste die sich so gebildete Grenzziehung den Betroffenen von Generation zu Generation bekannt gemacht werden, um nicht in Vergessenheit zu geraten. Daraus ergaben sich die &amp;quot;Schnatgänge&amp;quot; genannten Grenzbegehungen. Wegen der meist ausgedehnten Marken, den gemeinsamen land- und forstwirtschaftlichen Nutzungsgebieten, wurde diese Begehung in räumliche und zeitliche Abschnitte unterteilt. Der Heimatverein Wulfen setzt diese uralte Tradition mit den seit 1936 durchgeführten Schnatgängen entlang der ehemaligen Wulfener Gemeindegrenze bis heute fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind die Grenzen der Besitz- und Herrschaftsverhältnisse längst auch kartenmäßig erfasst. Dies hatte in der Hauptsache aber seinen Grund in der Anfang des 19. Jahrhunderts bei uns eingeführten Grundsteuer. Um die jeweilige Steuerumlage zu ermitteln, wurden in unserem Raum von 1822 bis 1825 die Grundflächen katastermäßig vermessen. Daraus ist die Urkatasterkarte der ehemaligen Gemeinde Wulfen entstanden. Die Grenzen dieser Karte bilden noch heute die Grundlage für die Fortführung des Katasters in den einzelnen Gemarkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche, selbstständige Gemeinde Wulfen bestand aus den Bauerschaften Dorf, Dimke und Deuten und war nach der 1822 erfolgten Kartierung in 18 Flure eingeteilt. Die Dorfbauerschaft umfasste den Dorfkern mit den umliegenden Ansiedlungen Lehmkuhle, Wauert und Köhl. Die Anwesen in Dimke, Surick und Kippheide bildeten die Bauerschaft Dimke, die ab 1965 Hauptsiedlungsgebiet der Neuen Stadt Wulfen-Barkenberg wurde. Zur Bauerschaft Deuten zusammengefasst waren die drei Siedlungen Deuten, Sölten und Brosthausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasste insgesamt 3.395 ha oder rd. 34 km². Nach der Urkatasterkarte von 1822 war die Gemeindegrenze rd. 35 km lang. Grenznachbarn waren die Gemeinden Hervest im Süden, Holsterhausen im Südwesten, Altschermbeck im Westen, Rhade im Nordwesten, Lembeck im Norden und Lippramsdorf im Südosten. Die Längsausdehnung des Gemeindegebietes von Westen nach Osten betrug etwa 10,5 km, die Grenzabstände von Norden nach Süden lagen im Westen zwischen 4 km  und 6 km. Nach Osten hin lief das Gemeindegebiet in einer Spitze östlich der heutigen Straße Lembeck-Lippramsdorf aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Grenzziehung bestand im Wesentlichen bis zur Eingemeindung Wulfens in die Stadt Dorsten zum 1. 1. 1975 im Zuge der kommunalen Neuordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne alte Grenzsteine zeigen, insbesondere in der Nachbarschaft zu Lippramsdorf, diesen historischen Grenzverlauf heute noch an. Um diesen heimatgeschichtlich erhaltenswerten Grenzverlauf in Erinnerung zu halten, hat der Heimatverein Wulfen anlässlich seines 23. Schnatganges am 9. 4. 2006 im damaligen Grenzdreieck Wulfen-Hervest-Lippramsdorf östlich des Orthöver Weges eine Basaltsäule als Gedenkgrenzstein gesetzt, auf dessen seitlich grenzgerichteten Flächen senkrecht die Namen der drei hier aneinandergrenzenden Gemeinden eingemeißelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellenhinweis: Heimatkalender Herrlichkeit Lembeck 1927 und 2007, Buch WULFEN - Geschichte und Gegenwart, 2004, Hrsg. Heimatverein Wulfen 1922 e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Grenze seit 1975==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Eingemeindung Wulfens zum 1. 1. 1975 in die Stadt Dorsten gibt es keine eigenständige Wulfener Gemeindegrenze mehr. Wulfen ist leider nur noch einer von 11 Stadtteilen Dorstens, ebenso wie u. a. der ehemalige Wulfener Ortsteil Deuten ein Stadtteil Dorstens geworden ist, nachdem Deuten über Jahrhunderte zu Wulfen gehörte. Die innerörtlichen Grenzen der Dorstener Stadtteile haben praktisch keine Bedeutung mehr und dienen lediglich statistischen Zwecken. Die Grenzziehungen zwischen den ehemaligen Gemeinden wurden im Zuge der Eingemeindung zum Teil verändert und bereinigt. So legte man z.B. die Stadtteilgrenze im Westen zwischen Wulfen und Deuten entlang des Wienbaches und folgte so streckenweise der alten Grenze zwischen der Wulfener Dorfbauerschaft und der Bauerschaft Deuten. Durch die begradigte Grenzführung liegen aber z.B. die ehemaliger Wienbecker Mühle und die Muna nicht mehr im Dorstener Stadtteil Wulfen sondern in Deuten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der kommunalen Neugliederung 1975 gab es zwischen Dorsten und Haltern, Stadtteil Lippramsdorf, eine größere Korrektur gegenüber dem alten Grenzverlauf. Die teilweise schnurgerade Gemeindegrenze zwischen Wulfen und Lippramsdorf führte ursprünglich mitten über das Gelände der Zeche Wulfen. Um die Bergbauplanungen zu vereinfachen, kam eine grössere, nahezu unbewohnte Fläche von rd. 7 km² zum südöstlichen Gemeindegebiet Wulfens bzw. Dorsten hinzu. Anfang der 80er Jahre gab es eine weitere Korrektur, diesmal zu Gunsten Halterns (Lippramsdorf). Die Bauernhöfe Uhlenbrock (??) sowie u. a. Niepötter am Heidkantweg wurden  &amp;quot;zurück gegeben&amp;quot;, siehe untenstehende Karte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Gemarkungsgrenze mit Lembeck weicht von der heutigen Stadtteilgrenze ab. Ganz im Osten wurde die jenseits der Lippramsdorfer Straße gelegene Waldspitze dem Stadtteil Lembeck zugeordnet. Das ist um so bedauerlicher, da an dieser Stelle früher die Grenzen der drei Gemeinden Wulfen-Lembeck -Lippramsdorf aneinander stießen. Im Bereich am &amp;quot;Gecksbach&amp;quot; in Barkenberg ist der Bach selbst jetzt die Stadtteilgrenze zu Lembeck. Nordöstlich des Waldfriedhofes Schultenfeld ist eine Erweiterungsfläche zu Wulfen gekommen. Westlich der Eisenbahnstrecke Wulfen-Lembeck wurden Waldflächen des Gebietes Kippheide dem Stadtgebiet Lembeck zugeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Planungsgebiet &amp;quot;Neue Stadt&amp;quot; ging anfänglich bis zum Bahnhof Lembeck und bis zur Midlicher Mühle an der Lippramsdorfer Straße, lag also auch auf Lembecker Gebiet. Da die Gemeinde Lembeck seinerzeit keine entsprechenden Bebauungspläne auflegte, ist Barkenberg tatsächlich ausschließlich auf Wulfener Boden errichtet worden. Im Norden geht die Bebauung Schwalbenstück, Eichenstück und Gecksbach direkt an die ehemalige Gemeindegrenze Wulfen-Lembeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alt-Wulfen und Barkenberg sind räumlich nicht ganz zusammen gewachsen. Das Gebiet dazwischen wird als Trasse für eine Verlegung der B 58 frei gehalten, siehe Entwurf des neuen Flächennutzungsplanes (http://www.dorsten.de/standort/planungsportal/planungsportal.htm). Die Trennlinie zwischen Wulfen-Barkenberg und Alt-Wulfen ist also nicht die B 58 sondern die geplante B 58n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Grenzenheute.jpg]]&lt;br /&gt;
schwarz=aktuelle Grenze blau=Lippramsdorfer Gebiet seit 1975 zu Dorsten/Wulfen rot=nachträgliche Korrektur zugunsten Halterns grün=nachträgliche Korrektur zugunsten Wulfens/Dorstens&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
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		<title>Datei:Grenzenheute.jpg</title>
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		<updated>2007-02-23T21:38:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
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		<title>1933-1945</title>
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		<updated>2007-02-22T19:36:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: Bilder aus Dorsten unterm Hakenkreuz - Plan&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:3345.jpg|thumb|Aus: Dorsten unterm Hakenkreuz - Stadtplan zu den Büchern (vergrößerbar)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:3345erl.jpg|thumb|vergrößerbar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
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		<title>Datei:3345erl.jpg</title>
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		<updated>2007-02-22T19:34:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
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		<title>Datei:3345.jpg</title>
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		<updated>2007-02-22T19:25:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: Dorsten unterm Hakenkreuz&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dorsten unterm Hakenkreuz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
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		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Stra%C3%9Fennamen&amp;diff=2362</id>
		<title>Straßennamen</title>
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		<updated>2007-02-21T21:09:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: div. Korrekturen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Alt-Wulfener Straßennamen A-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Benennung erfolgte erst 1953/54 auf Vorschlag des Heimatvereins. Bis zu diesem Zeitpunkt bestanden Adressen in der Art &amp;quot;Dorf 23&amp;quot;. Namensgeber sind öfters alte Flurbezeichnungen, eine Reihe von Straßen wurde auch nach Germanenstämmen benannt. Südlich des Großen Rings sind einige Straßen nach deutschen Mittelgebirgen benannt. [Die gruppenweise Verwendung von Namen von Musikern, Bäumen, Vögeln etc. wird in vielen Orten praktiziert und erleichert die Orientierung etwas.] Nach der [[Eingemeindung]] 1975 wurden in ganz Dorsten viele Straßen umbenannt, deren Namen doppelt vorkamen oder hätten verwechselt werden können. Markantestes Beispiel für Wulfen ist die Änderung der &amp;quot;Halterner Straße&amp;quot; in &amp;quot;Dülmener Straße&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alemannenallee&#039;&#039;&#039; Verbindungsstraße von Barkenberg um Alt-Wulfen herum nach Dorsten. Geplant war eine Trasse nördlich des Bückelsberg-Gebietes, im zur Zeit in Beratung befindlichen Flächennutungsplanentwurf ist diese Linienführung immer noch enthalten. An dieser Zukunftsvision wird aber nicht gearbeitet. Realisiert wurde lediglich das erste Teilstück, eine sehr breite Brücke am [[Wohnzentrum]] über die B58 ins Gewerbegebiet. Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flurnamen.jpg|framed| 9-seitige Broschüre von 1995]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;An der Gießerei&#039;&#039;&#039; Straße zwischen Bahnkörper und Metallwerk [[Kleinken]], vormals Dorstener Eisengießerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Askanierweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der Brey&#039;&#039;&#039; siehe Henkelbrey&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der Koppel&#039;&#039;&#039; Flurname Koppel = eingefriedete Viehweide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der Lehmkuhl&#039;&#039;&#039; Schon im 11. Jahrhundert gab es hier Höfe mit diesem Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Baddenkamp&#039;&#039;&#039; alter Flurname nach dem Hof Badde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bataverweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beckersfeld&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Schützenstraße. Herkunft: Flurname, von Bäcker?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bruktererweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Amselweg. Germanenstamm der zur Römerzeit in unserer Region siedelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bückelsberg&#039;&#039;&#039; Herkunft: Flurname Buckelsberg. Buckel=Beule, Aufwölbung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Büschkenwall&#039;&#039;&#039; Büschken oder Büsken = Busch, kleiner Wald ; Wall = erhöhter Weg oder Befestigung, Einzäunung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burenkamp&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Brunnenkamp. Flurname, Bur = Bauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burghof&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burgunderweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burgring&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chattenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, Aussprache &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;atten !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Cheruskerweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, Aussprache &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;erusker !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Weg&#039;&#039;&#039; Historischer Verbindungsweg zwischen Dorf und und den Bauernschaften Lehmkuhl und Dimke, die schon im 11. Jahrhundert bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dülmener Straße&#039;&#039;&#039;B 58, hieß früher auch Napoleonstraße, Provinzialstraße und bis 1975 Halterner Straße. Beginnt am Bahnübergang. Im Ort 1811-1813 angelegt als Teil der Chaussee von Wesel nach Hamburg. Das weitere Stück nach Lavesum ([[Napoleonsweg]]) ist nicht fertiggestellt worden. Stattdessen baute Preußen 1832 die Verbindung nach Haltern. Siehe auch [[Weseler Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eckern&#039;&#039;&#039; Flurname &amp;quot;In den Eckern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eifelweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erwiger Weg&#039;&#039;&#039; Weg führt zu &amp;quot;Erwiger Höfe&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankenstraße&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Lippramsdorfer Weg und Birkenallee. Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Friesenweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Mühlenweg. Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Großer Ring&#039;&#039;&#039; Ringförmige Straße, die einen Viertelkreis um das Dorf bildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidkantweg&#039;&#039;&#039; gehörte bis 1975 zu Lippramsdorf und bildet jetzt die Grenze zu Haltern. Bedeutung: führte am Rand der damaligen Heide entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hervester Straße&#039;&#039;&#039; Hauptstraße Richtung Dorf Hervest, vor dem 1. Weltkrieg ausgebaut. Hieß vordem Hervester Damm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hessenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hunsrückweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Hundel&#039;&#039;&#039; Flurname. Hundel könnte mit dem alten Wasserwort hun- zusammenhängen, auch hunte-. Im Hundel wäre dann ein nasses Gebiet gewesen (Dr. W. Schmidt). -delle = kleines Tal. Hundel also feuchte, morastige Niederung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Wauert&#039;&#039;&#039; Flurname Blau genannt Wauert. Zusammenhang zu Flachsanbau und Verarbeitung zu Leinen? (Flachs blüht blau; Blaudruck)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Winkel&#039;&#039;&#039; Kunstname, nach dem winkelförmigen Straßenverlauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kahlstraße&#039;&#039;&#039; Herkunft: wahrscheinlich in Anlehnung an die kahle Gegend der Diemker Heide. Der Vorschlag des Heimatvereins zu einer Maria-Kahle-Straße betraf den heutigen &amp;quot;Kleinen Ring&amp;quot; und wurde wegen der Rolle der Dichterin im Dritten Reich und ihrer völkischen Lyrik nicht realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kippheide&#039;&#039;&#039; Schon im 11. Jahrhundert gab es eine Ansammlung von Höfen dieses Namens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kleiner Ring&#039;&#039;&#039; die gebogene Straße bildet einen Halbkreis um das Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köhler Feld&#039;&#039;&#039; siehe Köhler Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köhler Straße&#039;&#039;&#039; Flurname. Schon im 11. Jahrhundert ga es eine Ansammlung von Höfen, die Köhl genannt wurden. Bedeutung: Kohl?, [Holz-]Kohle?, Köhler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kottendorfer Feld&#039;&#039;&#039; Flurname Kottenkamp nach den dortigen Höfen. Kotten = kleines Bauernhaus eines Tagelöhners&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Langobardenring&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Linnertweg&#039;&#039;&#039; In Wulfen wurde Flachs zu Leinen (Linnen) verarbeitet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Markeneck&#039;&#039;&#039; Flurname Mark. Gebiet liegt am Ende des Gemeindegebiets Richtung Grenze zu Hervest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthäusgasse&#039;&#039;&#039; siehe Matthäusplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mätthäusplatz&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Kirchplatz. Benannt nach der seit wenigstens 1280 bestehenden Kirche. Der Namenspatron war Apostel und [angeblicher] Verfasser eines der vier Evangelien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Munastraße&#039;&#039;&#039; Zufahrtstraße zur Muna. Die Abkürzung steht für Munitionsanstalt. Im Krieg errichtet, 1945 von der britischen Rheinarmee, 1995 von der Bundeswehr übernommen. Bis 1945 wurden hier viele Zwangsarbeiter aus dem Osten beschäftigt, von denen viele zu Tode kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Orthöver Weg&#039;&#039;&#039; Sehr lange Straße, die bis zur Bauernschaft Orthöve in Hervest führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörtnerskamp&#039;&#039;&#039; Pörtnerskamp. Westlich der Eisenbahn in Höhe der Rosebrauerei lagen der Hof Pörtner mit seinen Feldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Präsenkamp&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prozessionsweg&#039;&#039;&#039; Weg der früher üblichen Fronleichnams-Prozession. Im Wauert gibt es noch eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Richtersfeld&#039;&#039;&#039; Flurname. Herkunft: siehe Heimatkalender 1982, S. 88-92: Der Wulfener Flurname &amp;quot;Richtersfeld&amp;quot; und seine Bedeutung / Jürgen Kleimann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rhönweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sauerlandstraße&#039;&#039;&#039;  Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sachsenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, dessen Gebiet zur Zeit Karls des Großen bis hierhin reichte. Die Gegend um Schermbeck bildete damals die Grenze zwischen Franken und Sachsen, später zwischen katholisch und evangelisch, zwischen Rheinland und Westfalen und trennt heute die Weltreiche Aldi-Nord und Aldi-Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Salierweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schweidnitzerstraße&#039;&#039;&#039; [http://de.wikipedia.org/wiki/Schweidnitz Stadt in Niederschlesien], heute Polen. Namensgebung dient wohl der Erinnerung an die Heimat im Osten, von denen viele nach 1945 auch nach Wulfen kamen. [Aber warum wurde gerade diese Stadt ausgewählt?? xxxx]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spessartstraße&#039;&#039;&#039; waldiges Bergland am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Swebenring&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thüringerstraße&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ubierweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Grüner Weg. Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verlorener Sohn&#039;&#039;&#039; Angeblich: Gegend weit vom Dorf entfernt; wer da wohnt, ist der verlorene Sohn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verspohlweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Alter Postweg. Herkunft: Wilhelm Verspohl, 1816 - 1895, 1864 Pfarrer in Wulfen, als Helfer in Krankheiten über seine Pfarrgrenzen hinaus bekannt, 1893 goldenes Priesterjubiläum. Siehe [[Pfarrer]]. &#039;&#039;Lit: Aus dem Leben des alten Pfarrers Verspohl von Wulfen / Bernhardine Herwers. Heimatkalender 1928, S.116-119&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorderey&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weseler Straße&#039;&#039;&#039; Der so benannte Teil der B58 beginnt am Bahnübergang. 1811 bis 1813 als Teil der Chaussee Paris-Wesel-Wulfen-Münster-Hamburg erstellt, siehe auch [[Dülmener Straße]] und [[Napoleonsweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wibbeltring&#039;&#039;&#039; [http://www.muenster.org/wibbelt/ Augustin Wibbelt] lebte von 1862-1947 und veröffentlichte Gedichte und Geschichten in münsterländer Platt. Zu seiner Beziehung zu Wulfen siehe Heimatkalender xxxx .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wienbachstraße&#039;&#039;&#039; nach dem gleichnamigen Bach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wikingerweg&#039;&#039;&#039; Germanenstämme aus Skandinavien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Winkelkamp&#039;&#039;&#039; künstlicher Name nach der im Winkel verlaufenden Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wittenbrink&#039;&#039;&#039; Flurname Im witten Brink, witt = weiß, weiße Fläche, Sandecke. Brink von lat. pratum: Wiese, Anhöhe, hochgelegene Gras- oder Ackerfläche oberhalb eines Baches, ältestes Kulturland, Privateigentum im Gegensatz zu Esch, dem Gemeindeeigentum (Allmende)(HKL 1930/97)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wullbrey&#039;&#039;&#039; Flurname Brei, Wull = Wolle der Schafzucht in der Wulfener Heide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Ostendorfer Kamp&#039;&#039;&#039; Das Haus &amp;quot;Ostendorf&amp;quot; liegt im benachbarten Lippramsdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Potmere&#039;&#039;&#039; Flurnamen Potmire, an der Potmere, Poot. Bedeutung: Tümpel? Pott = kleiner topf, Mier = Sumpf, feuchter Grund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Taunusweg&#039;&#039;&#039; früher Hasenpfad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Barkenberger Straßen A-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039; : Für die Neue Stadt Wulfen waren relativ wenige, dafür breite Straßen geplant. Die anbaufreien Hauptverbindungsstraßen sollten -&#039;&#039;&#039;damm&#039;&#039;&#039; heißen. Die mittleren, immer noch vierspurigen Straßen erhielten die Endung -&#039;&#039;&#039;allee&#039;&#039;&#039;. Bei der für diese Gegend untypischen Bezeichnung Damm stand der Berliner Kurfürstendamm Pate, denn die Planer stammten aus Berlin oder hatten dort studiert! Wegen der besonderen Bauweise bezeichnen einige Straßennamen gar keine Straße, sondern nur ein Baugebiet. Beispiel: &amp;quot;Am Wall&amp;quot;. Die [[Hausnummerierung]] ist ein eigenes Thema ... Viele Benennungen sind alten Flurbezeichnungen entlehnt. [Über &amp;quot;Die Sammlung und Publikation der Flurnamen des Westmünsterlandes&amp;quot; berichtet der Heimatkalender 2006, S.86-93]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alemannen-Allee&#039;&#039;&#039; sehr breite Brücke am Wohnzentrum über die B58 ins Gewerbegebiet Dimker Heide, Teil des Dorstener Dammes bzw. Dorstener Allee, eine geplante Südöstliche Umgehungsstraße Alt-Wulfens, die auch im neuen Flächennutzungsplan-Entwurf enthalten ist. Die Brücke hat eine recht große Spannweite, da an dieser Stelle die B58n beginnen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alte Landstraße&#039;&#039;&#039; Stichstraße von der Dimker Allee zur Grünen Schule, ehemals führte diese historische Straße vom Schonebecks Hof bis Wittenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Gecksbach&#039;&#039;&#039; Herkunft: Flurname nach dem gleichnamigen Bach. Bedeutung von Geck nicht eindeutig, z.B. Narr, Frosch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alter Garten&#039;&#039;&#039; Sehr kleines Baugebiet. Herkunft: &lt;br /&gt;
Alter Flurname, in diesem Bereich waren viele Gärten der Bauernschaft Dimke; auch Bezeichnung für eine aufgegebene Hofstelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am See&#039;&#039;&#039; Diese Adresse am Barkenbergsee trug die [[Metastadt]] und jetzt das AWO-Altenheim und die beiden Häuser mit Altenwohnungen am Napoleonsweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Wall&#039;&#039;&#039; Baugebiet an der Kampstraße. Herkunft: Bezeichnung nach dem Lärmschutzwall an der Nordseite des Wittenberger Dammes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Barkenberger Allee&#039;&#039;&#039;  Der erste Bauabschnitt der Neuen Stadt Wulfen wurde von der EW Barkenberg genannt. Die Karte 1:5.000 von 1960? für das Wulfener Gebiet trägt im Bereich der [[Baugruppe Marschall]] den Eintrag BACKENBERG, ebenso die Flurkarte Wulfen X. Hermann Börner hat erzählt, Bauern hätten ihm gesagt, dies sei falsch, denn der Name würde mit langem A gesprochen. Die Ableitung und Bedeutung ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beckenkamp`&#039;&#039;&#039; Stichstraße von der Marktalle und kleines Gewerbegebiet mit dem Wohnzentrum. Herkunft: Flurbezeichnung. Bedeutung: Becke = kleiner Bach, der [[Gewässer|Vossbach]] ist in der Nähe. Kamp = Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Braunfelder Allee&#039;&#039;&#039; Straße vom Wittenberger Damm nach Nord-Osten bis Wischenstück. Herkunft: Flurnamen Braunefeldskamp, Braunfeldskamp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buchenhöfe&#039;&#039;&#039; Von der Braunfelder Allee bis Dülmener Straße. Herkunft: &lt;br /&gt;
Kunstname nach den landwirtschaftlichen Höfen unter Buchen in der Nähe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Allee&#039;&#039;&#039; Straße vom Wittenberger Damm bis Maiberger Allee. Herkunft: Benannt nach der laten Bauernschaft Dimke [Bereich Buchenhöfe], siehe Dimker Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Weg&#039;&#039;&#039; von der Dülmener Straße bis Marktallee. Herkunft: Historischer Verbindungsweg zwischen Dorf Wulfen und den Bauernschaften Lehmkuhl und Dimke. Der Weg setzt sich ohne heute so zu heißen durch die Ladenpassage und östlich der AWO fort, um im Surick zu verschwinden. (Leider haben ihn die Planer nicht wie den Napoleonsweg als zweiten zentralen Fußgängerweg erhalten und ausgebaut. C.G.)                                                                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eichenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet am Napoleonsweg (Ostseite) nördlich des Wittenberger Dammes. Herkunft: Kunstname in Anlehnung an die benachbarten Flurnamen Wischenstück und Schwalbenstück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ernéeweg&#039;&#039;&#039; Baugebiet wischen Maiberger Allee und Dimker Allee. Herkunft: Partnerstadt Dorstens seit 1985, französische Kleinstadt an der Grenze zwischen Bretagne und Normandie, Nähe Mont St. Michel.http://www.dfg-dorsten.de/Ernee.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fritz-Eggeling-Allee&#039;&#039;&#039; Zufahrtstraße nach Barkenberg von der Dülmener Straße zur Marktallee.  Erst seit (Ende 1982?) gibt es diese kurze Verbindung zwischen beiden Ortsteilen, an der nur ein Haus steht. Benannt nach [[Fritz Eggeling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grehenbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet nördlich der Marktallee bis Midlicher Bach / Kippheide. Herkunft: Anlehnung an Flurnamen In der Gehe. Grehe: Graben, nasses Gebiet, Bereich des Midlicher Mühlenbaches. Bruch: nasses Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet nördlich der Marktallee bis Midlicher Bach / Kippheide. Herkunft: Anlehnung an Flurname Am Heidler Broch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Henkelbrey&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Napoleonsweg und östlich und nördlich Dimker Allee. Herkunft: Flurname, auch Henkelsberg. Bedeutung: brey=Breite? oder berg?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hetkerbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Schultenfelder Allee und nördlich Marktallee bis Kippheide. Herkunft: Flurname. Bedeutung: Hetker = Heide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Himmelsberg&#039;&#039;&#039; Barkenberger Allee bis Dimker Allee. Herkunft: Flurname Himmelsberg oder Himmelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In der Furge&#039;&#039;&#039; Baugebiet östlich der Jägerstraße. Herkunft: Flurbezeichnungen In der kurzen Furge, An der kurzen Fuhr, An der kurzen Furche. Bedeutung: landwirtschaftliche Bezeichnung beim Pflügen des Ackers zum Abschluss quer vor Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jägerstraße&#039;&#039;&#039; von Dimker Allee bis Wittenberger Damm. Herkunft: Straße liegt in einem Gebiet, in dem früher gejagt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kampstraße&#039;&#039;&#039; von Surick nach Westen bis Marktallee. Herkunft: Kamp von lat. campus = umfriedetes Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maiberger Allee&#039;&#039;&#039;	von Wittenberger Damm bis Waldfriedhof Schultenfeld. Herkunft: Flurname nördlich des Friedhofes, auf älteren Karten auch Meiberg. Nur 2 Gebäude tragen diese Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marktallee&#039;&#039;&#039; von Alemannenallee bis Kippheide. Herkunft: Straße führt beidseitig zum Wulfener Markt, dem Zentrum Wulfens. Nur die Polzeiwache hat diese Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marler Damm&#039;&#039;&#039; Kreisstraße K 6 von Wittenberger Damm nach Marl-Brassert. Fertiggestellt 1983, ohne Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Midlicher Kamp&#039;&#039;&#039; Gebiet zwischen Schultenfelder Allee und Midlicher Mühlenbach. Herkunft: Flurname. Einzigste Gebäude sind die Tennishalle und das Grün-Weiß-Vereinsheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Napoleonsweg]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Robinsonplatz&#039;&#039;&#039; Stichstraße und Baugebiet östlich Jägerstraße. Herkunft: nach dem Abenteuerspielplatz in der Nähe, der wiederum nach der Romanfigur Robinson Crusoe seinen Namen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sandkuhle&#039;&#039;&#039; Dimker Allee bis Jägerstraße. Herkunft: Flurname. Gebiet mit einer Sandkuhle, d.h. einer Grube, aus der Sand entnommen wurde; wahrscheinlich um 1811 entstanden zur Gewinnung von Sand für den Bau des &amp;gt;Napoleonweges. Feiner Sand wurde früher auch entnommen, um die Böden in Küche und Stall zu bestreuen.&lt;br /&gt;
Die Sandkuhle ist das heutige Tälchen an der [[Barkenbergschule]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schultenfelder Allee&#039;&#039;&#039; Stichstraße von Marktallee im Norden. Herkunft: geplante Haupterschließungsstraße des Baugebiets Schultenfeld bis Waldfriedhof. Benannt nach dem Schultenfeld, den Feldern des Hofes Schulte-Spechtel. Ohne Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwalbenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Napoleonsweg und nördlich Wittenberger Damm. Herkunft: Flurname. In Ställen nisten oft Schwalben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Südheide&#039;&#039;&#039; Baugebiet mit drei Stichstraßen westlich des Napoleonsweges und südlich des Wittenberger Dammes. Herkunft: Flurname auch Sudheide, An der Südheide = Heide südlich Lembecks. Das Feld vor Große-Kock/Napoleonsweg 55 trät den Flurnamen Südheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Surick&#039;&#039;&#039; Ringstraße von Barkenberger Allee nach Westen. Herkunft: &lt;br /&gt;
Flurname Suricker Geh, Suricker Feld, Surich, Surik. Benannt nach der alten Bauernschaft, zu der u.a. Schonebecks Hof gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Talaue&#039;&#039;&#039; Baugebiet zwischen Dimker Allee und Alter Landstraße. Herkunft: Künstlicher Name in Anlehnung an die Lage im tieferen Bereich zwischen Napoleonsweg und Midlicher Mühlenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die &#039;&#039;&#039;verbotene Straße&#039;&#039;&#039; wird manchmal benutzt um nach Lembeck zu gelangen. Sie ist mautpflichtig (10 €), die Kontrollstationen sind nicht immer besetzt. Die Zufahrt zu den Hausnummern 50 und 55 ist in jedem Fall kostenlos. Die beiden anderen verbotenen Straßen sind genau so verboten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Waslalaweg&#039;&#039;&#039; Baugebiet südlich Maiberger Allee. [http://www.holstina.de/partnerstaedte/waslala.html Waslala] in Nicaragua ist Partnerstadt Dorstens seit 1985. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wischenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet im Anschluss an Braunfelder Allee. Herkunft: Flurname: Wischenstück (Aussprache Wis-chen-stück !), ein kleines Stück Wiese, ein Wies-chen (Heimatkalender 1930, S. 100)&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wittenberger Damm&#039;&#039;&#039; Herkunft: Hauptstraße in der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot;, geplant bis Lippramsdorfer Straße in der Flur Wittenberg. Anhang &amp;quot;-damm&amp;quot; in diesem Heidegebiet untypisch, üblich in Sumpfgebieten u.a. als Knüppeldamm (&amp;gt;Bruchdamm) z.B. in Berlin/Brandenburg (&amp;gt;Kurfürstendamm). Einige der Planer der neuen Stadt kamen aus Berlin oder hatten dort studiert. Es gibt keine Gebäude mit dieser Adresse. Aus Lärmschutzgründen wurde (2000) ein Tempolimit von 70 Km/h ausgeschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wulfener Markt&#039;&#039;&#039; Bei den ersten Plänen 1961 war an dieser Stelle das Stadtzentrum der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot; für 50.-60.000 Einwohner geplant. Ein Wettbewerb wurde 1971 geplant, den [[Bernhard Winking]] gewann.  Die Gebäude Gesamtschule, Bibliothek, Gemeinschaftshaus, Ladenpassage, Rundbau und Kindergarten entstanden 1977 bis 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: viele dieser Informationen entstammen einer Datei des Vermessungsamtes. Wegen des Alters der Flurnamen ist deren Deutung oft spekulativ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die verbotene Straße: nach einer Idee in http://www.barkenberg.net&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbindungsstraßen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx noch zu bearbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Haltern: B58 Dülmener Straße,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
nach Schermbeck: B58 Weseler Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Marl: K6 Marler Damm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Lembeck: L608 Wulfener Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Hervest: L608 Hervester Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Dorsten: L608 und K41 An der Wienbecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(tangential: K55 Lippramsdorfer Straße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Straßenbauprojekte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stadtverträglicher Ausbau der B58&amp;quot; : In diesem Jahr soll die B58 von Napoleonsweg bis zum Bahnübergang umgebaut werden. Durch Bürgersteige etc. soll die Geschwindigkeit gesenkt und die Sicherheit der Fußgänger erhöht werden. Ein Radweg wird von der Fritz-Eggeling-Allee an Mergen vorbei bis zum Napoleonsweg geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wird ein Kreisverkehr in die 5-Straßen-Kreuzung Kleiner Ring / Frankenstraße eingebaut. Hierzu die Pressemitteilung der Stadt Dorsten vom 6.2.2007:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Umbau Kleiner Ring/Frankenstraße/Wittenbrink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Woche beginnt die Baufirma mit den vorbereitenden Arbeiten für den Umbau des Knotens Kleiner Ring/Frankenstraße/Wittenbrink. Der Umbau wird in zwei Bauphasen erfolgen und insgesamt fast sechs Monate dauern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Donnerstag, 08. 02., werden beide Zufahrten der Frankenstraße und der Straße &amp;quot;Kleiner Ring&amp;quot; von der Dülmener Straße - B 58 - aus für den Kraftfahrzeugverkehr voll gesperrt. Anlieger können bis zur Baustelle einfahren, Fußgänger und Radfahrer werden durch die Baustelle geführt. In der zweiten Bauphase werden die Zufahrten &amp;quot;Wittenbrink&amp;quot; und &amp;quot;Kleiner Ring&amp;quot; vom Orthöver Weg aus in gleicher Weise gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten um Verständnis.&amp;quot;&lt;br /&gt;
===Utopien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlegung B58 : ist sehr aufwändig, steht in der Prioritätenliste des Bundes weit hinten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*K6n = Verlängerung Wittenberger Damm bis zur Lippramsdorfer Straße. &amp;lt;br&amp;gt; Site der Gegner: http://www.k6nein.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*L608n = Westumgehung durch das Gewerbegebiet Im Köhl unter Einbeziehung der Wienbachstraße. Das unproblematischste der vier Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dorstener Allee / -Damm : Von Barkenberg ausgesehen ist mit der Brücke Alemannenallee der Anfang vorhanden. Die Trasse ist im neuen Flächennutzungsplan-Entwurf weiter enthalten. Realisierung unwahrscheinlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
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	<entry>
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		<title>Grenzen</title>
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		<updated>2007-02-19T21:42:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: diverses&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Aktuelle Grenze seit 1977==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Eingemeindung 1975 haben die jetzigen Stadtteilgrenzen praktisch keine Bedeutung mehr und dienen lediglich statistischen Zwecken. 1977 wurde Deuten ein eigener Stadtteil, nachdem es über Jahrhunderte zu Wulfen gehört hatte. Der Wienbach bildet die Grenze, wodurch die Muna und der Wienbecker Mühlenhof eigentlich nicht mehr zu Wulfen gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 gab es bei der Eingemeindung zwischen Dorsten und Haltern eine größere Korrektur gegenüber der alten, teilweise schnurgeraden Grenze Wulfen-Lippramsdorf, die Mitten durch die Zeche verlief. Um die Bergbauplanungen zu vereinfachen, ist ein großes fast unbewohntes rund 7 qkm Stück in südöstlicher Richtung zu Wulfen bzw. Dorsten hinzugekommen. Anfang der 80er Jahre gab es eine Korrektur zugunsten Halterns: Die Bauernhöfe Uhlenbrock sowie u.a. Niepötter und Steffens am Heidkantweg wurden mit ca 1 qkm &#039;zurückgegeben&#039;. Zur Erinnerung an die alte Grenze wurde 2006 vom [[Heimatverein]] am &amp;quot;Gemeindedreieck&amp;quot; nähe des Orthöver Weges eine Basaltsäule aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemarkungsgrenze mit Lembeck weicht etwas von der heutigen Stadtteilgrenze ab. Im Bereich &amp;quot;Am Gecksbach&amp;quot; ist der Bach jetzt die genaue Grenze, nördlich des Friedhofs ist eine potenzielle Erweiterungsfläche zu Wulfen gekommen, westlich der Bahnlinie verläuft die Grenze nicht mehr im Wald sondern südlicher am Waldrand. Diese Änderungen wurden xxxx vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Genzenheute10.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Planungsgebiet der &amp;quot;Neuen Stadt&amp;quot; ging bis zum Bahnhof Lembeck und bis zur Midlicher Mühle an der Lippramsdorfer Straße, lag also auch auf Lembecker Gebiet. Da die Gemeinde Lembeck keine entsprechenden Bebauungspläne auflegte, ist tatsächlich Barkenberg ausschließlich auf Wulfener Boden errichtet worden. Im Norden geht die Bebauung im Schwalbenstück, im Eichenstück und am Gecksbach direkt an die Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alt-Wulfen und Barkenberg sind räumlich nicht ganz zusammengewachsen. Das Gebiet dazwischen hat einen hohen Grundwasserstand, vor allem aber wird es als Trasse für eine Verlegung der B58 freigehalten, siehe   [http://www.dorsten.de/standort/planungsportal/planungsportal.htm Entwurf des neuen Flächennutzungsplans]. Die [inoffizielle] Grenze zwischen Wulfen-Barkenberg und Alt-Wulfen ist also nicht die B58 sondern die geplante &#039;&#039;&#039;B58n&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen von 1822 bilden noch heute die Grundlage der Gemarkungen, die für die Kataster des Liegenschaftsamtes wichtig sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Stra%C3%9Fennamen&amp;diff=2339</id>
		<title>Straßennamen</title>
