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	<title>Wulfen-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Pfarrer&amp;diff=2100</id>
		<title>Pfarrer</title>
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		<updated>2007-01-27T11:51:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Threedots: link au St.-Matthäus-Kirche&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Evangelische Pfarrer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höpker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Udo Schneider&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Edith Damm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank Maibaum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Eickmann-Gerland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pfarrer von St. Barbara==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Pott, 1973-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willi Schultes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egbert Schlotmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pfarrer von  [[St.-Matthäus-Kirche|St. Matthäus]] im 20. Jahrhundert==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gustav Conermann&#039;&#039;&#039; aus Rheine war 1895 bei Dienstbeginn der jüngste Pfarrer des Bistum. Nach 48 Jahren hier war er 1938, als er in den Ruhestand ging, der älteste. Er war einfach und fromm, eine ausgesprochen feingliedrige und zierliche Persönlichkeit. Er war stets auch um das Gesamtwohl der Gemeinde besorgt. In Anerkennung dieser Verdienste wurde er zu seinem 50jährigen Priesterjubiläum 1932 als erster und einziger Einwohner der Gemeinde Wulfen zum &#039;&#039;&#039;Ehrenbürger&#039;&#039;&#039; ernannt. Er starb 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger war von 1938 ab &#039;&#039;&#039;Franz Janmieling&#039;&#039;&#039;. Er ließ sich Februar 1945 nach Nienborg versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit September 1945 war &#039;&#039;&#039;August Pelkum&#039;&#039;&#039; aus Dülmen Pfarrer von St. Matthäus. 1949 konnte er sein silbernes Priesterjubiläum feiern. Bis 1965 Pfarrer, 1969 starb er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karl Pilatus&#039;&#039;&#039; übernahm im Alter von 37 Jahren 1965 die Gemeindeleitung. In seine Zeit fiel der Umbau der Kirche ab 1965, die Gründung des Kath. Bildungswerkes KBW, der Bau des Pfarrheimes 1967 und der Bau des Gemeindezentrums im neu entstehenden Barkenberg. Die Einweihung der [[St.-Barbara-Kirche]] war 1973, zwei Jahre später wurde St. Barbara selbständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pfarrer von St. Matthäus früher==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quellen: Schwingenheuer, Hermann-Josef : Geschichte der Pfarre Wulfen und ihrer Matthäuskirche. 1950&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Johannes Harding: Karl Pilatus - 25 Jahre Pfarrer in Wulfen. In: Heimatkalender 1991, S.105-110&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Threedots</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=St.-Matth%C3%A4us-Kirche&amp;diff=2099</id>
		<title>St.-Matthäus-Kirche</title>
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		<updated>2007-01-27T11:50:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Threedots: Pfarrer des 20. Jhd. aus Pfarrer übernommen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die katholische Pfarrkirche ist dem Evangelisten Matthäus geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Kriegsende wurde die Kirche durch einen Luftangriff am 22. März 1945 zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;quot;[[Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen 1929]]&amp;quot; ist der frühere Zustand beschrieben, der hier als Grundlage für einen eigenständigen Artikel zur St.-Matthäus-Kirche ausgebaut werden soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Bild:St-Matthaeus-Kirche Chor.jpg|thumb|Chor von Nordosten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarre Wulfen, die den Evangelisten Matthäus zum Patrone hat und eine Filiale von Lembeck ist, hat schon im 13. Jahrhunderte bestanden, denn sie wird nicht nur in dem aus jener Zeit stammenden Register genannt, das die zur Hansegrafschaft der Stadt Borken gehörenden Kirchspiele aufzählt, sondern auch in einer Urkunde von 1280, in welcher der Hof Deuten als „in parochia Vulfhem“ gelegen bezeichnet wird. Als Stifter der Kirche gilt das Ministerialgeschlecht von Wulfhem, das den Hof gleichen Namens – wohl als bischöfliches Lehen – unterhatten und wahrscheinlich schon zu Ausgang des 11. Jahrhunderts im Besitze des bischöflichen Drostenamtes gewesen ist; [...].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche zu Wulfen, deren mittlere Abteilung wohl den ursprünglichen Bau darstellte, war nach Osten mit einer Apsis, nach Westen mit einer Giebelfront versehen, so daß sie eine ähnliche Form hatte wie die alten Kapellen zu Lenkerbeck und Bossendorf. Später ist sie nach Westen verlängert und hat einen Turm erhalten; es geschah das vielleicht um 1419, wo von Johann von der Hasselbecke (s. o.) den Kirchenmeistern zum Zwecke der „tymerynghe der kespelkerken“ der Hof Grewer verkauft wurde. Das Chor wurde 1744/45 angebaut, zugleich auch vor der Eingangstür eine Vorhalle und an der Südseite eine Sakristei errichtet; damals sind auch die zuvor gotischen Fenster abgerundet. 1755 ist der Stapel des Kirchturmes um 15 Fuß erhöht und seine Spitze mit einem neuen barocken Helme versehen. Da die Gurtbogen des Gewölbes Risse zeigten, musste 1822/23 das Schiff der Kirche bis auf das Chor niedergelegt werden; der Neubau erhielt eine um 16 Fuß größere Breite und wurde mit einer flachen Decke versehen. Der Turm, der am 30. August 1853 zugleich mit zwölf benachbarten Häusern ausgebrannt war, ist völlig niedergelegt und 1855/58 neu aufgemauert worden, indem er unter entsprechender Verlängerung der Kirche um 12 Fuß vorgeschoben wurde. Um die Inneneinrichtung hat sich besonders Pfarrer Verspohl (1864–1895) verdient gemacht, zu dessen Zeit 1873 neue Altäre beschafft und 1877 die Chorfenster wieder mit spitzen Bogen versehen wurden; aus der alten Kirche sind nur zwei Statuen aus Holz sowie der zur Hälfte in die Wand des neuen Turmes eingebebaute romanische Taufstein erhalten. Als 1892 die Kirche ausgemalt wurde, hat man eine Holzdecke eingebaut. Bei dem Brande des Turmes waren auch die drei vorhandenen Glocken, 1526, 1564 und 1766 gegossen, eingeschmolzen; von den drei neuen Glocken, die 1856 beschafft wurden, ist eine 1917 in den Krieg gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:St-Matthaeus-Kirche Grundriss.jpg|thumb|Grundriss um 1926]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einschiffige Anlage mit Westturm, Chor einjochig mit Fünfachtelschluß. Sakristei an der Südseite des Chores. Im Chor Kreuzgewölbe mit Rippen und Schlußringen, in Schiff und Turm flache Holzdecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der mittelalterlichen Kirche ist nichts mehr vorhanden. Der Chor der Kirche mit der anschließenden Sakristei an der Südseite wurden 1744/45 erbaut, vielleicht auf dem Grundriß der früheren mittelalterlichen Anlage. Die Fenster des Chores, damals rundbogig geschlossen, haben erst 1877 ihre gotische Form erhalten. Das jetzige Schiff wurde in den Jahren 1823/25 nach den Plänen des münsterischen Bauinspektors Teuto gebaut. Die Arbeit verrichteten wandernde Mauerleute aus Tirol unter Verwendung von Bruchsteinen aus der Hohen Mark. Im Jahre 1847 erfolgte die Vergrößerung der Sakristei. Nach einem Turmbrand im Jahre 1853 (der wahrscheinlich romanische Turm war 1775 um 15 Fuß erhöht und mit einer barocken Haube versehen worden) wurde das Schiff um 12 Fuß verlängert und daran anschließend der jetzt noch vorhandene Turm erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Taufstein&#039;&#039;&#039; (Abbildung S. 473), romanisch, 13. Jahrhundert, zylinderförmig, 1,0 m Durchmesser und 88 cm hoch; mit Palmetten- und Weinlaubfries, die mit Gesichtsmasken und Tierfratzen belebt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Triumphkreuz&#039;&#039;&#039;, spätgotisch, 16. Jahrhundert, Korpus von Holz, etwa 1,50 m hoch; war zur Zeit für die Aufnahme nicht erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pietà&#039;&#039;&#039; (Abbildung S. 475), gotisch, um 1400, Eichenholz, 75 cm hoch. Über der vielleicht teilweise noch ursprünglichen Fassung ein moderner Anstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Selbdritt&#039;&#039;&#039; (Abbildung S. 475), Eichenholz, 72 cm hoch, spätgotisch, Anfang 16. Jahrhundert. Die Hände der beiden Figuren sind erneuert und die dritte Figur, das Kind, ist verlorengegangen. Die Gruppe stammt vielleicht von dem Altar „der hilgen moder sunte Annen“, der 1513 und 1533 erwähnt wird (vgl. die Geschichte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Glocken stammen aus neuerer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:St-Matthaeus-Kirche Taufstein.jpg|Taufstein &lt;br /&gt;
Bild:St-Matthaeus-Kirche Pieta.jpg|Pietà&lt;br /&gt;
Bild:St-Matthaeus-Kirche Selbdritt.jpg|Selbdritt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrer ==&lt;br /&gt;
Die beiden ersten Pfarrer, deren Namen uns überliefert sind, sind „Theodericus sacerdos plebanus in Wulfhem“, der 1329 dem Spitale zum Heiligen Geiste in Coesfeld eine Rente schenkte, und [...] Johann von Wulfhem, der 1399 „prester, rechte kercher tho Wulfhem“ genannt wird. Urkunden von 1513 und 1533 berichten über einen Altar „der hilgen moder sunte Annen in de kerche to Wulphem“. Als zur Zeit Bernhards von Westerholt auf dem Hause Lembeck (s.o.), das ihm 1554 sein Vater hinterlassen hatte, die Lehre Kalvins zur Herrschaft kam, wurde die Pfarre reformierten Predigern übertragen. Als solche treten auf Theodor Smythals, über den die Visitationsakten von 1572 berichten, und 1586 der aus Ramsdorf gebürtige Rudolf Köster, zuvor Kaplan an St. Ludgeri in Münster, den man wegen seiner Hinneigung zur neuen Lehre von dort vertrieben hatte,; im Synodalberichte von 1592 heißt es freilich über Wulfen „omnia fere salva“, doch scheint auch Konrad Cunnemann, der 1621 als Pfarrer von Osterwick abgesetzt war und dann bis 1649 das Pfarramt bekleidet hat, von protestantischer Gesinnung zgewesen zu sein, ebenso Johannes Rensing aus Dorsten, der 1662 nach Schermbeck ging und sich dort verheiratete. Die Neubelebung des religiösen Lebens in der Gemeinde ist das Werk des Pfarrers Woldering (1672–1720) gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Pfarrer des 18. und 19. Jahrhunderts fehlen noch.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Conermann aus Rheine war 1895 bei Dienstbeginn der jüngste Pfarrer des Bistum. Nach 48 Jahren hier war er 1938, als er in den Ruhestand ging, der älteste. Er war einfach und fromm, eine ausgesprochen feingliedrige und zierliche Persönlichkeit. Er war stets auch um das Gesamtwohl der Gemeinde besorgt. In Anerkennung dieser Verdienste wurde er zu seinem 50jährigen Priesterjubiläum 1932 als erster und einziger Einwohner der Gemeinde Wulfen zum &#039;&#039;&#039;Ehrenbürger&#039;&#039;&#039; ernannt. Er starb 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger war von 1938 ab Franz Janmieling. Er ließ sich Februar 1945 nach Nienborg versetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit September 1945 war August Pelkum aus Dülmen Pfarrer von St. Matthäus. 1949 konnte er sein silbernes Priesterjubiläum feiern. Bis 1965 Pfarrer, 1969 starb er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Pilatus übernahm im Alter von 37 Jahren 1965 die Gemeindeleitung. In seine Zeit fiel der Umbau der Kirche ab 1965, die Gründung des Kath. Bildungswerkes KBW, der Bau des Pfarrheimes 1967 und der Bau des Gemeindezentrums im neu entstehenden Barkenberg. Die Einweihung der [[St.-Barbara-Kirche]] war 1973, zwei Jahre später wurde St. Barbara selbständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Körner; Weskamp: &#039;&#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen. Landkreis Recklinghausen und Stadtkreise Recklinghausen, Bottrop, Buer, Gladbeck und Osterfeld.&#039;&#039; Aschendorff, Münster 1929. S. 470-476&lt;br /&gt;
* Schwingenheuer: &#039;&#039;Geschichte der Pfarre Wulfen und ihrer Matthäuskirche&#039;&#039;. 1950&lt;br /&gt;
* Brunn; Pilatus u.a.: &#039;&#039;800 Jahre Gemeinde Wulfen St. Matthäus 1173 – 1973&#039;&#039;.  1973&lt;br /&gt;
* Püttmann: &#039;&#039;St. Matthäus Wulfen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Harding: &#039;&#039;Karl Pilatus - 25 Jahre Pfarrer von Wulfen&#039;&#039;. In: Heimatkalender 1991, S.105-110&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Threedots</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Threedots&amp;diff=2084</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Threedots</title>
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		<updated>2007-01-25T00:29:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Threedots: Bilder im Wulfen-Wiki&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Willkommen im Wiki !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin beeindruckt, wie Sie die Formatierung des Originals hinbekommen haben. Die Stadtbibliothek scheint Ihnen ja nicht unbekannt zu sein. Ich habe diesen und jeden zweiten Samstag 10-13 Uhr Auskunftsdienst in der unteren Ebene. (Sonst bin ich meist in Wulfen). Es wäre schön Sie kennen zu lernen.  [[Benutzer:Cgruber|Cgruber]] 20:06, 2. Jan. 2007 (CET) alias Blankaholm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Danke für die Begrüßung und das Lob. Die Formatierung gelingt natürlich sehr leicht, wenn man sich schon etwas länger in der Wikipedia herumtreibt. Ich werde versuchen herauszubekommen, wann die Autoren (Provinzialrat Johannes Körner und wenn ich die Titelei richtig verstehe für den geschichtlichen Teil der Professor Dr. A. Weskamp) gestorben sind und ob die Texte demnach gemeinfrei sind. Dann würde ich den Wulfenteil (und bei Gelegenheit vielleicht noch den einen oder anderen interessanten Text) in http://de.wikibooks.org übertragen. Ich hab da auch hier noch ein paar Ideen im Hinterkopf, aber die müssen noch etwas reifen. Ich möchte es nicht versprechen, aber ich versuch am Samstag vormittags vorbeizuschauen. gruß [[Benutzer:Threedots|Threedots]] 00:54, 3. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ich habe mal recherchiert, bis wann die beiden Autoren publiziert haben. Von Weskamp ist dies Werk die letzte Veröffentlichung, von Körner ist 1931 zuletzt etwas erschienen, also vor 75 Jahren. Urheberrechtlich wohl unproblematisch. Können Sie die Wulfen-Bilder einscannen und hochladen? Ich habe noch keine Erfahrung damit. Nach dem Zeitungsartikel am Samstag haben in den letzten drei Tagen 500 die Hauptseite aufgerufen. Das Interesse ist da, aber eine Schreibhemmung wohl auch. Ein &amp;quot;Wiki-Stammtisch&amp;quot; ist wohl nicht nötig. Ich bin Samstag übrigens wieder von 10-13 Uhr zwischen der v.Raesfeld-Ecke und der Gruppe Heimatkunde anzutreffen ;)  [[Benutzer:Cgruber|Cgruber]] 21:47, 16. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::So ich hab die Bilder aus den Bau u. Kunstdenkmälern eingescannt, hochgeladen und eingefügt; ich hoffe die Bilder sind nicht zu groß für den Webspace, da kam eine Warnung... Ich hab den Artikel [[St.-Matthäus-Kirche]] um Textteile aus den Bau- u. Kunstdenkmälern als Grundlage für einen eigenständigen Artikel ergänzt und werde die Angaben demnächst mit der mir zugänglichen Literatur überprüfen und den Artikel weiter ausbauen. gruß [[Benutzer:Threedots|Threedots]] 21:22, 24. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webspace und Traffic sind kein Thema, nicht mal 5% der Kapazität sind genutzt. Größer als 800X640 bräuchten aber Bilder meiner Meinung nicht sein. Sehen Sie das anders? Formatierung und Bilder empfinde ich zunehmend wichtiger, da eine &amp;quot;Bleiwüste&amp;quot; auf Papier schon abschreckt und am Bildschirm zu lesen anstrengender ist. &lt;br /&gt;
Bei Texten über 32 KB gibt es auch eine Warnung, die vermutlich irrelevant ist.&lt;br /&gt;
Der Artikel von Harding lag aufgeschlagen auf meinem Schreibtisch, als ich Ihre neuen Beiträge gerade las.  Wie Sie vielleicht gesehen haben, hatte ich kürzlich als Fleißarbeit alle Heimatkalender-Aufsätze über und aus Wulfen herausgesucht und unter [[Heimatkalender]] aufgelistet.  Gruß an die Lippe [[Benutzer:Cgruber|Cgruber]] 23:16, 24. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn Webspace und Traffic derzeit keine Begrenzung nötig machen,dürfen die Bilder meiner Meinung nach ruhig größer als 800x640 Pixel sein – natürlich nur sofern die höhere Auflösung auch mehr Bildinformationen überträgt und nicht bloß aufgebläht ist. Die Vollauflösung einer Digitalkamera oder eines Scanners ist aber wohl kaum nötig, bei Luftbildern, Detailaufnahmen, Panoramaaufnahmen etc. vielleicht interessant, als durchschnittliche Auflösung würde ich etwa 1024x800 Pixel bei 90% JPEG-Komprimierung empfehlen, das ist auf dem Bildschirm schön anzusehen und ausreichend für den wenig anspruchsvollen Ausdruck. Bei gutem Wetter und Gelegenheit werde ich dann mal eine Fotosafari durch Alt-Wulfen und Barkenberg machen. Meine Liste bisher: &lt;br /&gt;
:Alt-Wulfen: Am Brauturm, Hervester Str., Ehrenmal am Orthöver Weg, Kreuzung B58/Hervester Str., Matthäuskirche, Brunnen, eventuelle Wienbecker Mühlenteiche&lt;br /&gt;