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		<updated>2007-02-19T21:20:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: /* Straßenbauprojekte */ Kreisverkehr&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Alt-Wulfener Straßennamen A-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Benennung erfolgte erst 1953/54 auf Vorschlag des Heimatvereins, also vermutlich [[Hermann-Josef Schwingenheuer]]s. Bis zu diesem Zeitpunkt bestanden Adressen in der Art &amp;quot;Dorf 23&amp;quot;. Namensgeber sind öfters alte Flurbezeichnungen, eine Reihe von Straßen wurde auch nach Germanenstämmen benannt (dies wäre eigentlich 20 Jahre früher zu erwarten gewesen). Südlich des Großen Rings sind einige Straßen nach deutschen Mittelgebirgen benannt. [Die Verwendung von Gruppennamen von Musikern, Bäumen Vögeln etc. wird in vielen Orten praktiziert und erleichert die Orientierung etwas.] Nach der [[Eingemeindung]] 1975 wurden in ganz Dorsten viele Straßen umbenannt, die doppelt vorkamen oder hätten verwechselt werden können. Markantestes Beispiel für Wulfen ist die Änderung der &amp;quot;Halterner Straße&amp;quot; in &amp;quot;Dülmener Straße&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alemannenallee&#039;&#039;&#039; Verbindungsstraße von Barkenberg um Alt-Wulfen herum nach Dorsten. Geplant war eine Trasse nördlich des Bückelsberg-Gebietes, im zur Zeit in Beratung befindlichen Flächennutungsplanentwurf ist diese Linienführung immer noch enthalten. An dieser Zukunftsvision wird aber nicht gearbeitet. Realisiert wurde lediglich das erste Teilstück, eine sehr breite Brücke am [[Wohnzentrum]] über die B58 ins Gewerbegebiet. Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flurnamen.jpg|framed| 9-seitige Broschüre von 1995]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;An der Gießerei&#039;&#039;&#039; Straße zwischen Bahnkörper und Metallwerk [[Kleinken]], vormals Dorstener Eisengießerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Askanierweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der Brey&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der Koppel&#039;&#039;&#039; Flurname Koppel = eingefriedete Viehweide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der Lehmkuhl&#039;&#039;&#039; Schon im 11. Jahrhundert gab es hier Höfe mit diesem Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Baddenkamp&#039;&#039;&#039; alter Flurname nach dem Hof Badde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bataverweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beckersfeld&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Schützenstraße. Herkunft: Flurname, von Bäcker?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bruktererweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Amselweg. Germanenstamm der zur Römerzeit in unserer Region siedelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bückelsberg&#039;&#039;&#039; Herkunft: Flurname Buckelsberg. Buckel=Beule, Aufwölbung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Büschkenwall&#039;&#039;&#039; Büschken oder Büsken = Busch, kleiner Wald ; Wall = erhöhter Weg oder Befestigung, Einzäunung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burenkamp&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Brunnenkamp. Flurname, Bur = Bauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burghof&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burgunderweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burgring&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chattenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, Aussprache &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;atten !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Cheruskerweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, Aussprache &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;erusker !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Weg&#039;&#039;&#039; Historischer Verbindungsweg zwischen Dorf und und den Bauernschaften Lehmkuhl und Dimke, die schon im 11. Jahrhundert bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dülmener Straße&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Halterner Straße. Beginnt am Bahnübergang. Im Ort 1811-1813 angelegt als Teil der Chaussee von Wesel nach Hamburg. Das weitere Stück nach Lavesum ([[Napoleonsweg]]) ist nicht fertiggestellt worden. Stattdessen baute Preußen 1832 die Verbindung nach Haltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eckern&#039;&#039;&#039; Flurname &amp;quot;In den Eckern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eifelweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erwiger Weg&#039;&#039;&#039; Weg führt zu &amp;quot;erwiger Höfe&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankenstraße&#039;&#039;&#039; Hieß bis 1975 Lippramsdorfer Weg und Birkenallee. Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Friesenweg&#039;&#039;&#039; Hieß bis 1975 Mühlenweg. Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Großer Ring&#039;&#039;&#039; Ringförmige Straße, die einen Viertelkreis um Wulfen bildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidkantweg&#039;&#039;&#039; gehörte bis 1975 zu Lippramsdorf und bildet jetzt die Grenze zu Haltern. Bedeutung: führte am Rand der damaligen Heide entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hervester Straße&#039;&#039;&#039; Hauptstraße Richtung Dorf Hervest, vor dem 1. Weltkrieg ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hessenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hunsrückweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Hundel&#039;&#039;&#039; Flurname. Hundel könnte mit dem alten Wasserwort hun- zusammenhängen, auch hunte-. Im Hundel wäre dann ein nasses Gebiet gewesen (Dr. W. Schmidt). -delle = kleines Tal. Hundel also feuchte, morastige Niederung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Wauert&#039;&#039;&#039; Flurname Blau genannt Wauert. Zusammenhang zu Flachsanbau und Verarbeitung zu Leinen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Winkel&#039;&#039;&#039; Kunstname, nach dem winkelförmigen Straßenverlauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kahlstraße&#039;&#039;&#039; Herkunft: wahrscheinlich in Anlehnung an die kahle Gegend der Diemker Heide. Der Vorschlag des Heimatvereins zu einer Maria-Kahle-Straße betraf den heutigen &amp;quot;Kleinen Ring&amp;quot; und wurde wegen der Rolle der Dichterin im Dritten Reich und ihrer völkischen Lyrik nicht realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kippheide&#039;&#039;&#039; Schon im 11. Jahrhundert gab es eine Ansammlung von Höfen dieses Namens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kleiner Ring&#039;&#039;&#039; die gebogene Straße bildet einen Halbkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köhler Feld&#039;&#039;&#039; siehe Köhler Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köhler Straße&#039;&#039;&#039; Flurname. Schon im 11. Jahrhundert ga es eine Ansammlung von Höfen, die Köhl genannt wurden. Bedeutung: Kohl?, Kohle?, Köhler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kottendorfer Feld&#039;&#039;&#039; Flurname Kottenkamp nach den dortigen Höfen. Kotten = kleines Bauernhaus eines Tagelöhners&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Langobardenring&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Linnertweg&#039;&#039;&#039; In Wulfen wurde Flachs zu Leinen (Linnen) verarbeitet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Markeneck&#039;&#039;&#039; Flurname Mark. Gebiet liegt am Ende des Gemeindegebiets Richtung Grenze zu Hervest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthäusgasse&#039;&#039;&#039; siehe Matthäusplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mätthäusplatz&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Kirchplatz. Benannt nach der seit wenigstens 1280 bestehenden Kirche. Der Namenspatron war Apostel und Verfasser eines der vier Evangelien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Munastraße&#039;&#039;&#039; Zufahrtstraße zur Muna. Die Abkürzung steht für Munitionsanstalt. Im Krieg errichtet, 1945 von der britischen Rheinarmee, 1995 von der Bundeswehr übernommen. Bis 1945 wurden hier viele Zwangsarbeiter aus dem Osten beschäftigt, von denen viele zu Tode kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Orthöver Weg&#039;&#039;&#039; Sehr lange Straße, die bis zur Bauernschaft Orthöve in Hervest führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörtnerskamp&#039;&#039;&#039; Pörtnerskamp. Westlich der Eisenbahn in Höhe der Rosebrauerei lagen der Hof Pörtner mit seinen Feldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Präsenkamp&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prozessionsweg&#039;&#039;&#039; Weg der früher üblichen Feldprozession. Im Wauert gibt es noch eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Richtersfeld&#039;&#039;&#039; Flurname. Herkunft: siehe Heimatkalender xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rhönweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sauerlandstraße&#039;&#039;&#039;  Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sachsenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, dessen Gebiet zur Zeit Karls des Großen bis hierhin reichte. Die Gegend um Schermbeck bildete damals die Grenze zwischen Franken und Sachsen, später zwischen katholisch und evangelisch, zwischen Rheinland und Westfalen und trennt heute die Weltreiche Aldi-Nord und Aldi-Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Salierweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schweidnitzerstraße&#039;&#039;&#039; [http://de.wikipedia.org/wiki/Schweidnitz Stadt in Niederschlesien], heute Polen. Namensgebung dient wohl der Erinnerung an die Heimat im Osten, von denen viele nach 1945 auch nach Wulfen kamen. [Aber warum wurde gerade diese Stadt ausgewählt?? xxxx]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spessartstraße&#039;&#039;&#039; waldiges Bergland am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Swebenring&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thüringerstraße&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ubierweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Grüner Weg. Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verlorener Sohn&#039;&#039;&#039; Angeblich: Gegend weit vom Dorf entfernt; wer da wohnt, ist der verlorene Sohn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verspohlweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Alter Postweg. Herkunft: Wilhelm Verspohl, 1816 - 1895, 1864 Pfarrer in Wulfen, als Helfer in Krankheiten über seine Pfarrgrenzen hinaus bekannt, 1893 goldenes Priesterjubiläum. Siehe [[Pfarrer]]. &#039;&#039;Lit: Aus dem Leben des alten Pfarrers Verspohl von Wulfen / Bernhardine Herwers. Heimatkalender 1928, S.116-119&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorderey&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weseler Straße&#039;&#039;&#039; Der so benannte Teil der B58 beginnt am Bahnübergang. 1811 bis 1813 als Teil der Chaussee Paris-Wesel-Wulfen-Münster-Hamburg erstellt, siehe [[Napoleonsweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wibbeltring&#039;&#039;&#039; [http://www.muenster.org/wibbelt/ Augustin Wibbelt] lebte von 1862-1947 und veröffentlichte Gedichte und Geschichten in münsterländer Platt. Zu seiner Beziehung zu Wulfen siehe Heimatkalender xxxx .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wienbachstraße&#039;&#039;&#039; nach dem gleichnamigen Bach, der auch Wienbecke genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wikingerweg&#039;&#039;&#039; Germanenstämme aus Skandinavien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Winkelkamp&#039;&#039;&#039; künstlicher Name nach der im Winkel verlaufenden Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wittenbrink&#039;&#039;&#039; Flurname Im witten Brink, witt = weiß, weiße Fläche, Sandecke. Brink von lat. pratum: Wiese, Anhöhe, hochgelegene Gras- oder Ackerfläche oberhalb eines Baches, ältestes Kulturland, Privateigentum im Gegensatz zu Esch, dem Gemeindeeigentum (Allmende)(HKL 1930/97)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wullbrey&#039;&#039;&#039; Flurname Brei, Wull = Wolle der Schafzucht in der Wulfener Heide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Ostendorfer Kamp&#039;&#039;&#039; Das Haus &amp;quot;Ostendorf&amp;quot; liegt im benachbarten Lippramsdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Potmere&#039;&#039;&#039; Flurnamen Potmire, an der Potmere, Poot. Bedeutung: Tümpel? Pott = kleiner topf, Mier = Sumpf, feuchter Grund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Barkenberger Straßen A-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039; : Für die Neue Stadt Wulfen waren relativ wenige, dafür breite Straßen geplant. Die anbaufreien Hauptverbindungsstraßen sollten -&#039;&#039;&#039;damm&#039;&#039;&#039; heißen. Die mittleren, immer noch vierspurigen Straßen erhielten die Endung -&#039;&#039;&#039;allee&#039;&#039;&#039;. Bei der für diese Gegend untypischen Bezeichnung Damm stand der Berliner Kurfürstendamm Pate, denn die Planer stammten aus Berlin oder hatten dort studiert! Wegen der besonderen Bauweise bezeichnen einige Straßennamen gar keine Straße, sondern nur ein Baugebiet. Beispiel: &amp;quot;Am Wall&amp;quot;. Die [[Hausnummerierung]] ist ein eigenes Thema ... Viele Benennungen sind alten Flurbezeichnungen entlehnt. [Über &amp;quot;Die Sammlung und Publikation der Flurnamen des Westmünsterlandes&amp;quot; berichtet der Heimatkalender 2006, S.86-93]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alemannen-Allee&#039;&#039;&#039; sehr breite Brücke am Wohnzentrum über die B58 ins Gewerbegebiet Dimker Heide, Teil des Dorstener Dammes bzw. Dorstener Allee, eine geplante Südöstliche Umgehungsstraße Alt-Wulfens, die auch im neuen Flächennutzungsplan-Entwurf enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alte Landstraße&#039;&#039;&#039; Stichstraße von der Dimker Allee zur Grünen Schule, ehemals führte diese historische Straße vom Schonebecks Hof bis Wittenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Gecksbach&#039;&#039;&#039; Herkunft: Flurname nach dem gleichnamigen Bach. Bedeutung von Geck nicht eindeutig, z.B. Narr, Frosch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alter Garten&#039;&#039;&#039; Sehr kleines Baugebiet. Herkunft: &lt;br /&gt;
Alter Flurname, in diesem Bereich waren viele Gärten der Bauernschaft Dimke; auch Bezeichnung für eine aufgegebene Hofstelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am See&#039;&#039;&#039; Diese Adresse am Barkenbergsee trug die [[Metastadt]] und jetzt das AWO-Altenheim und die beiden Häuser mit Altenwohnungen am Napoleonsweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Wall&#039;&#039;&#039; Baugebiet an der Kampstraße. Herkunft: Bezeichnung nach dem Lärmschutzwall an der Nordseite des Wittenberger Dammes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Barkenberger Allee&#039;&#039;&#039;  Der erste Bauabschnitt der Neuen Stadt Wulfen wurde von der EW Barkenberg genannt. Die Karte 1:5.000 von 1960? für das Wulfener Gebiet trägt im Bereich der [[Baugruppe Marschall]] den Eintrag BACKENBERG, ebenso die Flurkarte Wulfen X. Hermann Börner hat erzählt, Bauern hätten ihm gesagt, dies sei falsch, denn der Name würde mit langem A gesprochen. Die Ableitung und Bedeutung ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beckenkamp`&#039;&#039;&#039; Stichstraße von der Marktalle und kleines Gewerbegebiet mit dem Wohnzentrum. Herkunft: Flurbezeichnung. Bedeutung: Becke = kleiner Bach, der [[Gewässer|Vossbach]] ist in der Nähe. Kamp = Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Braunfelder Allee&#039;&#039;&#039; Straße vom Wittenberger Damm nach Nord-Osten bis Wischenstück. Herkunft: Flurnamen Braunefeldskamp, Braunfeldskamp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buchenhöfe&#039;&#039;&#039; Von der Braunfelder Allee bis Dülmener Straße. Herkunft: &lt;br /&gt;
Kunstname nach den landwirtschaftlichen Höfen unter Buchen in der Nähe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Allee&#039;&#039;&#039; Straße vom Wittenberger Damm bis Maiberger Allee. Herkunft: Benannt nach der laten Bauernschaft Dimke [Bereich Buchenhöfe], siehe Dimker Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Weg&#039;&#039;&#039; von der Dülmener Straße bis Marktallee. Herkunft: Historischer Verbindungsweg zwischen Dorf Wulfen und den Bauernschaften Lehmkuhl und Dimke. Der Weg setzt sich ohne heute so zu heißen durch die Ladenpassage und östlich der AWO fort, um im Surick zu verschwinden. (Leider haben ihn die Planer nicht wie den Napoleonsweg als zweiten zentralen Fußgängerweg erhalten und ausgebaut. C.G.)                                                                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eichenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet am Napoleonsweg (Ostseite) nördlich des Wittenberger Dammes. Herkunft: Kunstname in Anlehnung an die benachbarten Flurnamen Wischenstück und Schwalbenstück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ernéeweg&#039;&#039;&#039; Baugebiet wischen Maiberger Allee und Dimker Allee. Herkunft: Partnerstadt Dorstens seit 1985, französische Kleinstadt an der Grenze zwischen Bretagne und Normandie, Nähe Mont St. Michel.http://www.dfg-dorsten.de/Ernee.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fritz-Eggeling-Allee&#039;&#039;&#039; Zufahrtstraße nach Barkenberg von der Dülmener Straße zur Marktallee.  Erst seit (Ende 1982?) gibt es diese kurze Verbindung zwischen beiden Ortsteilen, an der nur ein Haus steht. Benannt nach [[Fritz Eggeling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grehenbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet nördlich der Marktallee bis Midlicher Bach / Kippheide. Herkunft: Anlehnung an Flurnamen In der Gehe. Grehe: Graben, nasses Gebiet, Bereich des Midlicher Mühlenbaches. Bruch: nasses Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet nördlich der Marktallee bis Midlicher Bach / Kippheide. Herkunft: Anlehnung an Flurname Am Heidler Broch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Henkelbrey&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Napoleonsweg und östlich und nördlich Dimker Allee. Herkunft: Flurname, auch Henkelsberg. Bedeutung: brey=Breite? oder berg?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hetkerbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Schultenfelder Allee und nördlich Marktallee bis Kippheide. Herkunft: Flurname. Bedeutung: Hetker = Heide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Himmelsberg&#039;&#039;&#039; Barkenberger Allee bis Dimker Allee. Herkunft: Flurname Himmelsberg oder Himmelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In der Furge&#039;&#039;&#039; Baugebiet östlich der Jägerstraße. Herkunft: Flurbezeichnungen In der kurzen Furge, An der kurzen Fuhr, An der kurzen Furche. Bedeutung: landwirtschaftliche Bezeichnung beim Pflügen des Ackers zum Abschluss quer vor Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jägerstraße&#039;&#039;&#039; von Dimker Allee bis Wittenberger Damm. Herkunft: Straße liegt in einem Gebiet, in dem früher gejagt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kampstraße&#039;&#039;&#039; von Surick nach Westen bis Marktallee. Herkunft: Kamp von lat. campus = umfriedetes Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maiberger Allee&#039;&#039;&#039;	von Wittenberger Damm bis Waldfriedhof Schultenfeld. Herkunft: Flurname nördlich des Friedhofes, auf älteren Karten auch Meiberg. Nur 2 Gebäude tragen diese Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marktallee&#039;&#039;&#039; von Alemannenallee bis Kippheide. Herkunft: Straße führt beidseitig zum Wulfener Markt, dem Zentrum Wulfens. Nur die Polzeiwache hat diese Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marler Damm&#039;&#039;&#039; Kreisstraße K 6 von Wittenberger Damm nach Marl-Brassert. Fertiggestellt 1983, ohne Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Midlicher Kamp&#039;&#039;&#039; Gebiet zwischen Schultenfelder Allee und Midlicher Mühlenbach. Herkunft: Flurname. Einzigste Gebäude sind die Tennishalle und das Grün-Weiß-Vereinsheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Napoleonsweg]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Robinsonplatz&#039;&#039;&#039; Stichstraße und Baugebiet östlich Jägerstraße. Herkunft: nach dem Abenteuerspielplatz in der Nähe, der wiederum nach der Romanfigur Robinson Crusoe seinen Namen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sandkuhle&#039;&#039;&#039; Dimker Allee bis Jägerstraße. Herkunft: Flurname. Gebiet mit einer Sandkuhle, d.h. einer Grube, aus der Sand entnommen wurde; wahrscheinlich um 1811 entstanden zur Gewinnung von Sand für den Bau des &amp;gt;Napoleonweges. Feiner Sand wurde früher auch entnommen, um die Böden in Küche und Stall zu bestreuen.&lt;br /&gt;
Das Tälchen an der [[Barkenbergschule]] ist eine Sandkuhle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schultenfelder Allee&#039;&#039;&#039; Stichstraße von Marktallee im Norden. Herkunft: geplante Haupterschließungsstraße des Baugebiets Schultenfeld bis Waldfriedhof. Benannt nach dem Schultenfeld, den Feldern des Hofes Schulte-Spechtel. Ohne Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwalbenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Napoleonsweg und nördlich Wittenberger Damm. Herkunft: Flurname. In Ställen nisten oft Schwalben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Südheide&#039;&#039;&#039; Baugebiet mit drei Stichstraßen westlich des Napoleonsweges und südlich des Wittenberger Dammes. Herkunft: Flurname auch Sudheide, An der Südheide = Heide südlich Lembecks. Das Feld vor Große-Kock/Napoleonsweg 55 trät den Flurnamen Südheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Surick&#039;&#039;&#039; Ringstraße von Barkenberger Allee nach Westen. Herkunft: &lt;br /&gt;
Flurname Suricker Geh, Suricker Feld, Surich, Surik. Benannt nach der alten Bauernschaft, zu der u.a. Schonebecks Hof gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Talaue&#039;&#039;&#039; Baugebiet zwischen Dimker Allee und Alter Landstraße. Herkunft: Künstlicher Name in Anlehnung an die Lage im tieferen Bereich zwischen Napoleonsweg und Midlicher Mühlenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die &#039;&#039;&#039;verbotene Straße&#039;&#039;&#039; wird manchmal benutzt um nach Lembeck zu gelangen. Sie ist mautpflichtig (10 €), die Kontrollstationen sind nicht immer besetzt. Die Zufahrt zu den Hausnummern 50 und 55 ist in jedem Fall kostenlos. Die beiden anderen verbotenen Straßen sind genau so verboten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Waslalaweg&#039;&#039;&#039; Baugebiet südlich Maiberger Allee. [http://www.holstina.de/partnerstaedte/waslala.html Waslala] in Nicaragua ist Partnerstadt Dorstens seit 1985. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wischenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet im Anschluss an Braunfelder Allee. Herkunft: Flurname: Wischenstück (Aussprache Wis-chen-stück !), ein kleines Stück Wiese, ein Wies-chen (Heimatkalender 1930, S. 100)&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wittenberger Damm&#039;&#039;&#039; Herkunft: Hauptstraße in der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot;, geplant bis Lippramsdorfer Straße in der Flur Wittenberg. Anhang &amp;quot;-damm&amp;quot; in diesem Heidegebiet untypisch, üblich in Sumpfgebieten u.a. als Knüppeldamm (&amp;gt;Bruchdamm) z.B. in Berlin/Brandenburg (&amp;gt;Kurfürstendamm). Einige der Planer der neuen Stadt kamen aus Berlin oder hatten dort studiert. Es gibt keine Gebäude mit dieser Adresse. Aus Lärmschutzgründen wurde (2000) ein Tempolimit von 70 Km/h ausgeschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wulfener Markt&#039;&#039;&#039; Bei den ersten Plänen 1961 war an dieser Stelle das Stadtzentrum der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot; für 50.-60.000 Einwohner geplant. Ein Wettbewerb wurde 1971 geplant, den [[Bernhard Winking]] gewann.  Die Gebäude Gesamtschule, Bibliothek, Gemeinschaftshaus, Ladenpassage, Rundbau und Kindergarten entstanden 1977 bis 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: viele dieser Informationen entstammen einer Datei des Vermessungsamtes. Wegen des Alters der Flurnamen ist deren Deutung oft spekulativ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die verbotene Straße: nach einer Idee in http://www.barkenberg.net&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbindungsstraßen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx noch zu bearbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Haltern: B58 Dülmener Straße,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
nach Schermbeck: B58 Weseler Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Marl: K6 Marler Damm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Lembeck: L608 Wulfener Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Hervest: L608 Hervester Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Dorsten: L608 und K41 An der Wienbecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(tangential: K55 Lippramsdorfer Straße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Straßenbauprojekte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stadtverträglicher Ausbau der B58&amp;quot; : In diesem Jahr soll die B58 von Napoleonsweg bis zum Bahnübergang umgebaut werden. Durch Bürgersteige etc. soll die Geschwindigkeit gesenkt und die Sicherheit der Fußgänger erhöht werden. Ein Radweg wird von der Fritz-Eggeling-Allee an Mergen vorbei bis zum Napoleonsweg geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wird ein Kreisverkehr in die 5-Straßen-Kreuzung Kleiner Ring / Frankenstraße eingebaut. Hierzu die Pressemitteilung der Stadt Dorsten vom 6.2.2007:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Umbau Kleiner Ring/Frankenstraße/Wittenbrink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Woche beginnt die Baufirma mit den vorbereitenden Arbeiten für den Umbau des Knotens Kleiner Ring/Frankenstraße/Wittenbrink. Der Umbau wird in zwei Bauphasen erfolgen und insgesamt fast sechs Monate dauern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Donnerstag, 08. 02., werden beide Zufahrten der Frankenstraße und der Straße &amp;quot;Kleiner Ring&amp;quot; von der Dülmener Straße - B 58 - aus für den Kraftfahrzeugverkehr voll gesperrt. Anlieger können bis zur Baustelle einfahren, Fußgänger und Radfahrer werden durch die Baustelle geführt. In der zweiten Bauphase werden die Zufahrten &amp;quot;Wittenbrink&amp;quot; und &amp;quot;Kleiner Ring&amp;quot; vom Orthöver Weg aus in gleicher Weise gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten um Verständnis.&amp;quot;&lt;br /&gt;
===Utopien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlegung B58 : ist sehr aufwändig, steht in der Prioritätenliste des Bundes weit hinten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*K6n = Verlängerung Wittenberger Damm bis zur Lippramsdorfer Straße. &amp;lt;br&amp;gt; Site der Gegner: http://www.k6nein.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*L608n = Westumgehung durch das Gewerbegebiet Im Köhl unter Einbeziehung der Wienbachstraße. Das unproblematischste der vier Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dorstener Allee / -Damm : Von Barkenberg ausgesehen ist mit der Brücke Alemannenallee der Anfang vorhanden. Die Trasse ist im neuen Flächennutzungsplan-Entwurf weiter enthalten. Realisierung unwahrscheinlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Grenzen&amp;diff=2338</id>
		<title>Grenzen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Grenzen&amp;diff=2338"/>
		<updated>2007-02-19T21:02:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Aktuelle Grenze seit 1977==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Eingemeindung 1975 haben die jetzigen Stadtteilgrenzen praktisch keine Bedeutung mehr und dienen lediglich statistischen Zwecken. 1977 wurde Deuten ein eigener Stadtteil, nachdem es über Jahrhunderte zu Wulfen gehört hatte. Der Wienbach bildet die Grenze, wodurch die Muna und der Wienbecker Mühlenhof eigentlich nicht mehr zu Wulfen gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 gab es bei der Eingemeindung zwischen Dorsten und Haltern eine größere Korrektur gegenüber der alten, teilweise schnurgeraden Grenze Wulfen-Lippramsdorf, die Mitten durch die Zeche verlief. Um die Bergbauplanungen zu vereinfachen, ist ein großes fast unbewohntes rund 7 qkm Stück in südöstlicher Richtung zu Wulfen bzw. Dorsten hinzugekommen. Anfang der 80er Jahre gab es eine Korrektur zugunsten Halterns: Die Bauernhöfe Uhlenbrock sowie u.a. Niepötter und Steffens am Heidkantweg wurden mit ca 1 qkm &#039;zurückgegeben&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemarkungsgrenze mit Lembeck weicht etwas von der heutigen Stadtteilgrenze ab. Im Bereich &amp;quot;Am Gecksbach&amp;quot; ist der Bach jetzt die genaue Grenze, nördlich des Friedhofs ist eine potenzielle Erweiterungsfläche zu Wulfen gekommen, westlich der Bahnlinie verläuft die Grenze nicht mehr im Wald sondern südlicher am Waldrand. Diese Änderungen wurden xxxx vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Genzenheute10.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Planungsgebiet der &amp;quot;Neuen Stadt&amp;quot; ging bis zum Bahnhof Lembeck und bis zur Midlicher Mühle an der Lippramsdorfer Straße, lag also auch auf Lembecker Gebiet. Da die Gemeinde Lembeck keine entsprechenden Bebauungspläne auflegte, ist tatsächlich Barkenberg ausschließlich auf Wulfener Boden errichtet worden. Im Norden geht die Bebauung im Schwalbenstück, im Eichenstück und am Gecksbach direkt an die Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen von 1822 bilden noch heute die Grundlage der Gemarkungen, die für die Kataster des Liegenschaftsamtes wichtig sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Finnstadt&amp;diff=2331</id>
		<title>Finnstadt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Finnstadt&amp;diff=2331"/>
		<updated>2007-02-17T22:40:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Finnstadt25.jpg|framed|Umschlag der Festschrift 2001 von Gerd Elpers u.a.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr gelungenes Architektur-Beispiel ist die &amp;quot;rote&amp;quot; Finnstadt aus 5 pyramidenartigen Häusern. Wegen des großen Erfolges wurden zwei weitere Häuser dieses Typ nördlich der Baugruppe Marschall errichtet. Diese sind mit Schiefer verkleidet  und werden deshalb auch schwarze Finnstadt genannt. Zudem sind sie in ein Wäldchen gebaut und wirken deshalb viel dunkler, also optisch ganz anders als die roten Bauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Informationen enthält die  Festschrift, Lit2001g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
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		<updated>2007-02-17T22:27:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
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		<updated>2007-02-17T22:17:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Wulfen80.jpg|framed|Zeichnung von Horst Melles für den Ausstellungskatalog &amp;quot;Wulfen &#039;80 - Das andere Wohnen&amp;quot;]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
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		<updated>2007-02-17T22:14:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2007-02-16T22:46:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
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		<updated>2007-02-16T22:38:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Wulfenie.jpg|framed]]&lt;br /&gt;
Wulfenia carinthiaca oder Kärntner Wulfenie ist eine staudige Alpenpflanze der Familie der Rachenblütler. Sie hat glänzende Blätter und einen 20-40 cm hohen haarigen Stängel mit einer Traube von blauen Blüten. Vorkommen in Europa nur an einer Stelle : auf der Kärntner und italienischen Seite des Gartnerkofels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wulfenie wurde 1966 von der österreichischen Post auf einer Briefmarke abgebildet : http://www.meinesammlung.com/Briefmarken/Oesterreich/916.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmalig beschrieben von [[Franz Xaver von Wulfen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr in der Wikipedia :  http://de.wikipedia.org/wiki/Kärntner_Wulfenie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übers Internet zu bestellen bei: http://www.blumenhof-stauden.de/ Dort im &amp;quot;Hauptkatalog&amp;quot; das &amp;quot;W&amp;quot; anklicken&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
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		<updated>2007-02-16T22:36:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
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		<title>Postkarten-Grüße</title>
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		<updated>2007-02-16T22:29:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Postkarte_Alt-Wulfen_ca_1955.JPG]] Um 1955&lt;br /&gt;
==.==&lt;br /&gt;
[[Bild:Postkarte_1956.JPG]] 1956&lt;br /&gt;
==.==&lt;br /&gt;
[[Bild:BauernhausWulfen.JPG]] Halterner Str. 26 Inh. Werner Beinlich&lt;br /&gt;
==.==&lt;br /&gt;
[[Bild:PostkarteKindergarten.JPG]] ca. 1965&lt;br /&gt;
==.==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Postkarte_Marschall-Poelzig.JPG]] ca. 1970&lt;br /&gt;
==.==&lt;br /&gt;
[[Bild:Wulfen-Postkarte_Edeka.JPG]] ca. 1970&lt;br /&gt;
==.==&lt;br /&gt;
[[Bild:Wulfen-Postkarte.JPG]] ca. 1970&lt;br /&gt;
==.==&lt;br /&gt;
[[Bild:PostkarteLuftbild.JPG]] ca. 1975&lt;br /&gt;
==.==&lt;br /&gt;
[[Bild:Postkarte_25jahreneuestadtwulfen.JPG]]&lt;br /&gt;
1992 Fotografen-Infotreff&lt;br /&gt;
==.==&lt;br /&gt;
[[Bild:Postkarte25jahre.jpg]] 1992 Fotografen-Infotreff&lt;br /&gt;
==.==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
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		<updated>2007-02-16T22:26:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
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		<title>Straßennamen</title>
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		<updated>2007-02-16T22:11:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: Bild Broschüre&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Alt-Wulfener Straßennamen A-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Benennung erfolgte erst 1953/54 auf Vorschlag des Heimatvereins, also vermutlich [[Hermann-Josef Schwingenheuer]]s. Bis zu diesem Zeitpunkt bestanden Adressen in der Art &amp;quot;Dorf 23&amp;quot;. Namensgeber sind öfters alte Flurbezeichnungen, eine Reihe von Straßen wurde auch nach Germanenstämmen benannt (dies wäre eigentlich 20 Jahre früher zu erwarten gewesen). Südlich des Großen Rings sind einige Straßen nach deutschen Mittelgebirgen benannt. [Die Verwendung von Gruppennamen von Musikern, Bäumen Vögeln etc. wird in vielen Orten praktiziert und erleichert die Orientierung etwas.] Nach der [[Eingemeindung]] 1975 wurden in ganz Dorsten viele Straßen umbenannt, die doppelt vorkamen oder hätten verwechselt werden können. Markantestes Beispiel für Wulfen ist die Änderung der &amp;quot;Halterner Straße&amp;quot; in &amp;quot;Dülmener Straße&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alemannenallee&#039;&#039;&#039; Verbindungsstraße von Barkenberg um Alt-Wulfen herum nach Dorsten. Geplant war eine Trasse nördlich des Bückelsberg-Gebietes, im zur Zeit in Beratung befindlichen Flächennutungsplanentwurf ist diese Linienführung immer noch enthalten. An dieser Zukunftsvision wird aber nicht gearbeitet. Realisiert wurde lediglich das erste Teilstück, eine sehr breite Brücke am [[Wohnzentrum]] über die B58 ins Gewerbegebiet. Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flurnamen.jpg|framed| 9-seitige Broschüre von 1995]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;An der Gießerei&#039;&#039;&#039; Straße zwischen Bahnkörper und Metallwerk [[Kleinken]], vormals Dorstener Eisengießerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Askanierweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der Brey&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der Koppel&#039;&#039;&#039; Flurname Koppel = eingefriedete Viehweide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der Lehmkuhl&#039;&#039;&#039; Schon im 11. Jahrhundert gab es hier Höfe mit diesem Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Baddenkamp&#039;&#039;&#039; alter Flurname nach dem Hof Badde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bataverweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beckersfeld&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Schützenstraße. Herkunft: Flurname, von Bäcker?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bruktererweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Amselweg. Germanenstamm der zur Römerzeit in unserer Region siedelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bückelsberg&#039;&#039;&#039; Herkunft: Flurname Buckelsberg. Buckel=Beule, Aufwölbung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Büschkenwall&#039;&#039;&#039; Büschken oder Büsken = Busch, kleiner Wald ; Wall = erhöhter Weg oder Befestigung, Einzäunung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burenkamp&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Brunnenkamp. Flurname, Bur = Bauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burghof&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burgunderweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burgring&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chattenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, Aussprache &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;atten !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Cheruskerweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, Aussprache &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;erusker !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Weg&#039;&#039;&#039; Historischer Verbindungsweg zwischen Dorf und und den Bauernschaften Lehmkuhl und Dimke, die schon im 11. Jahrhundert bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dülmener Straße&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Halterner Straße. Beginnt am Bahnübergang. Im Ort 1811-1813 angelegt als Teil der Chaussee von Wesel nach Hamburg. Das weitere Stück nach Lavesum ([[Napoleonsweg]]) ist nicht fertiggestellt worden. Stattdessen baute Preußen 1832 die Verbindung nach Haltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eckern&#039;&#039;&#039; Flurname &amp;quot;In den Eckern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eifelweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erwiger Weg&#039;&#039;&#039; Weg führt zu &amp;quot;erwiger Höfe&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankenstraße&#039;&#039;&#039; Hieß bis 1975 Lippramsdorfer Weg und Birkenallee. Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Friesenweg&#039;&#039;&#039; Hieß bis 1975 Mühlenweg. Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Großer Ring&#039;&#039;&#039; Ringförmige Straße, die einen Viertelkreis um Wulfen bildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidkantweg&#039;&#039;&#039; gehörte bis 1975 zu Lippramsdorf und bildet jetzt die Grenze zu Haltern. Bedeutung: führte am Rand der damaligen Heide entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hervester Straße&#039;&#039;&#039; Hauptstraße Richtung Dorf Hervest, vor dem 1. Weltkrieg ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hessenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hunsrückweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Hundel&#039;&#039;&#039; Flurname. Hundel könnte mit dem alten Wasserwort hun- zusammenhängen, auch hunte-. Im Hundel wäre dann ein nasses Gebiet gewesen (Dr. W. Schmidt). -delle = kleines Tal. Hundel also feuchte, morastige Niederung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Wauert&#039;&#039;&#039; Flurname Blau genannt Wauert. Zusammenhang zu Flachsanbau und Verarbeitung zu Leinen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Winkel&#039;&#039;&#039; Kunstname, nach dem winkelförmigen Straßenverlauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kahlstraße&#039;&#039;&#039; Herkunft: wahrscheinlich in Anlehnung an die kahle Gegend der Diemker Heide. Der Vorschlag des Heimatvereins zu einer Maria-Kahle-Straße betraf den heutigen &amp;quot;Kleinen Ring&amp;quot; und wurde wegen der Rolle der Dichterin im Dritten Reich und ihrer völkischen Lyrik nicht realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kippheide&#039;&#039;&#039; Schon im 11. Jahrhundert gab es eine Ansammlung von Höfen dieses Namens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kleiner Ring&#039;&#039;&#039; die gebogene Straße bildet einen Halbkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köhler Feld&#039;&#039;&#039; siehe Köhler Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köhler Straße&#039;&#039;&#039; Flurname. Schon im 11. Jahrhundert ga es eine Ansammlung von Höfen, die Köhl genannt wurden. Bedeutung: Kohl?, Kohle?, Köhler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kottendorfer Feld&#039;&#039;&#039; Flurname Kottenkamp nach den dortigen Höfen. Kotten = kleines Bauernhaus eines Tagelöhners&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Langobardenring&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Linnertweg&#039;&#039;&#039; In Wulfen wurde Flachs zu Leinen (Linnen) verarbeitet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Markeneck&#039;&#039;&#039; Flurname Mark. Gebiet liegt am Ende des Gemeindegebiets Richtung Grenze zu Hervest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthäusgasse&#039;&#039;&#039; siehe Matthäusplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mätthäusplatz&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Kirchplatz. Benannt nach der seit wenigstens 1280 bestehenden Kirche. Der Namenspatron war Apostel und Verfasser eines der vier Evangelien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Munastraße&#039;&#039;&#039; Zufahrtstraße zur Muna. Die Abkürzung steht für Munitionsanstalt. Im Krieg errichtet, 1945 von der britischen Rheinarmee, 1995 von der Bundeswehr übernommen. Bis 1945 wurden hier viele Zwangsarbeiter aus dem Osten beschäftigt, von denen viele zu Tode kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Orthöver Weg&#039;&#039;&#039; Sehr lange Straße, die bis zur Bauernschaft Orthöve in Hervest führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörtnerskamp&#039;&#039;&#039; Pörtnerskamp. Westlich der Eisenbahn in Höhe der Rosebrauerei lagen der Hof Pörtner mit seinen Feldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Präsenkamp&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prozessionsweg&#039;&#039;&#039; Weg der früher üblichen Feldprozession. Im Wauert gibt es noch eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Richtersfeld&#039;&#039;&#039; Flurname. Herkunft: siehe Heimatkalender xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rhönweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sauerlandstraße&#039;&#039;&#039;  Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sachsenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, dessen Gebiet zur Zeit Karls des Großen bis hierhin reichte. Die Gegend um Schermbeck bildete damals die Grenze zwischen Franken und Sachsen, später zwischen katholisch und evangelisch, zwischen Rheinland und Westfalen und trennt heute die Weltreiche Aldi-Nord und Aldi-Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Salierweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schweidnitzerstraße&#039;&#039;&#039; [http://de.wikipedia.org/wiki/Schweidnitz Stadt in Niederschlesien], heute Polen. Namensgebung dient wohl der Erinnerung an die Heimat im Osten, von denen viele nach 1945 auch nach Wulfen kamen. [Aber warum wurde gerade diese Stadt ausgewählt?? xxxx]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spessartstraße&#039;&#039;&#039; waldiges Bergland am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Swebenring&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thüringerstraße&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ubierweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Grüner Weg. Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verlorener Sohn&#039;&#039;&#039; Angeblich: Gegend weit vom Dorf entfernt; wer da wohnt, ist der verlorene Sohn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verspohlweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Alter Postweg. Herkunft: Wilhelm Verspohl, 1816 - 1895, 1864 Pfarrer in Wulfen, als Helfer in Krankheiten über seine Pfarrgrenzen hinaus bekannt, 1893 goldenes Priesterjubiläum. Siehe [[Pfarrer]]. &#039;&#039;Lit: Aus dem Leben des alten Pfarrers Verspohl von Wulfen / Bernhardine Herwers. Heimatkalender 1928, S.116-119&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorderey&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weseler Straße&#039;&#039;&#039; Der so benannte Teil der B58 beginnt am Bahnübergang. 1811 bis 1813 als Teil der Chaussee Paris-Wesel-Wulfen-Münster-Hamburg erstellt, siehe [[Napoleonsweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wibbeltring&#039;&#039;&#039; [http://www.muenster.org/wibbelt/ Augustin Wibbelt] lebte von 1862-1947 und veröffentlichte Gedichte und Geschichten in münsterländer Platt. Zu seiner Beziehung zu Wulfen siehe Heimatkalender xxxx .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wienbachstraße&#039;&#039;&#039; nach dem gleichnamigen Bach, der auch Wienbecke genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wikingerweg&#039;&#039;&#039; Germanenstämme aus Skandinavien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Winkelkamp&#039;&#039;&#039; künstlicher Name nach der im Winkel verlaufenden Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wittenbrink&#039;&#039;&#039; Flurname Im witten Brink, witt = weiß, weiße Fläche, Sandecke. Brink von lat. pratum: Wiese, Anhöhe, hochgelegene Gras- oder Ackerfläche oberhalb eines Baches, ältestes Kulturland, Privateigentum im Gegensatz zu Esch, dem Gemeindeeigentum (Allmende)(HKL 1930/97)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wullbrey&#039;&#039;&#039; Flurname Brei, Wull = Wolle der Schafzucht in der Wulfener Heide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Ostendorfer Kamp&#039;&#039;&#039; Das Haus &amp;quot;Ostendorf&amp;quot; liegt im benachbarten Lippramsdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Potmere&#039;&#039;&#039; Flurnamen Potmire, an der Potmere, Poot. Bedeutung: Tümpel? Pott = kleiner topf, Mier = Sumpf, feuchter Grund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Barkenberger Straßen A-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039; : Für die Neue Stadt Wulfen waren relativ wenige, dafür breite Straßen geplant. Die anbaufreien Hauptverbindungsstraßen sollten -&#039;&#039;&#039;damm&#039;&#039;&#039; heißen. Die mittleren, immer noch vierspurigen Straßen erhielten die Endung -&#039;&#039;&#039;allee&#039;&#039;&#039;. Bei der für diese Gegend untypischen Bezeichnung Damm stand der Berliner Kurfürstendamm Pate, denn die Planer stammten aus Berlin oder hatten dort studiert! Wegen der besonderen Bauweise bezeichnen einige Straßennamen gar keine Straße, sondern nur ein Baugebiet. Beispiel: &amp;quot;Am Wall&amp;quot;. Die [[Hausnummerierung]] ist ein eigenes Thema ... Viele Benennungen sind alten Flurbezeichnungen entlehnt. [Über &amp;quot;Die Sammlung und Publikation der Flurnamen des Westmünsterlandes&amp;quot; berichtet der Heimatkalender 2006, S.86-93]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alemannen-Allee&#039;&#039;&#039; sehr breite Brücke am Wohnzentrum über die B58 ins Gewerbegebiet Dimker Heide, Teil des Dorstener Dammes bzw. Dorstener Allee, eine geplante Südöstliche Umgehungsstraße Alt-Wulfens, die auch im neuen Flächennutzungsplan-Entwurf enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alte Landstraße&#039;&#039;&#039; Stichstraße von der Dimker Allee zur Grünen Schule, ehemals führte diese historische Straße vom Schonebecks Hof bis Wittenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Gecksbach&#039;&#039;&#039; Herkunft: Flurname nach dem gleichnamigen Bach. Bedeutung von Geck nicht eindeutig, z.B. Narr, Frosch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alter Garten&#039;&#039;&#039; Sehr kleines Baugebiet. Herkunft: &lt;br /&gt;