:Barkenberg: Wulfener Markt, Gemeinschaftshaus/Hallenbad, Blaue Schule/Bibliothek, Barkenbergsee, Napoleonsweg, Grüne Schule, Midlicher Mühlenbach, Dimker Allee, Wittenberger Damm und was mir an Gebäuden in der Neuen Stadt so fotografierenswert erscheint bei der Zuordnung brauch ich dann aber sicher Hilfe.&lt;br /&gt;
:Wenn du noch weitere Fotowünsche hast, schreib mir einfach. gruß von der Lippe nach Norden  [[Benutzer:Threedots|Threedots]] 01:29, 25. Jan. 2007 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Threedots</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Napoleonsweg&amp;diff=2083</id>
		<title>Napoleonsweg</title>
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		<updated>2007-01-25T00:15:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Threedots: /* Nach 1961 */ linkfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== =Route impériale de première classe de Paris á Hambourg==&lt;br /&gt;
[[Bild:NapoleonsEuropa.jpg|framed]]&lt;br /&gt;
Sie haben sich nicht verlesen! Der Napoleonsweg ist Teil einer &amp;quot;Grande route&amp;quot;, einer 14 Meter breiten Militärstraße Paris-Reims-Lüttich-Wesel-Münster-Bremen-Hamburg. Bereits im 17. Jahrhundert existierte ein Reitpostweg Osnabrück - Wesel durch Wulfen. Napoleon annektierte während der Kontinentalsperre Nordwestdeutschland und ließ aus strategischen Gründen 1811 eine &#039;&#039;Große Heerstraße&#039;&#039; von Paris nach Hamburg beginnen. Von Wesel aus verlief sie recht geradlinig auf Wulfen zu, die Trasse der späteren [[B58]]. Das Stück von Wulfen Richtung Lavesum und Hausdülmen wurde nicht fertiggestellt. Gepflastert wurden nur die ersten 600 Meter, da die Zeit Napoleons nach der Völkerschlacht bei Leipzig im Herbst 1813 zu Ende ging. Der Abschnitt Wulfen-Lavesum wurde nie fertiggestellt. Preußen baute stattdessen 1832 die Straße Wulfen-Haltern, die heutige [[B58|Dülmener Straße]]. Die heutige B51 von Dülmen nach Münster ist auch Teil der napoleonischen Heerstraße. Daher stammt der Name &amp;quot;Weseler Straße&amp;quot; für die südliche Haupteinfallsstraße in die Domstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach 1961==&lt;br /&gt;
Um 1960 hatte der Napoleonsweg nur eine ganz geringe Verkehrsbedeutung, ab [[Schonebecks Hof]] war es mehr ein Feldweg, der Baumbestand kümmerlich. Die Planer entschieden sich, den Napoleonsweg nicht als Straße sondern als zentralen Fuss- und Radweg auszubauen. Zitat [[Hermann Börner]]: &amp;quot;Der Napoleonsweg ist das schönste Bauwerk Barkenbergs&amp;quot;. Bäume wurden nachgepflanzt, aber es entstand keine klassische Allee, da in den breiten Randstreifen auch oft Sträucher wie Holunder belassen wurden.&lt;br /&gt;
(Diese öffentlichen Streifen werden leider mancherorts von Anwohnern annektiert.) Der Baumbestand besteht aus Eichen, Buchen, Birken und Esskastanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg bietet eine gute [[Orientierung]] im ansonsten unübersichtlichen Barkenberg. Er ist abwechslungsreich, keine monotone schnurgerade Straße. Die meisten Schüler benutzen ihn auf ihrem Schulweg. Unter ihm sind zahlreiche Versorgungsleitungen verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausnummerierung ist nicht zusammenhängend. Im Haus Nr. 35 ist jemand gestorben, weil der Rettungswagen die Adresse nicht fand. Danach wurden für die Zufahrt zu diesem Haus Extraschilder an der Jägerstraße aufgestellt. Auch für die Hausnummern 11 + 15 gibt es ein Hinweisschild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Eichenstück wird er als Schleichweg nach Lembeck (gebraucht/missbraucht). Das Teilstück bis zum Strock ist seit dem 27.02.1995 für den Durchgangsverkehr gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Literatur: Burs, Helga: Aus der Geschichte der ersten Kunststraße des Dülmener Raumes, der heutigen B 51: 1. Fortsetzung: Planung und Bau der Kunststraße von Wulfen nach Hausdülmen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts In: Dülmener Heimatblätter 1972 ; S. 26 - 31 //  2. Fortsetzung 1973, S.15-20&#039;&#039; ; siehe auch [[Brunn&#039;sche Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Threedots</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Heimatkalender&amp;diff=2082</id>
		<title>Heimatkalender</title>
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		<updated>2007-01-24T22:40:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Threedots: /* 1952–1959 */ linkfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Heimatkalender der Herrlichkeit Lembeck und der Stadt Dorsten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erschien von 1925-1934 und wieder seit 1952. In der [[Stadt- und SchulBibliothek]] vorhanden ab 1952, komplett beim [[Heimatverein]], in der Stadtbibliothek Dorsten und im Stadtarchiv. Eine DVD mit den eingescannten Seiten aller Kalender bis 2002 ist beim Heimatbund erhältlich: http://www.heimatbund-herrlichkeit.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Heimatkalender sind mit Wulfen-Bezug erschienen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2000–2007===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeinschaftshaus darf nicht sterben / Peter Bertram. 2007. S.55-57&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dorstener Laden [der Dorstener Tafel e.V. im Handwerkshof] / Hugo Bechter. 2007, S.58-62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Rautkäppken&amp;quot; in der Grünen Schule [Thema: Plattdeutsch] / Claudia Brummel. 2007, S. 144-145&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedenkgrenzstein [ehemaliges] Grenzdreieck Wulfen-Hervest-Lippramsdorf / Willi Duwenbeck. 2007, S.154-157&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bäche in Dorsten [u.a. Wienbach, eher allg.] / Niels Ribbrock. 2007, S.176-180&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Trauerhalle am Wulfener Friedhof - Weg ins Licht / Willi Duwenbeck. 2006, S.158-159&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grüne Schule in Bewegung / Claudia Brummel. 2006, S.201-202&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30 Jahre Land-Hebamme in der Herrlichkeit : 1976-2006 / Ingelore Lindner. 2006, S.205-208&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfener Pfarrer der Nachkriegszeit [August Schmolke, August Pelkum] / Jürgen Kleimann. 2005, S.132-134&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Metallgießerei] [[Kleinken]] - gelebte Tradition in Familienhand, geschichtliche Entwicklung eines der ältesten Dorstener Unternehmen / Udo Meyer. 2005, S.135-138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BeSondere Verein [BSV Wulfen] / Andreas Leistner. 2005, S.179-183&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rose-Brauerei / Willi Duwenbeck. 2004, S.92-97&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Muna Wulfen / Willi Duwenbeck. 2004, S.132-135 &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Das Munitionshauptdepot Wulfen / Rudolf Haller. 2004, S.65-67 &lt;br /&gt;
  	 	&lt;br /&gt;
Von Marken, Schnatgängen und historischen Grenzzeichen in Wulfen / Willi Duwenbeck. 2003, S.137-140&lt;br /&gt;
   	 	  	 	 &lt;br /&gt;
Michael Skibbe - von Wulfen nach Yokohama zum Erfolg / Edelgard Moers. 2003, S.182-183 &lt;br /&gt;
	 	&lt;br /&gt;
Die Heeresmunitionsanstalt (Muna) Wulfen im 2. Weltkrieg / Hans-Jochen Schräjahr;Josef Ulfkotte. 2003, S.123-127 &lt;br /&gt;
	 	 &lt;br /&gt;
Die Anfänge der Neuen Stadt Wulfen / Georg Wittwer. 2003, S.57-60 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Wittenbrinkschule in Wulfen / Margret Hörsch. 2002, S.93-94 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zechen sterben : Ich habe sie noch mal besucht, meine Zeche / Willi Duwenbeck. 2002, S.107f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der jüdische Friedhof - ein fast vergessener Ort am Rande Wulfens / Jürgen Kleimann. 2002, S.145f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank Rosin - kreative Kochkunst aus Dorsten / Edelgard Moers. 2002, S.180f&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als erster Lehrling auf der Zeche Wulfen 1/2 / Willi Duwenbeck. 2001, S.56-61 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;... das gefiel den Wulfenern aber gar nicht!&amp;quot; : die Tuchwebergilde und der unlautere Wettbewerb anno 1569 / Jürgen Kleimann.	2001, S.116-117&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wienbach und Midlicher Mühlenbach / Georg Tenger. 2001, S.169-171&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
25 Jahre Stadtbibliothek in Wulfen / Reinhard Schwingenheuer;Christian Gruber. 2001, S.197-199&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25 Jahre Gebietsreform : eine ganz persönliche Betrachtung / Karl-Christian Zahn. 2000, S.49-51&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bienen im Schulgarten [der Gesamtschule] / Gerd Schynol. 2000, S.143f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1990–1999===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
75 Jahre Heimatverein Wulfen e.V. / Heinrich Grewer. 1999, S.73-74&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
re natur für die Zukunft [Dachbegrünungsunternehmen] / Wolfgang Krämer. 1999, S.148-150&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Memoriam Marianne Billerbeck [Lehrerin an der Grünen Schule] / Peter Bertram. 1999, S.172&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Miene Gebourt / Heinrich Schonebeck. 1998. S.156f&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
100 Jahre Volksbank Wulfen eG / Hubert Stuttmann. 1996, S.80-82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wulfener Ehrenmal wurde 1995 &amp;quot;70 Jahre&amp;quot; alt / Heinrich Grewer. 1996, S.144-150&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heiligenhäuschen im Kottendorfer Feld / Heinrich Grewer. 1995, S.48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barkenberg [Gedicht] / Peter Bertram. 1995, S.146&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiligenhäuschen &amp;quot;Im Wauert&amp;quot; in Wulfen / Heinrich Grewer. 1994, S.51-53 &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Bildstock &amp;quot;Pörtners Kruez&amp;quot; in Wulfen / Heinrich Grewer. 1994, S.46-50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfener Heimatleute im Spiegel der Zeit: Erinnerungen an Bernhard Humbert und Dr. Hannes Schürmann / Jürgen Kleimann. 1993, S.76-78&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Ursprung des Wulfener Schützenwesens / Paul Fiege. 1993, S.79f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 22. März 1945 in Wulfen / Geschichtsgruppe des Heimatvereins Wulfen. 1991, S.98-100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
70 Jahre Blasmusik Wulfen / Johannes Harding. 1991, S.101-104&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Pilatus - 25 Jahre Pfarrer in Wulfen / Johannes Harding. 1991, S.105-110&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1980–1989===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergwerk Fürst Leopold/Wulfen [zu Wulfen nur wenig] / Rolf Kleinschmidt. 1989, S.87-93 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dat Kaatenhus [Plattdt. Gedicht zur Metastadt] / Hubert Rohlof. 1989, S.171&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wulfener Flurname &amp;quot;Richtersfeld&amp;quot; und seine Bedeutung [mit Urkataster von 1822] / Jürgen Kleimann. 1988, S.88-92&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wienbeckmühle in Wulfen / Hugo Hölker. 1987, S.53-58 &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Schnadegänge in Wulfen einst und jetzt, vom Aufleben eines alten westfälischen Brauches / Jürgen Kleimann. 1987, S.59-61 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Chronik [&#039;85/&#039;86] des Heimatvereins Wulfen 1922 e.V. / Jürgen Kleimann. 1986, S.131-135 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriegerverein Wulfen: nach der Festschrift 1925 / Horst Hinzmann. 1986, S.147-149&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimatverein Wulfen 1922 e.V. : Angebot zum Mitmachen; die verschiedenen Gruppen leisten Pionierarbeit / Jürgen Kleimann. 1986, S.150-154&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Geschichte der Nachbarschaft Hinsken, Wulfen, Teil 2 / Josef Holtrichter. 1985. S.175-181&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Aus der Geschichte der Nachbarschaft Hinsken, Wulfen, Teil 1 / Josef Holtrichter. 1984, S.121-124&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Foto: Marienbildstock Barkenberg] / H.J. Bolte. 1983, S.11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfener Jubiläumsschützenfest 1983 / Willy Overfeld. 1984, S.173-184&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang stand die Privatinitiative : Volksbank Wulfen wirkt 87 Jahre im Dienst der heimischen Wirtschaft / Herbert Stuttmann. 1983, S.62f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt- und Schulbibliothek Dorsten-Wulfen - ein Bibliotheksmodell / Herbert Stöckle. 1983, S.91-94&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Gedenken an Hermann-Josef Schwingenheuer / Hubert Rohlof. 1982, S.32f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauseigentümer im Dorf Wulfen von 1778 bis 1867 / Hermann-Josef Schwingenheuer. 1982, S.97-102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Wulfener Geschäftszentrum / Peter Broich. 1982, S.129-132&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursel Kipp: Jeder ist in der Lage kreativ zu sein / Ute Hildebrand. 1982, S.143-146&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Künstlerische Aktivkreis Wulfen / Bernhard Zeppenfeld. 1982, S.147&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitskreis 3. Welt der GS Wulfen: Hilfe für Kinder in der 3. Welt / [O. Herz]. 1982, S.149-152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Josef Schwingenheuer : 30 Jahre Schriftleiter des Heimatkalenders / Hubert Rohlof. 1981, S.38-41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Kamera durch die Wohnausstellung Wulfen &#039;80 [Westabschnitt, mit Senkrecht-Luftbild] / Brigitte Willbrandt. 1981, S.119-127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 90. Geburtstag der Dichterin Maria Kahle [1891-1975] / Helmut Scheffler. 1981, S.136-139&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Großes farbiges Luftbild Neue Stadt Wulfen Juni 1979] / Martin Frank. 1980, nach S.68&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1970–1979===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein halbes Jahrhundert Mechtildisstift in Wulfen / Schwester Leonardia. 1979, S.81-85&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugendherberge &amp;quot;Herrlichkeit Lembeck&amp;quot; / Raimund Riedl. 1979, S.90-93&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadthäuser - Eigenheime in verdichter Bauweise	[mit Foto des Westabschnitt-Modells] / Erhard Weiß. 1979, S.99-101&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfener Ereignisse im Jahre 1945 [Teil 2] / August Borchers. 1979, S.101-108&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