Alter Flurname, in diesem Bereich waren viele Gärten der Bauernschaft Dimke; auch Bezeichnung für eine aufgegebene Hofstelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am See&#039;&#039;&#039; Diese Adresse am Barkenbergsee trug die [[Metastadt]] und jetzt das AWO-Altenheim und die beiden Häuser mit Altenwohnungen am Napoleonsweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Wall&#039;&#039;&#039; Baugebiet an der Kampstraße. Herkunft: Bezeichnung nach dem Lärmschutzwall an der Nordseite des Wittenberger Dammes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Barkenberger Allee&#039;&#039;&#039;  Der erste Bauabschnitt der Neuen Stadt Wulfen wurde von der EW Barkenberg genannt. Die Karte 1:5.000 von 1960? für das Wulfener Gebiet trägt im Bereich der [[Baugruppe Marschall]] den Eintrag BACKENBERG, ebenso die Flurkarte Wulfen X. Hermann Börner hat erzählt, Bauern hätten ihm gesagt, dies sei falsch, denn der Name würde mit langem A gesprochen. Die Ableitung und Bedeutung ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beckenkamp`&#039;&#039;&#039; Stichstraße von der Marktalle und kleines Gewerbegebiet mit dem Wohnzentrum. Herkunft: Flurbezeichnung. Bedeutung: Becke = kleiner Bach, der [[Gewässer|Vossbach]] ist in der Nähe. Kamp = Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Braunfelder Allee&#039;&#039;&#039; Straße vom Wittenberger Damm nach Nord-Osten bis Wischenstück. Herkunft: Flurnamen Braunefeldskamp, Braunfeldskamp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buchenhöfe&#039;&#039;&#039; Von der Braunfelder Allee bis Dülmener Straße. Herkunft: &lt;br /&gt;
Kunstname nach den landwirtschaftlichen Höfen unter Buchen in der Nähe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Allee&#039;&#039;&#039; Straße vom Wittenberger Damm bis Maiberger Allee. Herkunft: Benannt nach der laten Bauernschaft Dimke [Bereich Buchenhöfe], siehe Dimker Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Weg&#039;&#039;&#039; von der Dülmener Straße bis Marktallee. Herkunft: Historischer Verbindungsweg zwischen Dorf Wulfen und den Bauernschaften Lehmkuhl und Dimke. Der Weg setzt sich ohne heute so zu heißen durch die Ladenpassage und östlich der AWO fort, um im Surick zu verschwinden. (Leider haben ihn die Planer nicht wie den Napoleonsweg als zweiten zentralen Fußgängerweg erhalten und ausgebaut. C.G.)                                                                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eichenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet am Napoleonsweg (Ostseite) nördlich des Wittenberger Dammes. Herkunft: Kunstname in Anlehnung an die benachbarten Flurnamen Wischenstück und Schwalbenstück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ernéeweg&#039;&#039;&#039; Baugebiet wischen Maiberger Allee und Dimker Allee. Herkunft: Partnerstadt Dorstens seit 1985, französische Kleinstadt an der Grenze zwischen Bretagne und Normandie, Nähe Mont St. Michel.http://www.dfg-dorsten.de/Ernee.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fritz-Eggeling-Allee&#039;&#039;&#039; Zufahrtstraße nach Barkenberg von der Dülmener Straße zur Marktallee.  Erst seit (Ende 1982?) gibt es diese kurze Verbindung zwischen beiden Ortsteilen, an der nur ein Haus steht. Benannt nach [[Fritz Eggeling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grehenbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet nördlich der Marktallee bis Midlicher Bach / Kippheide. Herkunft: Anlehnung an Flurnamen In der Gehe. Grehe: Graben, nasses Gebiet, Bereich des Midlicher Mühlenbaches. Bruch: nasses Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet nördlich der Marktallee bis Midlicher Bach / Kippheide. Herkunft: Anlehnung an Flurname Am Heidler Broch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Henkelbrey&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Napoleonsweg und östlich und nördlich Dimker Allee. Herkunft: Flurname, auch Henkelsberg. Bedeutung: brey=Breite? oder berg?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hetkerbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Schultenfelder Allee und nördlich Marktallee bis Kippheide. Herkunft: Flurname. Bedeutung: Hetker = Heide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Himmelsberg&#039;&#039;&#039; Barkenberger Allee bis Dimker Allee. Herkunft: Flurname Himmelsberg oder Himmelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In der Furge&#039;&#039;&#039; Baugebiet östlich der Jägerstraße. Herkunft: Flurbezeichnungen In der kurzen Furge, An der kurzen Fuhr, An der kurzen Furche. Bedeutung: landwirtschaftliche Bezeichnung beim Pflügen des Ackers zum Abschluss quer vor Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jägerstraße&#039;&#039;&#039; von Dimker Allee bis Wittenberger Damm. Herkunft: Straße liegt in einem Gebiet, in dem früher gejagt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kampstraße&#039;&#039;&#039; von Surick nach Westen bis Marktallee. Herkunft: Kamp von lat. campus = umfriedetes Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maiberger Allee&#039;&#039;&#039;	von Wittenberger Damm bis Waldfriedhof Schultenfeld. Herkunft: Flurname nördlich des Friedhofes, auf älteren Karten auch Meiberg. Nur 2 Gebäude tragen diese Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marktallee&#039;&#039;&#039; von Alemannenallee bis Kippheide. Herkunft: Straße führt beidseitig zum Wulfener Markt, dem Zentrum Wulfens. Nur die Polzeiwache hat diese Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marler Damm&#039;&#039;&#039; Kreisstraße K 6 von Wittenberger Damm nach Marl-Brassert. Fertiggestellt 1983, ohne Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Midlicher Kamp&#039;&#039;&#039; Gebiet zwischen Schultenfelder Allee und Midlicher Mühlenbach. Herkunft: Flurname. Einzigste Gebäude sind die Tennishalle und das Grün-Weiß-Vereinsheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Napoleonsweg]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Robinsonplatz&#039;&#039;&#039; Stichstraße und Baugebiet östlich Jägerstraße. Herkunft: nach dem Abenteuerspielplatz in der Nähe, der wiederum nach der Romanfigur Robinson Crusoe seinen Namen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sandkuhle&#039;&#039;&#039; Dimker Allee bis Jägerstraße. Herkunft: Flurname. Gebiet mit einer Sandkuhle, d.h. einer Grube, aus der Sand entnommen wurde; wahrscheinlich um 1811 entstanden zur Gewinnung von Sand für den Bau des &amp;gt;Napoleonweges. Feiner Sand wurde früher auch entnommen, um die Böden in Küche und Stall zu bestreuen.&lt;br /&gt;
Das Tälchen an der [[Barkenbergschule]] ist eine Sandkuhle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schultenfelder Allee&#039;&#039;&#039; Stichstraße von Marktallee im Norden. Herkunft: geplante Haupterschließungsstraße des Baugebiets Schultenfeld bis Waldfriedhof. Benannt nach dem Schultenfeld, den Feldern des Hofes Schulte-Spechtel. Ohne Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwalbenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Napoleonsweg und nördlich Wittenberger Damm. Herkunft: Flurname. In Ställen nisten oft Schwalben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Südheide&#039;&#039;&#039; Baugebiet mit drei Stichstraßen westlich des Napoleonsweges und südlich des Wittenberger Dammes. Herkunft: Flurname auch Sudheide, An der Südheide = Heide südlich Lembecks. Das Feld vor Große-Kock/Napoleonsweg 55 trät den Flurnamen Südheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Surick&#039;&#039;&#039; Ringstraße von Barkenberger Allee nach Westen. Herkunft: &lt;br /&gt;
Flurname Suricker Geh, Suricker Feld, Surich, Surik. Benannt nach der alten Bauernschaft, zu der u.a. Schonebecks Hof gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Talaue&#039;&#039;&#039; Baugebiet zwischen Dimker Allee und Alter Landstraße. Herkunft: Künstlicher Name in Anlehnung an die Lage im tieferen Bereich zwischen Napoleonsweg und Midlicher Mühlenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die &#039;&#039;&#039;verbotene Straße&#039;&#039;&#039; wird manchmal benutzt um nach Lembeck zu gelangen. Sie ist mautpflichtig (10 €), die Kontrollstationen sind nicht immer besetzt. Die Zufahrt zu den Hausnummern 50 und 55 ist in jedem Fall kostenlos. Die beiden anderen verbotenen Straßen sind genau so verboten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Waslalaweg&#039;&#039;&#039; Baugebiet südlich Maiberger Allee. [http://www.holstina.de/partnerstaedte/waslala.html Waslala] in Nicaragua ist Partnerstadt Dorstens seit 1985. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wischenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet im Anschluss an Braunfelder Allee. Herkunft: Flurname: Wischenstück (Aussprache Wis-chen-stück !), ein kleines Stück Wiese, ein Wies-chen (Heimatkalender 1930, S. 100)&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wittenberger Damm&#039;&#039;&#039; Herkunft: Hauptstraße in der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot;, geplant bis Lippramsdorfer Straße in der Flur Wittenberg. Anhang &amp;quot;-damm&amp;quot; in diesem Heidegebiet untypisch, üblich in Sumpfgebieten u.a. als Knüppeldamm (&amp;gt;Bruchdamm) z.B. in Berlin/Brandenburg (&amp;gt;Kurfürstendamm). Einige der Planer der neuen Stadt kamen aus Berlin oder hatten dort studiert. Es gibt keine Gebäude mit dieser Adresse. Aus Lärmschutzgründen wurde (2000) ein Tempolimit von 70 Km/h ausgeschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wulfener Markt&#039;&#039;&#039; Bei den ersten Plänen 1961 war an dieser Stelle das Stadtzentrum der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot; für 50.-60.000 Einwohner geplant. Ein Wettbewerb wurde 1971 geplant, den [[Bernhard Winking]] gewann.  Die Gebäude Gesamtschule, Bibliothek, Gemeinschaftshaus, Ladenpassage, Rundbau und Kindergarten entstanden 1977 bis 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: viele dieser Informationen entstammen einer Datei des Vermessungsamtes. Wegen des Alters der Flurnamen ist deren Deutung oft spekulativ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die verbotene Straße: nach einer Idee in http://www.barkenberg.net&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbindungsstraßen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx noch zu bearbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Haltern: B58 Dülmener Straße,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
nach Schermbeck: B58 Weseler Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Marl: K6 Marler Damm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Lembeck: L608 Wulfener Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Hervest: L608 Hervester Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Dorsten: L608 und K41 An der Wienbecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(tangential: K55 Lippramsdorfer Straße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Straßenbauprojekte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stadtverträglicher Ausbau der B58&amp;quot; : In diesem Jahr soll die B58 von Napoleonsweg bis zum Bahnübergang umgebaut werden. Durch Bürgersteige etc. soll die Geschwindigkeit gesenkt und die Sicherheit der Fußgänger erhöht werden. Ein Radweg wird von der Fritz-Eggeling-Allee an Mergen vorbei bis zum Napoleonsweg geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wird ein Kreisverkehr in die 5-Straßen-Kreuzung Kleiner Ring / Frankenstraße eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Utopien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlegung B58 : ist sehr aufwändig, steht in der Prioritätenliste des Bundes weit hinten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*K6n = Verlängerung Wittenberger Damm bis zur Lippramsdorfer Straße. &amp;lt;br&amp;gt; Site der Gegner: http://www.k6nein.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*L608n = Westumgehung durch das Gewerbegebiet Im Köhl unter Einbeziehung der Wienbachstraße. Das unproblematischste der vier Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dorstener Allee / -Damm : Von Barkenberg ausgesehen ist mit der Brücke Alemannenallee der Anfang vorhanden. Die Trasse ist im neuen Flächennutzungsplan-Entwurf weiter enthalten. Realisierung unwahrscheinlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
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	<entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
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	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Stra%C3%9Fennamen&amp;diff=2317</id>
		<title>Straßennamen</title>
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		<updated>2007-02-15T22:23:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: m&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Alt-Wulfener Straßennamen A-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Benennung erfolgte erst 1953/54 auf Vorschlag des Heimatvereins, also vermutlich [[Hermann-Josef Schwingenheuer]]s. Bis zu diesem Zeitpunkt bestanden Adressen in der Art &amp;quot;Dorf 23&amp;quot;. Namensgeber sind öfters alte Flurbezeichnungen, eine Reihe von Straßen wurde auch nach Germanenstämmen benannt (dies wäre eigentlich 20 Jahre früher zu erwarten gewesen). Südlich des Großen Rings sind einige Straßen nach deutschen Mittelgebirgen benannt. [Die Verwendung von Gruppennamen von Musikern, Bäumen Vögeln etc. wird in vielen Orten praktiziert und erleichert die Orientierung etwas.] Nach der [[Eingemeindung]] 1975 wurden in ganz Dorsten viele Straßen umbenannt, die doppelt vorkamen oder hätten verwechselt werden können. Markantestes Beispiel für Wulfen ist die Änderung der &amp;quot;Halterner Straße&amp;quot; in &amp;quot;Dülmener Straße&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alemannenallee&#039;&#039;&#039; Verbindungsstraße von Barkenberg um Alt-Wulfen herum nach Dorsten. Geplant war eine Trasse nördlich des Bückelsberg-Gebietes, im zur Zeit in Beratung befindlichen Flächennutungsplanentwurf ist diese Linienführung immer noch enthalten. An dieser Zukunftsvision wird aber nicht gearbeitet. Realisiert wurde lediglich das erste Teilstück, eine sehr breite Brücke am [[Wohnzentrum]] über die B58 ins Gewerbegebiet. Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;An der Gießerei&#039;&#039;&#039; Straße zwischen Bahnkörper und Metallwerk [[Kleinken]], vormals Dorstener Eisengießerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Askanierweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der Brey&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der Koppel&#039;&#039;&#039; Flurname Koppel = eingefriedete Viehweide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der Lehmkuhl&#039;&#039;&#039; Schon im 11. Jahrhundert gab es hier Höfe mit diesem Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Baddenkamp&#039;&#039;&#039; alter Flurname nach dem Hof Badde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bataverweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beckersfeld&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Schützenstraße. Herkunft: Flurname, von Bäcker?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bruktererweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Amselweg. Germanenstamm der zur Römerzeit in unserer Region siedelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bückelsberg&#039;&#039;&#039; Herkunft: Flurname Buckelsberg. Buckel=Beule, Aufwölbung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Büschkenwall&#039;&#039;&#039; Büschken oder Büsken = Busch, kleiner Wald ; Wall = erhöhter Weg oder Befestigung, Einzäunung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burenkamp&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Brunnenkamp. Flurname, Bur = Bauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burghof&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burgunderweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burgring&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chattenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, Aussprache &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;atten !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Cheruskerweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, Aussprache &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;erusker !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Weg&#039;&#039;&#039; Historischer Verbindungsweg zwischen Dorf und und den Bauernschaften Lehmkuhl und Dimke, die schon im 11. Jahrhundert bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dülmener Straße&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Halterner Straße. Beginnt am Bahnübergang. Im Ort 1811-1813 angelegt als Teil der Chaussee von Wesel nach Hamburg. Das weitere Stück nach Lavesum ([[Napoleonsweg]]) ist nicht fertiggestellt worden. Stattdessen baute Preußen 1832 die Verbindung nach Haltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eckern&#039;&#039;&#039; Flurname &amp;quot;In den Eckern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eifelweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erwiger Weg&#039;&#039;&#039; Weg führt zu &amp;quot;erwiger Höfe&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankenstraße&#039;&#039;&#039; Hieß bis 1975 Lippramsdorfer Weg und Birkenallee. Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Friesenweg&#039;&#039;&#039; Hieß bis 1975 Mühlenweg. Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Großer Ring&#039;&#039;&#039; Ringförmige Straße, die einen Viertelkreis um Wulfen bildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidkantweg&#039;&#039;&#039; gehörte bis 1975 zu Lippramsdorf und bildet jetzt die Grenze zu Haltern. Bedeutung: führte am Rand der damaligen Heide entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hervester Straße&#039;&#039;&#039; Hauptstraße Richtung Dorf Hervest, vor dem 1. Weltkrieg ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hessenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hunsrückweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Hundel&#039;&#039;&#039; Flurname. Hundel könnte mit dem alten Wasserwort hun- zusammenhängen, auch hunte-. Im Hundel wäre dann ein nasses Gebiet gewesen (Dr. W. Schmidt). -delle = kleines Tal. Hundel also feuchte, morastige Niederung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Wauert&#039;&#039;&#039; Flurname Blau genannt Wauert. Zusammenhang zu Flachsanbau und Verarbeitung zu Leinen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Winkel&#039;&#039;&#039; Kunstname, nach dem winkelförmigen Straßenverlauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kahlstraße&#039;&#039;&#039; Herkunft: wahrscheinlich in Anlehnung an die kahle Gegend der Diemker Heide. Der Vorschlag des Heimatvereins zu einer Maria-Kahle-Straße betraf den heutigen &amp;quot;Kleinen Ring&amp;quot; und wurde wegen der Rolle der Dichterin im Dritten Reich und ihrer völkischen Lyrik nicht realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kippheide&#039;&#039;&#039; Schon im 11. Jahrhundert gab es eine Ansammlung von Höfen dieses Namens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kleiner Ring&#039;&#039;&#039; die gebogene Straße bildet einen Halbkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köhler Feld&#039;&#039;&#039; siehe Köhler Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köhler Straße&#039;&#039;&#039; Flurname. Schon im 11. Jahrhundert ga es eine Ansammlung von Höfen, die Köhl genannt wurden. Bedeutung: Kohl?, Kohle?, Köhler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kottendorfer Feld&#039;&#039;&#039; Flurname Kottenkamp nach den dortigen Höfen. Kotten = kleines Bauernhaus eines Tagelöhners&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Langobardenring&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Linnertweg&#039;&#039;&#039; In Wulfen wurde Flachs zu Leinen (Linnen) verarbeitet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Markeneck&#039;&#039;&#039; Flurname Mark. Gebiet liegt am Ende des Gemeindegebiets Richtung Grenze zu Hervest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthäusgasse&#039;&#039;&#039; siehe Matthäusplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mätthäusplatz&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Kirchplatz. Benannt nach der seit wenigstens 1280 bestehenden Kirche. Der Namenspatron war Apostel und Verfasser eines der vier Evangelien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Munastraße&#039;&#039;&#039; Zufahrtstraße zur Muna. Die Abkürzung steht für Munitionsanstalt. Im Krieg errichtet, 1945 von der britischen Rheinarmee, 1995 von der Bundeswehr übernommen. Bis 1945 wurden hier viele Zwangsarbeiter aus dem Osten beschäftigt, von denen viele zu Tode kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Orthöver Weg&#039;&#039;&#039; Sehr lange Straße, die bis zur Bauernschaft Orthöve in Hervest führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörtnerskamp&#039;&#039;&#039; Pörtnerskamp. Westlich der Eisenbahn in Höhe der Rosebrauerei lagen der Hof Pörtner mit seinen Feldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Präsenkamp&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prozessionsweg&#039;&#039;&#039; Weg der früher üblichen Feldprozession. Im Wauert gibt es noch eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Richtersfeld&#039;&#039;&#039; Flurname. Herkunft: siehe Heimatkalender xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rhönweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sauerlandstraße&#039;&#039;&#039;  Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sachsenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, dessen Gebiet zur Zeit Karls des Großen bis hierhin reichte. Die Gegend um Schermbeck bildete damals die Grenze zwischen Franken und Sachsen, später zwischen katholisch und evangelisch, zwischen Rheinland und Westfalen und trennt heute die Weltreiche Aldi-Nord und Aldi-Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Salierweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schweidnitzerstraße&#039;&#039;&#039; [http://de.wikipedia.org/wiki/Schweidnitz Stadt in Niederschlesien], heute Polen. Namensgebung dient wohl der Erinnerung an die Heimat im Osten, von denen viele nach 1945 auch nach Wulfen kamen. [Aber warum wurde gerade diese Stadt ausgewählt?? xxxx]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spessartstraße&#039;&#039;&#039; waldiges Bergland am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Swebenring&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thüringerstraße&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ubierweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Grüner Weg. Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verlorener Sohn&#039;&#039;&#039; Angeblich: Gegend weit vom Dorf entfernt; wer da wohnt, ist der verlorene Sohn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verspohlweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Alter Postweg. Herkunft: Wilhelm Verspohl, 1816 - 1895, 1864 Pfarrer in Wulfen, als Helfer in Krankheiten über seine Pfarrgrenzen hinaus bekannt, 1893 goldenes Priesterjubiläum. Siehe [[Pfarrer]]. &#039;&#039;Lit: Aus dem Leben des alten Pfarrers Verspohl von Wulfen / Bernhardine Herwers. Heimatkalender 1928, S.116-119&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorderey&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weseler Straße&#039;&#039;&#039; Der so benannte Teil der B58 beginnt am Bahnübergang. 1811 bis 1813 als Teil der Chaussee Paris-Wesel-Wulfen-Münster-Hamburg erstellt, siehe [[Napoleonsweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wibbeltring&#039;&#039;&#039; [http://www.muenster.org/wibbelt/ Augustin Wibbelt] lebte von 1862-1947 und veröffentlichte Gedichte und Geschichten in münsterländer Platt. Zu seiner Beziehung zu Wulfen siehe Heimatkalender xxxx .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wienbachstraße&#039;&#039;&#039; nach dem gleichnamigen Bach, der auch Wienbecke genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wikingerweg&#039;&#039;&#039; Germanenstämme aus Skandinavien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Winkelkamp&#039;&#039;&#039; künstlicher Name nach der im Winkel verlaufenden Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wittenbrink&#039;&#039;&#039; Flurname Im witten Brink, witt = weiß, weiße Fläche, Sandecke. Brink von lat. pratum: Wiese, Anhöhe, hochgelegene Gras- oder Ackerfläche oberhalb eines Baches, ältestes Kulturland, Privateigentum im Gegensatz zu Esch, dem Gemeindeeigentum (Allmende)(HKL 1930/97)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wullbrey&#039;&#039;&#039; Flurname Brei, Wull = Wolle der Schafzucht in der Wulfener Heide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Ostendorfer Kamp&#039;&#039;&#039; Das Haus &amp;quot;Ostendorf&amp;quot; liegt im benachbarten Lippramsdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Potmere&#039;&#039;&#039; Flurnamen Potmire, an der Potmere, Poot. Bedeutung: Tümpel? Pott = kleiner topf, Mier = Sumpf, feuchter Grund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Barkenberger Straßen A-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039; : Für die Neue Stadt Wulfen waren relativ wenige, dafür breite Straßen geplant. Die anbaufreien Hauptverbindungsstraßen sollten -&#039;&#039;&#039;damm&#039;&#039;&#039; heißen. Die mittleren, immer noch vierspurigen Straßen erhielten die Endung -&#039;&#039;&#039;allee&#039;&#039;&#039;. Bei der für diese Gegend untypischen Bezeichnung Damm stand der Berliner Kurfürstendamm Pate, denn die Planer stammten aus Berlin oder hatten dort studiert! Wegen der besonderen Bauweise bezeichnen einige Straßennamen gar keine Straße, sondern nur ein Baugebiet. Beispiel: &amp;quot;Am Wall&amp;quot;. Die [[Hausnummerierung]] ist ein eigenes Thema ... Viele Benennungen sind alten Flurbezeichnungen entlehnt. [Über &amp;quot;Die Sammlung und Publikation der Flurnamen des Westmünsterlandes&amp;quot; berichtet der Heimatkalender 2006, S.86-93]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alemannen-Allee&#039;&#039;&#039; sehr breite Brücke am Wohnzentrum über die B58 ins Gewerbegebiet Dimker Heide, Teil des Dorstener Dammes bzw. Dorstener Allee, eine geplante Südöstliche Umgehungsstraße Alt-Wulfens, die auch im neuen Flächennutzungsplan-Entwurf enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alte Landstraße&#039;&#039;&#039; Stichstraße von der Dimker Allee zur Grünen Schule, ehemals führte diese historische Straße vom Schonebecks Hof bis Wittenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Gecksbach&#039;&#039;&#039; Herkunft: Flurname nach dem gleichnamigen Bach. Bedeutung von Geck nicht eindeutig, z.B. Narr, Frosch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alter Garten&#039;&#039;&#039; Sehr kleines Baugebiet. Herkunft: &lt;br /&gt;
Alter Flurname, in diesem Bereich waren viele Gärten der Bauernschaft Dimke; auch Bezeichnung für eine aufgegebene Hofstelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am See&#039;&#039;&#039; Diese Adresse am Barkenbergsee trug die [[Metastadt]] und jetzt das AWO-Altenheim und die beiden Häuser mit Altenwohnungen am Napoleonsweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Wall&#039;&#039;&#039; Baugebiet an der Kampstraße. Herkunft: Bezeichnung nach dem Lärmschutzwall an der Nordseite des Wittenberger Dammes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Barkenberger Allee&#039;&#039;&#039;  Der erste Bauabschnitt der Neuen Stadt Wulfen wurde von der EW Barkenberg genannt. Die Karte 1:5.000 von 1960? für das Wulfener Gebiet trägt im Bereich der [[Baugruppe Marschall]] den Eintrag BACKENBERG, ebenso die Flurkarte Wulfen X. Hermann Börner hat erzählt, Bauern hätten ihm gesagt, dies sei falsch, denn der Name würde mit langem A gesprochen. Die Ableitung und Bedeutung ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beckenkamp`&#039;&#039;&#039; Stichstraße von der Marktalle und kleines Gewerbegebiet mit dem Wohnzentrum. Herkunft: Flurbezeichnung. Bedeutung: Becke = kleiner Bach, der [[Gewässer|Vossbach]] ist in der Nähe. Kamp = Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Braunfelder Allee&#039;&#039;&#039; Straße vom Wittenberger Damm nach Nord-Osten bis Wischenstück. Herkunft: Flurnamen Braunefeldskamp, Braunfeldskamp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buchenhöfe&#039;&#039;&#039; Von der Braunfelder Allee bis Dülmener Straße. Herkunft: &lt;br /&gt;
Kunstname nach den landwirtschaftlichen Höfen unter Buchen in der Nähe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Allee&#039;&#039;&#039; Straße vom Wittenberger Damm bis Maiberger Allee. Herkunft: Benannt nach der laten Bauernschaft Dimke [Bereich Buchenhöfe], siehe Dimker Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Weg&#039;&#039;&#039; von der Dülmener Straße bis Marktallee. Herkunft: Historischer Verbindungsweg zwischen Dorf Wulfen und den Bauernschaften Lehmkuhl und Dimke. Der Weg setzt sich ohne heute so zu heißen durch die Ladenpassage und östlich der AWO fort, um im Surick zu verschwinden. (Leider haben ihn die Planer nicht wie den Napoleonsweg als zweiten zentralen Fußgängerweg erhalten und ausgebaut. C.G.)                                                                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eichenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet am Napoleonsweg (Ostseite) nördlich des Wittenberger Dammes. Herkunft: Kunstname in Anlehnung an die benachbarten Flurnamen Wischenstück und Schwalbenstück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ernéeweg&#039;&#039;&#039; Baugebiet wischen Maiberger Allee und Dimker Allee. Herkunft: Partnerstadt Dorstens seit 1985, französische Kleinstadt an der Grenze zwischen Bretagne und Normandie, Nähe Mont St. Michel.http://www.dfg-dorsten.de/Ernee.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fritz-Eggeling-Allee&#039;&#039;&#039; Zufahrtstraße nach Barkenberg von der Dülmener Straße zur Marktallee.  Erst seit (Ende 1982?) gibt es diese kurze Verbindung zwischen beiden Ortsteilen, an der nur ein Haus steht. Benannt nach [[Fritz Eggeling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grehenbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet nördlich der Marktallee bis Midlicher Bach / Kippheide. Herkunft: Anlehnung an Flurnamen In der Gehe. Grehe: Graben, nasses Gebiet, Bereich des Midlicher Mühlenbaches. Bruch: nasses Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet nördlich der Marktallee bis Midlicher Bach / Kippheide. Herkunft: Anlehnung an Flurname Am Heidler Broch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Henkelbrey&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Napoleonsweg und östlich und nördlich Dimker Allee. Herkunft: Flurname, auch Henkelsberg. Bedeutung: brey=Breite? oder berg?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hetkerbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Schultenfelder Allee und nördlich Marktallee bis Kippheide. Herkunft: Flurname. Bedeutung: Hetker = Heide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Himmelsberg&#039;&#039;&#039; Barkenberger Allee bis Dimker Allee. Herkunft: Flurname Himmelsberg oder Himmelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In der Furge&#039;&#039;&#039; Baugebiet östlich der Jägerstraße. Herkunft: Flurbezeichnungen In der kurzen Furge, An der kurzen Fuhr, An der kurzen Furche. Bedeutung: landwirtschaftliche Bezeichnung beim Pflügen des Ackers zum Abschluss quer vor Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jägerstraße&#039;&#039;&#039; von Dimker Allee bis Wittenberger Damm. Herkunft: Straße liegt in einem Gebiet, in dem früher gejagt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kampstraße&#039;&#039;&#039; von Surick nach Westen bis Marktallee. Herkunft: Kamp von lat. campus = umfriedetes Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maiberger Allee&#039;&#039;&#039;	von Wittenberger Damm bis Waldfriedhof Schultenfeld. Herkunft: Flurname nördlich des Friedhofes, auf älteren Karten auch Meiberg. Nur 2 Gebäude tragen diese Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marktallee&#039;&#039;&#039; von Alemannenallee bis Kippheide. Herkunft: Straße führt beidseitig zum Wulfener Markt, dem Zentrum Wulfens. Nur die Polzeiwache hat diese Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marler Damm&#039;&#039;&#039; Kreisstraße K 6 von Wittenberger Damm nach Marl-Brassert. Fertiggestellt 1983, ohne Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Midlicher Kamp&#039;&#039;&#039; Gebiet zwischen Schultenfelder Allee und Midlicher Mühlenbach. Herkunft: Flurname. Einzigste Gebäude sind die Tennishalle und das Grün-Weiß-Vereinsheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Napoleonsweg]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Robinsonplatz&#039;&#039;&#039; Stichstraße und Baugebiet östlich Jägerstraße. Herkunft: nach dem Abenteuerspielplatz in der Nähe, der wiederum nach der Romanfigur Robinson Crusoe seinen Namen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sandkuhle&#039;&#039;&#039; Dimker Allee bis Jägerstraße. Herkunft: Flurname. Gebiet mit einer Sandkuhle, d.h. einer Grube, aus der Sand entnommen wurde; wahrscheinlich um 1811 entstanden zur Gewinnung von Sand für den Bau des &amp;gt;Napoleonweges. Feiner Sand wurde früher auch entnommen, um die Böden in Küche und Stall zu bestreuen.&lt;br /&gt;
Das Tälchen an der [[Barkenbergschule]] ist eine Sandkuhle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schultenfelder Allee&#039;&#039;&#039; Stichstraße von Marktallee im Norden. Herkunft: geplante Haupterschließungsstraße des Baugebiets Schultenfeld bis Waldfriedhof. Benannt nach dem Schultenfeld, den Feldern des Hofes Schulte-Spechtel. Ohne Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwalbenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Napoleonsweg und nördlich Wittenberger Damm. Herkunft: Flurname. In Ställen nisten oft Schwalben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Südheide&#039;&#039;&#039; Baugebiet mit drei Stichstraßen westlich des Napoleonsweges und südlich des Wittenberger Dammes. Herkunft: Flurname auch Sudheide, An der Südheide = Heide südlich Lembecks. Das Feld vor Große-Kock/Napoleonsweg 55 trät den Flurnamen Südheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Surick&#039;&#039;&#039; Ringstraße von Barkenberger Allee nach Westen. Herkunft: &lt;br /&gt;
Flurname Suricker Geh, Suricker Feld, Surich, Surik. Benannt nach der alten Bauernschaft, zu der u.a. Schonebecks Hof gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Talaue&#039;&#039;&#039; Baugebiet zwischen Dimker Allee und Alter Landstraße. Herkunft: Künstlicher Name in Anlehnung an die Lage im tieferen Bereich zwischen Napoleonsweg und Midlicher Mühlenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die &#039;&#039;&#039;verbotene Straße&#039;&#039;&#039; wird manchmal benutzt um nach Lembeck zu gelangen. Sie ist mautpflichtig (10 €), die Kontrollstationen sind nicht immer besetzt. Die Zufahrt zu den Hausnummern 50 und 55 ist in jedem Fall kostenlos. Die beiden anderen verbotenen Straßen sind genau so verboten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Waslalaweg&#039;&#039;&#039; Baugebiet südlich Maiberger Allee. [http://www.holstina.de/partnerstaedte/waslala.html Waslala] in Nicaragua ist Partnerstadt Dorstens seit 1985. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wischenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet im Anschluss an Braunfelder Allee. Herkunft: Flurname: Wischenstück (Aussprache Wis-chen-stück !), ein kleines Stück Wiese, ein Wies-chen (Heimatkalender 1930, S. 100)&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wittenberger Damm&#039;&#039;&#039; Herkunft: Hauptstraße in der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot;, geplant bis Lippramsdorfer Straße in der Flur Wittenberg. Anhang &amp;quot;-damm&amp;quot; in diesem Heidegebiet untypisch, üblich in Sumpfgebieten u.a. als Knüppeldamm (&amp;gt;Bruchdamm) z.B. in Berlin/Brandenburg (&amp;gt;Kurfürstendamm). Einige der Planer der neuen Stadt kamen aus Berlin oder hatten dort studiert. Es gibt keine Gebäude mit dieser Adresse. Aus Lärmschutzgründen wurde (2000) ein Tempolimit von 70 Km/h ausgeschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wulfener Markt&#039;&#039;&#039; Bei den ersten Plänen 1961 war an dieser Stelle das Stadtzentrum der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot; für 50.-60.000 Einwohner geplant. Ein Wettbewerb wurde 1971 geplant, den [[Bernhard Winking]] gewann.  Die Gebäude Gesamtschule, Bibliothek, Gemeinschaftshaus, Ladenpassage, Rundbau und Kindergarten entstanden 1977 bis 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: viele dieser Informationen entstammen einer Datei des Vermessungsamtes. Wegen des Alters der Flurnamen ist deren Deutung oft spekulativ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die verbotene Straße: nach einer Idee in http://www.barkenberg.net&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbindungsstraßen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx noch zu bearbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Haltern: B58 Dülmener Straße,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
nach Schermbeck: B58 Weseler Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Marl: K6 Marler Damm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Lembeck: L608 Wulfener Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Hervest: L608 Hervester Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Dorsten: L608 und K41 An der Wienbecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(tangential: K55 Lippramsdorfer Straße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Straßenbauprojekte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stadtverträglicher Ausbau der B58&amp;quot; : In diesem Jahr soll die B58 von Napoleonsweg bis zum Bahnübergang umgebaut werden. Durch Bürgersteige etc. soll die Geschwindigkeit gesenkt und die Sicherheit der Fußgänger erhöht werden. Ein Radweg wird von der Fritz-Eggeling-Allee an Mergen vorbei bis zum Napoleonsweg geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wird ein Kreisverkehr in die 5-Straßen-Kreuzung Kleiner Ring / Frankenstraße eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Utopien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlegung B58 : ist sehr aufwändig, steht in der Prioritätenliste des Bundes weit hinten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*K6n = Verlängerung Wittenberger Damm bis zur Lippramsdorfer Straße. &amp;lt;br&amp;gt; Site der Gegner: http://www.k6nein.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*L608n = Westumgehung durch das Gewerbegebiet Im Köhl unter Einbeziehung der Wienbachstraße. Das unproblematischste der vier Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dorstener Allee / -Damm : Von Barkenberg ausgesehen ist mit der Brücke Alemannenallee der Anfang vorhanden. Die Trasse ist im neuen Flächennutzungsplan-Entwurf weiter enthalten. Realisierung unwahrscheinlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
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		<title>Ehrenmal</title>
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		<updated>2007-02-15T22:15:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/dorsten-wulfen_nrw.htm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
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		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Stra%C3%9Fennamen&amp;diff=2315</id>
		<title>Straßennamen</title>
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		<updated>2007-02-15T21:56:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: reihenfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Alt-Wulfener Straßennamen A-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Benennung erfolgte erst 1953/54 auf Vorschlag des Heimatvereins, also vermutlich [[Hermann-Josef Schwingenheuer]]s. Bis zu diesem Zeitpunkt bestanden Adressen in der Art &amp;quot;Dorf 23&amp;quot;. Namensgeber sind öfters alte Flurbezeichnungen, eine Reihe von Straßen wurde auch nach Germanenstämmen benannt (dies wäre eigentlich 20 Jahre früher zu erwarten gewesen). Südlich des Großen Rings sind einige Straßen nach deutschen Mittelgebirgen benannt. [Die Verwendung von Gruppennamen von Musikern, Bäumen Vögeln etc. wird in vielen Orten praktiziert und erleichert die Orientierung etwas.] Nach der [[Eingemeindung]] 1975 wurden in ganz Dorsten viele Straßen umbenannt, die doppelt vorkamen oder hätten verwechselt werden können. Markantestes Beispiel für Wulfen ist die Änderung der &amp;quot;Halterner Straße&amp;quot; in &amp;quot;Dülmener Straße&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alemannenallee&#039;&#039;&#039; Verbindungsstraße von Barkenberg um Alt-Wulfen herum nach Dorsten. Geplant war eine Trasse nördlich des Bückelsberg-Gebietes, im zur Zeit in Beratung befindlichen Flächennutungsplanentwurf ist diese Linienführung immer noch enthalten. An dieser Zukunftsvision wird aber nicht gearbeitet. Realisiert wurde lediglich das erste Teilstück, eine sehr breite Brücke am [[Wohnzentrum]] über die B58 ins Gewerbegebiet. Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;An der Gießerei&#039;&#039;&#039; Straße zwischen Bahnkörper und Metallwerk [[Kleinken]], vormals Dorstener Eisengießerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Askanierweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der Brey&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der Koppel&#039;&#039;&#039; Flurname Koppel = eingefriedete Viehweide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der Lehmkuhl&#039;&#039;&#039; Schon im 11. Jahrhundert gab es hier Höfe mit diesem Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Baddenkamp&#039;&#039;&#039; alter Flurname nach dem Hof Badde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bataverweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beckersfeld&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Schützenstraße. Herkunft: Flurname, von Bäcker?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bruktererweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Amselweg. Germanenstamm der zur Römerzeit in unserer Region siedelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bückelsberg&#039;&#039;&#039; Herkunft: Flurname Buckelsberg. Buckel=Beule, Aufwölbung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Büschkenwall&#039;&#039;&#039; Büschken oder Büsken = Busch, kleiner Wald ; Wall = erhöhter Weg oder Befestigung, Einzäunung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burenkamp&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Brunnenkamp. Flurname, Bur = Bauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burghof&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burgunderweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burgring&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chattenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, Aussprache &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;atten !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Cheruskerweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, Aussprache &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;erusker !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Weg&#039;&#039;&#039; Historischer Verbindungsweg zwischen Dorf und und den Bauernschaften Lehmkuhl und Dimke, die schon im 11. Jahrhundert bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dülmener Straße&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Halterner Straße. Beginnt am Bahnübergang. Im Ort 1810 angelegt als Teil der Chaussee von Wesel nach Hamburg, die xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eckern&#039;&#039;&#039; Flurname &amp;quot;In den Eckern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eifelweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erwiger Weg&#039;&#039;&#039; Weg führt zu &amp;quot;erwiger Höfe&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankenstraße&#039;&#039;&#039; Hieß bis 1975 Lippramsdorfer Weg und Birkenallee. Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Friesenweg&#039;&#039;&#039; Hieß bis 1975 Mühlenweg. Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Großer Ring&#039;&#039;&#039; Ringförmige Straße, die einen Viertelkreis um Wulfen bildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidkantweg&#039;&#039;&#039; gehörte bis 1975 zu Lippramsdorf und bildet jetzt die Grenze zu Haltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hessenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hunsrückweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Hundel&#039;&#039;&#039; Flurname. Hundel könnte mit dem alten Wasserwort hun- zusammenhängen, auch hunte-. Im Hundel wäre dann ein nasses Gebiet gewesen (Dr. W. Schmidt). -delle = kleines Tal. Hundel also feuchte, morastige Niederung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Wauert&#039;&#039;&#039; Flurname Blau genannt Wauert. Zusammenhang zu Flachsanbau und Verarbeitung zu Leinen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Winkel&#039;&#039;&#039; Kunstname, nach dem winkelförmigen Straßenverlauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kahlstraße&#039;&#039;&#039; Herkunft: wahrscheinlich in Anlehnung an die kahle Gegend der Diemker Heide. Der Vorschlag des Heimatvereins zu einer Maria-Kahle-Straße betraf den heutigen &amp;quot;Kleinen Ring&amp;quot; und wurde wegen der Rolle der Dichterin im Dritten Reich und ihrer völkischen Lyrik nicht realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kippheide&#039;&#039;&#039; Schon im 11. Jahrhundert gab es eine Ansammlung von Höfen dieses Namens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kleiner Ring&#039;&#039;&#039; die gebogene Straße bildet einen Halbkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köhler Feld&#039;&#039;&#039; siehe Köhler Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köhler Straße&#039;&#039;&#039; Flurname. Schon im 11. Jahrhundert ga es eine Ansammlung von Höfen, die Köhl genannt wurden. Bedeutung: Kohl?, Kohle?, Köhler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kottendorfer Feld&#039;&#039;&#039; Flurname Kottenkamp nach den dortigen Höfen. Kotten = kleines Bauernhaus eines Tagelöhners&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Langobardenring&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Linnertweg&#039;&#039;&#039; In Wulfen wurde Flachs zu Leinen (Linnen) verarbeitet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Markeneck&#039;&#039;&#039; Flurname Mark. Gebiet liegt am Ende des Gemeindegebiets Richtung Grenze zu Hervest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthäusgasse&#039;&#039;&#039; siehe Matthäusplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mätthäusplatz&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Kirchplatz. Benannt nach der seit wenigstens 1280 bestehenden Kirche. Der Namenspatron war Apostel und Verfasser eines der vier Evangelien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Munastraße&#039;&#039;&#039; Zufahrtstraße zur Muna. Die Abkürzung steht für Munitionsanstalt. Im Krieg errichtet, 1945 von der britischen Rheinarmee, 1995 von der Bundeswehr übernommen. Bis 1945 wurden hier viele Zwangsarbeiter aus dem Osten beschäftigt, von denen viele zu Tode kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Orthöver Weg&#039;&#039;&#039; Sehr lange Straße, die bis zur Bauernschaft Orthöve in Hervest führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörtnerskamp&#039;&#039;&#039; Pörtnerskamp. Westlich der Eisenbahn in Höhe der Rosebrauerei lagen der Hof Pörtner mit seinen Feldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Präsenkamp&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prozessionsweg&#039;&#039;&#039; Weg der früher üblichen Feldprozession. Im Wauert gibt es noch eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Richtersfeld&#039;&#039;&#039; Flurname. Herkunft: siehe Heimatkalender xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rhönweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sauerlandstraße&#039;&#039;&#039;  Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sachsenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, dessen Gebiet zur Zeit Karls des Großen bis hierhin reichte. Die Gegend um Schermbeck bildete damals die Grenze zwischen Franken und Sachsen, später zwischen katholisch und evangelisch, zwischen Rheinland und Westfalen und trennt heute die Weltreiche Aldi-Nord und Aldi-Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Salierweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schweidnitzerstraße&#039;&#039;&#039; [http://de.wikipedia.org/wiki/Schweidnitz Stadt in Niederschlesien], heute Polen. Namensgebung dient wohl der Erinnerung an die Heimat im Osten, von denen viele nach 1945 auch nach Wulfen kamen. [Aber warum wurde gerade diese Stadt ausgewählt?? xxxx]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spessartstraße&#039;&#039;&#039; waldiges Bergland am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Swebenring&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thüringerstraße&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ubierweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Grüner Weg. Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verlorener Sohn&#039;&#039;&#039; Angeblich: Gegend weit vom Dorf entfernt; wer da wohnt, ist der verlorene Sohn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verspohlweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Alter Postweg. Herkunft: Wilhelm Verspohl, 1816 - 1895, 1864 Pfarrer in Wulfen, als Helfer in Krankheiten über seine Pfarrgrenzen hinaus bekannt, 1893 goldenes Priesterjubiläum. Siehe [[Pfarrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorderey&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weseler Straße&#039;&#039;&#039; Der so benannte Teil beginnt am Bahnübergang. 1811 bis 1813 als Teil der Chaussee Paris-Wesel-Wulfen-Münster-Hamburg erstellt, siehe [[Napoleonsweg]] und [[B58]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wibbeltring&#039;&#039;&#039; [http://www.muenster.org/wibbelt/ Augustin Wibbelt] lebte von 1862-1947 und veröffentlichte Gedichte und Geschichten in münsterländer Platt. Zu seiner Beziehung zu Wulfen siehe Heimatkalender xxxx .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wienbachstraße&#039;&#039;&#039; nach dem gleichnamigen Bach, auch Wienbecke genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wikingerweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm aus Skandinavien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Winkelkamp&#039;&#039;&#039; künstlicher Name nach der im Winkel verlaufenden Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wittenbrink&#039;&#039;&#039; Flurname Im witten Brink, witt = weiß, weiße Fläche, Sandecke. Brink von lat. pratum: Wiese, Anhöhe, hochgelegene Gras- oder Ackerfläche oberhalb eines Baches, ältestes Kulturland, Privateigentum im Gegensatz zu Esch, dem Gemeindeeigentum (Allmende)(HKL 1930/97)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wullbrey&#039;&#039;&#039; Flurname Brei, Wull = Wolle der Schafzucht in der Wulfener Heide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Ostendorfer Kamp&#039;&#039;&#039; Das Haus &amp;quot;Ostendorf&amp;quot; liegt im benachbarten Lippramsdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Potmere&#039;&#039;&#039; Flurnamen Potmire, an der Potmere, Poot. Bedeutung: Tümpel? Pott = kleiner topf, Mier = Sumpf, feuchter Grund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Barkenberger Straßen A-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039; : Für die Neue Stadt Wulfen waren relativ wenige, dafür breite Straßen geplant. Die anbaufreien Hauptverbindungsstraßen sollten -&#039;&#039;&#039;damm&#039;&#039;&#039; heißen. Die mittleren, immer noch vierspurigen Straßen erhielten die Endung -&#039;&#039;&#039;allee&#039;&#039;&#039;. Bei der für diese Gegend untypischen Bezeichnung Damm stand der Berliner Kurfürstendamm Pate, denn die Planer stammten aus Berlin oder hatten dort studiert! Wegen der besonderen Bauweise bezeichnen einige Straßennamen gar keine Straße, sondern nur ein Baugebiet. Beispiel: &amp;quot;Am Wall&amp;quot;. Die [[Hausnummerierung]] ist ein eigenes Thema ... Viele Benennungen sind alten Flurbezeichnungen entlehnt. [Über &amp;quot;Die Sammlung und Publikation der Flurnamen des Westmünsterlandes&amp;quot; berichtet der Heimatkalender 2006, S.86-93]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alemannen-Allee&#039;&#039;&#039; sehr breite Brücke am Wohnzentrum über die B58 ins Gewerbegebiet Dimker Heide, Teil des Dorstener Dammes bzw. Dorstener Allee, eine geplante Südöstliche Umgehungsstraße Alt-Wulfens, die auch im neuen Flächennutzungsplan-Entwurf enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alte Landstraße&#039;&#039;&#039; Stichstraße von der Dimker Allee zur Grünen Schule, ehemals führte diese historische Straße vom Schonebecks Hof bis Wittenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Gecksbach&#039;&#039;&#039; Herkunft: Flurname nach dem gleichnamigen Bach. Bedeutung von Geck nicht eindeutig, z.B. Narr, Frosch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alter Garten&#039;&#039;&#039; Sehr kleines Baugebiet. Herkunft: &lt;br /&gt;
Alter Flurname, in diesem Bereich waren viele Gärten der Bauernschaft Dimke; auch Bezeichnung für eine aufgegebene Hofstelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am See&#039;&#039;&#039; Diese Adresse am Barkenbergsee trug die [[Metastadt]] und jetzt das AWO-Altenheim und die beiden Häuser mit Altenwohnungen am Napoleonsweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Wall&#039;&#039;&#039; Baugebiet an der Kampstraße. Herkunft: Bezeichnung nach dem Lärmschutzwall an der Nordseite des Wittenberger Dammes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Barkenberger Allee&#039;&#039;&#039;  Der erste Bauabschnitt der Neuen Stadt Wulfen wurde von der EW Barkenberg genannt. Die Karte 1:5.000 von 1960? für das Wulfener Gebiet trägt im Bereich der [[Baugruppe Marschall]] den Eintrag BACKENBERG, ebenso die Flurkarte Wulfen X. Hermann Börner hat erzählt, Bauern hätten ihm gesagt, dies sei falsch, denn der Name würde mit langem A gesprochen. Die Ableitung und Bedeutung ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beckenkamp`&#039;&#039;&#039; Stichstraße von der Marktalle und kleines Gewerbegebiet mit dem Wohnzentrum. Herkunft: Flurbezeichnung. Bedeutung: Becke = kleiner Bach, der [[Gewässer|Vossbach]] ist in der Nähe. Kamp = Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Braunfelder Allee&#039;&#039;&#039; Straße vom Wittenberger Damm nach Nord-Osten bis Wischenstück. Herkunft: Flurnamen Braunefeldskamp, Braunfeldskamp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buchenhöfe&#039;&#039;&#039; Von der Braunfelder Allee bis Dülmener Straße. Herkunft: &lt;br /&gt;
Kunstname nach den landwirtschaftlichen Höfen unter Buchen in der Nähe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Allee&#039;&#039;&#039; Straße vom Wittenberger Damm bis Maiberger Allee. Herkunft: Benannt nach der laten Bauernschaft Dimke [Bereich Buchenhöfe], siehe Dimker Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Weg&#039;&#039;&#039; von der Dülmener Straße bis Marktallee. Herkunft: Historischer Verbindungsweg zwischen Dorf Wulfen und den Bauernschaften Lehmkuhl und Dimke. Der Weg setzt sich ohne heute so zu heißen durch die Ladenpassage und östlich der AWO fort, um im Surick zu verschwinden. (Leider haben ihn die Planer nicht wie den Napoleonsweg als zweiten zentralen Fußgängerweg erhalten und ausgebaut. C.G.)                                                                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eichenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet am Napoleonsweg (Ostseite) nördlich des Wittenberger Dammes. Herkunft: Kunstname in Anlehnung an die benachbarten Flurnamen Wischenstück und Schwalbenstück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ernéeweg&#039;&#039;&#039; Baugebiet wischen Maiberger Allee und Dimker Allee. Herkunft: Partnerstadt Dorstens seit 1985, französische Kleinstadt an der Grenze zwischen Bretagne und Normandie, Nähe Mont St. Michel.http://www.dfg-dorsten.de/Ernee.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fritz-Eggeling-Allee&#039;&#039;&#039; Zufahrtstraße nach Barkenberg von der Dülmener Straße zur Marktallee.  Erst seit (Ende 1982?) gibt es diese kurze Verbindung zwischen beiden Ortsteilen, an der nur ein Haus steht. Benannt nach [[Fritz Eggeling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grehenbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet nördlich der Marktallee bis Midlicher Bach / Kippheide. Herkunft: Anlehnung an Flurnamen In der Gehe. Grehe: Graben, nasses Gebiet, Bereich des Midlicher Mühlenbaches. Bruch: nasses Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet nördlich der Marktallee bis Midlicher Bach / Kippheide. Herkunft: Anlehnung an Flurname Am Heidler Broch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Henkelbrey&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Napoleonsweg und östlich und nördlich Dimker Allee. Herkunft: Flurname, auch Henkelsberg. Bedeutung: brey=Breite? oder berg?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hetkerbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Schultenfelder Allee und nördlich Marktallee bis Kippheide. Herkunft: Flurname. Bedeutung: Hetker = Heide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Himmelsberg&#039;&#039;&#039; Barkenberger Allee bis Dimker Allee. Herkunft: Flurname Himmelsberg oder Himmelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In der Furge&#039;&#039;&#039; Baugebiet östlich der Jägerstraße. Herkunft: Flurbezeichnungen In der kurzen Furge, An der kurzen Fuhr, An der kurzen Furche. Bedeutung: landwirtschaftliche Bezeichnung beim Pflügen des Ackers zum Abschluss quer vor Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jägerstraße&#039;&#039;&#039; von Dimker Allee bis Wittenberger Damm. Herkunft: Straße liegt in einem Gebiet, in dem früher gejagt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kampstraße&#039;&#039;&#039; von Surick nach Westen bis Marktallee. Herkunft: Kamp von lat. campus = umfriedetes Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maiberger Allee&#039;&#039;&#039;	von Wittenberger Damm bis Waldfriedhof Schultenfeld. Herkunft: Flurname nördlich des Friedhofes, auf älteren Karten auch Meiberg. Nur 2 Gebäude tragen diese Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marktallee&#039;&#039;&#039; von Alemannenallee bis Kippheide. Herkunft: Straße führt beidseitig zum Wulfener Markt, dem Zentrum Wulfens. Nur die Polzeiwache hat diese Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marler Damm&#039;&#039;&#039; Kreisstraße K 6 von Wittenberger Damm nach Marl-Brassert. Fertiggestellt 1983, ohne Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Midlicher Kamp&#039;&#039;&#039; Gebiet zwischen Schultenfelder Allee und Midlicher Mühlenbach. Herkunft: Flurname. Einzigste Gebäude sind die Tennishalle und das Grün-Weiß-Vereinsheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Napoleonsweg]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Robinsonplatz&#039;&#039;&#039; Stichstraße und Baugebiet östlich Jägerstraße. Herkunft: nach dem Abenteuerspielplatz in der Nähe, der wiederum nach der Romanfigur Robinson Crusoe seinen Namen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sandkuhle&#039;&#039;&#039; Dimker Allee bis Jägerstraße. Herkunft: Flurname. Gebiet mit einer Sandkuhle, d.h. einer Grube, aus der Sand entnommen wurde; wahrscheinlich um 1811 entstanden zur Gewinnung von Sand für den Bau des &amp;gt;Napoleonweges. Feiner Sand wurde früher auch entnommen, um die Böden in Küche und Stall zu bestreuen.&lt;br /&gt;
Das Tälchen an der [[Barkenbergschule]] ist eine Sandkuhle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schultenfelder Allee&#039;&#039;&#039; Stichstraße von Marktallee im Norden. Herkunft: geplante Haupterschließungsstraße des Baugebiets Schultenfeld bis Waldfriedhof. Benannt nach dem Schultenfeld, den Feldern des Hofes Schulte-Spechtel. Ohne Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwalbenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Napoleonsweg und nördlich Wittenberger Damm. Herkunft: Flurname. In Ställen nisten oft Schwalben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Südheide&#039;&#039;&#039; Baugebiet mit drei Stichstraßen westlich des Napoleonsweges und südlich des Wittenberger Dammes. Herkunft: Flurname auch Sudheide, An der Südheide = Heide südlich Lembecks. Das Feld vor Große-Kock/Napoleonsweg 55 trät den Flurnamen Südheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Surick&#039;&#039;&#039; Ringstraße von Barkenberger Allee nach Westen. Herkunft: &lt;br /&gt;
Flurname Suricker Geh, Suricker Feld, Surich, Surik. Benannt nach der alten Bauernschaft, zu der u.a. Schonebecks Hof gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Talaue&#039;&#039;&#039; Baugebiet zwischen Dimker Allee und Alter Landstraße. Herkunft: Künstlicher Name in Anlehnung an die Lage im tieferen Bereich zwischen Napoleonsweg und Midlicher Mühlenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die &#039;&#039;&#039;verbotene Straße&#039;&#039;&#039; wird manchmal benutzt um nach Lembeck zu gelangen. Sie ist mautpflichtig (10 €), die Kontrollstationen sind nicht immer besetzt. Die Zufahrt zu den Hausnummern 50 und 55 ist in jedem Fall kostenlos. Die beiden anderen verbotenen Straßen sind genau so verboten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Waslalaweg&#039;&#039;&#039; Baugebiet südlich Maiberger Allee. [http://www.holstina.de/partnerstaedte/waslala.html Waslala] in Nicaragua ist Partnerstadt Dorstens seit 1985. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wischenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet im Anschluss an Braunfelder Allee. Herkunft: Flurname: Wischenstück (Aussprache Wis-chen-stück !), ein kleines Stück Wiese, ein Wies-chen (Heimatkalender 1930, S. 100)&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wittenberger Damm&#039;&#039;&#039; Herkunft: Hauptstraße in der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot;, geplant bis Lippramsdorfer Straße in der Flur Wittenberg. Anhang &amp;quot;-damm&amp;quot; in diesem Heidegebiet untypisch, üblich in Sumpfgebieten u.a. als Knüppeldamm (&amp;gt;Bruchdamm) z.B. in Berlin/Brandenburg (&amp;gt;Kurfürstendamm). Einige der Planer der neuen Stadt kamen aus Berlin oder hatten dort studiert. Es gibt keine Gebäude mit dieser Adresse. Aus Lärmschutzgründen wurde (2000) ein Tempolimit von 70 Km/h ausgeschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wulfener Markt&#039;&#039;&#039; Bei den ersten Plänen 1961 war an dieser Stelle das Stadtzentrum der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot; für 50.-60.000 Einwohner geplant. Ein Wettbewerb wurde 1971 geplant, den [[Bernhard Winking]] gewann.  Die Gebäude Gesamtschule, Bibliothek, Gemeinschaftshaus, Ladenpassage, Rundbau und Kindergarten entstanden 1977 bis 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: viele dieser Informationen entstammen einer Datei des Vermessungsamtes. Wegen des Alters der Flurnamen ist deren Deutung oft spekulativ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die verbotene Straße: nach einer Idee in http://www.barkenberg.net&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbindungsstraßen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx noch zu bearbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Haltern: B58 Dülmener Straße,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
nach Schermbeck: B58 Weseler Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Marl: K6 Marler Damm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Lembeck: L608 Wulfener Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Hervest: L608 Hervester Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Dorsten: L608 und K41 An der Wienbecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(tangential: K55 Lippramsdorfer Straße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Straßenbauprojekte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stadtverträglicher Ausbau der B58&amp;quot; : In diesem Jahr soll die B58 von Napoleonsweg bis zum Bahnübergang umgebaut werden. Durch Bürgersteige etc. soll die Geschwindigkeit gesenkt und die Sicherheit der Fußgänger erhöht werden. Ein Radweg wird von der Fritz-Eggeling-Allee an Mergen vorbei bis zum Napoleonsweg geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wird ein Kreisverkehr in die 5-Straßen-Kreuzung Kleiner Ring / Frankenstraße eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Utopien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlegung B58 : ist sehr aufwändig, steht in der Prioritätenliste des Bundes weit hinten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*K6n = Verlängerung Wittenberger Damm bis zur Lippramsdorfer Straße. &amp;lt;br&amp;gt; Site der Gegner: http://www.k6nein.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*L608n = Westumgehung durch das Gewerbegebiet Im Köhl unter Einbeziehung der Wienbachstraße. Das unproblematischste der vier Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dorstener Allee / -Damm : Von Barkenberg ausgesehen ist mit der Brücke Alemannenallee der Anfang vorhanden. Die Trasse ist im neuen Flächennutzungsplan-Entwurf weiter enthalten. Realisierung unwahrscheinlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Stra%C3%9Fennamen&amp;diff=2314</id>
		<title>Straßennamen</title>
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		<updated>2007-02-15T21:54:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Alt-Wulfener Straßennamen A-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Benennung erfolgte erst 1953/54 auf Vorschlag des Heimatvereins, also vermutlich [[Hermann-Josef Schwingenheuer]]s. Bis zu diesem Zeitpunkt bestanden Adressen in der Art &amp;quot;Dorf 23&amp;quot;. Namensgeber sind öfters alte Flurbezeichnungen, eine Reihe von Straßen wurde auch nach Germanenstämmen benannt (dies wäre eigentlich 20 Jahre früher zu erwarten gewesen). Südlich des Großen Rings sind einige Straßen nach deutschen Mittelgebirgen benannt. [Die Verwendung von Gruppennamen von Musikern, Bäumen Vögeln etc. wird in vielen Orten praktiziert und erleichert die Orientierung etwas.] Nach der [[Eingemeindung]] 1975 wurden in ganz Dorsten viele Straßen umbenannt, die doppelt vorkamen oder hätten verwechselt werden können. Markantestes Beispiel für Wulfen ist die Änderung der &amp;quot;Halterner Straße&amp;quot; in &amp;quot;Dülmener Straße&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alemannenallee&#039;&#039;&#039; Verbindungsstraße von Barkenberg um Alt-Wulfen herum nach Dorsten. Geplant war eine Trasse nördlich des Bückelsberg-Gebietes, im zur Zeit in Beratung befindlichen Flächennutungsplanentwurf ist diese Linienführung immer noch enthalten. An dieser Zukunftsvision wird aber nicht gearbeitet. Realisiert wurde lediglich das erste Teilstück, eine sehr breite Brücke am [[Wohnzentrum]] über die B58 ins Gewerbegebiet. Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;An der Gießerei&#039;&#039;&#039; Straße zwischen Bahnkörper und Metallwerk [[Kleinken]], vormals Dorstener Eisengießerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Askanierweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der Brey&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der Koppel&#039;&#039;&#039; Flurname Koppel = eingefriedete Viehweide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der Lehmkuhl&#039;&#039;&#039; Schon im 11. Jahrhundert gab es hier Höfe mit diesem Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Baddenkamp&#039;&#039;&#039; alter Flurname nach dem Hof Badde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bataverweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beckersfeld&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Schützenstraße. Herkunft: Flurname, von Bäcker?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bruktererweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Amselweg. Germanenstamm der zur Römerzeit in unserer Region siedelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bückelsberg&#039;&#039;&#039; Herkunft: Flurname Buckelsberg. Buckel=Beule, Aufwölbung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Büschkenwall&#039;&#039;&#039; Büschken oder Büsken = Busch, kleiner Wald ; Wall = erhöhter Weg oder Befestigung, Einzäunung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burenkamp&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Brunnenkamp. Flurname, Bur = Bauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burghof&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burgunderweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burgring&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chattenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, Aussprache &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;atten !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Cheruskerweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, Aussprache &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;erusker !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Weg&#039;&#039;&#039; Historischer Verbindungsweg zwischen Dorf und und den Bauernschaften Lehmkuhl und Dimke, die schon im 11. Jahrhundert bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dülmener Straße&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Halterner Straße. Beginnt am Bahnübergang. Im Ort 1810 angelegt als Teil der Chaussee von Wesel nach Hamburg, die xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eckern&#039;&#039;&#039; Flurname &amp;quot;In den Eckern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eifelweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erwiger Weg&#039;&#039;&#039; Weg führt zu &amp;quot;erwiger Höfe&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankenstraße&#039;&#039;&#039; Hieß bis 1975 Lippramsdorfer Weg und Birkenallee. Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Friesenweg&#039;&#039;&#039; Hieß bis 1975 Mühlenweg. Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Großer Ring&#039;&#039;&#039; Ringförmige Straße, die einen Viertelkreis um Wulfen bildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidkantweg&#039;&#039;&#039; gehörte bis 1975 zu Lippramsdorf und bildet jetzt die Grenze zu Haltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hessenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hunsrückweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Hundel&#039;&#039;&#039; Flurname. Hundel könnte mit dem alten Wasserwort hun- zusammenhängen, auch hunte-. Im Hundel wäre dann ein nasses Gebiet gewesen (Dr. W. Schmidt). -delle = kleines Tal. Hundel also feuchte, morastige Niederung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Wauert&#039;&#039;&#039; Flurname Blau genannt Wauert. Zusammenhang zu Flachsanbau und Verarbeitung zu Leinen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Winkel&#039;&#039;&#039; Kunstname, nach dem winkelförmigen Straßenverlauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kahlstraße&#039;&#039;&#039; Herkunft: wahrscheinlich in Anlehnung an die kahle Gegend der Diemker Heide. Der Vorschlag des Heimatvereins zu einer Maria-Kahle-Straße betraf den heutigen &amp;quot;Kleinen Ring&amp;quot; und wurde wegen der Rolle der Dichterin im Dritten Reich und ihrer völkischen Lyrik nicht realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kippheide&#039;&#039;&#039; Schon im 11. Jahrhundert gab es eine Ansammlung von Höfen dieses Namens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kleiner Ring&#039;&#039;&#039; die gebogene Straße bildet einen Halbkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köhler Feld&#039;&#039;&#039; siehe Köhler Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köhler Straße&#039;&#039;&#039; Flurname. Schon im 11. Jahrhundert ga es eine Ansammlung von Höfen, die Köhl genannt wurden. Bedeutung: Kohl?, Kohle?, Köhler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kottendorfer Feld&#039;&#039;&#039; Flurname Kottenkamp nach den dortigen Höfen. Kotten = kleines Bauernhaus eines Tagelöhners&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Langobardenring&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Linnertweg&#039;&#039;&#039; In Wulfen wurde Flachs zu Leinen (Linnen) verarbeitet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Markeneck&#039;&#039;&#039; Flurname Mark. Gebiet liegt am Ende des Gemeindegebiets Richtung Grenze zu Hervest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthäusgasse&#039;&#039;&#039; siehe Matthäusplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mätthäusplatz&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Kirchplatz. Benannt nach der seit wenigstens 1280 bestehenden Kirche. Der Namenspatron war Apostel und Verfasser eines der vier Evangelien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Munastraße&#039;&#039;&#039; Zufahrtstraße zur Muna. Die Abkürzung steht für Munitionsanstalt. Im Krieg errichtet, 1945 von der britischen Rheinarmee, 1995 von der Bundeswehr übernommen. Bis 1945 wurden hier viele Zwangsarbeiter aus dem Osten beschäftigt, von denen viele zu Tode kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Orthöver Weg&#039;&#039;&#039; Sehr lange Straße, die bis zur Bauernschaft Orthöve in Hervest führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörtnerskamp&#039;&#039;&#039; Pörtnerskamp. Westlich der Eisenbahn in Höhe der Rosebrauerei lagen der Hof Pörtner mit seinen Feldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Präsenkamp&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prozessionsweg&#039;&#039;&#039; Weg der früher üblichen Feldprozession. Im Wauert gibt es noch eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Richtersfeld&#039;&#039;&#039; Flurname. Herkunft: siehe Heimatkalender xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rhönweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sauerlandstraße&#039;&#039;&#039;  Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sachsenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, dessen Gebiet zur Zeit Karls des Großen bis hierhin reichte. Die Gegend um Schermbeck bildete damals die Grenze zwischen Franken und Sachsen, später zwischen katholisch und evangelisch, zwischen Rheinland und Westfalen und trennt heute die Weltreiche Aldi-Nord und Aldi-Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Salierweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schweidnitzerstraße&#039;&#039;&#039; [http://de.wikipedia.org/wiki/Schweidnitz Stadt in Niederschlesien], heute Polen. Namensgebung dient wohl der Erinnerung an die Heimat im Osten, von denen viele nach 1945 auch nach Wulfen kamen. [Aber warum wurde gerade diese Stadt ausgewählt?? xxxx]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spessartstraße&#039;&#039;&#039; waldiges Bergland am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Swebenring&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thüringerstraße&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ubierweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Grüner Weg. Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verlorener Sohn&#039;&#039;&#039; Angeblich: Gegend weit vom Dorf entfernt; wer da wohnt, ist der verlorene Sohn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verspohlweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Alter Postweg. Herkunft: Wilhelm Verspohl, 1816 - 1895, 1864 Pfarrer in Wulfen, als Helfer in Krankheiten über seine Pfarrgrenzen hinaus bekannt, 1893 goldenes Priesterjubiläum. Siehe [[Pfarrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorderey&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weseler Straße&#039;&#039;&#039; Der so benannte Teil beginnt am Bahnübergang. 1811 bis 1813 als Teil der Chaussee Paris-Wesel-Wulfen-Münster-Hamburg erstellt, siehe [[Napoleonsweg]] und [[B58]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wibbeltring&#039;&#039;&#039; [http://www.muenster.org/wibbelt/ Augustin Wibbelt] lebte von 1862-1947 und veröffentlichte Gedichte und Geschichten in münsterländer Platt. Zu seiner Beziehung zu Wulfen siehe Heimatkalender xxxx .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wienbachstraße&#039;&#039;&#039; nach dem gleichnamigen Bach, auch Wienbecke genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wikingerweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm aus Skandinavien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Winkelkamp&#039;&#039;&#039; künstlicher Name nach der im Winkel verlaufenden Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wittenbrink&#039;&#039;&#039; Flurname Im witten Brink, witt = weiß, weiße Fläche, Sandecke. Brink von lat. pratum: Wiese, Anhöhe, hochgelegene Gras- oder Ackerfläche oberhalb eines Baches, ältestes Kulturland, Privateigentum im Gegensatz zu Esch, dem Gemeindeeigentum (Allmende)(HKL 1930/97)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wullbrey&#039;&#039;&#039; Flurname Brei, Wull = Wolle der Schafzucht in der Wulfener Heide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Ostendorfer Kamp&#039;&#039;&#039; Das Haus &amp;quot;Ostendorf&amp;quot; liegt im benachbarten Lippramsdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Potmere&#039;&#039;&#039; Flurnamen Potmire, an der Potmere, Poot. Bedeutung: Tümpel? Pott = kleiner topf, Mier = Sumpf, feuchter Grund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039; : Für die Neue Stadt Wulfen waren relativ wenige, dafür breite Straßen geplant. Die anbaufreien Hauptverbindungsstraßen sollten -&#039;&#039;&#039;damm&#039;&#039;&#039; heißen. Die mittleren, immer noch vierspurigen Straßen erhielten die Endung -&#039;&#039;&#039;allee&#039;&#039;&#039;. Bei der für diese Gegend untypischen Bezeichnung Damm stand der Berliner Kurfürstendamm Pate, denn die Planer stammten aus Berlin oder hatten dort studiert! Wegen der besonderen Bauweise bezeichnen einige Straßennamen gar keine Straße, sondern nur ein Baugebiet. Beispiel: &amp;quot;Am Wall&amp;quot;. Die [[Hausnummerierung]] ist ein eigenes Thema ... Viele Benennungen sind alten Flurbezeichnungen entlehnt. [Über &amp;quot;Die Sammlung und Publikation der Flurnamen des Westmünsterlandes&amp;quot; berichtet der Heimatkalender 2006, S.86-93]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Alt-Wulfen sind viele Straßen nach germanischen Stämmen benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Barkenberger Straßen A-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alemannen-Allee&#039;&#039;&#039; sehr breite Brücke am Wohnzentrum über die B58 ins Gewerbegebiet Dimker Heide, Teil des Dorstener Dammes bzw. Dorstener Allee, eine geplante Südöstliche Umgehungsstraße Alt-Wulfens, die auch im neuen Flächennutzungsplan-Entwurf enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alte Landstraße&#039;&#039;&#039; Stichstraße von der Dimker Allee zur Grünen Schule, ehemals führte diese historische Straße vom Schonebecks Hof bis Wittenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Gecksbach&#039;&#039;&#039; Herkunft: Flurname nach dem gleichnamigen Bach. Bedeutung von Geck nicht eindeutig, z.B. Narr, Frosch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alter Garten&#039;&#039;&#039; Sehr kleines Baugebiet. Herkunft: &lt;br /&gt;
Alter Flurname, in diesem Bereich waren viele Gärten der Bauernschaft Dimke; auch Bezeichnung für eine aufgegebene Hofstelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am See&#039;&#039;&#039; Diese Adresse am Barkenbergsee trug die [[Metastadt]] und jetzt das AWO-Altenheim und die beiden Häuser mit Altenwohnungen am Napoleonsweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Wall&#039;&#039;&#039; Baugebiet an der Kampstraße. Herkunft: Bezeichnung nach dem Lärmschutzwall an der Nordseite des Wittenberger Dammes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Barkenberger Allee&#039;&#039;&#039;  Der erste Bauabschnitt der Neuen Stadt Wulfen wurde von der EW Barkenberg genannt. Die Karte 1:5.000 von 1960? für das Wulfener Gebiet trägt im Bereich der [[Baugruppe Marschall]] den Eintrag BACKENBERG, ebenso die Flurkarte Wulfen X. Hermann Börner hat erzählt, Bauern hätten ihm gesagt, dies sei falsch, denn der Name würde mit langem A gesprochen. Die Ableitung und Bedeutung ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beckenkamp`&#039;&#039;&#039; Stichstraße von der Marktalle und kleines Gewerbegebiet mit dem Wohnzentrum. Herkunft: Flurbezeichnung. Bedeutung: Becke = kleiner Bach, der [[Gewässer|Vossbach]] ist in der Nähe. Kamp = Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Braunfelder Allee&#039;&#039;&#039; Straße vom Wittenberger Damm nach Nord-Osten bis Wischenstück. Herkunft: Flurnamen Braunefeldskamp, Braunfeldskamp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buchenhöfe&#039;&#039;&#039; Von der Braunfelder Allee bis Dülmener Straße. Herkunft: &lt;br /&gt;
Kunstname nach den landwirtschaftlichen Höfen unter Buchen in der Nähe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Allee&#039;&#039;&#039; Straße vom Wittenberger Damm bis Maiberger Allee. Herkunft: Benannt nach der laten Bauernschaft Dimke [Bereich Buchenhöfe], siehe Dimker Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Weg&#039;&#039;&#039; von der Dülmener Straße bis Marktallee. Herkunft: Historischer Verbindungsweg zwischen Dorf Wulfen und den Bauernschaften Lehmkuhl und Dimke. Der Weg setzt sich ohne heute so zu heißen durch die Ladenpassage und östlich der AWO fort, um im Surick zu verschwinden. (Leider haben ihn die Planer nicht wie den Napoleonsweg als zweiten zentralen Fußgängerweg erhalten und ausgebaut. C.G.)                                                                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eichenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet am Napoleonsweg (Ostseite) nördlich des Wittenberger Dammes. Herkunft: Kunstname in Anlehnung an die benachbarten Flurnamen Wischenstück und Schwalbenstück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ernéeweg&#039;&#039;&#039; Baugebiet wischen Maiberger Allee und Dimker Allee. Herkunft: Partnerstadt Dorstens seit 1985, französische Kleinstadt an der Grenze zwischen Bretagne und Normandie, Nähe Mont St. Michel.http://www.dfg-dorsten.de/Ernee.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fritz-Eggeling-Allee&#039;&#039;&#039; Zufahrtstraße nach Barkenberg von der Dülmener Straße zur Marktallee.  Erst seit (Ende 1982?) gibt es diese kurze Verbindung zwischen beiden Ortsteilen, an der nur ein Haus steht. Benannt nach [[Fritz Eggeling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grehenbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet nördlich der Marktallee bis Midlicher Bach / Kippheide. Herkunft: Anlehnung an Flurnamen In der Gehe. Grehe: Graben, nasses Gebiet, Bereich des Midlicher Mühlenbaches. Bruch: nasses Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet nördlich der Marktallee bis Midlicher Bach / Kippheide. Herkunft: Anlehnung an Flurname Am Heidler Broch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Henkelbrey&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Napoleonsweg und östlich und nördlich Dimker Allee. Herkunft: Flurname, auch Henkelsberg. Bedeutung: brey=Breite? oder berg?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hetkerbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Schultenfelder Allee und nördlich Marktallee bis Kippheide. Herkunft: Flurname. Bedeutung: Hetker = Heide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Himmelsberg&#039;&#039;&#039; Barkenberger Allee bis Dimker Allee. Herkunft: Flurname Himmelsberg oder Himmelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In der Furge&#039;&#039;&#039; Baugebiet östlich der Jägerstraße. Herkunft: Flurbezeichnungen In der kurzen Furge, An der kurzen Fuhr, An der kurzen Furche. Bedeutung: landwirtschaftliche Bezeichnung beim Pflügen des Ackers zum Abschluss quer vor Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jägerstraße&#039;&#039;&#039; von Dimker Allee bis Wittenberger Damm. Herkunft: Straße liegt in einem Gebiet, in dem früher gejagt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kampstraße&#039;&#039;&#039; von Surick nach Westen bis Marktallee. Herkunft: Kamp von lat. campus = umfriedetes Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maiberger Allee&#039;&#039;&#039;	von Wittenberger Damm bis Waldfriedhof Schultenfeld. Herkunft: Flurname nördlich des Friedhofes, auf älteren Karten auch Meiberg. Nur 2 Gebäude tragen diese Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marktallee&#039;&#039;&#039; von Alemannenallee bis Kippheide. Herkunft: Straße führt beidseitig zum Wulfener Markt, dem Zentrum Wulfens. Nur die Polzeiwache hat diese Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marler Damm&#039;&#039;&#039; Kreisstraße K 6 von Wittenberger Damm nach Marl-Brassert. Fertiggestellt 1983, ohne Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Midlicher Kamp&#039;&#039;&#039; Gebiet zwischen Schultenfelder Allee und Midlicher Mühlenbach. Herkunft: Flurname. Einzigste Gebäude sind die Tennishalle und das Grün-Weiß-Vereinsheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Napoleonsweg]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Robinsonplatz&#039;&#039;&#039; Stichstraße und Baugebiet östlich Jägerstraße. Herkunft: nach dem Abenteuerspielplatz in der Nähe, der wiederum nach der Romanfigur Robinson Crusoe seinen Namen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sandkuhle&#039;&#039;&#039; Dimker Allee bis Jägerstraße. Herkunft: Flurname. Gebiet mit einer Sandkuhle, d.h. einer Grube, aus der Sand entnommen wurde; wahrscheinlich um 1811 entstanden zur Gewinnung von Sand für den Bau des &amp;gt;Napoleonweges. Feiner Sand wurde früher auch entnommen, um die Böden in Küche und Stall zu bestreuen.&lt;br /&gt;
Das Tälchen an der [[Barkenbergschule]] ist eine Sandkuhle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schultenfelder Allee&#039;&#039;&#039; Stichstraße von Marktallee im Norden. Herkunft: geplante Haupterschließungsstraße des Baugebiets Schultenfeld bis Waldfriedhof. Benannt nach dem Schultenfeld, den Feldern des Hofes Schulte-Spechtel. Ohne Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwalbenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Napoleonsweg und nördlich Wittenberger Damm. Herkunft: Flurname. In Ställen nisten oft Schwalben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Südheide&#039;&#039;&#039; Baugebiet mit drei Stichstraßen westlich des Napoleonsweges und südlich des Wittenberger Dammes. Herkunft: Flurname auch Sudheide, An der Südheide = Heide südlich Lembecks. Das Feld vor Große-Kock/Napoleonsweg 55 trät den Flurnamen Südheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Surick&#039;&#039;&#039; Ringstraße von Barkenberger Allee nach Westen. Herkunft: &lt;br /&gt;