100 Jahre Eisenbahn von Ruhrort nach Rheine / Hermann-Josef Schwingenheuer. 1979, S.172-186&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kath. Pfarrkirche St. Barbara in Barkenberg / Josef Pott. 1979, S.72-75&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfener Ereignisse im Jahre 1945 / August Borchers. 1978, S.57-62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohnausstellung Wulfen 1979 [Westabschnitt, erst &#039;80 realisiert] / Wittwer, Georg. 1978, S.85-89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakten der bisherigen und künftigen Entwicklung Wulfens / Alfred Weiß. 1978, S.81-85&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Tapisserien von Bernd Zeppenfeld / Rolf Schmich. 1978, S.100f, Foto vor S.97&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt Neue Stadt Wulfen : Entwicklungsstand und mittelfristige Ziele / Peter Broich. 1977, S.86-88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Wulfen : Ganztagsschule und Freizeitzentrum / Willi van Lück. 1977, S.52-58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Karnevalsgesellschaft &amp;quot;Wulfenia&amp;quot; e.V. / Bruno Poellka. 1977, S.96-100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt Neue Stadt Wulfen / Wolfgang Eberhard Kipp. 1976, S.56-63&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Geschichte des Post- und Verkehrswesens in der Herrlichkeit Lembeck [Teil 2 mit &amp;quot;Wulfen als zentraler Postort 1838-1878&amp;quot; / Wilhelm Fleitmann. 1975, S.66-81&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Wohnsysteme in der Neuen Stadt Wulfen [Metastadt, Finnstadt, Habiflex] / Georg Wittwer. 1973/1974, S.152-159&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daten zur Sozialstruktur in der Neuen Stadt Wulfen / Gerhard Sixtus. 1973/1974, S.147-149&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das städtebauliche Konzept der neuen Stadt Wulfen, erläutert am Beispiel des Stadtgebietes Barkenberg / Hermann Börner. 1973/1974, S.139-142, Luftbild S.140&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelisches Gemeindezentrum in Wulfen-Barkenberg / Karl Ludwig Höpker. 1973/1974, S.106-108&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das katholische Kirchenzentrum für Wulfen-Barkenberg [St. Barbara] / Karl Pilatus. 1973/1974, S.103-105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kanalisation in der Neuen Stadt Wulfen / Gerhard Stobbe. 1972, S.81-82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserbaumaßnahmen im Zusammenhang mit dem Bau der Neuen Stadt Wulfen / Gerd Lange. 1972, S.79-81&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Stadt Wulfen : Grundsätzliche Gedanken zum Wasserbau / Ernst W. Heiss. 1972, S.76-79&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Fertighausausstellung Wulfen 1970 / Peter Broich. 1971, S.61-64, Luftbild vor S.65&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriegsgräber und Ehrenfriedhöfe / Hermann de Witt. 1970, S.39-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1969 : Ein Bericht der EW / Peter Broich. 1970, S.73-76&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit des Posthalters Humbert [1854-1863] / Hermann-Josef Schwingenheuer. 1970, S.79-94&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Son bietken out da goude olle Tied in Wulfen / Josef Brauckhoff. 1970, S.110-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1960–1969===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Außenanlagen der Baugruppe Marschall / Gustav und Rose Wörner. 1969, S.72-75&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Außenanlagen der Baugruppe Poelzig / Armin Boyer;Horst Wagenfeld. 1969, S.71-72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinschaftskläranlage Wulfen / Reinhard Prietze. 1969, S.68-71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Stadt Wulfen : Arbeitsbericht der EW / Gerhard Sixtus. 1969, S.63-68&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfen, Musterstadt in Grünen : Vorposten einer neuen Entwicklung an der Ruhr / Helene	Rahms. 1969, S.60-63&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sozialer Wandel im Raum Wulfen-Lembeck [1824] / Josef Lingnau. 1968, S.16-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Arbeit der Planungsgruppe Eggeling / Karl Eduard Grosche;Hermann Börner;Hans Stumpfl. 1968, S.81-85&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Arbeit der Entwicklungsgesellschaft Wulfen 1967 / Erich Zahn;Georg Wittwer. 1968, S.77-81&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Atriumhäuser [Dimker Allee 36-78] / Dierk Bellwinkel. 1967, S.82-85&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lied vom &amp;quot;traurigen Christinchen&amp;quot; ...[1897] / Johannes Hemsing. 1967, S.44-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15 Jahre Jugendherberge Herrlichkeit Lembeck / Bruno Steck. 1967, S.103-105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftspflege im Umland der Neuen Stadt Wulfen / Ernst W. Heiss. 1967, S.28-35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grünflächen der neuen Stadt Wulfen / Ernst W. Heiss 1966, S.50-58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biologie für die neue Stadt Wulfen / Friedrich W. und Gisela Dahmen. 1966, S.39-48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Werden der neuen Stadt Wulfen / Hermann Börner. 1966, S.35-38&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulbauten in Wulfen [Grundsteinurkunden der Alten Schule von 1913 und der Matthäusschule von 1960]/ Hermann-Josef Schwingenheuer. 1966, S.90-94&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei alte Wulfener Schullieder [um 1895] / Bernhardine Herwers. 1965, S.65f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De Brutkist / Gustav Schulte Bockholt. 1965, S.69-71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dat olle Träppken / Josef Brauckhoff. 1965, S.80-82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De Sunndagsbroaden / Josef Mergen. 1965, S.84f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straßen in der Herrlichkeit Lembeck / Wilhelm Schröder. 1964, S.38f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werken und die Aufgaben des Paul-Schneider-Heimes / Pastor Hans Lücking. 1963, S.18-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Geschichte des Amtes Hervest-Dorsten / Hermann-Josef Schwingenheuer. 1963, S. 34-40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkunde im Grundstein der evangelischen Kirche ... eingemauert ... 1953 [mit Chronik der ev.-luth. Gemeinde in Dorsten und Wulfen]. 1962, S.39-41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3 Luftaufnahmen: Dorfansicht, Katholische Kirche, Evangelische Kirche]. 1961, S.2,48,80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De Zächenbahn / Andreas Biermann. 1961, S.60-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimat an der Wende [Bergbau als Bedrohung] / Hubert Rohlof. 1960, S.20f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höfe im Kirchspiel Wulfen im Jahre 1434 / Johannes Hemsing. 1960, S.35f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Opfer des Weltkrieges 1939/45 aus und in der Gemeinde Wulfen / Theodor Küper. 1960, S.47-54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1952–1959===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gegenwärtige Stand der Landwirtschaft in der Gemarkung Wulfen /  Joachim Smolarzyk. 1959, S.52-56&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Matthäus-Kindergarten in Wulfen / Johannes Nondorf. 1959, S.57-59&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gelungenes Heimatfest [125jähriges Jubiläums-Schützenfest] / Hermann-Josef Schwingenheuer. 1959, S.60-65&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zug des ersten Kübels am Schacht Wulfen 1 / Dorstener Volkszeitung. 1959, S.81-84&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfen im industriellen Aufbruch / Josef Wiethoff. 1959, S.51-52&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt Wulfen der Steinkohlenbergwerke Mathias Stinnes AG / Guido Röcken. 1958, S.37-42&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dorf und Kirchspiel Wulfen vor 300 Jahren / Johannes Hemsing. 1958, S.65-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Geschichte des Dorfes Wulfen [=[[Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen 1929]]] / Albert Weskamp. 1958, S.74-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Dokumententruhe / Hermann Josef Schwingenheuer. 1958, S.95-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtsrentmeister Heinrich Schwingenheuer zum Gedenken. 1957, S.19f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Foto: Bohrturm in Wulfen] / Leo Schwingenheuer. 1957, S.54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kaufvertrag aus dem Jahre 1651 [Haus Wibbelt]. 1957, S.75f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch so lück van&#039;t 1955er Erntedankfest in Wulfen / Josef Brauckhoff. 1957, S.80-83&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wappen der Gemeinden / Hermann Josef Schwingenheuer. 1956, S.39-42&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Bildstöcken und Wegkreuzen in Wulfen / Hermann Josef Schwingenheuer. 1956, S.54-58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Caritas im Pfarrbezirk Wulfen im Jahre 1953 / Maria Tüshaus. 1956, S.101&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mutter-Anna-Statue (Selbdritt) in der Pfarrkirche zu Wulfen / Heinrich Schwingenheuer. 1956, S.94f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landeskulturmaßnahmen verhindern Hochwasserschäden / Beel. 1955, S.40-44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kindertage im Münsterland / Maria Kahle. 1955, S.37-40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Gnadenkirche in Wulfen. 1955, S.85-87&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Wulfener Friedhöfen / Hermann Josef Schwingenheuer. 1955, S.92-96 [mit Dorfplan von 1796]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus einer Pergamenturkunde vom 16. März 1649 im Pfarrarchiv zu Wulfen. 1955, S.109&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einweihung der Soldatenfriedhöfe Holsterhausen und Wulfen / Georg Treutner. 1954, S.23-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederaufbau von St. Matthäus in Wulfen / Bernd Kösters. 1954, S.41-43&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine alte Wulfener Monstranz / Hermann-Josef Schwingenheuer. 1954, S.52f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nistkästenbau der Wulfener Volksschüler / Josef Brauckhoff. 1954, S.70f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfen [Gedicht] / Maria Kahle. 1953, S.27f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bestrafung der Kirchenräuber von Wulfen für den Kirchendiebstahl von 1697 / Johannes Hemsing. 1953, S.64f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 Jahre Rose-Bräu, Wulfen. 1953, S.138-140&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
75 Jahre Standesamt Wulfen / Theodor Küper. 1952, S.82-84&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfens Schicksalstage [notiert 5.4.45] / Pfarrer Janmieling. 1952, S.102-104&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1925–1934===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schützenfest in Wulfen [plattdeutsch] / Burchard Bartmann. 1934, S.78-84&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wolf in der Geschichte unserer Heimat / Hermann-Josef Schwingenheuer. 1933, S.69f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Pfarrers [Gustav] Conemanns Leben und Wirken [*1855] / Hermann Josef Schwingenheuer. 1933, S.74f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vader is krank und stiärwt : Gebräuche in den Nachbarschaften Wulfen bei Krankheits- und Sterbefällen / Burchard Bartmann. 1933, S.77-80 [danach 3 Fotos:] Luftaufnahme des Dorfes, Freiwilliger Arbeitsdienst, Feierliche Einholung der neuen Glocke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der &amp;quot;Copia protocolli&amp;quot; über die gutsherrlichen Verhältnisse der Gemeinde Wulfen aus dem Jahre 1786 / Heinrich Schwingenheuer. 1932, S.68-71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jans un Libett sünt glücklich : Kinddopsgebrücke in Wulfen / Burchard Bartmann. 1931, S.100-102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dat Heimatleed van Wulfen / Burchard Bartmann. 1931, S.46-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grenzstein [Sage] / Joseph Kellner. 1931, S.105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mechtildisstift in Wulfen / Bernhardine Herwers. 1931, S.106f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Foto:] Die ersten Anlagen des Wulfener Brauhauses aus dem Jahre 1879 / Phot. Schmidt. 1930, nach S.112&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilung der Marken und die später eingetretenen Veränderungen in den Grundeigentumsverhältnissen in der Gemeinde Wulfen / Hermann Jobst. 1931, S.113-117&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauernhochtied in Wulfen / Burchard Bartmann, 1930, S.116-120&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seltene Familienfeste [Goldhochzeiten 1907-1927, davon 5 Paare aus Wulfen] / Josef Brauckhoff. 1929, S.46, Fotos nach S.48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder aus Wulfen / Fotos von Hermann-Josef Schwingenheuer. 1929, nach S.96&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alten Familien von Wulfen [ab 1650] / Pfarrer Farwick. 1929, S.98-100 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochzeitsbräuche in Wulfen / Burchard Bartmann. 1929, S.101-102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ritter von Wolf : Eine Sage / Paul Lippik. 1929, S.103&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wolfsgrube : eine Geschichte aus Wulfens Vergangenheit / Paul Lippik. 1929, S.103f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einiges über den Obst- und Gartenbau in der Gemeinde Wulfen / Josef Brauckhoff. 1929, S.104-107&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohlfahrtspflege in der Herrlichkeit Lembeck / Flotho. 1928, S.38-43&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der versunkene Schatz : eine alte Sage / Paul Lippik. 1928, S.112&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche in Wulfen im 19. Jahrhundert / Pfarrer Farwick. 1928, S.113-115&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Leben des alten Pfarrers Verspohl von Wulfen / Bernhardine Herwers. 1928, S.116-119&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fasseloabend (Fastnacht) in&#039;t Duorp Wulfen / Burchard Bartmann. 1928, S.122-124&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was uns das alte Buch der Dorfbauerschaften Wulfen erzählt / Burchard Bartmann. 1928, S.124-127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Aquarell:] Windmühle in Wulfen / Anna Wichelhaus. 1928, nach S.128&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichnung : Der durch Brand im Jahre 1853 zerstörte Kirchturm in Wulfen / Anna Wichelhaus. 1927, S.31&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sage vom Priester Wulfhem / Bernhardine Herwers. 1927, S.32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrer und Kapläne zu Wulfen / Pfarrer Farwick. 1927, S.35f [Fotos von Böckenhoff und Verspohl vor S.33]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Grenzstein zwischen Wulfen und Lippramsdorf : einer Sage nacherzählt / Paul Lippick. 1927, S.46f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Geschichte der Schule zu Wulfen / Burchard Bartmann. 1927, S.66-69&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flurbezeichnungen in der Gemeinde Wulfen / Heinrich Schwingenheuer. 1927, S.100-102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenbahnfahrpläne: Quakenbrück-Rheine-[Wulfen]-Oberhausen-Köln und Autobuslinie Dorsten-Schermbeck-Raesfeld-Rhade-Lembeck-Wulfen-Dorsten. 1927, S.118f&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[Die Fahrpläne sind auch in den späteren Kalendern enthalten]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Wullenwebers- oder Wandmakersgilde in der Gemeinde Wulfen / Burchard Bartmann. 1926, S.43-47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkopplungen [in Wulfen ab 1912] / Peitz. 1926, S.74f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchendiebstähle in Wulfen [1697,1700,1739] / Pfarrer Farwick. 1926, S.80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchenräuber / Josef Kellner. 1925, S.40-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten geschichtlichen Nachrichten über Kirche und Pfarre / Pfarrer Farwick. 1925, S.53-55&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx 1925, S.65&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmungen über das Feuerlöschwesen seit 1803 / Josef Braukhoff. 1925, S.70-  &lt;br /&gt;
____&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkungungen: Ausgewertet wurden alle Heimatkalender nach Autopsie (außer Jg. 1925). Falls einzelne Gedichte oder Mundartliches übersehen wurden, ergänzen Sie bitte die Liste. Artikel über die Herrlichkeit oder die Stadt Dorsten insgesamt wurden nur aufgenommen, wenn auch Wulfen etwas ausführlicher angesprochen wurde. Vornamen sind teilweise ergänzt ohne dies im einzelnen kenntlich zu machen. In eckigen Klammern stehen [Zusätze] des Bearbeiters, die den Inhalt verdeutlichen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(xxxx Bearbeitungsstand : noch offen: 1925 /Reihenfolge im Kapitel 25-34?&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Threedots</name></author>
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	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Heimatkalender&amp;diff=2081</id>
		<title>Heimatkalender</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Threedots: Überschriften, Reihenfolge im Abschnitt 1925–1934&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Heimatkalender der Herrlichkeit Lembeck und der Stadt Dorsten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erschien von 1925-1934 und wieder seit 1952. In der [[Stadt- und SchulBibliothek]] vorhanden ab 1952, komplett beim [[Heimatverein]], in der Stadtbibliothek Dorsten und im Stadtarchiv. Eine DVD mit den eingescannten Seiten aller Kalender bis 2002 ist beim Heimatbund erhältlich: http://www.heimatbund-herrlichkeit.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Heimatkalender sind mit Wulfen-Bezug erschienen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2000–2007===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeinschaftshaus darf nicht sterben / Peter Bertram. 2007. S.55-57&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dorstener Laden [der Dorstener Tafel e.V. im Handwerkshof] / Hugo Bechter. 2007, S.58-62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Rautkäppken&amp;quot; in der Grünen Schule [Thema: Plattdeutsch] / Claudia Brummel. 2007, S. 144-145&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedenkgrenzstein [ehemaliges] Grenzdreieck Wulfen-Hervest-Lippramsdorf / Willi Duwenbeck. 2007, S.154-157&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bäche in Dorsten [u.a. Wienbach, eher allg.] / Niels Ribbrock. 2007, S.176-180&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Trauerhalle am Wulfener Friedhof - Weg ins Licht / Willi Duwenbeck. 2006, S.158-159&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grüne Schule in Bewegung / Claudia Brummel. 2006, S.201-202&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30 Jahre Land-Hebamme in der Herrlichkeit : 1976-2006 / Ingelore Lindner. 2006, S.205-208&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfener Pfarrer der Nachkriegszeit [August Schmolke, August Pelkum] / Jürgen Kleimann. 2005, S.132-134&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Metallgießerei] [[Kleinken]] - gelebte Tradition in Familienhand, geschichtliche Entwicklung eines der ältesten Dorstener Unternehmen / Udo Meyer. 2005, S.135-138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der BeSondere Verein [BSV Wulfen] / Andreas Leistner. 2005, S.179-183&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rose-Brauerei / Willi Duwenbeck. 2004, S.92-97&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Muna Wulfen / Willi Duwenbeck. 2004, S.132-135 &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Das Munitionshauptdepot Wulfen / Rudolf Haller. 2004, S.65-67 &lt;br /&gt;