Flurname Suricker Geh, Suricker Feld, Surich, Surik. Benannt nach der alten Bauernschaft, zu der u.a. Schonebecks Hof gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Talaue&#039;&#039;&#039; Baugebiet zwischen Dimker Allee und Alter Landstraße. Herkunft: Künstlicher Name in Anlehnung an die Lage im tieferen Bereich zwischen Napoleonsweg und Midlicher Mühlenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die &#039;&#039;&#039;verbotene Straße&#039;&#039;&#039; wird manchmal benutzt um nach Lembeck zu gelangen. Sie ist mautpflichtig (10 €), die Kontrollstationen sind nicht immer besetzt. Die Zufahrt zu den Hausnummern 50 und 55 ist in jedem Fall kostenlos. Die beiden anderen verbotenen Straßen sind genau so verboten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Waslalaweg&#039;&#039;&#039; Baugebiet südlich Maiberger Allee. [http://www.holstina.de/partnerstaedte/waslala.html Waslala] in Nicaragua ist Partnerstadt Dorstens seit 1985. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wischenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet im Anschluss an Braunfelder Allee. Herkunft: Flurname: Wischenstück (Aussprache Wis-chen-stück !), ein kleines Stück Wiese, ein Wies-chen (Heimatkalender 1930, S. 100)&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wittenberger Damm&#039;&#039;&#039; Herkunft: Hauptstraße in der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot;, geplant bis Lippramsdorfer Straße in der Flur Wittenberg. Anhang &amp;quot;-damm&amp;quot; in diesem Heidegebiet untypisch, üblich in Sumpfgebieten u.a. als Knüppeldamm (&amp;gt;Bruchdamm) z.B. in Berlin/Brandenburg (&amp;gt;Kurfürstendamm). Einige der Planer der neuen Stadt kamen aus Berlin oder hatten dort studiert. Es gibt keine Gebäude mit dieser Adresse. Aus Lärmschutzgründen wurde (2000) ein Tempolimit von 70 Km/h ausgeschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wulfener Markt&#039;&#039;&#039; Bei den ersten Plänen 1961 war an dieser Stelle das Stadtzentrum der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot; für 50.-60.000 Einwohner geplant. Ein Wettbewerb wurde 1971 geplant, den [[Bernhard Winking]] gewann.  Die Gebäude Gesamtschule, Bibliothek, Gemeinschaftshaus, Ladenpassage, Rundbau und Kindergarten entstanden 1977 bis 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: viele dieser Informationen entstammen einer Datei des Vermessungsamtes. Wegen des Alters der Flurnamen ist deren Deutung oft spekulativ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die verbotene Straße: nach einer Idee in http://www.barkenberg.net&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbindungsstraßen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx noch zu bearbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Haltern: B58 Dülmener Straße,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
nach Schermbeck: B58 Weseler Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Marl: K6 Marler Damm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Lembeck: L608 Wulfener Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Hervest: L608 Hervester Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Dorsten: L608 und K41 An der Wienbecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(tangential: K55 Lippramsdorfer Straße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Straßenbauprojekte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stadtverträglicher Ausbau der B58&amp;quot; : In diesem Jahr soll die B58 von Napoleonsweg bis zum Bahnübergang umgebaut werden. Durch Bürgersteige etc. soll die Geschwindigkeit gesenkt und die Sicherheit der Fußgänger erhöht werden. Ein Radweg wird von der Fritz-Eggeling-Allee an Mergen vorbei bis zum Napoleonsweg geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wird ein Kreisverkehr in die 5-Straßen-Kreuzung Kleiner Ring / Frankenstraße eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Utopien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlegung B58 : ist sehr aufwändig, steht in der Prioritätenliste des Bundes weit hinten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*K6n = Verlängerung Wittenberger Damm bis zur Lippramsdorfer Straße. &amp;lt;br&amp;gt; Site der Gegner: http://www.k6nein.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*L608n = Westumgehung durch das Gewerbegebiet Im Köhl unter Einbeziehung der Wienbachstraße. Das unproblematischste der vier Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dorstener Allee / -Damm : Von Barkenberg ausgesehen ist mit der Brücke Alemannenallee der Anfang vorhanden. Die Trasse ist im neuen Flächennutzungsplan-Entwurf weiter enthalten. Realisierung unwahrscheinlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=St.-Barbara-Kirche&amp;diff=2310</id>
		<title>St.-Barbara-Kirche</title>
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		<updated>2007-02-15T20:44:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: 2 Bilder&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Stbarbara73zb.jpg]]&lt;br /&gt;
Titelseite der Broschüre zur Einweihung 1973&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronik des Gebäudes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Stbarbaragrundriss.jpg|framed|Grundriss: Oben=Norden, Querschnitt W-O]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 Wettbewerb; 1. Preis Joachim Schürmann, Köln 2. Preis [[Josef Lackner]], Innsbruck/Österreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 Bauauftrag an Lackner, Bauleitung H. Stolbrink, Wulfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 Gründung des Kirchbauvereins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 27.05. Erster Spatenstich  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 03.07. Richtfest &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; 08.09. &#039;&#039;&#039;Einweihung der Kirche&#039;&#039;&#039;, von Pfarrsaal und Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 Auflösung des Kirchbauvereins mit Anschaffung der ersten, elektronischen Orgel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 Mai Gründung der Orgelinitiative&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 April Entfernung der Mauer hinter dem Altar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 18.09. Einweihung der Pfeifenorgel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 Sept. Beginn der Bauarbeiten für das neue &#039;pyramidenförmige&#039; Kirchendach, Architekt: H. Woller, Wulfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andere Bauten der Gemeinde :&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx Bau des Pfarrhauses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 Bau des Pfarrheimes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx Umbau des Pfarrheimes: Schaffung getrennter Nebenräume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx 1. Umbau des Pfarrsaales: größere Raumhöhe und Empore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx 2. Umbau des Pfarrsaales: Schaffung einer durchgehenden Verbindung mit der Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Architektur==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stbarbaraa.jpg|Aufnahme um 1980]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es Diskrepanzen mit dem Gewinner des Wettbewerbs gab, erhielt der zweitplatzierte den Auftrag. Er musste seine Pläne ändern, vor allem die Sitzplätze von 600 auf 450 verringern.&lt;br /&gt;
Das Kirchenzentrum beschritt architektonisch und künstlerisch neue Wege. Eine normale Kirche wäre zwischen den geplanten achtgeschossigen Häusern nicht aufgefallen Der Architekt plante eine turmlose Kirche auf einem Gelände niedriger als das Straßenniveau. Auch der Innenraum ist mit 3,50m sehr niedrig gehalten. Die großen Ganzglastüren sollten aber zum Besuch der fensterlosen, in Leichtbeton ohne Pfeiler gebauten Kirche einladen. Eine geschickte Lichtführung mit einem Kranz von Lichtkuppeln betont den Altar, das Zentrum des Gotteshauses. Das Kirchengebäude hat im Grundriß die Form eines Kreuzes, dessen Mitte der Altarraum bildet und von dem nach drei Seiten leicht ansteigende Bankblöcke abgehen. Die 4. Seite bildet die Sakristei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ohne die vorgesehene Begrünung blieb das Dach ein Dauerärgernis. Nach 16 Jahren &amp;quot;Tropfsteinhöhle&amp;quot; entschied sich die Kirchengemeinde das Problem zu lösen. Der Architekt Woller entwarf eine pyramidenartige transparente Dachkonstruktion, die noch ein Teil des Lichts durch die Kuppeln ins Innere leitet. Auch ist die Kirche im Stadtbild sichtbarer geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Glocke gibt es wie bei der evangelischen Kirche nicht. (Dies soll aus Rücksicht auf Schichtarbeiter geschehen sein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Innengestaltung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stbarbarai.jpg|thumb|Aufnahme um 1980, vergrößerbar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kreuz&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Marienstatue&#039;&#039;&#039; von H[einrich] G[eorg] Bücker, *1922, Beckum-Vellern. Literatur zum Künstler: http://www.ardey-verlag.de/texte/3870232064.html . Info zu einem Film über ihn: http://tele-vision.de/de/tv/varus.php?navid=10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kreuzweg&#039;&#039;&#039; von Josef Krautwald, 1914-2003, Rheine. Biographie: http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Krautwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Barbara-Figur&#039;&#039;&#039; von Heinz Schäpers, *1934, früher Wulfen jetzt Gelsenkirchen-Buer. Foto der Figur mit Künstler: http://www.ironman-heinz.de/html/werke/barabarafigur.html Biographie: http://www.ironman-heinz.de/html/index2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adler&#039;&#039;&#039; von Heinz Schäpers [Gotteslob 258, 2.Strophe &amp;quot;Lobe den Herren, der alles so herrlich regieret, der dich auf &amp;lt;u&amp;gt;Adelers&amp;lt;/u&amp;gt; Fittichen sicher geführet&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Taufschale&#039;&#039;&#039; von Heinz Schäpers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Orgel&#039;&#039;&#039; von der Firma Böttner aus Frankenberg, 24 Register. Die ursprüngliche kleine elektronische Orgel wurde zunehmend störanfällig. Die Orgelinitiative sammelte fast 200.000 DM durch Kollekten, Spenden und den Verkauf von selbsterstellten Kochbüchern. Die Einpassung an die niedrige Raumhöhe war schwierig, es musste auch eine Betonmauer entfernt werden. Der Standort hinter dem Altar ist absolut unüblich und wurde vom Bistum nur zögerlich genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teppichboden: wegen des sandigen Barkenberger Bodens sandfarbig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kniebänke: Fehlanzeige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quellen zur Chronik : 2 Zeittafeln mit etwas unterschiedlichen Daten, u.a. von H. Laermann, Pfarrbüro Ordner ARCHIV 1. Zur Architektur: Informationen von www.wulfen.de, Download 24.06.97&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lit1988h&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
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		<updated>2007-02-15T20:38:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
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		<title>Datei:Stbarbarai.jpg</title>
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		<updated>2007-02-15T20:38:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=St.-Barbara-Kirche&amp;diff=2307</id>
		<title>St.-Barbara-Kirche</title>
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		<updated>2007-02-15T20:28:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: m&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Stbarbara73zb.jpg]]&lt;br /&gt;
Titelseite der Broschüre zur Einweihung 1973&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronik des Gebäudes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Stbarbaragrundriss.jpg|framed|Grundriss: Oben=Norden, Querschnitt W-O]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 Wettbewerb; 1. Preis Joachim Schürmann, Köln 2. Preis [[Josef Lackner]], Innsbruck/Österreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 Bauauftrag an Lackner, Bauleitung H. Stolbrink, Wulfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 Gründung des Kirchbauvereins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 27.05. Erster Spatenstich  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 03.07. Richtfest &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; 08.09. &#039;&#039;&#039;Einweihung der Kirche&#039;&#039;&#039;, von Pfarrsaal und Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 Auflösung des Kirchbauvereins mit Anschaffung der ersten, elektronischen Orgel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 Mai Gründung der Orgelinitiative&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 April Entfernung der Mauer hinter dem Altar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 18.09. Einweihung der Pfeifenorgel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 Sept. Beginn der Bauarbeiten für das neue &#039;pyramidenförmige&#039; Kirchendach, Architekt: H. Woller, Wulfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andere Bauten der Gemeinde :&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx Bau des Pfarrhauses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 Bau des Pfarrheimes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx Umbau des Pfarrheimes: Schaffung getrennter Nebenräume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx 1. Umbau des Pfarrsaales: größere Raumhöhe und Empore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx 2. Umbau des Pfarrsaales: Schaffung einer durchgehenden Verbindung mit der Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Architektur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es Diskrepanzen mit dem Gewinner des Wettbewerbs gab, erhielt der zweitplatzierte den Auftrag. Er musste seine Pläne ändern, vor allem die Sitzplätze von 600 auf 450 verringern.&lt;br /&gt;
Das Kirchenzentrum beschritt architektonisch und künstlerisch neue Wege. Eine normale Kirche wäre zwischen den geplanten achtgeschossigen Häusern nicht aufgefallen Der Architekt plante eine turmlose Kirche auf einem Gelände niedriger als das Straßenniveau. Auch der Innenraum ist mit 3,50m sehr niedrig gehalten. Die großen Ganzglastüren sollten aber zum Besuch der fensterlosen, in Leichtbeton ohne Pfeiler gebauten Kirche einladen. Eine geschickte Lichtführung mit einem Kranz von Lichtkuppeln betont den Altar, das Zentrum des Gotteshauses. Das Kirchengebäude hat im Grundriß die Form eines Kreuzes, dessen Mitte der Altarraum bildet und von dem nach drei Seiten leicht ansteigende Bankblöcke abgehen. Die 4. Seite bildet die Sakristei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ohne die vorgesehene Begrünung blieb das Dach ein Dauerärgernis. Nach 16 Jahren &amp;quot;Tropfsteinhöhle&amp;quot; entschied sich die Kirchengemeinde das Problem zu lösen. Der Architekt Woller entwarf eine pyramidenartige transparente Dachkonstruktion, die noch ein Teil des Lichts durch die Kuppeln ins Innere leitet. Auch ist die Kirche im Stadtbild sichtbarer geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Glocke gibt es wie bei der evangelischen Kirche nicht. (Dies soll aus Rücksicht auf Schichtarbeiter geschehen sein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Innengestaltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kreuz&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Marienstatue&#039;&#039;&#039; von H[einrich] G[eorg] Bücker, *1922, Beckum-Vellern. Literatur zum Künstler: http://www.ardey-verlag.de/texte/3870232064.html . Info zu einem Film über ihn: http://tele-vision.de/de/tv/varus.php?navid=10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kreuzweg&#039;&#039;&#039; von Josef Krautwald, 1914-2003, Rheine. Biographie: http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Krautwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Barbara-Figur&#039;&#039;&#039; von Heinz Schäpers, *1934, früher Wulfen jetzt Gelsenkirchen-Buer. Foto der Figur mit Künstler: http://www.ironman-heinz.de/html/werke/barabarafigur.html Biographie: http://www.ironman-heinz.de/html/index2.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adler&#039;&#039;&#039; von Heinz Schäpers [Gotteslob 258, 2.Strophe &amp;quot;Lobe den Herren, der alles so herrlich regieret, der dich auf &amp;lt;u&amp;gt;Adelers&amp;lt;/u&amp;gt; Fittichen sicher geführet&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Taufschale&#039;&#039;&#039; von Heinz Schäpers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Orgel&#039;&#039;&#039; von der Firma Böttner aus Frankenberg, 24 Register. Die ursprüngliche kleine elektronische Orgel wurde zunehmend störanfällig. Die Orgelinitiative sammelte fast 200.000 DM durch Kollekten, Spenden und den Verkauf von selbsterstellten Kochbüchern. Die Einpassung an die niedrige Raumhöhe war schwierig, es musste auch eine Betonmauer entfernt werden. Der Standort hinter dem Altar ist absolut unüblich und wurde vom Bistum nur zögerlich genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teppichboden: wegen des sandigen Barkenberger Bodens sandfarbig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kniebänke: Fehlanzeige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quellen zur Chronik : 2 Zeittafeln mit etwas unterschiedlichen Daten, u.a. von H. Laermann, Pfarrbüro Ordner ARCHIV 1. Zur Architektur: Informationen von www.wulfen.de, Download 24.06.97&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Lit1988h&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Gesamtschule&amp;diff=2306</id>
		<title>Gesamtschule</title>
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		<updated>2007-02-15T19:05:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: Bild Festschrift&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Gesamtschule05.jpg|framed|Titelseite der Informationsbroschüre 2005/06]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronik der Gesamtschule Wulfen==&lt;br /&gt;
1970 Der Gemeinderat Wulfen beschließt einstimmig die Errichtung einer integrierten Gesamtschule als Ganztagsschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 Bildung eines Planungsausschusses und eines Didaktischen Ausschusses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 &#039;&#039;&#039;[[Willi van Lück]]&#039;&#039;&#039; wird zum Schulleiter gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973 Unterrichtsbeginn&#039;&#039;&#039; am 13.8. im gerade fast fertiggestellten Gebäude der [[Grüne Schule|Grünen Schule]] mit 6 Zügen im Pilotjahrgang. Vorher „mussten“ 10 Tage im Sauerland verbracht werden. Drei Jahre lang war die GSW Pflichtschule für alle Wulfener, so dass die [[Matthäus-Schule]] keine neuen Nachwuchsjahrgänge aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:GSWgrundstein.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
1974 Grundsteinlegung am 16.7. für das Schulgebäude der Hamburger Architekten Patschan, Werner, [[Bernhard Winking|Winking]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 422 Anmeldungen für 8x33=264 Plätze. Die ersten 3 Jahrgänge mit 800 Schülern ziehen in das noch im Bau befindliche Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1976&#039;&#039;&#039; Fertigstellung des 2. Bauabschnitts mit Mensa und Forum.  &#039;&#039;&#039;Offizielle Einweihung&#039;&#039;&#039; der Schule mit Kultusminister Girgensohn am 19.11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 Viele Anmeldungen können nicht berücksichtigtwerden. Dies führt zu Protesten und einer (erfolglosen) Initiative für eine zweite Gesamtschule in Dorsten. Der erste Bauabschnitt der Mediothek ist bezugsfertig und die [[Stadt- und Schulbibliothek]] zieht ein.  Am 19.10. wird die Turnhalle offiziell eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 Nach 9 {damaligen Pflicht-}Schuljahren entlässt  die GSW die ersten Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 Die Gymnasiale Oberstufe wird nach jahrelangen Bemühungen eingerichtet. Aus Raumgründen werden deshalb nur noch 7 Eingangsklassen gebildet. Die Fend-Gruppe untersucht 13 Schulen, die GSW erreicht meist Rang 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 Der Anbau für die [[Stadt- und Schulbibliothek]] wird fertig und vergrößert die Nutzfläche auf 1.300 qm. Wegen akuter Raumprobleme werden nur 6 Klassen aufgenommen. Dies führt zu heißen Debatten auch über eine zweite Gesamtschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 Gründungschulleiter Willi van Lück geht ans Landesinstitut Soest.  Nachfolger wird &#039;&#039;&#039;Wolfgang Tripptrap&#039;&#039;&#039; aus dem Kollegium. Die erste Abituirentia wird entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 Höchste Schülerzahl : 1.430&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 Rückgang der Schülerzahlen auf 1.100 und 6 Eingangsklassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991? Errichtung eines Bienengartens neben der Turnhalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 Erstmalige Aufnahme behinderter Schüler in jeweils einer i-Klasse pro Jahrgang nach heftiger Diskussion.&lt;br /&gt;
[[Bild:Gsw25.jpg|framed|Festschrift zum Schuljubiläum 1998]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 Wolfgang Tripptrap tritt aus gesundheitlichen Gründen als Schulleiter zurück und wechselt nach Recklinghausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 Neuer Schulleiter wird &#039;&#039;&#039;Hans Kratz&#039;&#039;&#039;, vorher Gesamtschule Gelsenkirchen-Horst. Durch Brandstiftung wird das Freizeithaus zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 Die Essensversorgung wird nicht mehr durch städtisches Personal, sondern durch den Verein „Neue Mensa“ besorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Das 25jähriges Schuljubiläum wird groß gefeiert. Annette Damerau (Kappen) scheidet nach 25 Jahren als Druckerin aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999? Das Freizeithaus ist endlich wieder aufgebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002? Dachbegrünung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Bildung einer Bläserklasse im 5. Jahrgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx Sternemann als kommissarischer Schulleiter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung zur Urkunde: Ende 2006 wurde bei arbeiten für einen behindertengerechten Aufzug die Urkunde zur Grundsteinlegung 1974 wieder entdeckt, die nach nur 32 Jahren schon antik aussah.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Datei:Gsw25.jpg&amp;diff=2305</id>
		<title>Datei:Gsw25.jpg</title>
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		<updated>2007-02-15T19:02:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Kochrezepte&amp;diff=2304</id>
		<title>Kochrezepte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Kochrezepte&amp;diff=2304"/>
		<updated>2007-02-15T18:57:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wulfener Kalbsbällchen mit Kapernmarmelade== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zubereitet von &#039;&#039;&#039;[[Frank Rosin]]&#039;&#039;&#039; im Restaurant Rosin in Dorsten-Wulfen, Hervester Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4-minütiger Film : [http://www.wdr.de/cgi-bin/mkram?rtsp://ras01.wdr.de/aks/krisenkochtipp/koch020221.rm WDR : Aktuelle Stunde Sendung vom 21. Februar 2002] &lt;br /&gt;
[[Bild:Schalkekocht.jpg|framed|Ein Kochbuch von Frank Rosin aus dem Jahre 1998]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zutaten für 4 Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bällchen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
600 g Hackfleisch vom Kalb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 eingeweichtes Brötchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Ei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 mittelgroße fein gewürfelte Zwiebel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 fein gewürfelte Möhre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 EL gehackte glatte Petersilie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salz und schwarzer Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Geschmack 1 TL Senf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Kochsud&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 l Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 halbierte Gemüsezwiebel (gespickt mit 2 Lorbeerblättern und 4 Gewürznelken, 1 TL Salz, 2 EL Olivenöl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Sauce&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30 g Butter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 feingewürfelte Zwiebel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0,5 l vom Kochsud&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0,1 l Weißwein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0,2 l Sahne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Prise Cayennepfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 EL Kapernessig (die Flüssigkeit aus dem Kasperngläschen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kapernmarmelade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 EL Kapern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 EL Olivenöl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 TL Zucker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schwarzer Pfeffer aus der Mühle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zubereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser mit der gespickten Zwiebel, Salz und etwas Olivenöl aufkochen. Unterdessen das Kalbshackfleisch mit den restlichen Bällchen-Zutaten gut vermengen. Diese Masse mit nassen Händen zu 12 Klopsen formen. Diese Bällchen in den Kochsud geben und 10 - 12 Minuten garen (nicht sprudelnd kochen!). Danach die Bällchen herausnehmen und warm stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Sauce die Zwiebelwürfel in der Butter glasig schmoren und mit Weißwein ablöschen. Mit ½ l des Kochsuds auffüllen und so lange kräftig kochen lassen, bis die Flüssigkeitsmenge auf die Hälfte reduziert ist. Mit Salz, Cayennepfeffer und Kapernessig abschmecken. Zum Schluss die steif geschlagene Sahne unterziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kapernmarmelade die Kapern mit Olivenöl in einer Küchenmaschine grob mixen (oder die Kapern mit einem Messer fein hacken und mit dem Öl gut verrühren), mit Pfeffer und Zucker abschmecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu werden kleine Salzkartoffeln gereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Mitte jedes Tellers zwei Kartoffeln und drei Kalbsbällchen geben. Bällchen und Kartoffeln mit etwas Sauce überziehen. Mit Tupfern von Kapernmarmelade umgeben. Zur Dekoration Kapernäpfel und Petersilienblättchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getränk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank Rosin empfiehlt einen 1999-er Rivaner vom Weingut Caspari.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tafelspitz vom Milchkalb auf türkischen Linsen mit Boulette von Gamba== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zubereitet von Frank Rosin vom Restaurant Rosin in Dorsten-Wulfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WDR-Film : [http://www.wdr.de/cgi-bin/mkram?pnm://ras.wdr.de/aks/krisenkochtipp/koch000914.rm Sendung der Aktuellen Stunde vom 14. September 2000] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten für 4 Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für Tafelspitz: 600 g Tafelspitz vom Kalb, 1 große Möhre, 1 Stange Porree, &lt;br /&gt;
1 Stange Staudensellerie, 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, je 3 Nelken, Wacholderbeeren und Lorbeerblätter, je 1 Zweig Rosmarin und Thymian, Salz, Pfeffer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für die türkischen Linsen: 100 g rote Linsen, ½ unbehandelte Zitrone, &lt;br /&gt;
1 kleine feingewürfelte Möhre, Salz, Pfeffer, evtl. 1 Schuss Sahne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für die Gamba-Bouletten: 4 große Gambas oder Langostinos, &lt;br /&gt;
½ Tasse Semmelbrösel, 2 Eigelb, ½ Tasse Béchamelsauce, Salz, Pfeffer, Olivenöl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für die Dekoration: je 4 Zweige Rosmarin, Thymian und Dill. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zubereitung&lt;br /&gt;
Für den Tafelspitz in einem Topf 1 l Wasser mit allen Zutaten außer dem Fleisch aufkochen, erst dann den Tafelspitz hineingeben und rund 90 Minuten sanft köcheln lassen. Unmittelbar vor dem Servieren in acht Scheiben schneiden. &lt;br /&gt;
Die roten Linsen mit einer Tasse Wasser, der in Scheiben geschnittenen halben Zitrone, den feinen Möhrenwürfeln, Salz und Pfeffer aufkochen und dann rund &lt;br /&gt;
20 Minuten unter häufigem Rühren bei kleiner Hitze garen. &lt;br /&gt;
Zwischendurch evtl. etwas heißes Wassser nachgießen. &lt;br /&gt;
Zum Schluss nach Geschmack mit etwas Sahne abrunden. Die Gambas schälen, das Fleisch fein hacken, mit den Semmelbröseln, den Eigelb und der Béchamelsauce vermischen, salzen und pfeffern. &lt;br /&gt;
Aus diesem Teig vier flache Bouletten formen und diese in heißem Olivenöl auf jeder Seite knapp zwei Minuten braten. In dem Bratfett anschließend kurz die Zweige von Rosmarin, Thymian und Dill knusprig rösten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anrichten&lt;br /&gt;
In die Mitte jedes Tellers zwei gehäufte Esslöffel Linsengemüse geben, darauf die Gamba-Boulette setzen. Seitlich pro Portion zwei Scheiben Tafelspitz anlegen. Mit den gerösteten Kräutern dekorieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getränk&lt;br /&gt;
Dazu empfiehlt Frank Rosin einen trockenen Riesling aus dem Gebiet Mosel-Saar-Ruwer vom Weingut Caspari.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Knusperente mit Rahmwirsing und Crepe-Cannelloni mit Pilzfüllung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kochte Küchenchef Frank Rosin im Restaurant Rosin in Dorsten-Wulfen in der Aktuellen Stunde des WDR am 06.01.2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zutaten für 4 Personen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 küchenfertige Ente von ca. 1500 - 2000 g. Für den Kochsud: 2 EL Öl, 3 Schalotten, 1 Stück Sellerie, 1 Möhre, 1/8 Porree, 1 Apfel, 1 ungespritzte Orange, 3 Lorbeerblätter, 3 Nelken, 3 Wacholderbeeren, 1 Zweig Rosmarin, 2 EL Weinessig, 2 l Entenfond, Salz, Pfeffer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Sauce: Zucker, je 1 Schuss Sherry und Balsamico, 1 l vom Kochsud (auf die Hälfte eingekocht), evtl. Salz, Pfeffer. Für die Crepe-Cannelloni: 2 Eier, 80 g Mehl, 0,1 l Milch, Salz, Fett zum Braten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Füllung: 30 g Butter, 1 Schalotte, 250 g fein geschnittene Austernpilze, 2 EL glatte Petersilie, 1 Spritzer Zitrone, 0,1 l Sahne, Salz, Pfeffer, 1 Prise Zucker. Rahmwirsing: 500 g Wirsing, 20 g Butter, 1 Schalotte, Salz, Pfeffer, 0,1 l Sahne oder Creme fraiche...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zubereitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Flügeln, Hals und Magen der Ente mit 2 l Wasser und etwas Salz eine Brühe kochen. In einem Topf die Zutaten für den Kochsud einschließlich der ungeschälten Orange und des Apfels grob gewürfelt in etwas Öl anrösten. Die Kräuter hinzu, Pfeffer, Salz und mit der Entenbrühe ablöschen. Eine Stunde köcheln lassen. Nun die Ente in diesem Sud 90 Minuten ziehen lassen, also nicht wallend kochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach die Bruststücke und die Keulen abtrennen und in etwas Kochsud im Ofen überkrusten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Sauce den Zucker in einer Pfanne karamelisieren. Mit Sherry und Balsamico ablöschen, kurz einkochen lassen und mit bereits reduziertem Kochsud auffüllen. Kochen lassen, bis die Sauce leicht andickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Crepe-Zutaten zu einem flüssigen Teig verarbeiten, 30 Minuten kühl stellen, dann in einer Pfanne mit ganz wenig Fett zu 8 dünnen Crepes ausbraten. Für die Füllung 1 gewürfelte Schalotte in Butter anschwitzen, fein gewürfelte Pilze und Petersilie dazu, alles kräftig anbraten. Mit Sahne ablöschen, pfeffern, salzen. Füllung in die Crepes wickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Rahmwirsing 1 Schalotte in Butter anschwitzen, den feingeschnittenen Wirsing dazu und zwei, drei Löffel Entenfond. Mit Sahne oder Creme fraiche verfeinern, pfeffern, salzen, fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anrichten: In die Mitte jedes Tellers zwei gehäufte Esslöffel Rahmwirsing geben, darauf eine Entenbrust oder eine Keule legen. Etwas Sauce darüber. Daneben die pilzgefüllten Crepe-Cannelloni.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Rezepte und Kochbücher von Frank Rosin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sind zu finden in seinem Kochbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Frank Rosin : Schmackofatz! - Einfach gut kochen&#039;&#039;&#039;. Knaur, 2004. 160 S.&lt;br /&gt;
Im Buchhandel vergriffen aber in der [[Stadt- und SchulBibliothek]] ausleihbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch mehr Rezepte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Fitness à la carte! : Rezepte vom Sternekoch Frank Rosin&#039;&#039;&#039; ; Sport-Stars und ihr Lieblingsgericht ; Sporternährung von A - Z / Stéphane Franke. [Jahreszeiten-Rezepte Frank Rosin]&lt;br /&gt;
Pfaffenweiler : Wero Press [2005?]&lt;br /&gt;
264 S. : zahlr. Ill. ; 24 cm, 800 gr. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ISBN 3-937588-09-4 19.95 €  [Für die Bibliothek bestellt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank Rosin hat außerdem an diesen inzwischen vergriffenen Büchern mitgewirkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schalke kocht&#039;&#039;&#039; : Internationale Rezepte und Geschichten nicht nur für Schalker. Makossa 1998 [vorhanden in der Stadtbibliothek Dorsten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Die Jungen Wilden kochen&#039;&#039;&#039; : Deutschlands Starköche. Falken 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;fun cooking&#039;&#039;&#039; : Urlaubsrezepte aus den Robinson-Clubs. Knaur 2003&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
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		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Datei:Schalkekocht.jpg&amp;diff=2303</id>
		<title>Datei:Schalkekocht.jpg</title>
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		<updated>2007-02-15T18:54:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Who_is_Who&amp;diff=2302</id>
		<title>Who is Who</title>
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		<updated>2007-02-14T22:23:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hier sind Planer und Architekten aufgeführt, die beim Bau der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot; beteiligt waren&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Zu den Namen in fetter Schrift gibt es eigene Seiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wulfener Politiker, Pfarrer, Lehrer etc. sind auf der Seite [[Persönlichkeiten]] nachgewiesen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Modellm.jpg|framed|Wittwer, Zahn, Stumpfl, Broich, Zeppenfeld.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dierk BELLWINKEL, Architekt, Düsseldorf, Atriumhäuser Dimker Allee und drei andere Baugruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christine BÖRNER, Architektin, seit 1964 Büro mit Hermann Börner, Bauwerke in Wulfen: Ladenzeile 1971 mit Wittig, 1971 Architektenhaus Barkenberger Allee 162, 1984 Baugruppe Schwalbenstück 46-50, Haus Helfferich, für die SPD Mitglied im Bezirksausschuß (xxx-xxx), wohnt in Wulfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Hermann Börner]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter BROICH, 1938- , Studium 1959-65 TH Hannover, Mitarbeit 1965/66 bei Prof. Eggeling, Seit 1967 bei der EW, ab 1971 deren handlungsbevollmächtigter Leiter Gruppe Planung, 1972 Ausführungsentwurf für die [[Baugruppe Eggeling]], lebt in Wulfen, &#039;&#039;Quelle: [http://www.dorsten.de/Dokumente/Literatur_ueber_Wulfen.pdf Lit1971a]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Friedrich Wilhelm Dahmen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard J. DIETRICH, 1938- , 1960-1966 Studium der Architektur an der TH München, 1965-1974 Entwicklung des Metastadt-Bausystems, realisiert 1972 mit der [[Metastadt]], ab 1975 Mitbegründer des ersten Instituts für Baubiologie und Bauökologie, ab 1977 zahlreichen Brückenbauten in Holz und Stahl, lebt bei Traunstein, &#039;&#039;Quelle: archinform.de&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Fritz Eggeling]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard GOTTLOB, Gelsenkirchen, Architekt der Gesamtschule Gelsenkirchen und des [[Habiflex]] mit Horst Klement, Reihenhäuser Barkenberger/Dimker Allee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Karl Eduard Grosche]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans HANSEN, 1934-2005, Architekt und Stadtplaner, Assistent in Berlin bei Hans Scharoun und [[Fritz Eggeling]], Mitplaner Wulfens 1961-1966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Ernst W. Heiss]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich HEYNE, Aachen, mit Edvard Jahn Architekt der Baugruppe Jaenecke+Heyne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edvard JAHN, Berlin, mit  Heinrich Suhr Architekt der [[Baugruppe Jahn+Suhr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lothar KALLMEYER, Duisburg, später Münster, Lehrauftrag an der FH Münster 1974-1990, Planer mehrerer Gemeindezentren, Kontaktarchitekt für Korhonen beim ev. Gemeindezentrum, Architekt des ev. Kindergartens Im Hundel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietrich KEHR, 1901- , Prof. für Siedlungswasserwirtschaft TH Hannover, &amp;quot;Genereller Entwässerungsentwurf Wulfen&amp;quot;, Lit63d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horst KLEMENT, Gelsenkirchen, Architekt des [[Habiflex]] mit Richard Gottlob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Paul KLEIHUES, 1933-2004, 1959 Architekturdiplom an der TU Berlin, 1960 (-67?) Projektleiter bei Peter Poelzig, ab 1973 Prof. an der Uni Dortmund, Abteilung Bauwesen, 1979-1987 Planungsdirektor der IBA Berlin, zahlreiche Museumsbauten, in Wulfen: [[Ladenpassage]] und Rundbau am Marktplatz, &#039;&#039;Quelle: archinform.de&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter KLOTZBACH, Wuppertal, mit Karl Schneider Architekt (von Baugruppen in der Talaue und im Robinsonplatz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toivo KORHONEN, 1926- , finnischer Architekt, wichtigster Bau: Hochschule für Soziologie in Tampere, Architekt der evangelischen Kirche, der [[Finnstadt]] I und II mit Lauri Sorainen, sowie von Eigentumswohnungen xxx, s. Lit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef LACKNER, 1931-2000, Tiroler Architekt, Kirchenbauten, ab 1979 Professor an der TU Innsbruck, Architekt der [[St.-Barbara-Kirche]], des Pfarrsaals und des Kindergartens, Nachlass im Architekturzentrum Wien, [http://www.dorsten.de/Dokumente/Literatur_ueber_Wulfen.pdf Lit1982n,1997i,2003i]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred LUDES, Dorstener Architekt des Pfarrhauses und Pfarrheimes von St. Barbara, des Kindergartens Himmelsberg ?xxxx, einer kleinen Baugruppe &amp;quot;Stinnes Haustechnik =Barkenberger Allee 120-?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter MARSCHALL, Marl-Hamburg-Recklinghausen, zahlreiche Bauten in Marl, z.B. das VHS-Gebäude &amp;quot;die insel&amp;quot; und der 2006 gesprengte &amp;quot;Goliath&amp;quot;, Architekt der [[Baugruppe Marschall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter POELZIG, 1906-1981, Sohn des bekannten Architekten Hans Poelzig, 1938-1945 Stadtbaurat in Münster, 1950-1971 Professor für Krankenhausbau an der TU Berlin, mehrere Krankenhausbauten, Architekt der [[Baugruppe Poelzig]] 1967/68, &#039;&#039;Quelle: nrw-architekturdatenbank&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl SCHNEIDER, Wuppertal, mit Peter Klotzbach Architekt (von Baugruppen in der Talaue und am Robinsonplatz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard SIXTUS, Architekt, Assistent von [[Fritz Eggeling]], mit Stumpfl und Hansen 1961 Bearbeiter des siegreichen Wettbewerbs-Entwurfs für die Neue Stadt, 1965-1978? bei der EW für die Hochbauplanung zuständig, wohnt in Wulfen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Hans Stumpfl]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich SUHR, Berlin, mit Edvard Jahn Architekt der [[Baugruppe Jahn+Suhr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Bernhard Winking]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht Egon WITTIG, Gelsenkirchen, Architekt, Mitarbeiter von Günter Marschall, 1971 Ladenzeile mit Christine Börner, zwei Reihenhausgruppen an der Braunfelder Allee und 1973 Am Gecksbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Georg Wittwer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erich Zahn]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Datei:Modellm.jpg</title>
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		<updated>2007-02-14T22:20:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
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		<title>Straßennamen</title>
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		<updated>2007-02-14T22:09:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039; : Für die Neue Stadt Wulfen waren relativ wenige, dafür breite Straßen geplant. Die anbaufreien Hauptverbindungsstraßen sollten -&#039;&#039;&#039;damm&#039;&#039;&#039; heißen. Die mittleren, immer noch vierspurigen Straßen erhielten die Endung -&#039;&#039;&#039;allee&#039;&#039;&#039;. Bei der für diese Gegend untypischen Bezeichnung Damm stand der Berliner Kurfürstendamm Pate, denn die Planer stammten aus Berlin oder hatten dort studiert! Wegen der besonderen Bauweise bezeichnen einige Straßennamen gar keine Straße, sondern nur ein Baugebiet. Beispiel: &amp;quot;Am Wall&amp;quot;. Die [[Hausnummerierung]] ist ein eigenes Thema ... Viele Benennungen sind alten Flurbezeichnungen entlehnt. [Über &amp;quot;Die Sammlung und Publikation der Flurnamen des Westmünsterlandes&amp;quot; berichtet der Heimatkalender 2006, S.86-93]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Alt-Wulfen sind viele Straßen nach germanischen Stämmen benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Barkenberger Straßen A-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alemannen-Allee&#039;&#039;&#039; sehr breite Brücke am Wohnzentrum über die B58 ins Gewerbegebiet Dimker Heide, Teil des Dorstener Dammes bzw. Dorstener Allee, eine geplante Südöstliche Umgehungsstraße Alt-Wulfens, die auch im neuen Flächennutzungsplan-Entwurf enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alte Landstraße&#039;&#039;&#039; Stichstraße von der Dimker Allee zur Grünen Schule, ehemals führte diese historische Straße vom Schonebecks Hof bis Wittenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Gecksbach&#039;&#039;&#039; Herkunft: Flurname nach dem gleichnamigen Bach. Bedeutung von Geck nicht eindeutig, z.B. Narr, Frosch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alter Garten&#039;&#039;&#039; Sehr kleines Baugebiet. Herkunft: &lt;br /&gt;
Alter Flurname, in diesem Bereich waren viele Gärten der Bauernschaft Dimke; auch Bezeichnung für eine aufgegebene Hofstelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am See&#039;&#039;&#039; Diese Adresse am Barkenbergsee trug die [[Metastadt]] und jetzt das AWO-Altenheim und die beiden Häuser mit Altenwohnungen am Napoleonsweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Wall&#039;&#039;&#039; Baugebiet an der Kampstraße. Herkunft: Bezeichnung nach dem Lärmschutzwall an der Nordseite des Wittenberger Dammes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Barkenberger Allee&#039;&#039;&#039;  Der erste Bauabschnitt der Neuen Stadt Wulfen wurde von der EW Barkenberg genannt. Die Karte 1:5.000 von 1960? für das Wulfener Gebiet trägt im Bereich der [[Baugruppe Marschall]] den Eintrag BACKENBERG, ebenso die Flurkarte Wulfen X. Hermann Börner hat erzählt, Bauern hätten ihm gesagt, dies sei falsch, denn der Name würde mit langem A gesprochen. Die Ableitung und Bedeutung ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beckenkamp`&#039;&#039;&#039; Stichstraße von der Marktalle und kleines Gewerbegebiet mit dem Wohnzentrum. Herkunft: Flurbezeichnung. Bedeutung: Becke = kleiner Bach, der [[Gewässer|Vossbach]] ist in der Nähe. Kamp = Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Braunfelder Allee&#039;&#039;&#039; Straße vom Wittenberger Damm nach Nord-Osten bis Wischenstück. Herkunft: Flurnamen Braunefeldskamp, Braunfeldskamp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buchenhöfe&#039;&#039;&#039; Von der Braunfelder Allee bis Dülmener Straße. Herkunft: &lt;br /&gt;