  	 	&lt;br /&gt;
Von Marken, Schnatgängen und historischen Grenzzeichen in Wulfen / Willi Duwenbeck. 2003, S.137-140&lt;br /&gt;
   	 	  	 	 &lt;br /&gt;
Michael Skibbe - von Wulfen nach Yokohama zum Erfolg / Edelgard Moers. 2003, S.182-183 &lt;br /&gt;
	 	&lt;br /&gt;
Die Heeresmunitionsanstalt (Muna) Wulfen im 2. Weltkrieg / Hans-Jochen Schräjahr;Josef Ulfkotte. 2003, S.123-127 &lt;br /&gt;
	 	 &lt;br /&gt;
Die Anfänge der Neuen Stadt Wulfen / Georg Wittwer. 2003, S.57-60 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Wittenbrinkschule in Wulfen / Margret Hörsch. 2002, S.93-94 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zechen sterben : Ich habe sie noch mal besucht, meine Zeche / Willi Duwenbeck. 2002, S.107f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der jüdische Friedhof - ein fast vergessener Ort am Rande Wulfens / Jürgen Kleimann. 2002, S.145f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank Rosin - kreative Kochkunst aus Dorsten / Edelgard Moers. 2002, S.180f&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als erster Lehrling auf der Zeche Wulfen 1/2 / Willi Duwenbeck. 2001, S.56-61 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;... das gefiel den Wulfenern aber gar nicht!&amp;quot; : die Tuchwebergilde und der unlautere Wettbewerb anno 1569 / Jürgen Kleimann.	2001, S.116-117&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wienbach und Midlicher Mühlenbach / Georg Tenger. 2001, S.169-171&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
25 Jahre Stadtbibliothek in Wulfen / Reinhard Schwingenheuer;Christian Gruber. 2001, S.197-199&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25 Jahre Gebietsreform : eine ganz persönliche Betrachtung / Karl-Christian Zahn. 2000, S.49-51&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bienen im Schulgarten [der Gesamtschule] / Gerd Schynol. 2000, S.143f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1990–1999===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
75 Jahre Heimatverein Wulfen e.V. / Heinrich Grewer. 1999, S.73-74&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
re natur für die Zukunft [Dachbegrünungsunternehmen] / Wolfgang Krämer. 1999, S.148-150&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Memoriam Marianne Billerbeck [Lehrerin an der Grünen Schule] / Peter Bertram. 1999, S.172&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Miene Gebourt / Heinrich Schonebeck. 1998. S.156f&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
100 Jahre Volksbank Wulfen eG / Hubert Stuttmann. 1996, S.80-82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wulfener Ehrenmal wurde 1995 &amp;quot;70 Jahre&amp;quot; alt / Heinrich Grewer. 1996, S.144-150&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heiligenhäuschen im Kottendorfer Feld / Heinrich Grewer. 1995, S.48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barkenberg [Gedicht] / Peter Bertram. 1995, S.146&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiligenhäuschen &amp;quot;Im Wauert&amp;quot; in Wulfen / Heinrich Grewer. 1994, S.51-53 &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Bildstock &amp;quot;Pörtners Kruez&amp;quot; in Wulfen / Heinrich Grewer. 1994, S.46-50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfener Heimatleute im Spiegel der Zeit: Erinnerungen an Bernhard Humbert und Dr. Hannes Schürmann / Jürgen Kleimann. 1993, S.76-78&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Ursprung des Wulfener Schützenwesens / Paul Fiege. 1993, S.79f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 22. März 1945 in Wulfen / Geschichtsgruppe des Heimatvereins Wulfen. 1991, S.98-100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
70 Jahre Blasmusik Wulfen / Johannes Harding. 1991, S.101-104&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Pilatus - 25 Jahre Pfarrer in Wulfen / Johannes Harding. 1991, S.105-110&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1980–1989===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergwerk Fürst Leopold/Wulfen [zu Wulfen nur wenig] / Rolf Kleinschmidt. 1989, S.87-93 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dat Kaatenhus [Plattdt. Gedicht zur Metastadt] / Hubert Rohlof. 1989, S.171&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wulfener Flurname &amp;quot;Richtersfeld&amp;quot; und seine Bedeutung [mit Urkataster von 1822] / Jürgen Kleimann. 1988, S.88-92&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wienbeckmühle in Wulfen / Hugo Hölker. 1987, S.53-58 &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Schnadegänge in Wulfen einst und jetzt, vom Aufleben eines alten westfälischen Brauches / Jürgen Kleimann. 1987, S.59-61 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Chronik [&#039;85/&#039;86] des Heimatvereins Wulfen 1922 e.V. / Jürgen Kleimann. 1986, S.131-135 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriegerverein Wulfen: nach der Festschrift 1925 / Horst Hinzmann. 1986, S.147-149&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimatverein Wulfen 1922 e.V. : Angebot zum Mitmachen; die verschiedenen Gruppen leisten Pionierarbeit / Jürgen Kleimann. 1986, S.150-154&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Geschichte der Nachbarschaft Hinsken, Wulfen, Teil 2 / Josef Holtrichter. 1985. S.175-181&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Aus der Geschichte der Nachbarschaft Hinsken, Wulfen, Teil 1 / Josef Holtrichter. 1984, S.121-124&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Foto: Marienbildstock Barkenberg] / H.J. Bolte. 1983, S.11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfener Jubiläumsschützenfest 1983 / Willy Overfeld. 1984, S.173-184&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang stand die Privatinitiative : Volksbank Wulfen wirkt 87 Jahre im Dienst der heimischen Wirtschaft / Herbert Stuttmann. 1983, S.62f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt- und Schulbibliothek Dorsten-Wulfen - ein Bibliotheksmodell / Herbert Stöckle. 1983, S.91-94&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Gedenken an Hermann-Josef Schwingenheuer / Hubert Rohlof. 1982, S.32f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauseigentümer im Dorf Wulfen von 1778 bis 1867 / Hermann-Josef Schwingenheuer. 1982, S.97-102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Wulfener Geschäftszentrum / Peter Broich. 1982, S.129-132&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursel Kipp: Jeder ist in der Lage kreativ zu sein / Ute Hildebrand. 1982, S.143-146&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Künstlerische Aktivkreis Wulfen / Bernhard Zeppenfeld. 1982, S.147&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitskreis 3. Welt der GS Wulfen: Hilfe für Kinder in der 3. Welt / [O. Herz]. 1982, S.149-152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Josef Schwingenheuer : 30 Jahre Schriftleiter des Heimatkalenders / Hubert Rohlof. 1981, S.38-41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Kamera durch die Wohnausstellung Wulfen &#039;80 [Westabschnitt, mit Senkrecht-Luftbild] / Brigitte Willbrandt. 1981, S.119-127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 90. Geburtstag der Dichterin Maria Kahle [1891-1975] / Helmut Scheffler. 1981, S.136-139&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Großes farbiges Luftbild Neue Stadt Wulfen Juni 1979] / Martin Frank. 1980, nach S.68&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1970–1979===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein halbes Jahrhundert Mechtildisstift in Wulfen / Schwester Leonardia. 1979, S.81-85&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugendherberge &amp;quot;Herrlichkeit Lembeck&amp;quot; / Raimund Riedl. 1979, S.90-93&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadthäuser - Eigenheime in verdichter Bauweise	[mit Foto des Westabschnitt-Modells] / Erhard Weiß. 1979, S.99-101&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfener Ereignisse im Jahre 1945 [Teil 2] / August Borchers. 1979, S.101-108&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
100 Jahre Eisenbahn von Ruhrort nach Rheine / Hermann-Josef Schwingenheuer. 1979, S.172-186&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kath. Pfarrkirche St. Barbara in Barkenberg / Josef Pott. 1979, S.72-75&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfener Ereignisse im Jahre 1945 / August Borchers. 1978, S.57-62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohnausstellung Wulfen 1979 [Westabschnitt, erst &#039;80 realisiert] / Wittwer, Georg. 1978, S.85-89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakten der bisherigen und künftigen Entwicklung Wulfens / Alfred Weiß. 1978, S.81-85&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Tapisserien von Bernd Zeppenfeld / Rolf Schmich. 1978, S.100f, Foto vor S.97&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt Neue Stadt Wulfen : Entwicklungsstand und mittelfristige Ziele / Peter Broich. 1977, S.86-88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtschule Wulfen : Ganztagsschule und Freizeitzentrum / Willi van Lück. 1977, S.52-58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Karnevalsgesellschaft &amp;quot;Wulfenia&amp;quot; e.V. / Bruno Poellka. 1977, S.96-100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt Neue Stadt Wulfen / Wolfgang Eberhard Kipp. 1976, S.56-63&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Geschichte des Post- und Verkehrswesens in der Herrlichkeit Lembeck [Teil 2 mit &amp;quot;Wulfen als zentraler Postort 1838-1878&amp;quot; / Wilhelm Fleitmann. 1975, S.66-81&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Wohnsysteme in der Neuen Stadt Wulfen [Metastadt, Finnstadt, Habiflex] / Georg Wittwer. 1973/1974, S.152-159&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daten zur Sozialstruktur in der Neuen Stadt Wulfen / Gerhard Sixtus. 1973/1974, S.147-149&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das städtebauliche Konzept der neuen Stadt Wulfen, erläutert am Beispiel des Stadtgebietes Barkenberg / Hermann Börner. 1973/1974, S.139-142, Luftbild S.140&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelisches Gemeindezentrum in Wulfen-Barkenberg / Karl Ludwig Höpker. 1973/1974, S.106-108&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das katholische Kirchenzentrum für Wulfen-Barkenberg [St. Barbara] / Karl Pilatus. 1973/1974, S.103-105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kanalisation in der Neuen Stadt Wulfen / Gerhard Stobbe. 1972, S.81-82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserbaumaßnahmen im Zusammenhang mit dem Bau der Neuen Stadt Wulfen / Gerd Lange. 1972, S.79-81&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Stadt Wulfen : Grundsätzliche Gedanken zum Wasserbau / Ernst W. Heiss. 1972, S.76-79&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Fertighausausstellung Wulfen 1970 / Peter Broich. 1971, S.61-64, Luftbild vor S.65&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriegsgräber und Ehrenfriedhöfe / Hermann de Witt. 1970, S.39-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1969 : Ein Bericht der EW / Peter Broich. 1970, S.73-76&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Zeit des Posthalters Humbert [1854-1863] / Hermann-Josef Schwingenheuer. 1970, S.79-94&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Son bietken out da goude olle Tied in Wulfen / Josef Brauckhoff. 1970, S.110-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1960–1969===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Außenanlagen der Baugruppe Marschall / Gustav und Rose Wörner. 1969, S.72-75&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Außenanlagen der Baugruppe Poelzig / Armin Boyer;Horst Wagenfeld. 1969, S.71-72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinschaftskläranlage Wulfen / Reinhard Prietze. 1969, S.68-71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Stadt Wulfen : Arbeitsbericht der EW / Gerhard Sixtus. 1969, S.63-68&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfen, Musterstadt in Grünen : Vorposten einer neuen Entwicklung an der Ruhr / Helene	Rahms. 1969, S.60-63&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sozialer Wandel im Raum Wulfen-Lembeck [1824] / Josef Lingnau. 1968, S.16-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Arbeit der Planungsgruppe Eggeling / Karl Eduard Grosche;Hermann Börner;Hans Stumpfl. 1968, S.81-85&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Arbeit der Entwicklungsgesellschaft Wulfen 1967 / Erich Zahn;Georg Wittwer. 1968, S.77-81&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Atriumhäuser [Dimker Allee 36-78] / Dierk Bellwinkel. 1967, S.82-85&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lied vom &amp;quot;traurigen Christinchen&amp;quot; ...[1897] / Johannes Hemsing. 1967, S.44-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15 Jahre Jugendherberge Herrlichkeit Lembeck / Bruno Steck. 1967, S.103-105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftspflege im Umland der Neuen Stadt Wulfen / Ernst W. Heiss. 1967, S.28-35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grünflächen der neuen Stadt Wulfen / Ernst W. Heiss 1966, S.50-58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biologie für die neue Stadt Wulfen / Friedrich W. und Gisela Dahmen. 1966, S.39-48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Werden der neuen Stadt Wulfen / Hermann Börner. 1966, S.35-38&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulbauten in Wulfen [Grundsteinurkunden der Alten Schule von 1913 und der Matthäusschule von 1960]/ Hermann-Josef Schwingenheuer. 1966, S.90-94&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei alte Wulfener Schullieder [um 1895] / Bernhardine Herwers. 1965, S.65f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De Brutkist / Gustav Schulte Bockholt. 1965, S.69-71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dat olle Träppken / Josef Brauckhoff. 1965, S.80-82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De Sunndagsbroaden / Josef Mergen. 1965, S.84f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straßen in der Herrlichkeit Lembeck / Wilhelm Schröder. 1964, S.38f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werken und die Aufgaben des Paul-Schneider-Heimes / Pastor Hans Lücking. 1963, S.18-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Geschichte des Amtes Hervest-Dorsten / Hermann-Josef Schwingenheuer. 1963, S. 34-40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkunde im Grundstein der evangelischen Kirche ... eingemauert ... 1953 [mit Chronik der ev.-luth. Gemeinde in Dorsten und Wulfen]. 1962, S.39-41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3 Luftaufnahmen: Dorfansicht, Katholische Kirche, Evangelische Kirche]. 1961, S.2,48,80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De Zächenbahn / Andreas Biermann. 1961, S.60-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimat an der Wende [Bergbau als Bedrohung] / Hubert Rohlof. 1960, S.20f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höfe im Kirchspiel Wulfen im Jahre 1434 / Johannes Hemsing. 1960, S.35f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Opfer des Weltkrieges 1939/45 aus und in der Gemeinde Wulfen / Theodor Küper. 1960, S.47-54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1952–1959===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gegenwärtige Stand der Landwirtschaft in der Gemarkung Wulfen /  Joachim Smolarzyk. 1959, S.52-56&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Matthäus-Kindergarten in Wulfen / Johannes Nondorf. 1959, S.57-59&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gelungenes Heimatfest [125jähriges Jubiläums-Schützenfest] / Hermann-Josef Schwingenheuer. 1959, S.60-65&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zug des ersten Kübels am Schacht Wulfen 1 / Dorstener Volkszeitung. 1959, S.81-84&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfen im industriellen Aufbruch / Josef Wiethoff. 1959, S.51-52&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt Wulfen der Steinkohlenbergwerke Mathias Stinnes AG / Guido Röcken. 1958, S.37-42&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dorf und Kirchspiel Wulfen vor 300 Jahren / Johannes Hemsing. 1958, S.65-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Geschichte des Dorfes Wulfen =[[Bau- und Kunstdenkmale von Westfalen 1929]] / Albert Weskamp. 1958, S.74-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Dokumententruhe / Hermann Josef Schwingenheuer. 1958, S.95-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtsrentmeister Heinrich Schwingenheuer zum Gedenken. 1957, S.19f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Foto: Bohrturm in Wulfen] / Leo Schwingenheuer. 1957, S.54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kaufvertrag aus dem Jahre 1651 [Haus Wibbelt]. 1957, S.75f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch so lück van&#039;t 1955er Erntedankfest in Wulfen / Josef Brauckhoff. 1957, S.80-83&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wappen der Gemeinden / Hermann Josef Schwingenheuer. 1956, S.39-42&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Bildstöcken und Wegkreuzen in Wulfen / Hermann Josef Schwingenheuer. 1956, S.54-58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Caritas im Pfarrbezirk Wulfen im Jahre 1953 / Maria Tüshaus. 1956, S.101&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mutter-Anna-Statue (Selbdritt) in der Pfarrkirche zu Wulfen / Heinrich Schwingenheuer. 1956, S.94f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landeskulturmaßnahmen verhindern Hochwasserschäden / Beel. 1955, S.40-44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kindertage im Münsterland / Maria Kahle. 1955, S.37-40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Gnadenkirche in Wulfen. 1955, S.85-87&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Wulfener Friedhöfen / Hermann Josef Schwingenheuer. 1955, S.92-96 [mit Dorfplan von 1796]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus einer Pergamenturkunde vom 16. März 1649 im Pfarrarchiv zu Wulfen. 1955, S.109&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einweihung der Soldatenfriedhöfe Holsterhausen und Wulfen / Georg Treutner. 1954, S.23-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederaufbau von St. Matthäus in Wulfen / Bernd Kösters. 1954, S.41-43&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine alte Wulfener Monstranz / Hermann-Josef Schwingenheuer. 1954, S.52f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nistkästenbau der Wulfener Volksschüler / Josef Brauckhoff. 1954, S.70f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfen [Gedicht] / Maria Kahle. 1953, S.27f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bestrafung der Kirchenräuber von Wulfen für den Kirchendiebstahl von 1697 / Johannes Hemsing. 1953, S.64f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 Jahre Rose-Bräu, Wulfen. 1953, S.138-140&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
75 Jahre Standesamt Wulfen / Theodor Küper. 1952, S.82-84&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfens Schicksalstage [notiert 5.4.45] / Pfarrer Janmieling. 1952, S.102-104&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1925–1934===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schützenfest in Wulfen [plattdeutsch] / Burchard Bartmann. 1934, S.78-84&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wolf in der Geschichte unserer Heimat / Hermann-Josef Schwingenheuer. 1933, S.69f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Pfarrers [Gustav] Conemanns Leben und Wirken [*1855] / Hermann Josef Schwingenheuer. 1933, S.74f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vader is krank und stiärwt : Gebräuche in den Nachbarschaften Wulfen bei Krankheits- und Sterbefällen / Burchard Bartmann. 1933, S.77-80 [danach 3 Fotos:] Luftaufnahme des Dorfes, Freiwilliger Arbeitsdienst, Feierliche Einholung der neuen Glocke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der &amp;quot;Copia protocolli&amp;quot; über die gutsherrlichen Verhältnisse der Gemeinde Wulfen aus dem Jahre 1786 / Heinrich Schwingenheuer. 1932, S.68-71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jans un Libett sünt glücklich : Kinddopsgebrücke in Wulfen / Burchard Bartmann. 1931, S.100-102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dat Heimatleed van Wulfen / Burchard Bartmann. 1931, S.46-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grenzstein [Sage] / Joseph Kellner. 1931, S.105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mechtildisstift in Wulfen / Bernhardine Herwers. 1931, S.106f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Foto:] Die ersten Anlagen des Wulfener Brauhauses aus dem Jahre 1879 / Phot. Schmidt. 1930, nach S.112&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilung der Marken und die später eingetretenen Veränderungen in den Grundeigentumsverhältnissen in der Gemeinde Wulfen / Hermann Jobst. 1931, S.113-117&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauernhochtied in Wulfen / Burchard Bartmann, 1930, S.116-120&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seltene Familienfeste [Goldhochzeiten 1907-1927, davon 5 Paare aus Wulfen] / Josef Brauckhoff. 1929, S.46, Fotos nach S.48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder aus Wulfen / Fotos von Hermann-Josef Schwingenheuer. 1929, nach S.96&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alten Familien von Wulfen [ab 1650] / Pfarrer Farwick. 1929, S.98-100 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochzeitsbräuche in Wulfen / Burchard Bartmann. 1929, S.101-102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ritter von Wolf : Eine Sage / Paul Lippik. 1929, S.103&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wolfsgrube : eine Geschichte aus Wulfens Vergangenheit / Paul Lippik. 1929, S.103f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einiges über den Obst- und Gartenbau in der Gemeinde Wulfen / Josef Brauckhoff. 1929, S.104-107&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohlfahrtspflege in der Herrlichkeit Lembeck / Flotho. 1928, S.38-43&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der versunkene Schatz : eine alte Sage / Paul Lippik. 1928, S.112&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche in Wulfen im 19. Jahrhundert / Pfarrer Farwick. 1928, S.113-115&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Leben des alten Pfarrers Verspohl von Wulfen / Bernhardine Herwers. 1928, S.116-119&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fasseloabend (Fastnacht) in&#039;t Duorp Wulfen / Burchard Bartmann. 1928, S.122-124&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was uns das alte Buch der Dorfbauerschaften Wulfen erzählt / Burchard Bartmann. 1928, S.124-127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Aquarell:] Windmühle in Wulfen / Anna Wichelhaus. 1928, nach S.128&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichnung : Der durch Brand im Jahre 1853 zerstörte Kirchturm in Wulfen / Anna Wichelhaus. 1927, S.31&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sage vom Priester Wulfhem / Bernhardine Herwers. 1927, S.32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrer und Kapläne zu Wulfen / Pfarrer Farwick. 1927, S.35f [Fotos von Böckenhoff und Verspohl vor S.33]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Grenzstein zwischen Wulfen und Lippramsdorf : einer Sage nacherzählt / Paul Lippick. 1927, S.46f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Geschichte der Schule zu Wulfen / Burchard Bartmann. 1927, S.66-69&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flurbezeichnungen in der Gemeinde Wulfen / Heinrich Schwingenheuer. 1927, S.100-102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenbahnfahrpläne: Quakenbrück-Rheine-[Wulfen]-Oberhausen-Köln und Autobuslinie Dorsten-Schermbeck-Raesfeld-Rhade-Lembeck-Wulfen-Dorsten. 1927, S.118f&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[Die Fahrpläne sind auch in den späteren Kalendern enthalten]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Wullenwebers- oder Wandmakersgilde in der Gemeinde Wulfen / Burchard Bartmann. 1926, S.43-47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkopplungen [in Wulfen ab 1912] / Peitz. 1926, S.74f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchendiebstähle in Wulfen [1697,1700,1739] / Pfarrer Farwick. 1926, S.80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchenräuber / Josef Kellner. 1925, S.40-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten geschichtlichen Nachrichten über Kirche und Pfarre / Pfarrer Farwick. 1925, S.53-55&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxx 1925, S.65&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmungen über das Feuerlöschwesen seit 1803 / Josef Braukhoff. 1925, S.70-  &lt;br /&gt;
____&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkungungen: Ausgewertet wurden alle Heimatkalender nach Autopsie (außer Jg. 1925). Falls einzelne Gedichte oder Mundartliches übersehen wurden, ergänzen Sie bitte die Liste. Artikel über die Herrlichkeit oder die Stadt Dorsten insgesamt wurden nur aufgenommen, wenn auch Wulfen etwas ausführlicher angesprochen wurde. Vornamen sind teilweise ergänzt ohne dies im einzelnen kenntlich zu machen. In eckigen Klammern stehen [Zusätze] des Bearbeiters, die den Inhalt verdeutlichen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(xxxx Bearbeitungsstand : noch offen: 1925 /Reihenfolge im Kapitel 25-34?&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Threedots</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Threedots&amp;diff=2076</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Threedots</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Threedots&amp;diff=2076"/>
		<updated>2007-01-24T20:22:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Threedots: Bilder sind da&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Willkommen im Wiki !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin beeindruckt, wie Sie die Formatierung des Originals hinbekommen haben. Die Stadtbibliothek scheint Ihnen ja nicht unbekannt zu sein. Ich habe diesen und jeden zweiten Samstag 10-13 Uhr Auskunftsdienst in der unteren Ebene. (Sonst bin ich meist in Wulfen). Es wäre schön Sie kennen zu lernen.  [[Benutzer:Cgruber|Cgruber]] 20:06, 2. Jan. 2007 (CET) alias Blankaholm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Danke für die Begrüßung und das Lob. Die Formatierung gelingt natürlich sehr leicht, wenn man sich schon etwas länger in der Wikipedia herumtreibt. Ich werde versuchen herauszubekommen, wann die Autoren (Provinzialrat Johannes Körner und wenn ich die Titelei richtig verstehe für den geschichtlichen Teil der Professor Dr. A. Weskamp) gestorben sind und ob die Texte demnach gemeinfrei sind. Dann würde ich den Wulfenteil (und bei Gelegenheit vielleicht noch den einen oder anderen interessanten Text) in http://de.wikibooks.org übertragen. Ich hab da auch hier noch ein paar Ideen im Hinterkopf, aber die müssen noch etwas reifen. Ich möchte es nicht versprechen, aber ich versuch am Samstag vormittags vorbeizuschauen. gruß [[Benutzer:Threedots|Threedots]] 00:54, 3. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ich habe mal recherchiert, bis wann die beiden Autoren publiziert haben. Von Weskamp ist dies Werk die letzte Veröffentlichung, von Körner ist 1931 zuletzt etwas erschienen, also vor 75 Jahren. Urheberrechtlich wohl unproblematisch. Können Sie die Wulfen-Bilder einscannen und hochladen? Ich habe noch keine Erfahrung damit. Nach dem Zeitungsartikel am Samstag haben in den letzten drei Tagen 500 die Hauptseite aufgerufen. Das Interesse ist da, aber eine Schreibhemmung wohl auch. Ein &amp;quot;Wiki-Stammtisch&amp;quot; ist wohl nicht nötig. Ich bin Samstag übrigens wieder von 10-13 Uhr zwischen der v.Raesfeld-Ecke und der Gruppe Heimatkunde anzutreffen ;)  [[Benutzer:Cgruber|Cgruber]] 21:47, 16. Jan. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::So ich hab die Bilder aus den Bau u. Kunstdenkmälern eingescannt, hochgeladen und eingefügt; ich hoffe die Bilder sind nicht zu groß für den Webspace, da kam eine Warnung... Ich hab den Artikel [[St.-Matthäus-Kirche]] um Textteile aus den Bau- u. Kunstdenkmälern als Grundlage für einen eigenständigen Artikel ergänzt und werde die Angaben demnächst mit der mir zugänglichen Literatur überprüfen und den Artikel weiter ausbauen. gruß [[Benutzer:Threedots|Threedots]] 21:22, 24. Jan. 2007 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Threedots</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=St.-Matth%C3%A4us-Kirche&amp;diff=2075</id>
		<title>St.-Matthäus-Kirche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=St.-Matth%C3%A4us-Kirche&amp;diff=2075"/>
		<updated>2007-01-24T20:14:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Threedots: + Bilder und Textteile aus Bau- u. Kunstdenkmäler als Grundlage für einen eigenständigen Artikel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die katholische Pfarrkirche ist dem Evangelisten Matthäus geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Kriegsende wurde die Kirche durch einen Luftangriff am 22. März 1945 zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;quot;[[Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen 1929]]&amp;quot; ist der frühere Zustand beschrieben, der hier als Grundlage für einen eigenständigen Artikel zur St.-Matthäus-Kirche ausgebaut werden soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Bild:St-Matthaeus-Kirche Chor.jpg|thumb|Chor von Nordosten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarre Wulfen, die den Evangelisten Matthäus zum Patrone hat und eine Filiale von Lembeck ist, hat schon im 13. Jahrhunderte bestanden, denn sie wird nicht nur in dem aus jener Zeit stammenden Register genannt, das die zur Hansegrafschaft der Stadt Borken gehörenden Kirchspiele aufzählt, sondern auch in einer Urkunde von 1280, in welcher der Hof Deuten als „in parochia Vulfhem“ gelegen bezeichnet wird. Als Stifter der Kirche gilt das Ministerialgeschlecht von Wulfhem, das den Hof gleichen Namens – wohl als bischöfliches Lehen – unterhatten und wahrscheinlich schon zu Ausgang des 11. Jahrhunderts im Besitze des bischöflichen Drostenamtes gewesen ist; [...].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche zu Wulfen, deren mittlere Abteilung wohl den ursprünglichen Bau darstellte, war nach Osten mit einer Apsis, nach Westen mit einer Giebelfront versehen, so daß sie eine ähnliche Form hatte wie die alten Kapellen zu Lenkerbeck und Bossendorf. Später ist sie nach Westen verlängert und hat einen Turm erhalten; es geschah das vielleicht um 1419, wo von Johann von der Hasselbecke (s. o.) den Kirchenmeistern zum Zwecke der „tymerynghe der kespelkerken“ der Hof Grewer verkauft wurde. Das Chor wurde 1744/45 angebaut, zugleich auch vor der Eingangstür eine Vorhalle und an der Südseite eine Sakristei errichtet; damals sind auch die zuvor gotischen Fenster abgerundet. 1755 ist der Stapel des Kirchturmes um 15 Fuß erhöht und seine Spitze mit einem neuen barocken Helme versehen. Da die Gurtbogen des Gewölbes Risse zeigten, musste 1822/23 das Schiff der Kirche bis auf das Chor niedergelegt werden; der Neubau erhielt eine um 16 Fuß größere Breite und wurde mit einer flachen Decke versehen. Der Turm, der am 30. August 1853 zugleich mit zwölf benachbarten Häusern ausgebrannt war, ist völlig niedergelegt und 1855/58 neu aufgemauert worden, indem er unter entsprechender Verlängerung der Kirche um 12 Fuß vorgeschoben wurde. Um die Inneneinrichtung hat sich besonders Pfarrer Verspohl (1864–1895) verdient gemacht, zu dessen Zeit 1873 neue Altäre beschafft und 1877 die Chorfenster wieder mit spitzen Bogen versehen wurden; aus der alten Kirche sind nur zwei Statuen aus Holz sowie der zur Hälfte in die Wand des neuen Turmes eingebebaute romanische Taufstein erhalten. Als 1892 die Kirche ausgemalt wurde, hat man eine Holzdecke eingebaut. Bei dem Brande des Turmes waren auch die drei vorhandenen Glocken, 1526, 1564 und 1766 gegossen, eingeschmolzen; von den drei neuen Glocken, die 1856 beschafft wurden, ist eine 1917 in den Krieg gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:St-Matthaeus-Kirche Grundriss.jpg|thumb|Grundriss um 1926]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einschiffige Anlage mit Westturm, Chor einjochig mit Fünfachtelschluß. Sakristei an der Südseite des Chores. Im Chor Kreuzgewölbe mit Rippen und Schlußringen, in Schiff und Turm flache Holzdecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der mittelalterlichen Kirche ist nichts mehr vorhanden. Der Chor der Kirche mit der anschließenden Sakristei an der Südseite wurden 1744/45 erbaut, vielleicht auf dem Grundriß der früheren mittelalterlichen Anlage. Die Fenster des Chores, damals rundbogig geschlossen, haben erst 1877 ihre gotische Form erhalten. Das jetzige Schiff wurde in den Jahren 1823/25 nach den Plänen des münsterischen Bauinspektors Teuto gebaut. Die Arbeit verrichteten wandernde Mauerleute aus Tirol unter Verwendung von Bruchsteinen aus der Hohen Mark. Im Jahre 1847 erfolgte die Vergrößerung der Sakristei. Nach einem Turmbrand im Jahre 1853 (der wahrscheinlich romanische Turm war 1775 um 15 Fuß erhöht und mit einer barocken Haube versehen worden) wurde das Schiff um 12 Fuß verlängert und daran anschließend der jetzt noch vorhandene Turm erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Taufstein&#039;&#039;&#039; (Abbildung S. 473), romanisch, 13. Jahrhundert, zylinderförmig, 1,0 m Durchmesser und 88 cm hoch; mit Palmetten- und Weinlaubfries, die mit Gesichtsmasken und Tierfratzen belebt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Triumphkreuz&#039;&#039;&#039;, spätgotisch, 16. Jahrhundert, Korpus von Holz, etwa 1,50 m hoch; war zur Zeit für die Aufnahme nicht erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pietà&#039;&#039;&#039; (Abbildung S. 475), gotisch, um 1400, Eichenholz, 75 cm hoch. Über der vielleicht teilweise noch ursprünglichen Fassung ein moderner Anstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Selbdritt&#039;&#039;&#039; (Abbildung S. 475), Eichenholz, 72 cm hoch, spätgotisch, Anfang 16. Jahrhundert. Die Hände der beiden Figuren sind erneuert und die dritte Figur, das Kind, ist verlorengegangen. Die Gruppe stammt vielleicht von dem Altar „der hilgen moder sunte Annen“, der 1513 und 1533 erwähnt wird (vgl. die Geschichte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Glocken stammen aus neuerer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:St-Matthaeus-Kirche Taufstein.jpg|Taufstein &lt;br /&gt;