Kunstname nach den landwirtschaftlichen Höfen unter Buchen in der Nähe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Allee&#039;&#039;&#039; Straße vom Wittenberger Damm bis Maiberger Allee. Herkunft: Benannt nach der laten Bauernschaft Dimke [Bereich Buchenhöfe], siehe Dimker Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Weg&#039;&#039;&#039; von der Dülmener Straße bis Marktallee. Herkunft: Historischer Verbindungsweg zwischen Dorf Wulfen und den Bauernschaften Lehmkuhl und Dimke. Der Weg setzt sich ohne heute so zu heißen durch die Ladenpassage und östlich der AWO fort, um im Surick zu verschwinden. (Leider haben ihn die Planer nicht wie den Napoleonsweg als zweiten zentralen Fußgängerweg erhalten und ausgebaut. C.G.)                                                                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eichenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet am Napoleonsweg (Ostseite) nördlich des Wittenberger Dammes. Herkunft: Kunstname in Anlehnung an die benachbarten Flurnamen Wischenstück und Schwalbenstück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ernéeweg&#039;&#039;&#039; Baugebiet wischen Maiberger Allee und Dimker Allee. Herkunft: Partnerstadt Dorstens seit 1985, französische Kleinstadt an der Grenze zwischen Bretagne und Normandie, Nähe Mont St. Michel.http://www.dfg-dorsten.de/Ernee.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fritz-Eggeling-Allee&#039;&#039;&#039; Zufahrtstraße nach Barkenberg von der Dülmener Straße zur Marktallee.  Erst seit (Ende 1982?) gibt es diese kurze Verbindung zwischen beiden Ortsteilen, an der nur ein Haus steht. Benannt nach [[Fritz Eggeling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grehenbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet nördlich der Marktallee bis Midlicher Bach / Kippheide. Herkunft: Anlehnung an Flurnamen In der Gehe. Grehe: Graben, nasses Gebiet, Bereich des Midlicher Mühlenbaches. Bruch: nasses Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet nördlich der Marktallee bis Midlicher Bach / Kippheide. Herkunft: Anlehnung an Flurname Am Heidler Broch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Henkelbrey&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Napoleonsweg und östlich und nördlich Dimker Allee. Herkunft: Flurname, auch Henkelsberg. Bedeutung: brey=Breite? oder berg?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hetkerbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Schultenfelder Allee und nördlich Marktallee bis Kippheide. Herkunft: Flurname. Bedeutung: Hetker = Heide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Himmelsberg&#039;&#039;&#039; Barkenberger Allee bis Dimker Allee. Herkunft: Flurname Himmelsberg oder Himmelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In der Furge&#039;&#039;&#039; Baugebiet östlich der Jägerstraße. Herkunft: Flurbezeichnungen In der kurzen Furge, An der kurzen Fuhr, An der kurzen Furche. Bedeutung: landwirtschaftliche Bezeichnung beim Pflügen des Ackers zum Abschluss quer vor Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jägerstraße&#039;&#039;&#039; von Dimker Allee bis Wittenberger Damm. Herkunft: Straße liegt in einem Gebiet, in dem früher gejagt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kampstraße&#039;&#039;&#039; von Surick nach Westen bis Marktallee. Herkunft: Kamp von lat. campus = umfriedetes Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maiberger Allee&#039;&#039;&#039;	von Wittenberger Damm bis Waldfriedhof Schultenfeld. Herkunft: Flurname nördlich des Friedhofes, auf älteren Karten auch Meiberg. Nur 2 Gebäude tragen diese Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marktallee&#039;&#039;&#039; von Alemannenallee bis Kippheide. Herkunft: Straße führt beidseitig zum Wulfener Markt, dem Zentrum Wulfens. Nur die Polzeiwache hat diese Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marler Damm&#039;&#039;&#039; Kreisstraße K 6 von Wittenberger Damm nach Marl-Brassert. Fertiggestellt 1983, ohne Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Midlicher Kamp&#039;&#039;&#039; Gebiet zwischen Schultenfelder Allee und Midlicher Mühlenbach. Herkunft: Flurname. Einzigste Gebäude sind die Tennishalle und das Grün-Weiß-Vereinsheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Napoleonsweg]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Robinsonplatz&#039;&#039;&#039; Stichstraße und Baugebiet östlich Jägerstraße. Herkunft: nach dem Abenteuerspielplatz in der Nähe, der wiederum nach der Romanfigur Robinson Crusoe seinen Namen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sandkuhle&#039;&#039;&#039; Dimker Allee bis Jägerstraße. Herkunft: Flurname. Gebiet mit einer Sandkuhle, d.h. einer Grube, aus der Sand entnommen wurde; wahrscheinlich um 1811 entstanden zur Gewinnung von Sand für den Bau des &amp;gt;Napoleonweges. Feiner Sand wurde früher auch entnommen, um die Böden in Küche und Stall zu bestreuen.&lt;br /&gt;
Das Tälchen an der [[Barkenbergschule]] ist eine Sandkuhle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schultenfelder Allee&#039;&#039;&#039; Stichstraße von Marktallee im Norden. Herkunft: geplante Haupterschließungsstraße des Baugebiets Schultenfeld bis Waldfriedhof. Benannt nach dem Schultenfeld, den Feldern des Hofes Schulte-Spechtel. Ohne Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwalbenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Napoleonsweg und nördlich Wittenberger Damm. Herkunft: Flurname. In Ställen nisten oft Schwalben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Südheide&#039;&#039;&#039; Baugebiet mit drei Stichstraßen westlich des Napoleonsweges und südlich des Wittenberger Dammes. Herkunft: Flurname auch Sudheide, An der Südheide = Heide südlich Lembecks. Das Feld vor Große-Kock/Napoleonsweg 55 trät den Flurnamen Südheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Surick&#039;&#039;&#039; Ringstraße von Barkenberger Allee nach Westen. Herkunft: &lt;br /&gt;
Flurname Suricker Geh, Suricker Feld, Surich, Surik. Benannt nach der alten Bauernschaft, zu der u.a. Schonebecks Hof gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Talaue&#039;&#039;&#039; Baugebiet zwischen Dimker Allee und Alter Landstraße. Herkunft: Künstlicher Name in Anlehnung an die Lage im tieferen Bereich zwischen Napoleonsweg und Midlicher Mühlenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die &#039;&#039;&#039;verbotene Straße&#039;&#039;&#039; wird manchmal benutzt um nach Lembeck zu gelangen. Sie ist mautpflichtig (10 €), die Kontrollstationen sind nicht immer besetzt. Die Zufahrt zu den Hausnummern 50 und 55 ist in jedem Fall kostenlos. Die beiden anderen verbotenen Straßen sind genau so verboten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Waslalaweg&#039;&#039;&#039; Baugebiet südlich Maiberger Allee. [http://www.holstina.de/partnerstaedte/waslala.html Waslala] in Nicaragua ist Partnerstadt Dorstens seit 1985. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wischenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet im Anschluss an Braunfelder Allee. Herkunft: Flurname: Wischenstück (Aussprache Wis-chen-stück !), ein kleines Stück Wiese, ein Wies-chen (Heimatkalender 1930, S. 100)&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wittenberger Damm&#039;&#039;&#039; Herkunft: Hauptstraße in der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot;, geplant bis Lippramsdorfer Straße in der Flur Wittenberg. Anhang &amp;quot;-damm&amp;quot; in diesem Heidegebiet untypisch, üblich in Sumpfgebieten u.a. als Knüppeldamm (&amp;gt;Bruchdamm) z.B. in Berlin/Brandenburg (&amp;gt;Kurfürstendamm). Einige der Planer der neuen Stadt kamen aus Berlin oder hatten dort studiert. Es gibt keine Gebäude mit dieser Adresse. Aus Lärmschutzgründen wurde (2000) ein Tempolimit von 70 Km/h ausgeschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wulfener Markt&#039;&#039;&#039; Bei den ersten Plänen 1961 war an dieser Stelle das Stadtzentrum der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot; für 50.-60.000 Einwohner geplant. Ein Wettbewerb wurde 1971 geplant, den [[Bernhard Winking]] gewann.  Die Gebäude Gesamtschule, Bibliothek, Gemeinschaftshaus, Ladenpassage, Rundbau und Kindergarten entstanden 1977 bis 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: viele dieser Informationen entstammen einer Datei des Vermessungsamtes. Wegen des Alters der Flurnamen ist deren Deutung oft spekulativ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die verbotene Straße: nach einer Idee in http://www.barkenberg.net&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alt-Wulfener Straßennamen A-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stichworte: Benennung 1953/54, Germanenstämme, Viertelsbildung, Umbenennungen nach Eingemeindung, xxxx)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alemannenallee&#039;&#039;&#039; Verbindungsstraße von Barkenberg um Alt-Wulfen herum nach Dorsten. Geplant war eine Trasse nördlich des Bückelsberg-Gebietes, im zur Zeit in Beratung befindlichen Flächennutungsplanentwurf ist diese Linienführung immer noch enthalten. An dieser Zukunftsvision wird aber nicht gearbeitet. Realisiert wurde lediglich das erste Teilstück, eine sehr breite Brücke am [[Wohnzentrum]] über die B58 ins Gewerbegebiet. Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;An der Gießerei&#039;&#039;&#039; Straße zwischen Bahnkörper und Metallwerk [[Kleinken]], vormals Dorstener Eisengießerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Askanierweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der Brey&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der Koppel&#039;&#039;&#039; Flurname Koppel = eingefriedete Viehweide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der Lehmkuhl&#039;&#039;&#039; Schon im 11. Jahrhundert gab es hier Höfe mit diesem Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Baddenkamp&#039;&#039;&#039; alter Flurname nach dem Hof Badde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bataverweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beckersfeld&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Schützenstraße. Herkunft: Flurname, von Bäcker?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bruktererweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Amselweg. Germanenstamm der zur Römerzeit in unserer Region siedelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bückelsberg&#039;&#039;&#039; Herkunft: Flurname Buckelsberg. Buckel=Beule, Aufwölbung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Büschkenwall&#039;&#039;&#039; Büschken oder Büsken = Busch, kleiner Wald ; Wall = erhöhter Weg oder Befestigung, Einzäunung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burenkamp&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Brunnenkamp. Flurname, Bur = Bauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burghof&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burgunderweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burgring&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chattenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, Aussprache &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;atten !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Cheruskerweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, Aussprache &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;erusker !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Weg&#039;&#039;&#039; Historischer Verbindungsweg zwischen Dorf und und den Bauernschaften Lehmkuhl und Dimke, die schon im 11. Jahrhundert bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dülmener Straße&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Halterner Straße. Beginnt am Bahnübergang. Im Ort 1810 angelegt als Teil der Chaussee von Wesel nach Hamburg, die xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eckern&#039;&#039;&#039; Flurname &amp;quot;In den Eckern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eifelweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erwiger Weg&#039;&#039;&#039; Weg führt zu &amp;quot;erwiger Höfe&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankenstraße&#039;&#039;&#039; Hieß bis 1975 Lippramsdorfer Weg und Birkenallee. Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Friesenweg&#039;&#039;&#039; Hieß bis 1975 Mühlenweg. Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Großer Ring&#039;&#039;&#039; Ringförmige Straße, die einen Viertelkreis um Wulfen bildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidkantweg&#039;&#039;&#039; gehörte bis 1975 zu Lippramsdorf und bildet jetzt die Grenze zu Haltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hessenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hunsrückweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Hundel&#039;&#039;&#039; Flurname. Hundel könnte mit dem alten Wasserwort hun- zusammenhängen, auch hunte-. Im Hundel wäre dann ein nasses Gebiet gewesen (Dr. W. Schmidt). -delle = kleines Tal. Hundel also feuchte, morastige Niederung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Wauert&#039;&#039;&#039; Flurname Blau genannt Wauert. Zusammenhang zu Flachsanbau und Verarbeitung zu Leinen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Winkel&#039;&#039;&#039; Kunstname, nach dem winkelförmigen Straßenverlauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kahlstraße&#039;&#039;&#039; Herkunft: wahrscheinlich in Anlehnung an die kahle Gegend der Diemker Heide. Der Vorschlag des Heimatvereins zu einer Maria-Kahle-Straße betraf den heutigen &amp;quot;Kleinen Ring&amp;quot; und wurde wegen der Rolle der Dichterin im Dritten Reich und ihrer völkischen Lyrik nicht realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kippheide&#039;&#039;&#039; Schon im 11. Jahrhundert gab es eine Ansammlung von Höfen dieses Namens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kleiner Ring&#039;&#039;&#039; die gebogene Straße bildet einen Halbkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köhler Feld&#039;&#039;&#039; siehe Köhler Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köhler Straße&#039;&#039;&#039; Flurname. Schon im 11. Jahrhundert ga es eine Ansammlung von Höfen, die Köhl genannt wurden. Bedeutung: Kohl?, Kohle?, Köhler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kottendorfer Feld&#039;&#039;&#039; Flurname Kottenkamp nach den dortigen Höfen. Kotten = kleines Bauernhaus eines Tagelöhners&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Langobardenring&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Linnertweg&#039;&#039;&#039; In Wulfen wurde Flachs zu Leinen (Linnen) verarbeitet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Markeneck&#039;&#039;&#039; Flurname Mark. Gebiet liegt am Ende des Gemeindegebiets Richtung Grenze zu Hervest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthäusgasse&#039;&#039;&#039; siehe Matthäusplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mätthäusplatz&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Kirchplatz. Benannt nach der seit wenigstens 1280 bestehenden Kirche. Der Namenspatron war Apostel und Verfasser eines der vier Evangelien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Munastraße&#039;&#039;&#039; Zufahrtstraße zur Muna. Die Abkürzung steht für Munitionsanstalt. Im Krieg errichtet, 1945 von der britischen Rheinarmee, 1995 von der Bundeswehr übernommen. Bis 1945 wurden hier viele Zwangsarbeiter aus dem Osten beschäftigt, von denen viele zu Tode kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Orthöver Weg&#039;&#039;&#039; Sehr lange Straße, die bis zur Bauernschaft Orthöve in Hervest führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörtnerskamp&#039;&#039;&#039; Pörtnerskamp. Westlich der Eisenbahn in Höhe der Rosebrauerei lagen der Hof Pörtner mit seinen Feldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Präsenkamp&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prozessionsweg&#039;&#039;&#039; Weg der früher üblichen Feldprozession. Im Wauert gibt es noch eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Richtersfeld&#039;&#039;&#039; Flurname. Herkunft: siehe Heimatkalender xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rhönweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sauerlandstraße&#039;&#039;&#039;  Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sachsenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, dessen Gebiet zur Zeit Karls des Großen bis hierhin reichte. Die Gegend um Schermbeck bildete damals die Grenze zwischen Franken und Sachsen, später zwischen katholisch und evangelisch, zwischen Rheinland und Westfalen und trennt heute die Weltreiche Aldi-Nord und Aldi-Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Salierweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schweidnitzerstraße&#039;&#039;&#039; [http://de.wikipedia.org/wiki/Schweidnitz Stadt in Niederschlesien], heute Polen. Namensgebung dient wohl der Erinnerung an die Heimat im Osten, von denen viele nach 1945 auch nach Wulfen kamen. [Aber warum wurde gerade diese Stadt ausgewählt?? xxxx]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spessartstraße&#039;&#039;&#039; waldiges Bergland am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Swebenring&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thüringerstraße&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ubierweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Grüner Weg. Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verlorener Sohn&#039;&#039;&#039; Angeblich: Gegend weit vom Dorf entfernt; wer da wohnt, ist der verlorene Sohn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verspohlweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Alter Postweg. Herkunft: Wilhelm Verspohl, 1816 - 1895, 1864 Pfarrer in Wulfen, als Helfer in Krankheiten über seine Pfarrgrenzen hinaus bekannt, 1893 goldenes Priesterjubiläum. Siehe [[Pfarrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorderey&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weseler Straße&#039;&#039;&#039; Der so benannte Teil beginnt am Bahnübergang. 1811 bis 1813 als Teil der Chaussee Paris-Wesel-Wulfen-Münster-Hamburg erstellt, siehe [[Napoleonsweg]] und [[B58]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wibbeltring&#039;&#039;&#039; [http://www.muenster.org/wibbelt/ Augustin Wibbelt] lebte von 1862-1947 und veröffentlichte Gedichte und Geschichten in münsterländer Platt. Zu seiner Beziehung zu Wulfen siehe Heimatkalender xxxx .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wienbachstraße&#039;&#039;&#039; nach dem gleichnamigen Bach, auch Wienbecke genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wikingerweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm aus Skandinavien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Winkelkamp&#039;&#039;&#039; künstlicher Name nach der im Winkel verlaufenden Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wittenbrink&#039;&#039;&#039; Flurname Im witten Brink, witt = weiß, weiße Fläche, Sandecke. Brink von lat. pratum: Wiese, Anhöhe, hochgelegene Gras- oder Ackerfläche oberhalb eines Baches, ältestes Kulturland, Privateigentum im Gegensatz zu Esch, dem Gemeindeeigentum (Allmende)(HKL 1930/97)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wullbrey&#039;&#039;&#039; Flurname Brei, Wull = Wolle der Schafzucht in der Wulfener Heide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Ostendorfer Kamp&#039;&#039;&#039; Das Haus &amp;quot;Ostendorf&amp;quot; liegt im benachbarten Lippramsdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Potmere&#039;&#039;&#039; Flurnamen Potmire, an der Potmere, Poot. Bedeutung: Tümpel? Pott = kleiner topf, Mier = Sumpf, feuchter Grund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbindungsstraßen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx noch zu bearbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Haltern: B58 Dülmener Straße,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
nach Schermbeck: B58 Weseler Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Marl: K6 Marler Damm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Lembeck: L608 Wulfener Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Hervest: L608 Hervester Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Dorsten: L608 und K41 An der Wienbecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(tangential: K55 Lippramsdorfer Straße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Straßenbauprojekte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stadtverträglicher Ausbau der B58&amp;quot; : In diesem Jahr soll die B58 von Napoleonsweg bis zum Bahnübergang umgebaut werden. Durch Bürgersteige etc. soll die Geschwindigkeit gesenkt und die Sicherheit der Fußgänger erhöht werden. Ein Radweg wird von der Fritz-Eggeling-Allee an Mergen vorbei bis zum Napoleonsweg geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wird ein Kreisverkehr in die 5-Straßen-Kreuzung Kleiner Ring / Frankenstraße eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Utopien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlegung B58 : ist sehr aufwändig, steht in der Prioritätenliste des Bundes weit hinten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*K6n = Verlängerung Wittenberger Damm bis zur Lippramsdorfer Straße. &amp;lt;br&amp;gt; Site der Gegner: http://www.k6nein.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*L608n = Westumgehung durch das Gewerbegebiet Im Köhl unter Einbeziehung der Wienbachstraße. Das unproblematischste der vier Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dorstener Allee / -Damm : Von Barkenberg ausgesehen ist mit der Brücke Alemannenallee der Anfang vorhanden. Die Trasse ist im neuen Flächennutzungsplan-Entwurf weiter enthalten. Realisierung unwahrscheinlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Stra%C3%9Fennamen&amp;diff=2298</id>
		<title>Straßennamen</title>
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		<updated>2007-02-14T21:52:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039; : Für die Neue Stadt Wulfen waren relativ wenige, dafür breite Straßen geplant. Die anbaufreien Hauptverbindungsstraßen sollten -&#039;&#039;&#039;damm&#039;&#039;&#039; heißen. Die mittleren, immer noch vierspurigen Straßen erhielten die Endung -&#039;&#039;&#039;allee&#039;&#039;&#039;. Bei der für diese Gegend untypischen Bezeichnung Damm stand der Berliner Kurfürstendamm Pate, denn die Planer stammten aus Berlin oder hatten dort studiert! Wegen der besonderen Bauweise bezeichnen einige Straßennamen gar keine Straße, sondern nur ein Baugebiet. Beispiel: &amp;quot;Am Wall&amp;quot;. Die [[Hausnummerierung]] ist ein eigenes Thema ... Viele Benennungen sind alten Flurbezeichnungen entlehnt. [Über &amp;quot;Die Sammlung und Publikation der Flurnamen des Westmünsterlandes&amp;quot; berichtet der Heimatkalender 2006, S.86-93]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Alt-Wulfen sind viele Straßen nach germanischen Stämmen benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Barkenberger Straßen A-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alemannen-Allee&#039;&#039;&#039; sehr breite Brücke am Wohnzentrum über die B58 ins Gewerbegebiet Dimker Heide, Teil des Dorstener Dammes bzw. Dorstener Allee, eine geplante Südöstliche Umgehungsstraße Alt-Wulfens, die auch im neuen Flächennutzungsplan-Entwurf enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alte Landstraße&#039;&#039;&#039; Stichstraße von der Dimker Allee zur Grünen Schule, ehemals führte diese historische Straße vom Schonebecks Hof bis Wittenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Gecksbach&#039;&#039;&#039; Herkunft: Flurname nach dem gleichnamigen Bach. Bedeutung von Geck nicht eindeutig, z.B. Narr, Frosch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alter Garten&#039;&#039;&#039; Sehr kleines Baugebiet. Herkunft: &lt;br /&gt;
Alter Flurname, in diesem Bereich waren viele Gärten der Bauernschaft Dimke; auch Bezeichnung für eine aufgegebene Hofstelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am See&#039;&#039;&#039; Diese Adresse am Barkenbergsee trug die [[Metastadt]] und jetzt das AWO-Altenheim und die beiden Häuser mit Altenwohnungen am Napoleonsweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Wall&#039;&#039;&#039; Baugebiet an der Kampstraße. Herkunft: Bezeichnung nach dem Lärmschutzwall an der Nordseite des Wittenberger Dammes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Barkenberger Allee&#039;&#039;&#039;  Der erste Bauabschnitt der Neuen Stadt Wulfen wurde von der EW Barkenberg genannt. Die Karte 1:5.000 von 1960? für das Wulfener Gebiet trägt im Bereich der [[Baugruppe Marschall]] den Eintrag BACKENBERG, ebenso die Flurkarte Wulfen X. Hermann Börner hat erzählt, Bauern hätten ihm gesagt, dies sei falsch, denn der Name würde mit langem A gesprochen. Die Ableitung und Bedeutung ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beckenkamp`&#039;&#039;&#039; Stichstraße von der Marktalle und kleines Gewerbegebiet mit dem Wohnzentrum. Herkunft: Flurbezeichnung. Bedeutung: Becke = kleiner Bach, der [[Gewässer|Vossbach]] ist in der Nähe. Kamp = Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Braunfelder Allee&#039;&#039;&#039; Straße vom Wittenberger Damm nach Nord-Osten bis Wischenstück. Herkunft: Flurnamen Braunefeldskamp, Braunfeldskamp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buchenhöfe&#039;&#039;&#039; Von der Braunfelder Allee bis Dülmener Straße. Herkunft: &lt;br /&gt;
Kunstname nach den landwirtschaftlichen Höfen unter Buchen in der Nähe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Allee&#039;&#039;&#039; Straße vom Wittenberger Damm bis Maiberger Allee. Herkunft: Benannt nach der laten Bauernschaft Dimke [Bereich Buchenhöfe], siehe Dimker Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Weg&#039;&#039;&#039; von der Dülmener Straße bis Marktallee. Herkunft: Historischer Verbindungsweg zwischen Dorf Wulfen und den Bauernschaften Lehmkuhl und Dimke. Der Weg setzt sich ohne heute so zu heißen durch die Ladenpassage und östlich der AWO fort, um im Surick zu verschwinden. (Leider haben ihn die Planer nicht wie den Napoleonsweg als zweiten zentralen Fußgängerweg erhalten und ausgebaut. C.G.)                                                                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eichenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet am Napoleonsweg (Ostseite) nördlich des Wittenberger Dammes. Herkunft: Kunstname in Anlehnung an die benachbarten Flurnamen Wischenstück und Schwalbenstück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ernéeweg&#039;&#039;&#039; Baugebiet wischen Maiberger Allee und Dimker Allee. Herkunft: Partnerstadt Dorstens seit 1985, französische Kleinstadt an der Grenze zwischen Bretagne und Normandie, Nähe Mont St. Michel.http://www.dfg-dorsten.de/Ernee.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fritz-Eggeling-Allee&#039;&#039;&#039; Zufahrtstraße nach Barkenberg von der Dülmener Straße zur Marktallee.  Erst seit (Ende 1982?) gibt es diese kurze Verbindung zwischen beiden Ortsteilen, an der nur ein Haus steht. Benannt nach [[Fritz Eggeling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grehenbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet nördlich der Marktallee bis Midlicher Bach / Kippheide. Herkunft: Anlehnung an Flurnamen In der Gehe. Grehe: Graben, nasses Gebiet, Bereich des Midlicher Mühlenbaches. Bruch: nasses Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet nördlich der Marktallee bis Midlicher Bach / Kippheide. Herkunft: Anlehnung an Flurname Am Heidler Broch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Henkelbrey&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Napoleonsweg und östlich und nördlich Dimker Allee. Herkunft: Flurname, auch Henkelsberg. Bedeutung: brey=Breite? oder berg?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hetkerbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Schultenfelder Allee und nördlich Marktallee bis Kippheide. Herkunft: Flurname. Bedeutung: Hetker = Heide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Himmelsberg&#039;&#039;&#039; Barkenberger Allee bis Dimker Allee. Herkunft: Flurname Himmelsberg oder Himmelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In der Furge&#039;&#039;&#039; Baugebiet östlich der Jägerstraße. Herkunft: Flurbezeichnungen In der kurzen Furge, An der kurzen Fuhr, An der kurzen Furche. Bedeutung: landwirtschaftliche Bezeichnung beim Pflügen des Ackers zum Abschluss quer vor Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jägerstraße&#039;&#039;&#039; von Dimker Allee bis Wittenberger Damm. Herkunft: Straße liegt in einem Gebiet, in dem früher gejagt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kampstraße&#039;&#039;&#039; von Surick nach Westen bis Marktallee. Herkunft: Kamp von lat. campus = umfriedetes Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maiberger Allee&#039;&#039;&#039;	von Wittenberger Damm bis Waldfriedhof Schultenfeld. Herkunft: Flurname nördlich des Friedhofes, auf älteren Karten auch Meiberg. Nur 2 Gebäude tragen diese Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marktallee&#039;&#039;&#039; von Alemannenallee bis Kippheide. Herkunft: Straße führt beidseitig zum Wulfener Markt, dem Zentrum Wulfens. Nur die Polzeiwache hat diese Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marler Damm&#039;&#039;&#039; Kreisstraße K 6 von Wittenberger Damm nach Marl-Brassert. Fertiggestellt 1983, ohne Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Midlicher Kamp&#039;&#039;&#039; Gebiet zwischen Schultenfelder Allee und Midlicher Mühlenbach. Herkunft: Flurname. Einzigste Gebäude sind die Tennishalle und das Grün-Weiß-Vereinsheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Napoleonsweg]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Robinsonplatz&#039;&#039;&#039; Stichstraße und Baugebiet östlich Jägerstraße. Herkunft: nach dem Abenteuerspielplatz in der Nähe, der wiederum nach der Romanfigur Robinson Crusoe seinen Namen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sandkuhle&#039;&#039;&#039; Dimker Allee bis Jägerstraße. Herkunft: Flurname. Gebiet mit einer Sandkuhle, d.h. einer Grube, aus der Sand entnommen wurde; wahrscheinlich um 1811 entstanden zur Gewinnung von Sand für den Bau des &amp;gt;Napoleonweges. Feiner Sand wurde früher auch entnommen, um die Böden in Küche und Stall zu bestreuen.&lt;br /&gt;
Das Tälchen an der [[Barkenbergschule]] ist eine Sandkuhle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schultenfelder Allee&#039;&#039;&#039; Stichstraße von Marktallee im Norden. Herkunft: geplante Haupterschließungsstraße des Baugebiets Schultenfeld bis Waldfriedhof. Benannt nach dem Schultenfeld, den Feldern des Hofes Schulte-Spechtel. Ohne Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwalbenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Napoleonsweg und nördlich Wittenberger Damm. Herkunft: Flurname. In Ställen nisten oft Schwalben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Südheide&#039;&#039;&#039; Baugebiet mit drei Stichstraßen westlich des Napoleonsweges und südlich des Wittenberger Dammes. Herkunft: Flurname auch Sudheide, An der Südheide = Heide südlich Lembecks. Das Feld vor Große-Kock/Napoleonsweg 55 trät den Flurnamen Südheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Surick&#039;&#039;&#039; Ringstraße von Barkenberger Allee nach Westen. Herkunft: &lt;br /&gt;
Flurname Suricker Geh, Suricker Feld, Surich, Surik. Benannt nach der alten Bauernschaft, zu der u.a. Schonebecks Hof gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Talaue&#039;&#039;&#039; Baugebiet zwischen Dimker Allee und Alter Landstraße. Herkunft: Künstlicher Name in Anlehnung an die Lage im tieferen Bereich zwischen Napoleonsweg und Midlicher Mühlenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die &#039;&#039;&#039;verbotene Straße&#039;&#039;&#039; wird manchmal benutzt um nach Lembeck zu gelangen. Sie ist mautpflichtig (10 €), die Kontrollstationen sind nicht immer besetzt. Die Zufahrt zu den Hausnummern 50 und 55 ist in jedem Fall kostenlos. Die beiden anderen verbotenen Straßen sind genau so verboten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Waslalaweg&#039;&#039;&#039; Baugebiet südlich Maiberger Allee. [http://www.holstina.de/partnerstaedte/waslala.html Waslala] in Nicaragua ist Partnerstadt Dorstens seit 1985. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wischenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet im Anschluss an Braunfelder Allee. Herkunft: Flurname: Wischenstück (Aussprache Wis-chen-stück !), ein kleines Stück Wiese, ein Wies-chen (Heimatkalender 1930, S. 100)&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wittenberger Damm&#039;&#039;&#039; Herkunft: Hauptstraße in der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot;, geplant bis Lippramsdorfer Straße in der Flur Wittenberg. Anhang &amp;quot;-damm&amp;quot; in diesem Heidegebiet untypisch, üblich in Sumpfgebieten u.a. als Knüppeldamm (&amp;gt;Bruchdamm) z.B. in Berlin/Brandenburg (&amp;gt;Kurfürstendamm). Einige der Planer der neuen Stadt kamen aus Berlin oder hatten dort studiert. Es gibt keine Gebäude mit dieser Adresse. Aus Lärmschutzgründen wurde (2000) ein Tempolimit von 70 Km/h ausgeschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wulfener Markt&#039;&#039;&#039; Bei den ersten Plänen 1961 war an dieser Stelle das Stadtzentrum der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot; für 50.-60.000 Einwohner geplant. Ein Wettbewerb wurde 1971 geplant, den [[Bernhard Winking]] gewann.  Die Gebäude Gesamtschule, Bibliothek, Gemeinschaftshaus, Ladenpassage, Rundbau und Kindergarten entstanden 1977 bis 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: viele dieser Informationen entstammen einer Datei des Vermessungsamtes. Wegen des Alters der Flurnamen ist deren Deutung oft spekulativ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die verbotene Straße: nach einer Idee in http://www.barkenberg.net&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alt-Wulfener Straßennamen A-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stichworte: Benennung 1953/54, Germanenstämme, Viertelsbildung, Umbenennungen nach Eingemeindung, xxxx)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alemannenallee&#039;&#039;&#039; Verbindungsstraße von Barkenberg um Alt-Wulfen herum nach Dorsten. Geplant war eine Trasse nördlich des Bückelsberg-Gebietes, im zur Zeit in Beratung befindlichen Flächennutungsplanentwurf ist diese Linienführung immer noch enthalten. An dieser Zukunftsvision wird aber nicht gearbeitet. Realisiert wurde lediglich das erste Teilstück, eine sehr breite Brücke am [[Wohnzentrum]] über die B58 ins Gewerbegebiet. Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;An der Gießerei&#039;&#039;&#039; Straße zwischen Bahnkörper und Metallwerk [[Kleinken]], vormals Dorstener Eisengießerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Askanierweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der Brey&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der Koppel&#039;&#039;&#039; Flurname Koppel = eingefriedete Viehweide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der Lehmkuhl&#039;&#039;&#039; Schon im 11. Jahrhundert gab es hier Höfe mit diesem Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Baddenkamp&#039;&#039;&#039; alter Flurname nach dem Hof Badde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bataverweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beckersfeld&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Schützenstraße. Herkunft: Flurname, von Bäcker?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bruktererweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Amselweg. Germanenstamm der zur Römerzeit in unserer Region siedelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bückelsberg&#039;&#039;&#039; Herkunft: Flurname Buckelsberg. Buckel=Beule, Aufwölbung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Büschkenwall&#039;&#039;&#039; Büschken oder Büsken = Busch, kleiner Wald ; Wall = erhöhter Weg oder Befestigung, Einzäunung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burenkamp&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Brunnenkamp. Flurname, Bur = Bauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burghof&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burgunderweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burgring&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chattenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, Aussprache &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;atten !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Cheruskerweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, Aussprache &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;erusker !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Weg&#039;&#039;&#039; Historischer Verbindungsweg zwischen Dorf und und den Bauernschaften Lehmkuhl und Dimke, die schon im 11. Jahrhundert bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dülmener Straße&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Halterner Straße. Beginnt am Bahnübergang. Im Ort 1810 angelegt als Teil der Chaussee von Wesel nach Hamburg, die xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eckern&#039;&#039;&#039; Flurname &amp;quot;In den Eckern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eifelweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erwiger Weg&#039;&#039;&#039; Weg führt zu &amp;quot;erwiger Höfe&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frankenstraße&#039;&#039;&#039; Hieß bis 1975 Lippramsdorfer Weg und Birkenallee. Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Friesenweg&#039;&#039;&#039; Hieß bis 1975 Mühlenweg. Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Großer Ring&#039;&#039;&#039; Ringförmige Straße, die einen Viertelkreis um Wulfen bildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidkantweg&#039;&#039;&#039; gehörte bis 1975 zu Lippramsdorf und bildet jetzt die Grenze zu Haltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hessenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hunsrückweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Hundel&#039;&#039;&#039; Flurname. Hundel könnte mit dem alten Wasserwort hun- zusammenhängen, auch hunte-. Im Hundel wäre dann ein nasses Gebiet gewesen (Dr. W. Schmidt). -delle = kleines Tal. Hundel also feuchte, morastige Niederung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Wauert&#039;&#039;&#039; Flurname Blau genannt Wauert. Zusammenhang zu Flachsanbau und Verarbeitung zu Leinen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Winkel&#039;&#039;&#039; Kunstname, nach dem winkelförmigen Straßenverlauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kahlstraße&#039;&#039;&#039; Herkunft: wahrscheinlich in Anlehnung an die kahle Gegend der Diemker Heide. Der Vorschlag des Heimatvereins zu einer Maria-Kahle-Straße betraf den heutigen &amp;quot;Kleinen Ring&amp;quot; und wurde wegen der Rolle der Dichterin im Dritten Reich und ihrer völkischen Lyrik nicht realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kippheide&#039;&#039;&#039; Schon im 11. Jahrhundert gab es eine Ansammlung von Höfen dieses Namens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kleiner Ring&#039;&#039;&#039; die gebogene Straße bildet einen Halbkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köhler Feld&#039;&#039;&#039; siehe Köhler Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köhler Straße&#039;&#039;&#039; Flurname. Schon im 11. Jahrhundert ga es eine Ansammlung von Höfen, die Köhl genannt wurden. Bedeutung: Kohl?, Kohle?, Köhler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kottendorfer Feld&#039;&#039;&#039; Flurname Kottenkamp nach den dortigen Höfen. Kotten = kleines Bauernhaus eines Tagelöhners&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Langobardenring&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Linnertweg&#039;&#039;&#039; In Wulfen wurde Flachs zu Leinen (Linnen) verarbeitet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Markeneck&#039;&#039;&#039; Flurname Mark. Gebiet liegt am Ende des Gemeindegebiets Richtung Grenze zu Hervest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthäusgasse&#039;&#039;&#039; siehe Matthäusplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mätthäusplatz&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Kirchplatz. Benannt nach der seit wenigstens 1280 bestehenden Kirche. Der Namenspatron war Apostel und Verfasser eines der vier Evangelien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Munastraße&#039;&#039;&#039; Zufahrtstraße zur Muna. Die Abkürzung steht für Munitionsanstalt. Im Krieg errichtet, 1945 von der britischen Rheinarmee, 1995 von der Bundeswehr übernommen. Bis 1945 wurden hier viele Zwangsarbeiter aus dem Osten beschäftigt, von denen viele zu Tode kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Orthöver Weg&#039;&#039;&#039; Sehr lange Straße, die bis zur Bauernschaft Orthöve in Hervest führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pörtnerskamp&#039;&#039;&#039; Pörtnerskamp. Westlich der Eisenbahn in Höhe der Rosebrauerei lagen der Hof Pörtner mit seinen Feldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Präsenkamp&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prozessionsweg&#039;&#039;&#039; Weg der früher üblichen Feldprozession. Im Wauert gibt es noch eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Richtersfeld&#039;&#039;&#039; Flurname. Herkunft: siehe Heimatkalender xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rhönweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sauerlandstraße&#039;&#039;&#039;  Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sachsenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, dessen Gebiet zur Zeit Karls des Großen bis hierhin reichte. Die Gegend um Schermbeck bildete damals die Grenze zwischen Franken und Sachsen, später zwischen katholisch und evangelisch, zwischen Rheinland und Westfalen und trennt heute die Weltreiche Aldi-Nord und Aldi-Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Salierweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schweidnitzerstraße&#039;&#039;&#039; Stadt in Niederschlesien, heute Polen. Namensgebung dient wohl der Erinnerung an die Heimat im Osten, von denen viele nach 1945 auch nach Wulfen kamen. [Aber warum wurde gerade diese Stadt ausgewählt?? xxxx]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spessartstraße&#039;&#039;&#039; waldiges Bergland am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Swebenring&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thüringerstraße&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ubierweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Grüner Weg. Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verlorener Sohn&#039;&#039;&#039; Angeblich: Gegend weit vom Dorf entfernt; wer da wohnt, ist der verlorene Sohn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verspohlweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Alter Postweg. Herkunft: Wilhelm Verspohl, 1816 - 1895, 1864 Pfarrer in Wulfen, als Helfer in Krankheiten über seine Pfarrgrenzen hinaus bekannt, 1893 goldenes Priesterjubiläum. Siehe [[Pfarrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorderey&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weseler Straße&#039;&#039;&#039; Der so benannte Teil beginnt am Bahnübergang. 1811 bis 1813 als Teil der Chaussee Paris-Wesel-Wulfen-Münster-Hamburg erstellt, siehe [[Napoleonsweg]] und [[B58]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wibbeltring&#039;&#039;&#039; Augustin Wibbelt lebte von 1862-1947 und veröffentlichte Gedichte und Geschichten in münsterländer Platt. Zu seiner Beziehung zu Wulfen siehe Heimatkalender xxxx .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wienbachstraße&#039;&#039;&#039; nach dem gleichnamigen Bach, auch Wienbecke genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wikingerweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm aus Skandinavien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Winkelkamp&#039;&#039;&#039; künstlicher Name nach der im Winkel verlaufenden Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wittenbrink&#039;&#039;&#039; Flurname Im witten Brink, witt = weiß, weiße Fläche, Sandecke. Brink von lat. pratum: Wiese, Anhöhe, hochgelegene Gras- oder Ackerfläche oberhalb eines Baches, ältestes Kulturland, Privateigentum im Gegensatz zu Esch, dem Gemeindeeigentum (Allmende)(HKL 1930/97)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wullbrey&#039;&#039;&#039; Flurname Brei, Wull = Wolle der Schafzucht in der Wulfener Heide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Ostendorfer Kamp&#039;&#039;&#039; Das Haus &amp;quot;Ostendorf&amp;quot; liegt im benachbarten Lippramsdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Potmere&#039;&#039;&#039; Flurnamen Potmire, an der Potmere, Poot. Bedeutung: Tümpel? Pott = kleiner topf, Mier = Sumpf, feuchter Grund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbindungsstraßen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx noch zu bearbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Haltern: B58 Dülmener Straße,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