Bild:St-Matthaeus-Kirche Pieta.jpg|Pietà&lt;br /&gt;
Bild:St-Matthaeus-Kirche Selbdritt.jpg|Selbdritt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrer ==&lt;br /&gt;
Die beiden ersten Pfarrer, deren Namen uns überliefert sind, sind „Theodericus sacerdos plebanus in Wulfhem“, der 1329 dem Spitale zum Heiligen Geiste in Coesfeld eine Rente schenkte, und [...] Johann von Wulfhem, der 1399 „prester, rechte kercher tho Wulfhem“ genannt wird. Urkunden von 1513 und 1533 berichten über einen Altar „der hilgen moder sunte Annen in de kerche to Wulphem“. Als zur Zeit Bernhards von Westerholt auf dem Hause Lembeck (s.o.), das ihm 1554 sein Vater hinterlassen hatte, die Lehre Kalvins zur Herrschaft kam, wurde die Pfarre reformierten Predigern übertragen. Als solche treten auf Theodor Smythals, über den die Visitationsakten von 1572 berichten, und 1586 der aus Ramsdorf gebürtige Rudolf Köster, zuvor Kaplan an St. Ludgeri in Münster, den man wegen seiner Hinneigung zur neuen Lehre von dort vertrieben hatte,; im Synodalberichte von 1592 heißt es freilich über Wulfen „omnia fere salva“, doch scheint auch Konrad Cunnemann, der 1621 als Pfarrer von Osterwick abgesetzt war und dann bis 1649 das Pfarramt bekleidet hat, von protestantischer Gesinnung zgewesen zu sein, ebenso Johannes Rensing aus Dorsten, der 1662 nach Schermbeck ging und sich dort verheiratete. Die Neubelebung des religiösen Lebens in der Gemeinde ist das Werk des Pfarrers Woldering (1672–1720) gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Körner, Weskamp: &#039;&#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen. Landkreis Recklinghausen und Stadtkreise Recklinghausen, Bottrop, Buer, Gladbeck und Osterfeld.&#039;&#039; Aschendorff, Münster 1929. S. 470-476&lt;br /&gt;
* Brunn, Pilatus: &#039;&#039;800 Jahre Gemeinde Wulfen St. Matthäus 1173 – 1973&#039;&#039;.  1973&lt;br /&gt;
* Püttmann: &#039;&#039;St. Matthäus Wulfen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Harding: &#039;&#039;Karl Pilatus - 25 Jahre Pfarrer von Wulfen&#039;&#039;. 1990&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Threedots</name></author>
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		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=M%C3%BChle_Kondring&amp;diff=2074</id>
		<title>Mühle Kondring</title>
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		<updated>2007-01-24T19:42:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Threedots: + Bild&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Muehle Kondring.jpg|thumb|Mühle Kondring, 1926]]&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;&#039;Windmühle&#039;&#039;&#039;, 1/2 km östlich des Dorfes gelegen. Besitzer: Kondrink [richtig: Kondring]. Von der 1873 erbauten Mühle sind in neuerer Zeit die Flügel entfernt worden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zitat aus [[Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen 1929]], S. 474 mit Foto auf S. 476.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mühlenstumpf stand noch bis (ca. 2002) am Beginn von Friesenweg und Im Hundel.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Threedots</name></author>
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		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Bau-_und_Kunstdenkm%C3%A4ler_von_Westfalen_1929&amp;diff=2073</id>
		<title>Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen 1929</title>
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		<updated>2007-01-24T19:40:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Threedots: Bilder eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus: J. Körner (Bearb.): &#039;&#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen. Landkreis Recklinghausen und Stadtkreise Recklinghausen, Bottrop, Buer, Gladbeck und Osterfeld.&#039;&#039; Aschendorff, Münster 1929. S. 470-476&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wulfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dorf, 18 Kilometer nordwestlich von Recklinghausen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;D&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;ie Gemeinde Wulfen, die einen Flächeninhalt von 3395 Hektar hat, besteht aus dem Kirchdorfe mit den Nachbarschaften Lehmkuhl, Wauert und Köhl und den Bauerschaften Dimke mit Surick und Kippheide und Sölten-Deuten mit Brosthausen. Grenzgemeinden sind im Norden Lembeck, im Westen Altschermbeck, im Süden Holsterhausen und Hervest, nach Osten hin das zum Kreise Coesfeld gehörende [[Lippramsdorf]]. Die Hohe und die Bakeler Mark erstrecken sich bis in das Lembecker Gebiet hinein, die Emmelkämper Mark gehört größtenteils zur Gemeinde Altschermbeck. Die Straße Wesel–Münster, welche die Gemeinde von Westen nach Osten durchschneidet, ist Herbst 1811 auf Befehls Napoleons begonnen, aber damals nur bis Wulfen ausgebaut worden. Von dort sollte sie ursprünglich in nordöstlicher Richtung durch die Hohe Mark unmittelbar auf Dülmen verlaufen, wie auch das bis in die Gegend von Lavesum verlaufende Planum, das innerhalb der Wulfener Gemeindegrenze schon mit Packlage versehen war, noch heute als [[Napoleonsweg]] bezeichnet wird; erst später hat man sich für die Linie über Haltern nach Dülmen entschieden die 1835 fertiggestellt wurde. Zwei andere 1897 und 1915/16 ausgebaute Straßen führen von Wulfen aus zum Norden hin am Forsthause Natteforth vorbei zum Dorfe Lembeck und nach Süden hin zum Dorfe Hervest. Durch die Gemeinde fließt der von Reken kommende [[Midlicher Mühlenbach|Mühlenbach]] an der zu Lembeck gehörenden Wienbecker Mühle vorbei zur [[Wienbecker Mühle]]; nachdem er sich in Holsterhausen mit dem Rhader Mühlenbache verbunden hat, führt er die Bezeichnung Hambach. Die von Dorsten nach Rheine verlaufende Eisenbahnlinie Oberhausen–Quakenbrück mit dem [[Bahnhof]]e Wulfen wurde 1879, die Linie Bismarck–Dorsten–Borken–Winterswyk, die 1908 im Wulfener Gebiete den Bahnhof Deuten erhielt, 1880 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarre Wulfen, die den Evangelisten Matthäus zum Patrone hat und eine Filiale von Lembeck ist, hat schon im 13. Jahrhunderte bestanden, denn sie wird nicht nur in dem aus jener Zeit stammenden Register genannt, das die zur Hansegrafschaft der Stadt Borken gehörenden Kirchspiele aufzählt, sondern auch in einer Urkunde von 1280, in welcher der Hof Deuten als „&amp;lt;tt&amp;gt;in parochia Vulfhem&amp;lt;/tt&amp;gt;“ gelegen bezeichnet wird. Als Stifter der Kirche gilt das Ministerialgeschlecht von Wulfhem, das den Hof gleichen Namens – wohl als bischöfliches Lehen – unterhatten und wahrscheinlich schon zu Ausgang des 11. Jahrhunderts im Besitze des bischöflichen Drostenamtes gewesen ist; seit 1173 begegnet uns in zahlreichen Urkunden „dapifer Albert von Wulfheim“, während diejenigen seiner Nachkommen, auf die sich das Drostenamt vererbte, sich nur nach diesem und später zusätzlich auch nach der ihnen übertragenen Burg Vischering bei Lüdinghausen genannt haben. Als Ritter wird 1258 Anselm von Wulfhem bezeichnet, und auch in einer Urkunde von 1275 treten neben „&amp;lt;tt&amp;gt;Albertus dapifer Monasteriensis ecclesie&amp;lt;/tt&amp;gt;“ zwei Brüder auf, die als „&amp;lt;tt&amp;gt;Hermannus miles dictus de Vulfhem&amp;lt;/tt&amp;gt;“ und „&amp;lt;tt&amp;gt;Thiderius famulus dictus de Vulfhem&amp;lt;/tt&amp;gt;“ bezeichnet werden. Die Familie, die im Kirchspiele reich begütert war, hat sich besondere Verdienste um das Zisterzienserinnenkloster Marienborn erworben, das um 1230 in der angrenzenden Gemeinde Lippramsdorf („&amp;lt;tt&amp;gt;in marca Ramestorpe&amp;lt;/tt&amp;gt;“) gegründet und 1243 unter Beibehaltung des früheren Namens nach Coesfeld verlegt worden ist; sie schenkte dem Kloster, dessen zweite wie vierte Äbtissin eine Elisabeth von Wulfhem gewesen ist, gleich bei der Gründung den Zehnten in der Wulfener Bauernschaft Dimke (Dincbenken) und hat ihm 1288 auch das Gut Bösing („&amp;lt;tt&amp;gt;bona Bosinc sita in parrochia Hervorste&amp;lt;/tt&amp;gt;“) überwiesen. Noch zu Ausgang des 14. Jahrhunderts hatte die Familie reichen Besitz. Gerhard von Wulfhem verkaufte 1381 unter Zustimmung seines Bruders Johann, der in Urkunden von 1378 bis 1399 als Pfarrer von Wulfen auftritt, an Goswin von Lembeck den Zehnten von Emmelkamp und das in Deuten gelegene Gut Risthaus (Rysthusen), stiftete 1393 mit einer Rente von sechs Scheffeln Weizen aus dem Gute Middeling in Lembeck für seine Familie eine Memorie, verkaufte auch im gleichen Jahre der Kirche die Hofestätte von Hohenwulfen, auf der bis 1896 das Pfarrhaus gestanden hat, sein Bruder Johann 1399 die im Kirchspiele gelegene Hofestätte Uphues. Das Wappen der Familie zeigte einen rechtsgewendeten Wolfskopf. – In Wulfener Urkunden des 13. und 14. Jahrhundertes treten auch wiederholt Angehörige der Familie Brun (Brunen) auf; so wird zugleich mit seinem Bruder Bernhard 1230 bei der Gründung von Marienborn als Zeuge genannt Gerhard Brunen (Bruno), Besitzer des in Reken gelegenen Hofes Horne, 1331 bei einem Gütertausche zwischen dem Bischofe Ludwig und Wessel von Lembeck ebenfalls als Zeuge Otto Brun, der als Knappe („&amp;lt;tt&amp;gt;famulus&amp;lt;/tt&amp;gt;“) bezeichnet wird. Vielleicht besteht Zusammenhang mit der Familie Brunn, die heute auf dem Gute Wienbeck angesessen ist und oft unter den Kirchenräten der Gemeinde vertreten war; 1746 begegnet uns Werner Brun als Bauernrichter im Dorfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Marienborn war bei seiner Gründung auch von anderen benachbarten Adeligen mit reichem Besitze ausgestattet, so von Hermann Werenze, der den Zehnten des Oberhofes Deuten („&amp;lt;tt&amp;gt;curia Thutine&amp;lt;/tt&amp;gt;“, später „&amp;lt;tt&amp;gt;curtis Duthene&amp;lt;/tt&amp;gt;“) schenkte. 1280 war auch der Hof gleichen Namens („&amp;lt;tt&amp;gt;domus Duthene&amp;lt;/tt&amp;gt;“), der nach einer Urkunde von 1259 zuvor dietrich von Wulfen gehörte und damals mit einer Rente zugusten der Kirche belastet wurde, in das Eigentum des Kloster übergegangen; im 15./16. Jahrhunderte war auf dem Hofe, der an den Reichshof Dorsten wachszinspflichtig war und auch Sickinghove genannt wurde, die Familie ten Forken, seit dem Ende des 17. Jahrhundertes die Familie Roß gesessen. Nähere Angaben bringen ein 1302 geschriebenes Güterverzeichnis und ein Lagerbuch von 1750/52. Als 1378 die Äbtissin eine neben dem Kommberge bei Bossendorf (Bosnippe) gelegene Kapelle mit zehntfreiem Gute ausstattete, überwies sie gleichzeitig Land aus dem Gute Dimke für eine Kapelle, die in der damals noch zum Kirchspiele Wulfen gehörenden Lembecker Bauernschaft Stroick (Strotwich) errichtet wurde. – Von der Kirche zu Wulfen sind später noch hinzuerworben 1400 von Dietrich von Hagenbeck Hof Specking (Speckenhove) in Deuten, 1419 von Johann von Hasselbecke genannt Reythorne das Gut Eselinchloe, der spätere Hof Grewer in Dimke, weiterhin 1540 der im „im koeler velde“ gelegene Hof Sengenhorst (jetzt Huxel), 1517 und 1576 Hof Vennhoff in Sölten (um 900 Sulithem), 1596 einer der beiden Höfe Kottendorf in Dimke, durch Tausch vom Hause Lembeck überwiesen, während der andere Hof Kottendorf der Kirche als ein zum Sattelhofe Rüschede (s. o. Altschermbeck) gehörendes Gewinngut übertragen war. Zum Werdenschen Oberhofe Rüschede gehörten auch die Bakeler Mark, die beiden Höfe Erwig in Deuten sowie das Schultengut Bockholt in Dimke; letzteres war gleich dem Schultengute Spechtel nach einer Urkunde von 1579 ein freies, eigenzubehöriges Gut des Hauses Lembeck, in gleicher Weise schon 1434 auch Hof Hemsing, ebenso Hof Tüshaus, beide in der Bauernschaft Sölten gelegen. Tüshaus hatte später vom Hause Lembeck auch die 1615 auf alten Fundamenten aufgebaute Walkmühle in Pacht, ebenso die seit 1734 bestehende Ölmühle; nach Fertigstellung der Straße Schermbeck–Wulfen übernahm der damalige Inhaber, der sich an der Straße das heutige Wohnhaus errichten ließ, auch die Posthalterei. Ablöse des Gutes erfolgte 1856, die Mühlen sind 1890 angekauft worden. – Der Freistuhl zu Deuten, der 1493 genannt wird, gehörte zur Freigrafschaft der Herren von Raesfeld (s.o. Erle), Gaugericht wurde später alljährlich (s. o. Lembeck) unter dem Vorsitze des Richters der Herrlichkeit in der Heide bei Tüshaus abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden ersten Pfarrer, deren Namen uns überliefert sind, sind „&amp;lt;tt&amp;gt;Theodericus sacerdos plebanus in Wulfhem&amp;lt;/tt&amp;gt;“, der 1329 dem Spitale zum Heiligen Geiste in Coesfeld eine Rente schenkte, und und &amp;lt;!-- sic, doppeltes &amp;quot;und&amp;quot; ist eine Hochzeit (Satzfehler) im Original --&amp;gt; der schon erwähnte Johann von Wulfhem, der 1399 „prester, rechte kercher tho Wulfhem“ genannt wird. Urkunden von 1513 und 1533 berichten über einen Altar „der hilgen moder sunte Annen in de kerche to Wulphem“. Als zur Zeit Bernhards von Westerholt auf dem Hause Lembeck (s.o.), das ihm 1554 sein Vater hinterlassen hatte, die Lehre Kalvins zur Herrschaft kam, wurde die Pfarre reformierten Predigern übertragen. Als solche treten auf Theodor Smythals, über den die Visitationsakten von 1572 berichten, und 1586 der aus Ramsdorf gebürtige Rudolf Köster, zuvor Kaplan an St. Ludgeri in Münster, den man wegen seiner Hinneigung zur neuen Lehre von dort vertrieben hatte,; im Synodalberichte von 1592 heißt es freilich über Wulfen „&amp;lt;tt&amp;gt;omnia fere salva&amp;lt;/tt&amp;gt;“, doch scheint auch Konrad Cunnemann, der 1621 als Pfarrer von Osterwick abgesetzt war und dann bis 1649 das Pfarramt bekleidet hat, von protestantischer Gesinnung zgewesen zu sein, ebenso Johannes Rensing aus Dorsten, der 1662 nach Schermbeck ging und sich dort verheiratete. Die Neubelebung des religiösen Lebens in der Gemeinde ist das Werk des Pfarrers Woldering (1672–1720) gewesen. – Von einer Schule in Wulfen ist zuerst 1678 die Rede; damals überwies Burchard von Westerholt für die Küstereien zu Wulfen und Lembeck eine Jahrrente von je 25 Taler, damit von den Inhabern für dieses Gehalt und das von den Kindern zu zahlende Schulgeld Unterricht erteilt und die liebe Jugend zu einem christlichen Leben angeleitet werde. Weitere Schulstellen wurden 1879, 1906, 1913 und 1920 errichtet, während die Bauernschaft Sölten-Deuten schon seit 1854 eine selbständige Schulgemeinde bildet. Die 1920 in der Nähe der Schule zu Deuten errichtete Kapelle, in der jeden Sonntag von einem Franziskanerpater aus Dorsten Gottesdienst abgehalten wird, hat zuvor als Barackenkirche im Gefangenenlager zu Dülmen gedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[St.-Matthäus-Kirche|Kirche zu Wulfen]], deren mittlere Abteilung wohl den ursprünglichen Bau darstellte, war nach Osten mit einer Apsis, nach Westen mit einer Giebelfront versehen, so daß sie eine ähnliche Form hatte wie die alten Kapellen zu Lenkerbeck und Bossendorf. Später ist sie nach Westen verlängert und hat einen Turm erhalten; es geschah das vielleicht um 1419, wo von Johann von der Hasselbecke (s. o.) den Kirchenmeistern zum Zwecke der „tymerynghe der kespelkerken“ der Hof Grewer verkauft wurde. Das Chor wurde 1744/45 angebaut, zugleich auch vor der Eingangstür eine Vorhalle und an der Südseite eine Sakristei errichtet; damals sind auch die zuvor gotischen Fenster abgerundet. 1755 ist der Stapel des Kirchturmes um 15 Fuß erhöht und seine Spitze mit einem neuen barocken Helme versehen. Da die Gurtbogen des Gewölbes Risse zeigten, musste 1822/23 das Schiff der Kirche bis auf das Chor niedergelegt werden; der Neubau erhielt eine um 16 Fuß größere Breite und wurde mit einer flachen Decke versehen. Der Turm, der am 30. August 1853 zugleich mit zwölf benachbarten Häusern ausgebrannt war, ist völlig niedergelegt und 1855/58 neu aufgemauert worden, indem er unter entsprechender Verlängerung der Kirche um 12 Fuß vorgeschoben wurde. Um die Inneneinrichtung hat sich besonders Pfarrer Verspohl (1864–1895) verdient gemacht, zu dessen Zeit 1873 neue Altäre beschafft und 1877 die Chorfenster wieder mit spitzen Bogen versehen wurden; aus der alten Kirche sind nur zwei Statuen aus Holz sowie der zur Hälfte in die Wand des neuen Turmes eingebebaute romanische Taufstein erhalten. Als 1892 die Kirche ausgemalt wurde, hat man eine Holzdecke eingebaut. Bei dem Brande des Turmes waren auch die drei vorhandenen Glocken, 1526, 1564 und 1766 gegossen, eingeschmolzen; von den drei neuen Glocken, die 1856 beschafft wurden, ist eine 1917 in den Krieg gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Urkunde des Pfarrarchives von 1587 berichtet von einer Rente, die aus den Kirchengütern Sengenhorst und Vennhoff der herrschenden Kriegsnot wegen verkauft war, und in einer Urkunde von 1649 ist die Rede von einer Schuld, die von der Gemeinde wegen einer ihr auferlegten hessischen Kriegskontribution hatte übernommen werden müssen; es heißt dort, die Einwohner hätten dadurch die bittere Militärexektution abgewehrt und seien mit den Ihrigen beim Leben und Brot verblieben, während sie sonst schon vorlängst hätten entweichen, Häuser und Höfe und alles daran geben müssen. Von den Eingesessenen der Bauernschaft Deuten wurde zur Abdämpfung der seit der hessischen Kriegszeit auf ihnen lastenden Schuld 1674 der Kirche der ihnen gehörende Markenkotten Schroer verkauft. Schwere Bedrängnisse brachte der Gemeinde auch der Siebenjährige Krieg, besonders im Jahre 1758, wo vom 10. bis 28. September Kapitän Scheither mit seinen Truppen hier lagerte; es befand sich damals in Wulfen ein Magazin, an das von den umliegenden Kirchspielen Fourage und Lebensmittel geliefert werden mußten. Nach der Völerschlacht  bei Leipzig ist die an Wulfen vorbeiführende Napoleon-Straße (s. o.) zunächst bis zum 7. November von französischen und dann bis zur Räumung der Festung Wesel am 10. Mai 1814 in stetem Wechsel von preußischen und russischen Abteilungen stark benutzt worden, aber auch in der Zeit der Ruhrbesetzung ist der Bezirk des Amtes Wulfe nicht verschont geblieben; zur Sicherung des Bahnhofes Hervest-Dorsten haben belische Truppen von 18. Februar 1923 ab Teile der Gemeinden Hervest und Holsterhausen bis zum 10. Dezember 1924 besetzt gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1803 das Fürstbistum Münster aufgelöst war, kam die Herrlichkeit Lembeck zunächst unter die Herrschaft der Fürsten von Salm, im Dezember 1810 an Frankreich. Sie bildete fortan die Mairie Lembeck, an deren Spitze der ehemalige Lembecker Richter Reischel trat, seit Mai 1812 die beiden Mairien Lembeck und Altschermbeck, die Ende 1813 nach dem Übergange an Preußen zu Bürgermeistereien und 1844 zu Ämtern wurden. Seit 1816 sind beide dem Kreise Recklinghausen zugeteilt, 1825 der gemeinsamen Verwaltung des Lembecker Bürgermeisters unterstellt; seit Oktober 1816 führte diese als Nachfolger Reischels der Gutsbesitzer Brunn, von 1837 bis 1875 dessen Sohn, beide auf dem Hause Wienbeck seßhaft, während  dann der Amtssitz nach dem Dorfe verlegt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemeinde, die noch heute ganz landwirtschaftlich eingestellt ist, herrscht Sandboden vor, doch finden sich auch sumpfige Bruchwiesen mit Torfgründen. Ausgedehnte Heideflächen sind mit Kiefern aufgeforstet, besonders im westlichen Teile der Gemeinde, doch ist auch die Birke stark vertreten. Das Deutener Moor, das in seinem nördlichen Teile Flachmoor, hingegen im Süden teils Erlenbruch und teils Hochmoor ist umfaßt heute noch 40 Morgen, während es früher einen bedeutend größeren Umfang hatte. 1909 und 1910 sind ausgedehnte Waldbestände durch Feuersbrunst vernichtet worden. Die Marken der Gemeinde, die 1826 bis 1834 aufgeteilt wurden, begünstigten die Schafzucht, was zur Wandmacherei Anlaß gab, zumal als dann in steigendem Maße auch Flachs angebaut wurde. 1569 wurden dem Wollenweberamte in Wulfen vom Schloßherrn zu Lembeck die Rechte einer Gilde bewilligt, die nach der Notzeit des Dreißigjährigen Krieges 1654 neu bestätigt wurden. Die Wulfener Laken waren weiterhin geschätzt, und auch nach Aufhebung der Zünfte zu Beginn des 19. Jahrhunderts hat sich die Hausweberei in Wulfen wie in der ganzen Herrlichkeit noch jahrzehntelang erhalten; 1839 befanden sich hier noch 157 Webstühle in Betrieb. Damals (1839) wurde in Wulfen der alte St.-Johannes-Markt wieder ins Leben gerufen. Die Einwohnerzahl hat 1818 nur 894 und auch 1890 nur 1062 betragen; sie war 1910 auf 1415 und 1926 auf 2006 angewachsen, da viele Einwohner auf der nahen Zeche in Hervest-Dorsten Beschäftigung finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:St-Matthaeus-Kirche Taufstein.jpg|thumb|250px|center|&amp;lt;small&amp;gt;Aufnahme von 1926&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Taufstein in der Kirche zu Wulfen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[St.-Matthäus-Kirche|Pfarrkirche]],&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt; katholisch, dem heiligen Evangelisten Matthäus geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einschiffige Anlage mit Westturm, Chor einjochig mit Fünfachtelschluß. Sakristei an der Südseite des Chores. Im Chor Kreuzgewölbe mit Rippen und Schlußringen, in Schiff und Turm flache Holzdecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:St-Matthaeus-Kirche Grundriss.jpg|250px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der mittelalterlichen Kirche ist nichts mehr vorhanden. Der Chor der Kirche mit der anschließenden Sakristei an der Südseite wurden 1744/45 erbaut, vielleicht auf dem Grundriß der früheren mittelalterlichen Anlage. Die Fenster des Chores, damals rundbogig geschlossen, haben erst 1877 ihre gotische Form erhalten. Das jetzige Schiff wurde in den Jahren 1823/25 nach den Plänen des münsterischen Bauinspektors Teuto gebaut. Die Arbeit verrichteten wandernde Mauerleute aus Tirol unter Verwendung von Bruchsteinen aus der Hohen Mark. Im Jahre 1847 erfolgte die Vergrößerung der Sakristei. Nach einem Turmbrand im Jahre 1853 (der wahrscheinlich romanische Turm war 1775 um 15 Fuß erhöht und mit einer barocken Haube versehen worden) wurde das Schiff um 12 Fuß verlängert und daran anschließend der jetzt noch vorhandene Turm erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Taufstein&#039;&#039;&#039; (Abbildung S. 473), romanisch, 13. Jahrhundert, zylinderförmig, 1,0 &amp;lt;tt&amp;gt;m&amp;lt;/tt&amp;gt; Durchmesser und 88 &amp;lt;tt&amp;gt;cm&amp;lt;/tt&amp;gt; hoch; mit Palmetten- und Weinlaubfries, die mit Gesichtsmasken und Tierfratzen belebt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Triumphkreuz&#039;&#039;&#039;, spätgotisch, 16. Jahrhundert, Korpus von Holz, etwa 1,50 &amp;lt;tt&amp;gt;m&amp;lt;/tt&amp;gt; hoch; war zur Zeit für die Aufnahme nicht erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Piet&amp;lt;tt&amp;gt;à&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;!-- hier wurde das „à“ vermutlich in Ermangelung einer Frakturtype in Antiqua gesetzt --&amp;gt;&#039;&#039;&#039; (Abbildung S. 475), gotisch, um 1400, Eichenholz, 75 &amp;lt;tt&amp;gt;cm&amp;lt;/tt&amp;gt; hoch. Über der vielleicht teilweise noch ursprünglichen Fassung ein moderner Anstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Selbdritt&#039;&#039;&#039; (Abbildung S. 475), Eichenholz, 72 &amp;lt;tt&amp;gt;cm&amp;lt;/tt&amp;gt; hoch, spätgotisch, Anfang 16. Jahrhundert. Die Hände der beiden Figuren sind erneuert und die dritte Figur, das Kind, ist verlorengegangen. Die Gruppe stammt vielleicht von dem Altar „der hilgen moder sunte Annen“, der 1513 und 1533 erwähnt wird (vgl. die Geschichte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die G&amp;amp;nbsp;l&amp;amp;nbsp;o&amp;amp;nbsp;c&amp;amp;nbsp;k&amp;amp;nbsp;e&amp;amp;nbsp;n stammen aus neuerer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Mühle Kondring|Windmühle]]&#039;&#039;&#039;, ½ &amp;lt;tt&amp;gt;km&amp;lt;/tt&amp;gt; östlich des Dorfes gelegen. Besitzer: Kondrink. Von der 1873 erbauten Mühle sind in neuerer Zeit die Flügel entfernt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:St-Matthaeus-Kirche Pieta.jpg|Piet&amp;lt;tt&amp;gt;à&amp;lt;/tt&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Bild:St-Matthaeus-Kirche Selbdritt.jpg|Selbdritt.&lt;br /&gt;
Bild:St-Matthaeus-Kirche Chor.jpg|Chor der Kirche von der Nordostseite.&lt;br /&gt;
Bild:Muehle Kondring.jpg|Windmühle östlich des Dorfes&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufnahmen von 1926&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Zum Artikel gehören Literaturangaben in 8 Fußnoten, die hier nicht wiedergegeben werden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrage des Provinzialverbandes der Provinz Westfalen bearbeitet von Provinzialkonservator Johannes Körner mit geschichtlichen Einleitungen von Albert Weskamp, Dorsten: &#039;&#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen. Landkreis Recklinghausen und Stadtkreise Recklinghausen, Bottrop, Buer, Gladbeck und Osterfeld.&#039;&#039; 1929 erschienen in Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster in Westfalen. S. 470-476&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unveränderter Nachdruck 1995 erschienen in Hermann Hermes Verlag, Warburg. ISBN 3-922032-79-6, [http://www.bibliotheken-im-kreisre.de/detail.asp?MedienNr=0030356&amp;amp;TabIndex=0&amp;amp;DB=3 Stadtbibliothek Dorsten]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Threedots</name></author>
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		<updated>2007-01-24T19:09:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Threedots: * Mühle Kondring, 1926
* Scan aus J. Körner (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039; Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen. Landkreis Recklinghausen und Stadtkreise Recklinghausen, Bottrop, Buer, Gladbeck und Osterfeld.&amp;#039;&amp;#039; As&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Mühle Kondring]], 1926&lt;br /&gt;
* Scan aus J. Körner (Bearb.): &#039;&#039; [[Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen 1929|Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen. Landkreis Recklinghausen und Stadtkreise Recklinghausen, Bottrop, Buer, Gladbeck und Osterfeld.]]&#039;&#039; Aschendorff, Münster 1929. S. 476. Unveränderter Nachdruck bei Hermes, Warburg 1995. ISBN 3-922032-79-6&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Threedots: * Chor der St.-Matthäus-Kirche von Nordosten, 1926
* Scan aus J. Körner (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039; [[Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen 1929|Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen. Landkreis Recklinghausen und Stadtkreise Recklinghausen, Bottrop, Buer, Gl&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Chor der [[St.-Matthäus-Kirche]] von Nordosten, 1926&lt;br /&gt;
* Scan aus J. Körner (Bearb.): &#039;&#039; [[Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen 1929|Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen. Landkreis Recklinghausen und Stadtkreise Recklinghausen, Bottrop, Buer, Gladbeck und Osterfeld.]]&#039;&#039; Aschendorff, Münster 1929. S. 476. Unveränderter Nachdruck bei Hermes, Warburg 1995. ISBN 3-922032-79-6&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Threedots: * Pietà der St.-Matthäus-Kirche, 1926
* Scan aus J. Körner (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039; [[Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen 1929|Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen. Landkreis Recklinghausen und Stadtkreise Recklinghausen, Bottrop, Buer, Gladbeck und O&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Pietà der [[St.-Matthäus-Kirche]], 1926&lt;br /&gt;
* Scan aus J. Körner (Bearb.): &#039;&#039; [[Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen 1929|Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen. Landkreis Recklinghausen und Stadtkreise Recklinghausen, Bottrop, Buer, Gladbeck und Osterfeld.]]&#039;&#039; Aschendorff, Münster 1929. S. 475. Unveränderter Nachdruck bei Hermes, Warburg 1995. ISBN 3-922032-79-6&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Threedots: * Selbdritt der St.-Matthäus-Kirche, 1926
* Scan aus J. Körner (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039; [[Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen 1929|Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen. Landkreis Recklinghausen und Stadtkreise Recklinghausen, Bottrop, Buer, Gladbeck un&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Selbdritt der [[St.-Matthäus-Kirche]], 1926&lt;br /&gt;
* Scan aus J. Körner (Bearb.): &#039;&#039; [[Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen 1929|Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen. Landkreis Recklinghausen und Stadtkreise Recklinghausen, Bottrop, Buer, Gladbeck und Osterfeld.]]&#039;&#039; Aschendorff, Münster 1929. S. 475. Unveränderter Nachdruck bei Hermes, Warburg 1995. ISBN 3-922032-79-6&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Threedots: * Taufstein der St.-Matthäus-Kirche, 1926
* Scan aus J. Körner (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039; [[Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen 1929|Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen. Landkreis Recklinghausen und Stadtkreise Recklinghausen, Bottrop, Buer, Gladbeck un&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Taufstein der [[St.-Matthäus-Kirche]], 1926&lt;br /&gt;
* Scan aus J. Körner (Bearb.): &#039;&#039; [[Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen 1929|Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen. Landkreis Recklinghausen und Stadtkreise Recklinghausen, Bottrop, Buer, Gladbeck und Osterfeld.]]&#039;&#039; Aschendorff, Münster 1929. S. 473. Unveränderter Nachdruck bei Hermes, Warburg 1995. ISBN 3-922032-79-6&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2007-01-24T19:07:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Threedots: * Grundriss der St.-Matthäus-Kirche
* Scan aus J. Körner (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039; [[Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen 1929|Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen. Landkreis Recklinghausen und Stadtkreise Recklinghausen, Bottrop, Buer, Gladbeck und Oste&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Grundriss der [[St.-Matthäus-Kirche]]&lt;br /&gt;
* Scan aus J. Körner (Bearb.): &#039;&#039; [[Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen 1929|Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen. Landkreis Recklinghausen und Stadtkreise Recklinghausen, Bottrop, Buer, Gladbeck und Osterfeld.]]&#039;&#039; Aschendorff, Münster 1929. S. 474. Unveränderter Nachdruck bei Hermes, Warburg 1995. ISBN 3-922032-79-6&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Benutzer Diskussion:Threedots</title>
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		<updated>2007-01-02T23:54:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Threedots: Antwort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Willkommen im Wiki !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin beeindruckt, wie Sie die Formatierung des Originals hinbekommen haben. Die Stadtbibliothek scheint Ihnen ja nicht unbekannt zu sein. Ich habe diesen und jeden zweiten Samstag 10-13 Uhr Auskunftsdienst in der unteren Ebene. (Sonst bin ich meist in Wulfen). Es wäre schön Sie kennen zu lernen.  [[Benutzer:Cgruber|Cgruber]] 20:06, 2. Jan. 2007 (CET) alias Blankaholm&lt;br /&gt;
:Danke für die Begrüßung und das Lob. Die Formatierung gelingt natürlich sehr leicht, wenn man sich schon etwas länger in der Wikipedia herumtreibt. Ich werde versuchen herauszubekommen, wann die Autoren (Provinzialrat Johannes Körner und wenn ich die Titelei richtig verstehe für den geschichtlichen Teil der Professor Dr. A. Weskamp) gestorben sind und ob die Texte demnach gemeinfrei sind. Dann würde ich den Wulfenteil (und bei Gelegenheit vielleicht noch den einen oder anderen interessanten Text) in http://de.wikibooks.org übertragen. Ich hab da auch hier noch ein paar Ideen im Hinterkopf, aber die müssen noch etwas reifen. Ich möchte es nicht versprechen, aber ich versuch am Samstag vormittags vorbeizuschauen. gruß [[Benutzer:Threedots|Threedots]] 00:54, 3. Jan. 2007 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Threedots</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Bau-_und_Kunstdenkm%C3%A4ler_von_Westfalen_1929&amp;diff=1694</id>
		<title>Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen 1929</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Bau-_und_Kunstdenkm%C3%A4ler_von_Westfalen_1929&amp;diff=1694"/>