nach Schermbeck: B58 Weseler Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Marl: K6 Marler Damm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Lembeck: L608 Wulfener Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Hervest: L608 Hervester Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Dorsten: L608 und K41 An der Wienbecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(tangential: K55 Lippramsdorfer Straße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Straßenbauprojekte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stadtverträglicher Ausbau der B58&amp;quot; : In diesem Jahr soll die B58 von Napoleonsweg bis zum Bahnübergang umgebaut werden. Durch Bürgersteige etc. soll die Geschwindigkeit gesenkt und die Sicherheit der Fußgänger erhöht werden. Ein Radweg wird von der Fritz-Eggeling-Allee an Mergen vorbei bis zum Napoleonsweg geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wird ein Kreisverkehr in die 5-Straßen-Kreuzung Kleiner Ring / Frankenstraße eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Utopien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlegung B58 : ist sehr aufwändig, steht in der Prioritätenliste des Bundes weit hinten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*K6n = Verlängerung Wittenberger Damm bis zur Lippramsdorfer Straße. &amp;lt;br&amp;gt; Site der Gegner: http://www.k6nein.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*L608n = Westumgehung durch das Gewerbegebiet Im Köhl unter Einbeziehung der Wienbachstraße. Das unproblematischste der vier Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dorstener Allee / -Damm : Von Barkenberg ausgesehen ist mit der Brücke Alemannenallee der Anfang vorhanden. Die Trasse ist im neuen Flächennutzungsplan-Entwurf weiter enthalten. Realisierung unwahrscheinlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Stra%C3%9Fennamen&amp;diff=2297</id>
		<title>Straßennamen</title>
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		<updated>2007-02-14T20:58:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039; : Für die Neue Stadt Wulfen waren relativ wenige, dafür breite Straßen geplant. Die anbaufreien Hauptverbindungsstraßen sollten -&#039;&#039;&#039;damm&#039;&#039;&#039; heißen. Die mittleren, immer noch vierspurigen Straßen erhielten die Endung -&#039;&#039;&#039;allee&#039;&#039;&#039;. Bei der für diese Gegend untypischen Bezeichnung Damm stand der Berliner Kurfürstendamm Pate, denn die Planer stammten aus Berlin oder hatten dort studiert! Wegen der besonderen Bauweise bezeichnen einige Straßennamen gar keine Straße, sondern nur ein Baugebiet. Beispiel: &amp;quot;Am Wall&amp;quot;. Die [[Hausnummerierung]] ist ein eigenes Thema ... Viele Benennungen sind alten Flurbezeichnungen entlehnt. [Über &amp;quot;Die Sammlung und Publikation der Flurnamen des Westmünsterlandes&amp;quot; berichtet der Heimatkalender 2006, S.86-93]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Alt-Wulfen sind viele Straßen nach germanischen Stämmen benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Barkenberger Straßen A-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alemannen-Allee&#039;&#039;&#039; sehr breite Brücke am Wohnzentrum über die B58 ins Gewerbegebiet Dimker Heide, Teil des Dorstener Dammes bzw. Dorstener Allee, eine geplante Südöstliche Umgehungsstraße Alt-Wulfens, die auch im neuen Flächennutzungsplan-Entwurf enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alte Landstraße&#039;&#039;&#039; Stichstraße von der Dimker Allee zur Grünen Schule, ehemals führte diese historische Straße vom Schonebecks Hof bis Wittenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Gecksbach&#039;&#039;&#039; Herkunft: Flurname nach dem gleichnamigen Bach. Bedeutung von Geck nicht eindeutig, z.B. Narr, Frosch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alter Garten&#039;&#039;&#039; Sehr kleines Baugebiet. Herkunft: &lt;br /&gt;
Alter Flurname, in diesem Bereich waren viele Gärten der Bauernschaft Dimke; auch Bezeichnung für eine aufgegebene Hofstelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am See&#039;&#039;&#039; Diese Adresse am Barkenbergsee trug die [[Metastadt]] und jetzt das AWO-Altenheim und die beiden Häuser mit Altenwohnungen am Napoleonsweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Wall&#039;&#039;&#039; Baugebiet an der Kampstraße. Herkunft: Bezeichnung nach dem Lärmschutzwall an der Nordseite des Wittenberger Dammes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Barkenberger Allee&#039;&#039;&#039;  Der erste Bauabschnitt der Neuen Stadt Wulfen wurde von der EW Barkenberg genannt. Die Karte 1:5.000 von 1960? für das Wulfener Gebiet trägt im Bereich der [[Baugruppe Marschall]] den Eintrag BACKENBERG, ebenso die Flurkarte Wulfen X. Hermann Börner hat erzählt, Bauern hätten ihm gesagt, dies sei falsch, denn der Name würde mit langem A gesprochen. Die Ableitung und Bedeutung ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beckenkamp`&#039;&#039;&#039; Stichstraße von der Marktalle und kleines Gewerbegebiet mit dem Wohnzentrum. Herkunft: Flurbezeichnung. Bedeutung: Becke = kleiner Bach, der [[Gewässer|Vossbach]] ist in der Nähe. Kamp = Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Braunfelder Allee&#039;&#039;&#039; Straße vom Wittenberger Damm nach Nord-Osten bis Wischenstück. Herkunft: Flurnamen Braunefeldskamp, Braunfeldskamp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buchenhöfe&#039;&#039;&#039; Von der Braunfelder Allee bis Dülmener Straße. Herkunft: &lt;br /&gt;
Kunstname nach den landwirtschaftlichen Höfen unter Buchen in der Nähe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Allee&#039;&#039;&#039; Straße vom Wittenberger Damm bis Maiberger Allee. Herkunft: Benannt nach der laten Bauernschaft Dimke [Bereich Buchenhöfe], siehe Dimker Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Weg&#039;&#039;&#039; von der Dülmener Straße bis Marktallee. Herkunft: Historischer Verbindungsweg zwischen Dorf Wulfen und den Bauernschaften Lehmkuhl und Dimke. Der Weg setzt sich ohne heute so zu heißen durch die Ladenpassage und östlich der AWO fort, um im Surick zu verschwinden. (Leider haben ihn die Planer nicht wie den Napoleonsweg als zweiten zentralen Fußgängerweg erhalten und ausgebaut. C.G.)                                                                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eichenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet am Napoleonsweg (Ostseite) nördlich des Wittenberger Dammes. Herkunft: Kunstname in Anlehnung an die benachbarten Flurnamen Wischenstück und Schwalbenstück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ernéeweg&#039;&#039;&#039; Baugebiet wischen Maiberger Allee und Dimker Allee. Herkunft: Partnerstadt Dorstens seit 1985, französische Kleinstadt an der Grenze zwischen Bretagne und Normandie, Nähe Mont St. Michel.http://www.dfg-dorsten.de/Ernee.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fritz-Eggeling-Allee&#039;&#039;&#039; Zufahrtstraße nach Barkenberg von der Dülmener Straße zur Marktallee.  Erst seit (Ende 1982?) gibt es diese kurze Verbindung zwischen beiden Ortsteilen, an der nur ein Haus steht. Benannt nach [[Fritz Eggeling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grehenbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet nördlich der Marktallee bis Midlicher Bach / Kippheide. Herkunft: Anlehnung an Flurnamen In der Gehe. Grehe: Graben, nasses Gebiet, Bereich des Midlicher Mühlenbaches. Bruch: nasses Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet nördlich der Marktallee bis Midlicher Bach / Kippheide. Herkunft: Anlehnung an Flurname Am Heidler Broch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Henkelbrey&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Napoleonsweg und östlich und nördlich Dimker Allee. Herkunft: Flurname, auch Henkelsberg. Bedeutung: brey=Breite? oder berg?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hetkerbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Schultenfelder Allee und nördlich Marktallee bis Kippheide. Herkunft: Flurname. Bedeutung: Hetker = Heide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Himmelsberg&#039;&#039;&#039; Barkenberger Allee bis Dimker Allee. Herkunft: Flurname Himmelsberg oder Himmelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In der Furge&#039;&#039;&#039; Baugebiet östlich der Jägerstraße. Herkunft: Flurbezeichnungen In der kurzen Furge, An der kurzen Fuhr, An der kurzen Furche. Bedeutung: landwirtschaftliche Bezeichnung beim Pflügen des Ackers zum Abschluss quer vor Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jägerstraße&#039;&#039;&#039; von Dimker Allee bis Wittenberger Damm. Herkunft: Straße liegt in einem Gebiet, in dem früher gejagt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kampstraße&#039;&#039;&#039; von Surick nach Westen bis Marktallee. Herkunft: Kamp von lat. campus = umfriedetes Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maiberger Allee&#039;&#039;&#039;	von Wittenberger Damm bis Waldfriedhof Schultenfeld. Herkunft: Flurname nördlich des Friedhofes, auf älteren Karten auch Meiberg. Nur 2 Gebäude tragen diese Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marktallee&#039;&#039;&#039; von Alemannenallee bis Kippheide. Herkunft: Straße führt beidseitig zum Wulfener Markt, dem Zentrum Wulfens. Nur die Polzeiwache hat diese Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marler Damm&#039;&#039;&#039; Kreisstraße K 6 von Wittenberger Damm nach Marl-Brassert. Fertiggestellt 1983, ohne Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Midlicher Kamp&#039;&#039;&#039; Gebiet zwischen Schultenfelder Allee und Midlicher Mühlenbach. Herkunft: Flurname. Einzigste Gebäude sind die Tennishalle und das Grün-Weiß-Vereinsheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Napoleonsweg]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Robinsonplatz&#039;&#039;&#039; Stichstraße und Baugebiet östlich Jägerstraße. Herkunft: nach dem Abenteuerspielplatz in der Nähe, der wiederum nach der Romanfigur Robinson Crusoe seinen Namen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sandkuhle&#039;&#039;&#039; Dimker Allee bis Jägerstraße. Herkunft: Flurname. Gebiet mit einer Sandkuhle, d.h. einer Grube, aus der Sand entnommen wurde; wahrscheinlich um 1811 entstanden zur Gewinnung von Sand für den Bau des &amp;gt;Napoleonweges. Feiner Sand wurde früher auch entnommen, um die Böden in Küche und Stall zu bestreuen.&lt;br /&gt;
Das Tälchen an der [[Barkenbergschule]] ist eine Sandkuhle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schultenfelder Allee&#039;&#039;&#039; Stichstraße von Marktallee im Norden. Herkunft: geplante Haupterschließungsstraße des Baugebiets Schultenfeld bis Waldfriedhof. Benannt nach dem Schultenfeld, den Feldern des Hofes Schulte-Spechtel. Ohne Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwalbenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Napoleonsweg und nördlich Wittenberger Damm. Herkunft: Flurname. In Ställen nisten oft Schwalben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Südheide&#039;&#039;&#039; Baugebiet mit drei Stichstraßen westlich des Napoleonsweges und südlich des Wittenberger Dammes. Herkunft: Flurname auch Sudheide, An der Südheide = Heide südlich Lembecks. Das Feld vor Große-Kock/Napoleonsweg 55 trät den Flurnamen Südheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Surick&#039;&#039;&#039; Ringstraße von Barkenberger Allee nach Westen. Herkunft: &lt;br /&gt;
Flurname Suricker Geh, Suricker Feld, Surich, Surik. Benannt nach der alten Bauernschaft, zu der u.a. Schonebecks Hof gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Talaue&#039;&#039;&#039; Baugebiet zwischen Dimker Allee und Alter Landstraße. Herkunft: Künstlicher Name in Anlehnung an die Lage im tieferen Bereich zwischen Napoleonsweg und Midlicher Mühlenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die &#039;&#039;&#039;verbotene Straße&#039;&#039;&#039; wird manchmal benutzt um nach Lembeck zu gelangen. Sie ist mautpflichtig (10 €), die Kontrollstationen sind nicht immer besetzt. Die Zufahrt zu den Hausnummern 50 und 55 ist in jedem Fall kostenlos. Die beiden anderen verbotenen Straßen sind genau so verboten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Waslalaweg&#039;&#039;&#039; Baugebiet südlich Maiberger Allee. [http://www.holstina.de/partnerstaedte/waslala.html Waslala] in Nicaragua ist Partnerstadt Dorstens seit 1985. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wischenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet im Anschluss an Braunfelder Allee. Herkunft: Flurname: Wischenstück (Aussprache Wis-chen-stück !), ein kleines Stück Wiese, ein Wies-chen (Heimatkalender 1930, S. 100)&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wittenberger Damm&#039;&#039;&#039; Herkunft: Hauptstraße in der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot;, geplant bis Lippramsdorfer Straße in der Flur Wittenberg. Anhang &amp;quot;-damm&amp;quot; in diesem Heidegebiet untypisch, üblich in Sumpfgebieten u.a. als Knüppeldamm (&amp;gt;Bruchdamm) z.B. in Berlin/Brandenburg (&amp;gt;Kurfürstendamm). Einige der Planer der neuen Stadt kamen aus Berlin oder hatten dort studiert. Es gibt keine Gebäude mit dieser Adresse. Aus Lärmschutzgründen wurde (2000) ein Tempolimit von 70 Km/h ausgeschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wulfener Markt&#039;&#039;&#039; Bei den ersten Plänen 1961 war an dieser Stelle das Stadtzentrum der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot; für 50.-60.000 Einwohner geplant. Ein Wettbewerb wurde 1971 geplant, den [[Bernhard Winking]] gewann.  Die Gebäude Gesamtschule, Bibliothek, Gemeinschaftshaus, Ladenpassage, Rundbau und Kindergarten entstanden 1977 bis 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: viele dieser Informationen entstammen einer Datei des Vermessungsamtes. Wegen des Alters der Flurnamen ist deren Deutung oft spekulativ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die verbotene Straße: nach einer Idee in http://www.barkenberg.net&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alt-Wulfener Straßennamen A-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stichworte: Benennung 1953/54, Germanenstämme, Viertelsbildung, Umbenennungen nach Eingemeindung, xxxx)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alemannenallee&#039;&#039;&#039; Verbindungsstraße von Barkenberg um Alt-Wulfen herum nach Dorsten. Geplant war eine Trasse nördlich des Bückelsberg-Gebietes, im zur Zeit in Beratung befindlichen Flächennutungsplanentwurf ist diese Linienführung immer noch enthalten. An dieser Zukunftsvision wird aber nicht gearbeitet. Realisiert wurde lediglich das erste Teilstück, eine sehr breite Brücke am [[Wohnzentrum]] über die B58 ins Gewerbegebiet. Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;An der Gießerei&#039;&#039;&#039; Straße zwischen Bahnkörper und Metallwerk [[Kleinken]], vormals Dorstener Eisengießerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Askanierweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der Brey&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der Koppel&#039;&#039;&#039; Flurname Koppel = eingefriedete Viehweide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der Lehmkuhl&#039;&#039;&#039; Schon im 11. Jahrhundert gab es hier Höfe mit diesem Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Baddenkamp&#039;&#039;&#039; alter Flurname nach dem Hof Badde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bataverweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beckersfeld&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Schützenstraße. Herkunft: Flurname, von Bäcker?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bruktererweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Amselweg. Germanenstamm der zur Römerzeit in unserer Region siedelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bückelsberg&#039;&#039;&#039; Herkunft: Flurname Buckelsberg. Buckel=Beule, Aufwölbung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Büschkenwall&#039;&#039;&#039; Büschken oder Büsken = Busch, kleiner Wald ; Wall = erhöhter Weg oder Befestigung, Einzäunung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burenkamp&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Brunnenkamp. Flurname, Bur = Bauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burghof&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burgunderweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burgring&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chattenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, Aussprache &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;atten !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Cheruskerweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, Aussprache &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;erusker !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Weg&#039;&#039;&#039; Historischer Verbindungsweg zwischen Dorf und und den Bauernschaften Lehmkuhl und Dimke, die schon im 11. Jahrhundert bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dülmener Straße&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Halterner Straße. Beginnt am Bahnübergang. Im Ort 1810 angelegt als Teil der Chaussee von Wesel nach Hamburg, die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eckern&#039;&#039;&#039; Flurname &amp;quot;In den Eckern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eifelweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwiger Weg&#039;&#039;&#039; Weg führt zu &amp;quot;erwiger Höfe&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankenstraße&#039;&#039;&#039; Hieß bis 1975 Lippramsdorfer Weg und Birkenallee. Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friesenweg&#039;&#039;&#039; Hieß bis 1975 Mühlenweg. Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großer Ring&#039;&#039;&#039; Ringförmige Straße, die einen Viertelkreis um Wulfen bildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidkantweg&#039;&#039;&#039; gehörte bis 1975 zu Lippramsdorf und bildet jetzt die Grenze zu Haltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hessenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hunsrückweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Hundel&#039;&#039;&#039; Flurname. Hundel könnte mit dem alten Wasserwort hun- zusammenhängen, auch hunte-. Im Hundel wäre dann ein nasses Gebiet gewesen (Dr. W. Schmidt). -delle = kleines Tal. Hundel also feuchte, morastige Niederung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Wauert&#039;&#039;&#039; Flurname Blau genannt Wauert. Zusammenhang zu Flachsanbau und Verarbeitung zu Leinen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Winkel&#039;&#039;&#039; Kunstname, nach dem winkelförmigen Straßenverlauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kahlstraße&#039;&#039;&#039; Herkunft: wahrscheinlich in Anlehnung an die kahle Gegend der Diemker Heide. Der Vorschlag des Heimatvereins zu einer Maria-Kahle-Straße betraf den heutigen &amp;quot;Kleinen Ring&amp;quot; und wurde wegen der Rolle der Dichterin im Dritten Reich und ihrer völkischen Lyrik nicht realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kippheide&#039;&#039;&#039; Schon im 11. Jahrhundert gab es eine Ansammlung von Höfen dieses Namens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner Ring&#039;&#039;&#039; die gebogene Straße bildet einen Halbkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köhler Feld&#039;&#039;&#039; siehe Köhler Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Köhler Straße&#039;&#039;&#039; Flurname. Schon im 11. Jahrhundert ga es eine Ansammlung von Höfen, die Köhl genannt wurden. Bedeutung: Kohl?, Kohle?, Köhler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kottendorfer Feld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langobardenring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linnertweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markeneck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthäusgasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mätthäusplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Munastraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orthöver Weg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pörtnerskamp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsenkamp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prozessionsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtersfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhönweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sauerlandstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachsenweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salierweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweidnitzerstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spessartstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swebenring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thüringerstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ubierweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlorener Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verspohlweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorderey&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weseler Straße B58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wibbeltring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wienbachstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikingerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winkelkamp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wittenbrink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wullbrey&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ostendorfer Kamp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Potmere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbindungsstraßen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx noch zu bearbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Haltern: B58 Dülmener Straße,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
nach Schermbeck: B58 Weseler Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Marl: K6 Marler Damm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Lembeck: L608 Wulfener Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Hervest: L608 Hervester Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Dorsten: L608 und K41 An der Wienbecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(tangential: K55 Lippramsdorfer Straße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Straßenbauprojekte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stadtverträglicher Ausbau der B58&amp;quot; : In diesem Jahr soll die B58 von Napoleonsweg bis zum Bahnübergang umgebaut werden. Durch Bürgersteige etc. soll die Geschwindigkeit gesenkt und die Sicherheit der Fußgänger erhöht werden. Ein Radweg wird von der Fritz-Eggeling-Allee an Mergen vorbei bis zum Napoleonsweg geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wird ein Kreisverkehr in die 5-Straßen-Kreuzung Kleiner Ring / Frankenstraße eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Utopien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlegung B58 : ist sehr aufwändig, steht in der Prioritätenliste des Bundes weit hinten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*K6n = Verlängerung Wittenberger Damm bis zur Lippramsdorfer Straße. &amp;lt;br&amp;gt; Site der Gegner: http://www.k6nein.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*L608n = Westumgehung durch das Gewerbegebiet Im Köhl unter Einbeziehung der Wienbachstraße. Das unproblematischste der vier Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dorstener Allee / -Damm : Von Barkenberg ausgesehen ist mit der Brücke Alemannenallee der Anfang vorhanden. Die Trasse ist im neuen Flächennutzungsplan-Entwurf weiter enthalten. Realisierung unwahrscheinlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Stra%C3%9Fennamen&amp;diff=2296</id>
		<title>Straßennamen</title>
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		<updated>2007-02-14T20:43:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039; : Für die Neue Stadt Wulfen waren relativ wenige, dafür breite Straßen geplant. Die anbaufreien Hauptverbindungsstraßen sollten -&#039;&#039;&#039;damm&#039;&#039;&#039; heißen. Die mittleren, immer noch vierspurigen Straßen erhielten die Endung -&#039;&#039;&#039;allee&#039;&#039;&#039;. Bei der für diese Gegend untypischen Bezeichnung Damm stand der Berliner Kurfürstendamm Pate, denn die Planer stammten aus Berlin oder hatten dort studiert! Wegen der besonderen Bauweise bezeichnen einige Straßennamen gar keine Straße, sondern nur ein Baugebiet. Beispiel: &amp;quot;Am Wall&amp;quot;. Die [[Hausnummerierung]] ist ein eigenes Thema ... Viele Benennungen sind alten Flurbezeichnungen entlehnt. [Über &amp;quot;Die Sammlung und Publikation der Flurnamen des Westmünsterlandes&amp;quot; berichtet der Heimatkalender 2006, S.86-93]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Alt-Wulfen sind viele Straßen nach germanischen Stämmen benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Barkenberger Straßen A-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alemannen-Allee&#039;&#039;&#039; sehr breite Brücke am Wohnzentrum über die B58 ins Gewerbegebiet Dimker Heide, Teil des Dorstener Dammes bzw. Dorstener Allee, eine geplante Südöstliche Umgehungsstraße Alt-Wulfens, die auch im neuen Flächennutzungsplan-Entwurf enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alte Landstraße&#039;&#039;&#039; Stichstraße von der Dimker Allee zur Grünen Schule, ehemals führte diese historische Straße vom Schonebecks Hof bis Wittenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Gecksbach&#039;&#039;&#039; Herkunft: Flurname nach dem gleichnamigen Bach. Bedeutung von Geck nicht eindeutig, z.B. Narr, Frosch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alter Garten&#039;&#039;&#039; Sehr kleines Baugebiet. Herkunft: &lt;br /&gt;
Alter Flurname, in diesem Bereich waren viele Gärten der Bauernschaft Dimke; auch Bezeichnung für eine aufgegebene Hofstelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am See&#039;&#039;&#039; Diese Adresse am Barkenbergsee trug die [[Metastadt]] und jetzt das AWO-Altenheim und die beiden Häuser mit Altenwohnungen am Napoleonsweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Wall&#039;&#039;&#039; Baugebiet an der Kampstraße. Herkunft: Bezeichnung nach dem Lärmschutzwall an der Nordseite des Wittenberger Dammes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Barkenberger Allee&#039;&#039;&#039;  Der erste Bauabschnitt der Neuen Stadt Wulfen wurde von der EW Barkenberg genannt. Die Karte 1:5.000 von 1960? für das Wulfener Gebiet trägt im Bereich der [[Baugruppe Marschall]] den Eintrag BACKENBERG, ebenso die Flurkarte Wulfen X. Hermann Börner hat erzählt, Bauern hätten ihm gesagt, dies sei falsch, denn der Name würde mit langem A gesprochen. Die Ableitung und Bedeutung ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beckenkamp`&#039;&#039;&#039; Stichstraße von der Marktalle und kleines Gewerbegebiet mit dem Wohnzentrum. Herkunft: Flurbezeichnung. Bedeutung: Becke = kleiner Bach, der [[Gewässer|Vossbach]] ist in der Nähe. Kamp = Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Braunfelder Allee&#039;&#039;&#039; Straße vom Wittenberger Damm nach Nord-Osten bis Wischenstück. Herkunft: Flurnamen Braunefeldskamp, Braunfeldskamp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buchenhöfe&#039;&#039;&#039; Von der Braunfelder Allee bis Dülmener Straße. Herkunft: &lt;br /&gt;
Kunstname nach den landwirtschaftlichen Höfen unter Buchen in der Nähe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Allee&#039;&#039;&#039; Straße vom Wittenberger Damm bis Maiberger Allee. Herkunft: Benannt nach der laten Bauernschaft Dimke [Bereich Buchenhöfe], siehe Dimker Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Weg&#039;&#039;&#039; von der Dülmener Straße bis Marktallee. Herkunft: Historischer Verbindungsweg zwischen Dorf Wulfen und den Bauernschaften Lehmkuhl und Dimke. Der Weg setzt sich ohne heute so zu heißen durch die Ladenpassage und östlich der AWO fort, um im Surick zu verschwinden. (Leider haben ihn die Planer nicht wie den Napoleonsweg als zweiten zentralen Fußgängerweg erhalten und ausgebaut. C.G.)                                                                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eichenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet am Napoleonsweg (Ostseite) nördlich des Wittenberger Dammes. Herkunft: Kunstname in Anlehnung an die benachbarten Flurnamen Wischenstück und Schwalbenstück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ernéeweg&#039;&#039;&#039; Baugebiet wischen Maiberger Allee und Dimker Allee. Herkunft: Partnerstadt Dorstens seit 1985, französische Kleinstadt an der Grenze zwischen Bretagne und Normandie, Nähe Mont St. Michel.http://www.dfg-dorsten.de/Ernee.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fritz-Eggeling-Allee&#039;&#039;&#039; Zufahrtstraße nach Barkenberg von der Dülmener Straße zur Marktallee.  Erst seit (Ende 1982?) gibt es diese kurze Verbindung zwischen beiden Ortsteilen, an der nur ein Haus steht. Benannt nach [[Fritz Eggeling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grehenbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet nördlich der Marktallee bis Midlicher Bach / Kippheide. Herkunft: Anlehnung an Flurnamen In der Gehe. Grehe: Graben, nasses Gebiet, Bereich des Midlicher Mühlenbaches. Bruch: nasses Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet nördlich der Marktallee bis Midlicher Bach / Kippheide. Herkunft: Anlehnung an Flurname Am Heidler Broch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Henkelbrey&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Napoleonsweg und östlich und nördlich Dimker Allee. Herkunft: Flurname, auch Henkelsberg. Bedeutung: brey=Breite? oder berg?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hetkerbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Schultenfelder Allee und nördlich Marktallee bis Kippheide. Herkunft: Flurname. Bedeutung: Hetker = Heide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Himmelsberg&#039;&#039;&#039; Barkenberger Allee bis Dimker Allee. Herkunft: Flurname Himmelsberg oder Himmelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In der Furge&#039;&#039;&#039; Baugebiet östlich der Jägerstraße. Herkunft: Flurbezeichnungen In der kurzen Furge, An der kurzen Fuhr, An der kurzen Furche. Bedeutung: landwirtschaftliche Bezeichnung beim Pflügen des Ackers zum Abschluss quer vor Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jägerstraße&#039;&#039;&#039; von Dimker Allee bis Wittenberger Damm. Herkunft: Straße liegt in einem Gebiet, in dem früher gejagt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kampstraße&#039;&#039;&#039; von Surick nach Westen bis Marktallee. Herkunft: Kamp von lat. campus = umfriedetes Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maiberger Allee&#039;&#039;&#039;	von Wittenberger Damm bis Waldfriedhof Schultenfeld. Herkunft: Flurname nördlich des Friedhofes, auf älteren Karten auch Meiberg. Nur 2 Gebäude tragen diese Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marktallee&#039;&#039;&#039; von Alemannenallee bis Kippheide. Herkunft: Straße führt beidseitig zum Wulfener Markt, dem Zentrum Wulfens. Nur die Polzeiwache hat diese Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marler Damm&#039;&#039;&#039; Kreisstraße K 6 von Wittenberger Damm nach Marl-Brassert. Fertiggestellt 1983, ohne Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Midlicher Kamp&#039;&#039;&#039; Gebiet zwischen Schultenfelder Allee und Midlicher Mühlenbach. Herkunft: Flurname. Einzigste Gebäude sind die Tennishalle und das Grün-Weiß-Vereinsheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Napoleonsweg]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Robinsonplatz&#039;&#039;&#039; Stichstraße und Baugebiet östlich Jägerstraße. Herkunft: nach dem Abenteuerspielplatz in der Nähe, der wiederum nach der Romanfigur Robinson Crusoe seinen Namen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sandkuhle&#039;&#039;&#039; Dimker Allee bis Jägerstraße. Herkunft: Flurname. Gebiet mit einer Sandkuhle, d.h. einer Grube, aus der Sand entnommen wurde; wahrscheinlich um 1811 entstanden zur Gewinnung von Sand für den Bau des &amp;gt;Napoleonweges. Feiner Sand wurde früher auch entnommen, um die Böden in Küche und Stall zu bestreuen.&lt;br /&gt;
Das Tälchen an der [[Barkenbergschule]] ist eine Sandkuhle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schultenfelder Allee&#039;&#039;&#039; Stichstraße von Marktallee im Norden. Herkunft: geplante Haupterschließungsstraße des Baugebiets Schultenfeld bis Waldfriedhof. Benannt nach dem Schultenfeld, den Feldern des Hofes Schulte-Spechtel. Ohne Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwalbenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Napoleonsweg und nördlich Wittenberger Damm. Herkunft: Flurname. In Ställen nisten oft Schwalben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Südheide&#039;&#039;&#039; Baugebiet mit drei Stichstraßen westlich des Napoleonsweges und südlich des Wittenberger Dammes. Herkunft: Flurname auch Sudheide, An der Südheide = Heide südlich Lembecks. Das Feld vor Große-Kock/Napoleonsweg 55 trät den Flurnamen Südheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Surick&#039;&#039;&#039; Ringstraße von Barkenberger Allee nach Westen. Herkunft: &lt;br /&gt;
Flurname Suricker Geh, Suricker Feld, Surich, Surik. Benannt nach der alten Bauernschaft, zu der u.a. Schonebecks Hof gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Talaue&#039;&#039;&#039; Baugebiet zwischen Dimker Allee und Alter Landstraße. Herkunft: Künstlicher Name in Anlehnung an die Lage im tieferen Bereich zwischen Napoleonsweg und Midlicher Mühlenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die &#039;&#039;&#039;verbotene Straße&#039;&#039;&#039; wird manchmal benutzt um nach Lembeck zu gelangen. Sie ist mautpflichtig (10 €), die Kontrollstationen sind nicht immer besetzt. Die Zufahrt zu den Hausnummern 50 und 55 ist in jedem Fall kostenlos. Die beiden anderen verbotenen Straßen sind genau so verboten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Waslalaweg&#039;&#039;&#039; Baugebiet südlich Maiberger Allee. [http://www.holstina.de/partnerstaedte/waslala.html Waslala] in Nicaragua ist Partnerstadt Dorstens seit 1985. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wischenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet im Anschluss an Braunfelder Allee. Herkunft: Flurname: Wischenstück (Aussprache Wis-chen-stück !), ein kleines Stück Wiese, ein Wies-chen (Heimatkalender 1930, S. 100)&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wittenberger Damm&#039;&#039;&#039; Herkunft: Hauptstraße in der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot;, geplant bis Lippramsdorfer Straße in der Flur Wittenberg. Anhang &amp;quot;-damm&amp;quot; in diesem Heidegebiet untypisch, üblich in Sumpfgebieten u.a. als Knüppeldamm (&amp;gt;Bruchdamm) z.B. in Berlin/Brandenburg (&amp;gt;Kurfürstendamm). Einige der Planer der neuen Stadt kamen aus Berlin oder hatten dort studiert. Es gibt keine Gebäude mit dieser Adresse. Aus Lärmschutzgründen wurde (2000) ein Tempolimit von 70 Km/h ausgeschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wulfener Markt&#039;&#039;&#039; Bei den ersten Plänen 1961 war an dieser Stelle das Stadtzentrum der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot; für 50.-60.000 Einwohner geplant. Ein Wettbewerb wurde 1971 geplant, den [[Bernhard Winking]] gewann.  Die Gebäude Gesamtschule, Bibliothek, Gemeinschaftshaus, Ladenpassage, Rundbau und Kindergarten entstanden 1977 bis 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: viele dieser Informationen entstammen einer Datei des Vermessungsamtes. Wegen des Alters der Flurnamen ist deren Deutung oft spekulativ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die verbotene Straße: nach einer Idee in http://www.barkenberg.net&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alt-Wulfener Straßennamen A-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stichworte: Benennung 1953/54, Germanenstämme, Viertelsbildung, Umbenennungen nach Eingemeindung, xxxx)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alemannenallee&#039;&#039;&#039; Verbindungsstraße von Barkenberg um Alt-Wulfen herum nach Dorsten. Geplant war eine Trasse nördlich des Bückelsberg-Gebietes, im zur Zeit in Beratung befindlichen Flächennutungsplanentwurf ist diese Linienführung immer noch enthalten. An dieser Zukunftsvision wird aber nicht gearbeitet. Realisiert wurde lediglich das erste Teilstück, eine sehr breite Brücke am [[Wohnzentrum]] über die B58 ins Gewerbegebiet. Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Gießerei&#039;&#039;&#039; Straße zwischen Bahnkörper und Metallwerk [[Kleinken]], vormals Dorstener Eisengießerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Askanierweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Brey&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Koppel&#039;&#039;&#039; Flurname Koppel = eingefriedete Viehweide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Lehmkuhl&#039;&#039;&#039; Schon im 11. Jahrhundert gab es hier Höfe mit diesem Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baddenkamp&#039;&#039;&#039; alter Flurname nach dem Hof Badde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bataverweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckersfeld&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Schützenstraße. Herkunft: Flurname, von Bäcker?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruktererweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Amselweg. Germanenstamm der zur Römerzeit in unserer Region siedelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bückelsberg&#039;&#039;&#039; Herkunft: Flurname Buckelsberg. Buckel=Beule, Aufwölbung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büschkenwall&#039;&#039;&#039; Büschken oder Büsken = Busch, kleiner Wald ; Wall = erhöhter Weg oder Befestigung, Einzäunung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burenkamp&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Brunnenkamp. Flurname, Bur = Bauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burghof&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burgunderweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burgring&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chattenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, Aussprache &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;atten !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cheruskerweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, Aussprache &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;erusker !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dimker Weg&#039;&#039;&#039; Historischer Verbindungsweg zwischen Dorf und und den Bauernschaften Lehmkuhl und Dimke, die schon im 11. Jahrhundert bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dülmener Straße&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Halterner Straße. Beginnt am Bahnübergang. Im Ort 1810 angelegt als Teil der Chaussee von Wesel nach Hamburg, die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eckern&#039;&#039;&#039; Flurname &amp;quot;In den Eckern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eifelweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwiger Weg&#039;&#039;&#039; Weg führt zu &amp;quot;erwiger Höfe&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankenstraße&#039;&#039;&#039; Hieß bis 1975 Lippramsdorfer Weg und Birkenallee. Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friesenweg&#039;&#039;&#039; Hieß bis 1975 Mühlenweg. Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großer Ring&#039;&#039;&#039; Ringförmige Straße, die einen Viertelkreis um Wulfen bildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidkantweg&#039;&#039;&#039; gehörte bis 1975 zu Lippramsdorf und bildet jetzt die Grenze zu Haltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hessenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hunsrückweg&#039;&#039;&#039; Deutsches Mittelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hundel&#039;&#039;&#039; Flurname. Hundel könnte mit dem alten Wasserwort hun- zusammenhängen, auch hunte-. Im Hundel wäre dann ein nasses Gebiet gewesen (Dr. W. Schmidt). -delle = kleines Tal. Hundel also feuchte, morastige Niederung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wauert&#039;&#039;&#039; Flurname Blau genannt Wauert. Zusammenhang zu Flachsanbau und Verarbeitung zu Leinen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winkel&#039;&#039;&#039; Kunstname, nach dem winkelförmigen Straßenverlauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kahlstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kippheide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner Ring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köhler Feld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köhler Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kottendorfer Feld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langobardenring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linnertweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markeneck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthäusgasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mätthäusplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Munastraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orthöver Weg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pörtnerskamp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsenkamp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prozessionsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtersfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhönweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sauerlandstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachsenweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salierweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweidnitzerstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spessartstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swebenring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thüringerstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ubierweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlorener Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verspohlweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorderey&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weseler Straße B58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wibbeltring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wienbachstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikingerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winkelkamp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wittenbrink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wullbrey&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ostendorfer Kamp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Potmere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbindungsstraßen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx noch zu bearbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Haltern: B58 Dülmener Straße,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
nach Schermbeck: B58 Weseler Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Marl: K6 Marler Damm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Lembeck: L608 Wulfener Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Hervest: L608 Hervester Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Dorsten: L608 und K41 An der Wienbecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(tangential: K55 Lippramsdorfer Straße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Straßenbauprojekte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stadtverträglicher Ausbau der B58&amp;quot; : In diesem Jahr soll die B58 von Napoleonsweg bis zum Bahnübergang umgebaut werden. Durch Bürgersteige etc. soll die Geschwindigkeit gesenkt und die Sicherheit der Fußgänger erhöht werden. Ein Radweg wird von der Fritz-Eggeling-Allee an Mergen vorbei bis zum Napoleonsweg geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wird ein Kreisverkehr in die 5-Straßen-Kreuzung Kleiner Ring / Frankenstraße eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Utopien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlegung B58 : ist sehr aufwändig, steht in der Prioritätenliste des Bundes weit hinten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*K6n = Verlängerung Wittenberger Damm bis zur Lippramsdorfer Straße. &amp;lt;br&amp;gt; Site der Gegner: http://www.k6nein.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*L608n = Westumgehung durch das Gewerbegebiet Im Köhl unter Einbeziehung der Wienbachstraße. Das unproblematischste der vier Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dorstener Allee / -Damm : Von Barkenberg ausgesehen ist mit der Brücke Alemannenallee der Anfang vorhanden. Die Trasse ist im neuen Flächennutzungsplan-Entwurf weiter enthalten. Realisierung unwahrscheinlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Stra%C3%9Fennamen&amp;diff=2295</id>
		<title>Straßennamen</title>
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		<updated>2007-02-14T19:30:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: Alt-Wulfen erg.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039; : Für die Neue Stadt Wulfen waren relativ wenige, dafür breite Straßen geplant. Die anbaufreien Hauptverbindungsstraßen sollten -&#039;&#039;&#039;damm&#039;&#039;&#039; heißen. Die mittleren, immer noch vierspurigen Straßen erhielten die Endung -&#039;&#039;&#039;allee&#039;&#039;&#039;. Bei der für diese Gegend untypischen Bezeichnung Damm stand der Berliner Kurfürstendamm Pate, denn die Planer stammten aus Berlin oder hatten dort studiert! Wegen der besonderen Bauweise bezeichnen einige Straßennamen gar keine Straße, sondern nur ein Baugebiet. Beispiel: &amp;quot;Am Wall&amp;quot;. Die [[Hausnummerierung]] ist ein eigenes Thema ... Viele Benennungen sind alten Flurbezeichnungen entlehnt. [Über &amp;quot;Die Sammlung und Publikation der Flurnamen des Westmünsterlandes&amp;quot; berichtet der Heimatkalender 2006, S.86-93]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Alt-Wulfen sind viele Straßen nach germanischen Stämmen benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Barkenberger Straßen A-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alemannen-Allee&#039;&#039;&#039; sehr breite Brücke am Wohnzentrum über die B58 ins Gewerbegebiet Dimker Heide, Teil des Dorstener Dammes bzw. Dorstener Allee, eine geplante Südöstliche Umgehungsstraße Alt-Wulfens, die auch im neuen Flächennutzungsplan-Entwurf enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alte Landstraße&#039;&#039;&#039; Stichstraße von der Dimker Allee zur Grünen Schule, ehemals führte diese historische Straße vom Schonebecks Hof bis Wittenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Gecksbach&#039;&#039;&#039; Herkunft: Flurname nach dem gleichnamigen Bach. Bedeutung von Geck nicht eindeutig, z.B. Narr, Frosch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alter Garten&#039;&#039;&#039; Sehr kleines Baugebiet. Herkunft: &lt;br /&gt;
Alter Flurname, in diesem Bereich waren viele Gärten der Bauernschaft Dimke; auch Bezeichnung für eine aufgegebene Hofstelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am See&#039;&#039;&#039; Diese Adresse am Barkenbergsee trug die [[Metastadt]] und jetzt das AWO-Altenheim und die beiden Häuser mit Altenwohnungen am Napoleonsweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am Wall&#039;&#039;&#039; Baugebiet an der Kampstraße. Herkunft: Bezeichnung nach dem Lärmschutzwall an der Nordseite des Wittenberger Dammes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Barkenberger Allee&#039;&#039;&#039;  Der erste Bauabschnitt der Neuen Stadt Wulfen wurde von der EW Barkenberg genannt. Die Karte 1:5.000 von 1960? für das Wulfener Gebiet trägt im Bereich der [[Baugruppe Marschall]] den Eintrag BACKENBERG, ebenso die Flurkarte Wulfen X. Hermann Börner hat erzählt, Bauern hätten ihm gesagt, dies sei falsch, denn der Name würde mit langem A gesprochen. Die Ableitung und Bedeutung ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beckenkamp`&#039;&#039;&#039; Stichstraße von der Marktalle und kleines Gewerbegebiet mit dem Wohnzentrum. Herkunft: Flurbezeichnung. Bedeutung: Becke = kleiner Bach, der [[Gewässer|Vossbach]] ist in der Nähe. Kamp = Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Braunfelder Allee&#039;&#039;&#039; Straße vom Wittenberger Damm nach Nord-Osten bis Wischenstück. Herkunft: Flurnamen Braunefeldskamp, Braunfeldskamp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buchenhöfe&#039;&#039;&#039; Von der Braunfelder Allee bis Dülmener Straße. Herkunft: &lt;br /&gt;
Kunstname nach den landwirtschaftlichen Höfen unter Buchen in der Nähe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Allee&#039;&#039;&#039; Straße vom Wittenberger Damm bis Maiberger Allee. Herkunft: Benannt nach der laten Bauernschaft Dimke [Bereich Buchenhöfe], siehe Dimker Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dimker Weg&#039;&#039;&#039; von der Dülmener Straße bis Marktallee. Herkunft: Historischer Verbindungsweg zwischen Dorf Wulfen und den Bauernschaften Lehmkuhl und Dimke. Der Weg setzt sich ohne heute so zu heißen durch die Ladenpassage und östlich der AWO fort, um im Surick zu verschwinden. (Leider haben ihn die Planer nicht wie den Napoleonsweg als zweiten zentralen Fußgängerweg erhalten und ausgebaut. C.G.)                                                                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eichenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet am Napoleonsweg (Ostseite) nördlich des Wittenberger Dammes. Herkunft: Kunstname in Anlehnung an die benachbarten Flurnamen Wischenstück und Schwalbenstück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ernéeweg&#039;&#039;&#039; Baugebiet wischen Maiberger Allee und Dimker Allee. Herkunft: Partnerstadt Dorstens seit 1985, französische Kleinstadt an der Grenze zwischen Bretagne und Normandie, Nähe Mont St. Michel.http://www.dfg-dorsten.de/Ernee.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fritz-Eggeling-Allee&#039;&#039;&#039; Zufahrtstraße nach Barkenberg von der Dülmener Straße zur Marktallee.  Erst seit (Ende 1982?) gibt es diese kurze Verbindung zwischen beiden Ortsteilen, an der nur ein Haus steht. Benannt nach [[Fritz Eggeling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grehenbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet nördlich der Marktallee bis Midlicher Bach / Kippheide. Herkunft: Anlehnung an Flurnamen In der Gehe. Grehe: Graben, nasses Gebiet, Bereich des Midlicher Mühlenbaches. Bruch: nasses Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heidbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet nördlich der Marktallee bis Midlicher Bach / Kippheide. Herkunft: Anlehnung an Flurname Am Heidler Broch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Henkelbrey&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Napoleonsweg und östlich und nördlich Dimker Allee. Herkunft: Flurname, auch Henkelsberg. Bedeutung: brey=Breite? oder berg?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hetkerbruch&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Schultenfelder Allee und nördlich Marktallee bis Kippheide. Herkunft: Flurname. Bedeutung: Hetker = Heide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Himmelsberg&#039;&#039;&#039; Barkenberger Allee bis Dimker Allee. Herkunft: Flurname Himmelsberg oder Himmelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In der Furge&#039;&#039;&#039; Baugebiet östlich der Jägerstraße. Herkunft: Flurbezeichnungen In der kurzen Furge, An der kurzen Fuhr, An der kurzen Furche. Bedeutung: landwirtschaftliche Bezeichnung beim Pflügen des Ackers zum Abschluss quer vor Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jägerstraße&#039;&#039;&#039; von Dimker Allee bis Wittenberger Damm. Herkunft: Straße liegt in einem Gebiet, in dem früher gejagt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kampstraße&#039;&#039;&#039; von Surick nach Westen bis Marktallee. Herkunft: Kamp von lat. campus = umfriedetes Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maiberger Allee&#039;&#039;&#039;	von Wittenberger Damm bis Waldfriedhof Schultenfeld. Herkunft: Flurname nördlich des Friedhofes, auf älteren Karten auch Meiberg. Nur 2 Gebäude tragen diese Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marktallee&#039;&#039;&#039; von Alemannenallee bis Kippheide. Herkunft: Straße führt beidseitig zum Wulfener Markt, dem Zentrum Wulfens. Nur die Polzeiwache hat diese Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marler Damm&#039;&#039;&#039; Kreisstraße K 6 von Wittenberger Damm nach Marl-Brassert. Fertiggestellt 1983, ohne Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Midlicher Kamp&#039;&#039;&#039; Gebiet zwischen Schultenfelder Allee und Midlicher Mühlenbach. Herkunft: Flurname. Einzigste Gebäude sind die Tennishalle und das Grün-Weiß-Vereinsheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Napoleonsweg]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Robinsonplatz&#039;&#039;&#039; Stichstraße und Baugebiet östlich Jägerstraße. Herkunft: nach dem Abenteuerspielplatz in der Nähe, der wiederum nach der Romanfigur Robinson Crusoe seinen Namen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sandkuhle&#039;&#039;&#039; Dimker Allee bis Jägerstraße. Herkunft: Flurname. Gebiet mit einer Sandkuhle, d.h. einer Grube, aus der Sand entnommen wurde; wahrscheinlich um 1811 entstanden zur Gewinnung von Sand für den Bau des &amp;gt;Napoleonweges. Feiner Sand wurde früher auch entnommen, um die Böden in Küche und Stall zu bestreuen.&lt;br /&gt;
Das Tälchen an der [[Barkenbergschule]] ist eine Sandkuhle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schultenfelder Allee&#039;&#039;&#039; Stichstraße von Marktallee im Norden. Herkunft: geplante Haupterschließungsstraße des Baugebiets Schultenfeld bis Waldfriedhof. Benannt nach dem Schultenfeld, den Feldern des Hofes Schulte-Spechtel. Ohne Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwalbenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet westlich Napoleonsweg und nördlich Wittenberger Damm. Herkunft: Flurname. In Ställen nisten oft Schwalben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Südheide&#039;&#039;&#039; Baugebiet mit drei Stichstraßen westlich des Napoleonsweges und südlich des Wittenberger Dammes. Herkunft: Flurname auch Sudheide, An der Südheide = Heide südlich Lembecks. Das Feld vor Große-Kock/Napoleonsweg 55 trät den Flurnamen Südheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Surick&#039;&#039;&#039; Ringstraße von Barkenberger Allee nach Westen. Herkunft: &lt;br /&gt;
Flurname Suricker Geh, Suricker Feld, Surich, Surik. Benannt nach der alten Bauernschaft, zu der u.a. Schonebecks Hof gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Talaue&#039;&#039;&#039; Baugebiet zwischen Dimker Allee und Alter Landstraße. Herkunft: Künstlicher Name in Anlehnung an die Lage im tieferen Bereich zwischen Napoleonsweg und Midlicher Mühlenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die &#039;&#039;&#039;verbotene Straße&#039;&#039;&#039; wird manchmal benutzt um nach Lembeck zu gelangen. Sie ist mautpflichtig (10 €), die Kontrollstationen sind nicht immer besetzt. Die Zufahrt zu den Hausnummern 50 und 55 ist in jedem Fall kostenlos. Die beiden anderen verbotenen Straßen sind genau so verboten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Waslalaweg&#039;&#039;&#039; Baugebiet südlich Maiberger Allee. [http://www.holstina.de/partnerstaedte/waslala.html Waslala] in Nicaragua ist Partnerstadt Dorstens seit 1985. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wischenstück&#039;&#039;&#039; Baugebiet im Anschluss an Braunfelder Allee. Herkunft: Flurname: Wischenstück (Aussprache Wis-chen-stück !), ein kleines Stück Wiese, ein Wies-chen (Heimatkalender 1930, S. 100)&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wittenberger Damm&#039;&#039;&#039; Herkunft: Hauptstraße in der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot;, geplant bis Lippramsdorfer Straße in der Flur Wittenberg. Anhang &amp;quot;-damm&amp;quot; in diesem Heidegebiet untypisch, üblich in Sumpfgebieten u.a. als Knüppeldamm (&amp;gt;Bruchdamm) z.B. in Berlin/Brandenburg (&amp;gt;Kurfürstendamm). Einige der Planer der neuen Stadt kamen aus Berlin oder hatten dort studiert. Es gibt keine Gebäude mit dieser Adresse. Aus Lärmschutzgründen wurde (2000) ein Tempolimit von 70 Km/h ausgeschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wulfener Markt&#039;&#039;&#039; Bei den ersten Plänen 1961 war an dieser Stelle das Stadtzentrum der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot; für 50.-60.000 Einwohner geplant. Ein Wettbewerb wurde 1971 geplant, den [[Bernhard Winking]] gewann.  Die Gebäude Gesamtschule, Bibliothek, Gemeinschaftshaus, Ladenpassage, Rundbau und Kindergarten entstanden 1977 bis 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: viele dieser Informationen entstammen einer Datei des Vermessungsamtes. Wegen des Alters der Flurnamen ist deren Deutung oft spekulativ.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die verbotene Straße: nach einer Idee in http://www.barkenberg.net&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alt-Wulfener Straßennamen A-Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stichworte: Benennung 1953/54, Germanenstämme, Viertelsbildung, Umbenennungen nach Eingemeindung, xxxx)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alemannenallee&#039;&#039;&#039; Verbindungsstraße von Barkenberg um Alt-Wulfen herum nach Dorsten. Geplant war eine Trasse nördlich des Bückelsberg-Gebietes, im zur Zeit in Beratung befindlichen Flächennutungsplanentwurf ist diese Linienführung immer noch enthalten. An dieser Zukunftsvision wird aber nicht gearbeitet. Realisiert wurde lediglich das erste Teilstück, eine sehr breite Brücke am [[Wohnzentrum]] über die B58 ins Gewerbegebiet. Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Gießerei&#039;&#039;&#039; Straße zwischen Bahnkörper und Metallwerk [[Kleinken]], vormals Dorstener Eisengießerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Askanierweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Brey&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Koppel&#039;&#039;&#039; Flurname Koppel = eingefriedete Viehweide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Lehmkuhl&#039;&#039;&#039; Schon im 11. Jahrhundert gab es hier Höfe mit diesem Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baddenkamp&#039;&#039;&#039; alter Flurname nach dem Hof Badde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bataverweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckersfeld&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Schützenstraße. Herkunft: Flurname, von Bäcker?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruktererweg&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Amselweg. Germanenstamm der zur Römerzeit in unserer Region siedelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bückelsberg&#039;&#039;&#039; Herkunft: Flurname Buckelsberg. Buckel=Beule, Aufwölbung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büschkenwall&#039;&#039;&#039; Büschken oder Büsken = Busch, kleiner Wald ; Wall = erhöhter Weg oder Befestigung, Einzäunung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burenkamp&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Brunnenkamp. Flurname, Bur = Bauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burghof&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burgunderweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burgring&#039;&#039;&#039; Flurname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chattenweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, Aussprache &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;atten !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cheruskerweg&#039;&#039;&#039; Germanenstamm, Aussprache &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;erusker !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dimker Weg&#039;&#039;&#039; Historischer Verbindungsweg zwischen Dorf und und den Bauernschaften Lehmkuhl und Dimke, die schon im 11. Jahrhundert bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dülmener Straße&#039;&#039;&#039; hieß bis 1975 Halterner Straße. Beginnt am Bahnübergang. Im Ort 1810 angelegt als Teil der Chaussee von Wesel nach Hamburg, die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eckern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eifelweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwiger Weg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankenstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friesenweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großer Ring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidkantweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hessenweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hunsrückweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hundel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wauert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kahlstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kippheide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner Ring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köhler Feld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köhler Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kottendorfer Feld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langobardenring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linnertweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markeneck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthäusgasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mätthäusplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Munastraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orthöver Weg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pörtnerskamp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsenkamp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prozessionsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtersfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhönweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sauerlandstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachsenweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salierweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweidnitzerstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spessartstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swebenring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thüringerstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ubierweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlorener Sohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verspohlweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorderey&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weseler Straße B58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wibbeltring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wienbachstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikingerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winkelkamp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wittenbrink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wullbrey&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ostendorfer Kamp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Potmere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbindungsstraßen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx noch zu bearbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Haltern: B58 Dülmener Straße,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
nach Schermbeck: B58 Weseler Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Marl: K6 Marler Damm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Lembeck: L608 Wulfener Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Hervest: L608 Hervester Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Dorsten: L608 und K41 An der Wienbecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(tangential: K55 Lippramsdorfer Straße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Straßenbauprojekte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stadtverträglicher Ausbau der B58&amp;quot; : In diesem Jahr soll die B58 von Napoleonsweg bis zum Bahnübergang umgebaut werden. Durch Bürgersteige etc. soll die Geschwindigkeit gesenkt und die Sicherheit der Fußgänger erhöht werden. Ein Radweg wird von der Fritz-Eggeling-Allee an Mergen vorbei bis zum Napoleonsweg geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wird ein Kreisverkehr in die 5-Straßen-Kreuzung Kleiner Ring / Frankenstraße eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Utopien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlegung B58 : ist sehr aufwändig, steht in der Prioritätenliste des Bundes weit hinten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*K6n = Verlängerung Wittenberger Damm bis zur Lippramsdorfer Straße. &amp;lt;br&amp;gt; Site der Gegner: http://www.k6nein.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*L608n = Westumgehung durch das Gewerbegebiet Im Köhl unter Einbeziehung der Wienbachstraße. Das unproblematischste der vier Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dorstener Allee / -Damm : Von Barkenberg ausgesehen ist mit der Brücke Alemannenallee der Anfang vorhanden. Die Trasse ist im neuen Flächennutzungsplan-Entwurf weiter enthalten. Realisierung unwahrscheinlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Adressb%C3%BCcher&amp;diff=2293</id>
		<title>Adressbücher</title>
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		<updated>2007-02-13T22:27:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: m&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Jahrederkriegslast.jpg|framed]]&lt;br /&gt;
Eine wichtige und rare heimatgeschichtliche Quelle stellen Adressbücher und Telefonbücher dar. Wegen ihrer Seltenheit ist es sehr erfreulich, dass 2006 der [[Heimatverein]] mit Walter Biermann die Wulfen betreffende Teile von 1914,1926,1936 und 1951 auf einer DVD veröffentlicht hat. Sie sind im Anhang der für (€15.-?) erhältlichen DVD &#039;&#039;&#039;Wulfen: Jahre der Kriegslast und der Veränderungen - &amp;quot;Chronik 1938-1975&amp;quot;&#039;&#039;&#039; enthalten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914: &#039;&#039;&#039;Adreßbuchbuch der Stadt Dorsten und der Gemeinden, der Ämter Lembeck-Altschermbeck, ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926: &#039;&#039;&#039;Adreßbuch der Stadt Dorsten und der Ämter Lembeck-Altschermbeck ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936: &#039;&#039;&#039;Einwohnerbuch der Stadt Dorsten und der Gemeinden ... Wulfen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1952) erschien das &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Einwohner- und Branchenadressbuch Groß-Dorsten und die Herrlichkeit Stand: 1. Juni 1951&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Auf den S.483-504 ist das Namensverzeichnis Wulfen abgedruckt, Nachträge mit dem Stand 1.5.1952 sind im Anhang S.34-36 zu finden. Aufgelistet sind alle Erwachsenen. Als Adressen sind noch keine Straßennamen, die es in Wulfen erst seit 1954 gibt, sondern die alten Bezeichnungen wie Dorf 80 bei Humbert oder Dimke 11 bei Schonebeck angegeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorhanden beim Heimatverein, Heimatbund, Stadtarchiv, Stadtbibliothek, Stadt- und Schulbibliothek [Teilkopie Wulfen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1971 bis 1994 erschienen mehrere Ausgaben des &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Adressbuch Stadt Dorsten&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Die Auflage 1971/1972 mit dem Zusatz &amp;quot;und Amt Hervest Dorsten&amp;quot; weist damit die ersten Einwohner Barkenbergs nach. Die Verzeichnisse sind sowohl nach Familiennamen als auch nach Straßen geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgabe 1971/72 vorhanden im Stadtarchiv, in der Stadt- und Schulbibliothek: Teilkopie im Ordner Wu-Fa, 71c.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche oben genannte Adressbücher enthalten auch Firmenverzeichnisse und interessante Werbeanzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Telefonbücher===&lt;br /&gt;
In der Universitätsbibliothek Münster ist vorhanden : &#039;&#039;&#039;Fernsprechbuch Dorsten&#039;&#039;&#039; mit Kirchhellen, Rhade und Wulfen-Lembeck / Hrsg.: Deutsche Postreklame GmbH, Bezirksdirektion Oldenburg 1950. Sign.: Z 6013&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Adressb%C3%BCcher&amp;diff=2292</id>
		<title>Adressbücher</title>
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		<updated>2007-02-13T22:21:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: Foto DVD&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Jahrederkriegslast.jpg|framed]]&lt;br /&gt;
Eine wichtige und rare heimatgeschichtliche Quelle stellen Adressbücher und Telefonbücher dar. Wegen ihrer Seltenheit ist es sehr erfreulich, dass 2006 der [[Heimatverein]] mit Walter Biermann die Wulfen betreffende Teile von 1914,1926,1936 und 1951 auf einer DVD veröffentlicht hat. Sie sind im Anhang der für 15.-€ erhältlichen DVD &#039;&#039;&#039;Wulfen: Jahre der Kriegslast und der Veränderungen - &amp;quot;Chronik 1938-1975&amp;quot;&#039;&#039;&#039; enthalten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914: &#039;&#039;&#039;Adreßbuchbuch der Stadt Dorsten und der Gemeinden, der Ämter Lembeck-Altschermbeck, ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926: &#039;&#039;&#039;Adreßbuch der Stadt Dorsten und der Ämter Lembeck-Altschermbeck ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936: &#039;&#039;&#039;Einwohnerbuch der Stadt Dorsten und der Gemeinden ... Wulfen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1952) erschien das &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Einwohner- und Branchenadressbuch Groß-Dorsten und die Herrlichkeit Stand: 1. Juni 1951&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Auf den S.483-504 ist das Namensverzeichnis Wulfen abgedruckt, Nachträge mit dem Stand 1.5.1952 sind im Anhang S.34-36 zu finden. Aufgelistet sind alle Erwachsenen. Als Adressen sind noch keine Straßennamen, die es in Wulfen erst seit 1954 gibt, sondern die alten Bezeichnungen wie Dorf 80 bei Humbert oder Dimke 11 bei Schonebeck angegeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorhanden beim Heimatverein, Heimatbund, Stadtarchiv, Stadtbibliothek, Stadt- und Schulbibliothek [Teilkopie Wulfen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1971 bis 1994 erschienen mehrere Ausgaben des &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Adressbuch Stadt Dorsten&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Die Auflage 1971/1972 mit dem Zusatz &amp;quot;und Amt Hervest Dorsten&amp;quot; weist damit die ersten Einwohner Barkenbergs nach. Die Verzeichnisse sind sowohl nach Familiennamen als auch nach Straßen geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgabe 1971/72 vorhanden im Stadtarchiv, in der Stadt- und Schulbibliothek: Teilkopie im Ordner Wu-Fa, 71c.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Telefonbücher===&lt;br /&gt;
In der Universitätsbibliothek Münster ist vorhanden : &#039;&#039;&#039;Fernsprechbuch Dorsten&#039;&#039;&#039; mit Kirchhellen, Rhade und Wulfen-Lembeck / Hrsg.: Deutsche Postreklame GmbH, Bezirksdirektion Oldenburg 1950. Sign.: Z 6013&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Datei:Jahrederkriegslast.jpg&amp;diff=2291</id>
		<title>Datei:Jahrederkriegslast.jpg</title>
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		<updated>2007-02-13T22:16:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Who_is_Who&amp;diff=2290</id>
		<title>Who is Who</title>
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		<updated>2007-02-13T21:46:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: Bild: Modelle für morgen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hier sind Planer und Architekten aufgeführt, die beim Bau der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot; beteiligt waren&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Zu den Namen in fetter Schrift gibt es eigene Seiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wulfener Politiker, Pfarrer, Lehrer etc. sind auf der Seite [[Persönlichkeiten]] nachgewiesen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Modelle.jpg|framed|Wittwer, Zahn, Stumpfl, Broich, Zeppenfeld. Quelle: Buchumschlag &amp;quot;Modelle von Morgen&amp;quot;, 1972]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dierk BELLWINKEL, Architekt, Düsseldorf, Atriumhäuser Dimker Allee und drei andere Baugruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christine BÖRNER, Architektin, seit 1964 Büro mit Hermann Börner, Bauwerke in Wulfen: Ladenzeile 1971 mit Wittig, 1971 Architektenhaus Barkenberger Allee 162, 1984 Baugruppe Schwalbenstück 46-50, Haus Helfferich, für die SPD Mitglied im Bezirksausschuß (xxx-xxx), wohnt in Wulfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Hermann Börner]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter BROICH, 1938- , Studium 1959-65 TH Hannover, Mitarbeit 1965/66 bei Prof. Eggeling, Seit 1967 bei der EW, ab 1971 deren handlungsbevollmächtigter Leiter Gruppe Planung, 1972 Ausführungsentwurf für die [[Baugruppe Eggeling]], lebt in Wulfen, &#039;&#039;Quelle: [http://www.dorsten.de/Dokumente/Literatur_ueber_Wulfen.pdf Lit1971a]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Friedrich Wilhelm Dahmen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard J. DIETRICH, 1938- , 1960-1966 Studium der Architektur an der TH München, 1965-1974 Entwicklung des Metastadt-Bausystems, realisiert 1972 mit der [[Metastadt]], ab 1975 Mitbegründer des ersten Instituts für Baubiologie und Bauökologie, ab 1977 zahlreichen Brückenbauten in Holz und Stahl, lebt bei Traunstein, &#039;&#039;Quelle: archinform.de&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Fritz Eggeling]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard GOTTLOB, Gelsenkirchen, Architekt der Gesamtschule Gelsenkirchen und des [[Habiflex]] mit Horst Klement, Reihenhäuser Barkenberger/Dimker Allee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Karl Eduard Grosche]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans HANSEN, 1934-2005, Architekt und Stadtplaner, Assistent in Berlin bei Hans Scharoun und [[Fritz Eggeling]], Mitplaner Wulfens 1961-1966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Ernst W. Heiss]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich HEYNE, Aachen, mit Edvard Jahn Architekt der Baugruppe Jaenecke+Heyne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edvard JAHN, Berlin, mit  Heinrich Suhr Architekt der [[Baugruppe Jahn+Suhr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lothar KALLMEYER, Duisburg, später Münster, Lehrauftrag an der FH Münster 1974-1990, Planer mehrerer Gemeindezentren, Kontaktarchitekt für Korhonen beim ev. Gemeindezentrum, Architekt des ev. Kindergartens Im Hundel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietrich KEHR, 1901- , Prof. für Siedlungswasserwirtschaft TH Hannover, &amp;quot;Genereller Entwässerungsentwurf Wulfen&amp;quot;, Lit63d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horst KLEMENT, Gelsenkirchen, Architekt des [[Habiflex]] mit Richard Gottlob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Paul KLEIHUES, 1933-2004, 1959 Architekturdiplom an der TU Berlin, 1960 (-67?) Projektleiter bei Peter Poelzig, ab 1973 Prof. an der Uni Dortmund, Abteilung Bauwesen, 1979-1987 Planungsdirektor der IBA Berlin, zahlreiche Museumsbauten, in Wulfen: [[Ladenpassage]] und Rundbau am Marktplatz, &#039;&#039;Quelle: archinform.de&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter KLOTZBACH, Wuppertal, mit Karl Schneider Architekt (von Baugruppen in der Talaue und im Robinsonplatz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toivo KORHONEN, 1926- , finnischer Architekt, wichtigster Bau: Hochschule für Soziologie in Tampere, Architekt der evangelischen Kirche, der [[Finnstadt]] I und II mit Lauri Sorainen, sowie von Eigentumswohnungen xxx, s. Lit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef LACKNER, 1931-2000, Tiroler Architekt, Kirchenbauten, ab 1979 Professor an der TU Innsbruck, Architekt der [[St.-Barbara-Kirche]], des Pfarrsaals und des Kindergartens, Nachlass im Architekturzentrum Wien, [http://www.dorsten.de/Dokumente/Literatur_ueber_Wulfen.pdf Lit1982n,1997i,2003i]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred LUDES, Dorstener Architekt des Pfarrhauses und Pfarrheimes von St. Barbara, des Kindergartens Himmelsberg ?xxxx, einer kleinen Baugruppe &amp;quot;Stinnes Haustechnik =Barkenberger Allee 120-?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter MARSCHALL, Marl-Hamburg-Recklinghausen, zahlreiche Bauten in Marl, z.B. das VHS-Gebäude &amp;quot;die insel&amp;quot; und der 2006 gesprengte &amp;quot;Goliath&amp;quot;, Architekt der [[Baugruppe Marschall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Modellefürmorgen.jpg|framed]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter POELZIG, 1906-1981, Sohn des bekannten Architekten Hans Poelzig, 1938-1945 Stadtbaurat in Münster, 1950-1971 Professor für Krankenhausbau an der TU Berlin, mehrere Krankenhausbauten, Architekt der [[Baugruppe Poelzig]] 1967/68, &#039;&#039;Quelle: nrw-architekturdatenbank&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl SCHNEIDER, Wuppertal, mit Peter Klotzbach Architekt (von Baugruppen in der Talaue und am Robinsonplatz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard SIXTUS, Architekt, Assistent von [[Fritz Eggeling]], mit Stumpfl und Hansen 1961 Bearbeiter des siegreichen Wettbewerbs-Entwurfs für die Neue Stadt, 1965-1978? bei der EW für die Hochbauplanung zuständig, wohnt in Wulfen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Hans Stumpfl]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich SUHR, Berlin, mit Edvard Jahn Architekt der [[Baugruppe Jahn+Suhr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Bernhard Winking]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht Egon WITTIG, Gelsenkirchen, Architekt, Mitarbeiter von Günter Marschall, 1971 Ladenzeile mit Christine Börner, zwei Reihenhausgruppen an der Braunfelder Allee und 1973 Am Gecksbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Georg Wittwer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erich Zahn]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Datei:Modellef%C3%BCrmorgen.jpg&amp;diff=2289</id>
		<title>Datei:Modellefürmorgen.jpg</title>
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		<updated>2007-02-13T21:39:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Datei:Modelle.jpg&amp;diff=2288</id>
		<title>Datei:Modelle.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Datei:Modelle.jpg&amp;diff=2288"/>
		<updated>2007-02-13T21:38:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Surtsey&amp;diff=2287</id>
		<title>Surtsey</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Surtsey&amp;diff=2287"/>
		<updated>2007-02-12T21:26:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: m&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Was um alles auf der Welt hat Wulfen mit der winzigen isländischen Insel Surtsey zu tun?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Surtsey und die &amp;quot;Neue Stadt&amp;quot; sind fast gleich alt. Am 14. November 1963 gab es südlich der Westmänner-Inseln eine untermeerische Eruption und ein submariner Vulkan wuchs über den Meeresspiegel. In den nächsten Wochen entstand so eine kleine Insel. Dies führte zu einem riesigen Medieninteresse und überall wurde darüber berichtet. Nach den Geologen kamen Biologen um die Besiedlung durch Pflanzen und Tiere zu beobachten.&lt;br /&gt;
Weitere Informationen: http://de.wikipedia.org/wiki/Surtsey&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde verändert sich ständig, aber fast immer sehr sehr langsam. In menschlicher Wahrnehmung bleibt die physische Erde immer gleich, so dass plötzliche Veränderungen wie das Entstehen einer Insel &amp;quot;in statu nascendi&amp;quot; eine Sensation sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich verhält es sich mit Städten. Fast alle Siedlungskerne sind schon vor 700 bis 1000 Jahren enstanden. Sie verändern sich und wachsen, aber eine [[Neue Städte|Neugründung]] ist in Europa außerordentlich selten. Deswegen stand auch Wulfen von 1958 bis 1982 im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Wissenschaftler und ganze Studentengenerationen von Stadtplanern und Architekten &#039;pilgerten&#039; zu uns. Auch die Einwohner wurden erforscht und durften häufig Fragebögen ausfüllen. Und auch hier nagt der Zahn der Zeit.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Literaturtipps&amp;diff=2286</id>
		<title>Literaturtipps</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Literaturtipps&amp;diff=2286"/>
		<updated>2007-02-12T21:13:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: Links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Die wichtigsten Veröffentlichungen über Wulfen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 Werksgemeinschaft: Werkzeitschrift der Stinnes-Betriebe : Sonderheft Wulfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 Architektur-Wettbewerbe : Sonderheft Neue Stadt Wulfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 Architektur-Wettbewerbe :  2. Sonderheft Wulfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 Bevölkerung und Siedlung im Raum Wulfen ... 1824-1961 / von Wilhelm Brepohl und Josef Lingnau. Enthält einen volkskundlichen Bericht von H.J. Schwingenheuer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 &#039;&#039;&#039;[[800 Jahre Gemeinde Wulfen]] St. Matthäus 1173-1973&#039;&#039;&#039; / Josef Brunn u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 &#039;&#039;&#039;[[Das andere Wohnen]] : Beispiel Neue Stadt Wulfen&#039;&#039;&#039; / Hrsg. EW ; Text auch abgedruckt im Ausstellungskatalog „Wulfen ´80“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 Landesplanung und Städtebau in den 80er Jahren / Enthält auf S. 85-118 das Kapitel „Neue Stadt Wulfen“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 Bergwerk Fürst Leopold/Wulfen 1913-1993 / Enthält zum Bergwerk Wulfen S.98-110 u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 Neu-Wulfen : Von der Modellstadt zum Stadtteil / 9teilige RN-Zeitungsserie von Rudolf Plümpe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Neue Städte in der Bundesrepublik : Das Beispiel der neuen Stadt Wulfen / M.A.-Hausarbeit von Hans-Jörg Seiter, Ruhr-Uni Bochum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 &#039;&#039;&#039;Wulfen Geschichte und Gegenwart&#039;&#039;&#039; / Hrsg. Heimatverein, Beiträge von H.J. Schwingenheuer, Willi Duwenbeck u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Titel sind beim [[Heimatverein]] und in der [[Stadt- und SchulBibliothek]] vorhanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Literaturdokumentation]] stellt eine sehr umfangreiche Bibliographie Barkenbergs dar. Sie wird um die Alt-Wulfen betreffenden Veröffentlichungen ergänzt. Im Laufe der Jahre sind im [[Heimatkalender]] zahlreiche Artikel über Wulfen erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aw1.jpg|thumb|1962]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
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		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Literaturtipps&amp;diff=2285</id>
		<title>Literaturtipps</title>
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		<updated>2007-02-12T21:12:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cgruber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Die wichtigsten Veröffentlichungen über Wulfen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 Werksgemeinschaft: Werkzeitschrift der Stinnes-Betriebe : Sonderheft Wulfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 Architektur-Wettbewerbe : Sonderheft Neue Stadt Wulfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 Architektur-Wettbewerbe :  2. Sonderheft Wulfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 Bevölkerung und Siedlung im Raum Wulfen ... 1824-1961 / von Wilhelm Brepohl und Josef Lingnau. Enthält einen volkskundlichen Bericht von H.J. Schwingenheuer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 &#039;&#039;&#039;800 Jahre Gemeinde Wulfen St. Matthäus 1173-1973&#039;&#039;&#039; / Josef Brunn u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 &#039;&#039;&#039;Das andere Wohnen : Beispiel Neue Stadt Wulfen&#039;&#039;&#039; / Hrsg. EW ; Text auch abgedruckt im Ausstellungskatalog „Wulfen ´80“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 Landesplanung und Städtebau in den 80er Jahren / Enthält auf S. 85-118 das Kapitel „Neue Stadt Wulfen“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 Bergwerk Fürst Leopold/Wulfen 1913-1993 / Enthält zum Bergwerk Wulfen S.98-110 u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 Neu-Wulfen : Von der Modellstadt zum Stadtteil / 9teilige RN-Zeitungsserie von Rudolf Plümpe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 Neue Städte in der Bundesrepublik : Das Beispiel der neuen Stadt Wulfen / M.A.-Hausarbeit von Hans-Jörg Seiter, Ruhr-Uni Bochum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 &#039;&#039;&#039;Wulfen Geschichte und Gegenwart&#039;&#039;&#039; / Hrsg. Heimatverein, Beiträge von H.J. Schwingenheuer, Willi Duwenbeck u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Titel sind beim [[Heimatverein]] und in der [[Stadt- und SchulBibliothek]] vorhanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Literaturdokumentation]] stellt eine sehr umfangreiche Bibliographie Barkenbergs dar. Sie wird um die Alt-Wulfen betreffenden Veröffentlichungen ergänzt. Im Laufe der Jahre sind im [[Heimatkalender]] zahlreiche Artikel über Wulfen erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Aw1.jpg|thumb|1962]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cgruber</name></author>
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