		<updated>2007-01-02T04:19:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Threedots: übrigen Text ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aus: J. Körner (Bearb.): &#039;&#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen. Landkreis Recklinghausen und Stadtkreise Recklinghausen, Bottrop, Buer, Gladbeck und Osterfeld.&#039;&#039; Aschendorff, Münster 1929. S. 470-476&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wulfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dorf, 18 Kilometer nordwestlich von Recklinghausen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;D&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;ie Gemeinde Wulfen, die einen Flächeninhalt von 3395 Hektar hat, besteht aus dem Kirchdorfe mit den Nachbarschaften Lehmkuhl, Wauert und Köhl und den Bauerschaften Dimke mit Surick und Kippheide und Sölten-Deuten mit Brosthausen. Grenzgemeinden sind im Norden Lembeck, im Westen Altschermbeck, im Süden Holsterhausen und Hervest, nach Osten hin das zum Kreise Coesfeld gehörende [[Lippramsdorf]]. Die Hohe und die Bakeler Mark erstrecken sich bis in das Lembecker Gebiet hinein, die Emmelkämper Mark gehört größtenteils zur Gemeinde Altschermbeck. Die Straße Wesel–Münster, welche die Gemeinde von Westen nach Osten durchschneidet, ist Herbst 1811 auf Befehls Napoleons begonnen, aber damals nur bis Wulfen ausgebaut worden. Von dort sollte sie ursprünglich in nordöstlicher Richtung durch die Hohe Mark unmittelbar auf Dülmen verlaufen, wie auch das bis in die Gegend von Lavesum verlaufende Planum, das innerhalb der Wulfener Gemeindegrenze schon mit Packlage versehen war, noch heute als [[Napoleonsweg]] bezeichnet wird; erst später hat man sich für die Linie über Haltern nach Dülmen entschieden die 1835 fertiggestellt wurde. Zwei andere 1897 und 1915/16 ausgebaute Straßen führen von Wulfen aus zum Norden hin am Forsthause Natteforth vorbei zum Dorfe Lembeck und nach Süden hin zum Dorfe Hervest. Durch die Gemeinde fließt der von Reken kommende [[Midlicher Mühlenbach|Mühlenbach]] an der zu Lembeck gehörenden Wienbecker Mühle vorbei zur [[Wienbecker Mühle]]; nachdem er sich in Holsterhausen mit dem Rhader Mühlenbache verbunden hat, führt er die Bezeichnung Hambach. Die von Dorsten nach Rheine verlaufende Eisenbahnlinie Oberhausen–Quakenbrück mit dem [[Bahnhof]]e Wulfen wurde 1879, die Linie Bismarck–Dorsten–Borken–Winterswyk, die 1908 im Wulfener Gebiete den Bahnhof Deuten erhielt, 1880 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarre Wulfen, die den Evangelisten Matthäus zum Patrone hat und eine Filiale von Lembeck ist, hat schon im 13. Jahrhunderte bestanden, denn sie wird nicht nur in dem aus jener Zeit stammenden Register genannt, das die zur Hansegrafschaft der Stadt Borken gehörenden Kirchspiele aufzählt, sondern auch in einer Urkunde von 1280, in welcher der Hof Deuten als „&amp;lt;tt&amp;gt;in parochia Vulfhem&amp;lt;/tt&amp;gt;“ gelegen bezeichnet wird. Als Stifter der Kirche gilt das Ministerialgeschlecht von Wulfhem, das den Hof gleichen Namens – wohl als bischöfliches Lehen – unterhatten und wahrscheinlich schon zu Ausgang des 11. Jahrhunderts im Besitze des bischöflichen Drostenamtes gewesen ist; seit 1173 begegnet uns in zahlreichen Urkunden „dapifer Albert von Wulfheim“, während diejenigen seiner Nachkommen, auf die sich das Drostenamt vererbte, sich nur nach diesem und später zusätzlich auch nach der ihnen übertragenen Burg Vischering bei Lüdinghausen genannt haben. Als Ritter wird 1258 Anselm von Wulfhem bezeichnet, und auch in einer Urkunde von 1275 treten neben „&amp;lt;tt&amp;gt;Albertus dapifer Monasteriensis ecclesie&amp;lt;/tt&amp;gt;“ zwei Brüder auf, die als „&amp;lt;tt&amp;gt;Hermannus miles dictus de Vulfhem&amp;lt;/tt&amp;gt;“ und „&amp;lt;tt&amp;gt;Thiderius famulus dictus de Vulfhem&amp;lt;/tt&amp;gt;“ bezeichnet werden. Die Familie, die im Kirchspiele reich begütert war, hat sich besondere Verdienste um das Zisterzienserinnenkloster Marienborn erworben, das um 1230 in der angrenzenden Gemeinde Lippramsdorf („&amp;lt;tt&amp;gt;in marca Ramestorpe&amp;lt;/tt&amp;gt;“) gegründet und 1243 unter Beibehaltung des früheren Namens nach Coesfeld verlegt worden ist; sie schenkte dem Kloster, dessen zweite wie vierte Äbtissin eine Elisabeth von Wulfhem gewesen ist, gleich bei der Gründung den Zehnten in der Wulfener Bauernschaft Dimke (Dincbenken) und hat ihm 1288 auch das Gut Bösing („&amp;lt;tt&amp;gt;bona Bosinc sita in parrochia Hervorste&amp;lt;/tt&amp;gt;“) überwiesen. Noch zu Ausgang des 14. Jahrhunderts hatte die Familie reichen Besitz. Gerhard von Wulfhem verkaufte 1381 unter Zustimmung seines Bruders Johann, der in Urkunden von 1378 bis 1399 als Pfarrer von Wulfen auftritt, an Goswin von Lembeck den Zehnten von Emmelkamp und das in Deuten gelegene Gut Risthaus (Rysthusen), stiftete 1393 mit einer Rente von sechs Scheffeln Weizen aus dem Gute Middeling in Lembeck für seine Familie eine Memorie, verkaufte auch im gleichen Jahre der Kirche die Hofestätte von Hohenwulfen, auf der bis 1896 das Pfarrhaus gestanden hat, sein Bruder Johann 1399 die im Kirchspiele gelegene Hofestätte Uphues. Das Wappen der Familie zeigte einen rechtsgewendeten Wolfskopf. – In Wulfener Urkunden des 13. und 14. Jahrhundertes treten auch wiederholt Angehörige der Familie Brun (Brunen) auf; so wird zugleich mit seinem Bruder Bernhard 1230 bei der Gründung von Marienborn als Zeuge genannt Gerhard Brunen (Bruno), Besitzer des in Reken gelegenen Hofes Horne, 1331 bei einem Gütertausche zwischen dem Bischofe Ludwig und Wessel von Lembeck ebenfalls als Zeuge Otto Brun, der als Knappe („&amp;lt;tt&amp;gt;famulus&amp;lt;/tt&amp;gt;“) bezeichnet wird. Vielleicht besteht Zusammenhang mit der Familie Brunn, die heute auf dem Gute Wienbeck angesessen ist und oft unter den Kirchenräten der Gemeinde vertreten war; 1746 begegnet uns Werner Brun als Bauernrichter im Dorfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Marienborn war bei seiner Gründung auch von anderen benachbarten Adeligen mit reichem Besitze ausgestattet, so von Hermann Werenze, der den Zehnten des Oberhofes Deuten („&amp;lt;tt&amp;gt;curia Thutine&amp;lt;/tt&amp;gt;“, später „&amp;lt;tt&amp;gt;curtis Duthene&amp;lt;/tt&amp;gt;“) schenkte. 1280 war auch der Hof gleichen Namens („&amp;lt;tt&amp;gt;domus Duthene&amp;lt;/tt&amp;gt;“), der nach einer Urkunde von 1259 zuvor dietrich von Wulfen gehörte und damals mit einer Rente zugusten der Kirche belastet wurde, in das Eigentum des Kloster übergegangen; im 15./16. Jahrhunderte war auf dem Hofe, der an den Reichshof Dorsten wachszinspflichtig war und auch Sickinghove genannt wurde, die Familie ten Forken, seit dem Ende des 17. Jahrhundertes die Familie Roß gesessen. Nähere Angaben bringen ein 1302 geschriebenes Güterverzeichnis und ein Lagerbuch von 1750/52. Als 1378 die Äbtissin eine neben dem Kommberge bei Bossendorf (Bosnippe) gelegene Kapelle mit zehntfreiem Gute ausstattete, überwies sie gleichzeitig Land aus dem Gute Dimke für eine Kapelle, die in der damals noch zum Kirchspiele Wulfen gehörenden Lembecker Bauernschaft Stroick (Strotwich) errichtet wurde. – Von der Kirche zu Wulfen sind später noch hinzuerworben 1400 von Dietrich von Hagenbeck Hof Specking (Speckenhove) in Deuten, 1419 von Johann von Hasselbecke genannt Reythorne das Gut Eselinchloe, der spätere Hof Grewer in Dimke, weiterhin 1540 der im „im koeler velde“ gelegene Hof Sengenhorst (jetzt Huxel), 1517 und 1576 Hof Vennhoff in Sölten (um 900 Sulithem), 1596 einer der beiden Höfe Kottendorf in Dimke, durch Tausch vom Hause Lembeck überwiesen, während der andere Hof Kottendorf der Kirche als ein zum Sattelhofe Rüschede (s. o. Altschermbeck) gehörendes Gewinngut übertragen war. Zum Werdenschen Oberhofe Rüschede gehörten auch die Bakeler Mark, die beiden Höfe Erwig in Deuten sowie das Schultengut Bockholt in Dimke; letzteres war gleich dem Schultengute Spechtel nach einer Urkunde von 1579 ein freies, eigenzubehöriges Gut des Hauses Lembeck, in gleicher Weise schon 1434 auch Hof Hemsing, ebenso Hof Tüshaus, beide in der Bauernschaft Sölten gelegen. Tüshaus hatte später vom Hause Lembeck auch die 1615 auf alten Fundamenten aufgebaute Walkmühle in Pacht, ebenso die seit 1734 bestehende Ölmühle; nach Fertigstellung der Straße Schermbeck–Wulfen übernahm der damalige Inhaber, der sich an der Straße das heutige Wohnhaus errichten ließ, auch die Posthalterei. Ablöse des Gutes erfolgte 1856, die Mühlen sind 1890 angekauft worden. – Der Freistuhl zu Deuten, der 1493 genannt wird, gehörte zur Freigrafschaft der Herren von Raesfeld (s.o. Erle), Gaugericht wurde später alljährlich (s. o. Lembeck) unter dem Vorsitze des Richters der Herrlichkeit in der Heide bei Tüshaus abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden ersten Pfarrer, deren Namen uns überliefert sind, sind „&amp;lt;tt&amp;gt;Theodericus sacerdos plebanus in Wulfhem&amp;lt;/tt&amp;gt;“, der 1329 dem Spitale zum Heiligen Geiste in Coesfeld eine Rente schenkte, und und &amp;lt;!-- sic, doppeltes und ist eine Hochzeit (Satzfehler) im Original --&amp;gt; der schon erwähnte Johann von Wulfhem, der 1399 „prester, rechte kercher tho Wulfhem“ genannt wird. Urkunden von 1513 und 1533 berichten über einen Altar „der hilgen moder sunte Annen in de kerche to Wulphem“. Als zur Zeit Bernhards von Westerholt auf dem Hause Lembeck (s.o.), das ihm 1554 sein Vater hinterlassen hatte, die Lehre Kalvins zur Herrschaft kam, wurde die Pfarre reformierten Predigern übertragen. Als solche treten auf Theodor Smythals, über den die Visitationsakten von 1572 berichten, und 1586 der aus Ramsdorf gebürtige Rudolf Köster, zuvor Kaplan an St. Ludgeri in Münster, den man wegen seiner Hinneigung zur neuen Lehre von dort vertrieben hatte,; im Synodalberichte von 1592 heißt es freilich über Wulfen „&amp;lt;tt&amp;gt;omnia fere salva&amp;lt;/tt&amp;gt;“, doch scheint auch Konrad Cunnemann, der 1621 als Pfarrer von Osterwick abgesetzt war und dann bis 1649 das Pfarramt bekleidet hat, von protestantischer Gesinnung zgewesen zu sein, ebenso Johannes Rensing aus Dorsten, der 1662 nach Schermbeck ging und sich dort verheiratete. Die Neubelebung des religiösen Lebens in der Gemeinde ist das Werk des Pfarrers Woldering (1672–1720) gewesen. – Von einer Schule in Wulfen ist zuerst 1678 die Rede; damals überwies Burchard von Westerholt für die Küstereien zu Wulfen und Lembeck eine Jahrrente von je 25 Taler, damit von den Inhabern für dieses Gehalt und das von den Kindern zu zahlende Schulgeld Unterricht erteilt und die liebe Jugend zu einem christlichen Leben angeleitet werde. Weitere Schulstellen wurden 1879, 1906, 1913 und 1920 errichtet, während die Bauernschaft Sölten-Deuten schon seit 1854 eine selbständige Schulgemeinde bildet. Die 1920 in der Nähe der Schule zu Deuten errichtete Kapelle, in der jeden Sonntag von einem Franziskanerpater aus Dorsten Gottesdienst abgehalten wird, hat zuvor als Barackenkirche im Gefangenenlager zu Dülmen gedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche zu Wulfen, deren mittlere Abteilung wohl den ursprünglichen Bau darstellte, war nach Osten mit einer Apsis, nach Westen mit einer Giebelfront versehen, so daß sie eine ähnliche Form hatte wie die alten Kapellen zu Lenkerbeck und Bossendorf. Später ist sie nach Westen verlängert und hat einen Turm erhalten; es geschah das vielleicht um 1419, wo von Johann von der Hasselbecke (s. o.) den Kirchenmeistern zum Zwecke der „tymerynghe der kespelkerken“ der Hof Grewer verkauft wurde. Das Chor wurde 1744/45 angebaut, zugleich auch vor der Eingangstür eine Vorhalle und an der Südseite eine Sakristei errichtet; damals sind auch die zuvor gotischen Fenster abgerundet. 1755 ist der Stapel des Kirchturmes um 15 Fuß erhöht und seine Spitze mit einem neuen barocken Helme versehen. Da die Gurtbogen des Gewölbes Risse zeigten, musste 1822/23 das Schiff der Kirche bis auf das Chor niedergelegt werden; der Neubau erhielt eine um 16 Fuß größere Breite und wurde mit einer flachen Decke versehen. Der Turm, der am 30. August 1853 zugleich mit zwölf benachbarten Häusern ausgebrannt war, ist völlig niedergelegt und 1855/58 neu aufgemauert worden, indem er unter entsprechender Verlängerung der Kirche um 12 Fuß vorgeschoben wurde. Um die Inneneinrichtung hat sich besonders Pfarrer Verspohl (1864–1895) verdient gemacht, zu dessen Zeit 1873 neue Altäre beschafft und 1877 die Chorfenster wieder mit spitzen Bogen versehen wurden; aus der alten Kirche sind nur zwei Statuen aus Holz sowie der zur Hälfte in die Wand des neuen Turmes eingebebaute romanische Taufstein erhalten. Als 1892 die Kirche ausgemalt wurde, hat man eine Holzdecke eingebaut. Bei dem Brande des Turmes waren auch die drei vorhandenen Glocken, 1526, 1564 und 1766 gegossen, eingeschmolzen; von den drei neuen Glocken, die 1856 beschafft wurden, ist eine 1917 in den Krieg gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Urkunde des Pfarrarchives von 1587 berichtet von einer Rente, die aus den Kirchengütern Sengenhorst und Vennhoff der herrschenden Kriegsnot wegen verkauft war, und in einer Urkunde von 1649 ist die Rede von einer Schuld, die von der Gemeinde wegen einer ihr auferlegten hessischen Kriegskontribution hatte übernommen werden müssen; es heißt dort, die Einwohner hätten dadurch die bittere Militärexektution abgewehrt und seien mit den Ihrigen beim Leben und Brot verblieben, während sie sonst schon vorlängst hätten entweichen, Häuser und Höfe und alles daran geben müssen. Von den Eingesessenen der Bauernschaft Deuten wurde zur Abdämpfung der seit der hessischen Kriegszeit auf ihnen lastenden Schuld 1674 der Kirche der ihnen gehörende Markenkotten Schroer verkauft. Schwere Bedrängnisse brachte der Gemeinde auch der Siebenjährige Krieg, besonders im Jahre 1758, wo vom 10. bis 28. September Kapitän Scheither mit seinen Truppen hier lagerte; es befand sich damals in Wulfen ein Magazin, an das von den umliegenden Kirchspielen Fourage und Lebensmittel geliefert werden mußten. Nach der Völerschlacht  bei Leipzig ist die an Wulfen vorbeiführende Napoleon-Straße (s. o.) zunächst bis zum 7. November von französischen und dann bis zur Räumung der Festung Wesel am 10. Mai 1814 in stetem Wechsel von preußischen und russischen Abteilungen stark benutzt worden, aber auch in der Zeit der Ruhrbesetzung ist der Bezirk des Amtes Wulfe nicht verschont geblieben; zur Sicherung des Bahnhofes Hervest-Dorsten haben belische Truppen von 18. Februar 1923 ab Teile der Gemeinden Hervest und Holsterhausen bis zum 10. Dezember 1924 besetzt gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1803 das Fürstbistum Münster aufgelöst war, kam die Herrlichkeit Lembeck zunächst unter die Herrschaft der Fürsten von Salm, im Dezember 1810 an Frankreich. Sie bildete fortan die Mairie Lembeck, an deren Spitze der ehemalige Lembecker Richter Reischel trat, seit Mai 1812 die beiden Mairien Lembeck und Altschermbeck, die Ende 1813 nach dem Übergange an Preußen zu Bürgermeistereien und 1844 zu Ämtern wurden. Seit 1816 sind beide dem Kreise Recklinghausen zugeteilt, 1825 der gemeinsamen Verwaltung des Lembecker Bürgermeisters unterstellt; seit Oktober 1816 führte diese als Nachfolger Reischels der Gutsbesitzer Brunn, von 1837 bis 1875 dessen Sohn, beide auf dem Hause Wienbeck seßhaft, während  dann der Amtssitz nach dem Dorfe verlegt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemeinde, die noch heute ganz landwirtschaftlich eingestellt ist, herrscht Sandboden vor, doch finden sich auch sumpfige Bruchwiesen mit Torfgründen. Ausgedehnte Heideflächen sind mit Kiefern aufgeforstet, besonders im westlichen Teile der Gemeinde, doch ist auch die Birke stark vertreten. Das Deutener Moor, das in seinem nördlichen Teile Flachmoor, hingegen im Süden teils Erlenbruch und teils Hochmoor ist umfaßt heute noch 40 Morgen, während es früher einen bedeutend größeren Umfang hatte. 1909 und 1910 sind ausgedehnte Waldbestände durch Feuersbrunst vernichtet worden. Die Marken der Gemeinde, die 1826 bis 1834 aufgeteilt wurden, begünstigten die Schafzucht, was zur Wandmacherei Anlaß gab, zumal als dann in steigendem Maße auch Flachs angebaut wurde. 1569 wurden dem Wollenweberamte in Wulfen vom Schloßherrn zu Lembeck die Rechte einer Gilde bewilligt, die nach der Notzeit des Dreißigjährigen Krieges 1654 neu bestätigt wurden. Die Wulfener Laken waren weiterhin geschätzt, und auch nach Aufhebung der Zünfte zu Beginn des 19. Jahrhunderts hat sich die Hausweberei in Wulfen wie in der ganzen Herrlichkeit noch jahrzehntelang erhalten; 1839 befanden sich hier noch 157 Webstühle in Betrieb. Damals (1839) wurde in Wulfen der alte St.-Johannes-Markt wieder ins Leben gerufen. Die Einwohnerzahl hat 188 nur 894 und auch 1890 nur 1062 betragen; sie war 1910 auf 1415 und 1926 auf 2006 angewachsen, da viele Einwohner auf der nahen Zeche in Hervest-Dorsten Beschäftigung finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Pfarrkirche,&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt; katholisch, dem heiligen Evangelisten Matthäus geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einschiffige Anlage mit Westturm, Chor einjochig mit Fünfachtelschluß. Sakristei an der Südseite des Chores. Im Chor Kreuzgewölbe mit Rippen und Schlußringen, in Schiff und Turm flache Holzdecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der mittelalterlichen Kirche ist nichts mehr vorhanden. Der Chor der Kirche mit der anschließenden Sakristei an der Südseite wurden 1744/45 erbaut, vielleicht auf dem Grundriß der früheren mittelalterlichen Anlage. Die Fenster des Chores, damals rundbogig geschlossen, haben erst 1877 ihre gotische Form erhalten. Das jetzige Schiff wurde in den Jahren 1823/25 nach den Plänen des münsterischen Bauinspektors Teuto gebaut. Die Arbeit verrichteten wandernde Mauerleute aus Tirol unter Verwendung von Bruchsteinen aus der Hohen Mark. Im Jahre 1847 erfolgte die Vergrößerung der Sakristei. Nach einem Turmbrand im Jahre 1853 (der wahrscheinlich romanische Turm war 1775 um 15 Fuß erhöht und mit einer barocken Haube versehen worden) wurde das Schiff um 12 Fuß verlängert und daran anschließend der jetzt noch vorhandene Turm erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Taufstein&#039;&#039;&#039; (Abbildung S. 473), romanisch, 13. Jahrhundert, zylinderförmig, 1,0 &amp;lt;tt&amp;gt;m&amp;lt;/tt&amp;gt; Durchmesser und 88 &amp;lt;tt&amp;gt;cm&amp;lt;/tt&amp;gt; hoch; mit Palmetten- und Weinlaubfries, die mit Gesichtsmasken und Tierfratzen belebt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Triumphkreuz&#039;&#039;&#039;, spätgotisch, 16. Jahrhundert, Korpus von Holz, etwa 1,50 &amp;lt;tt&amp;gt;m&amp;lt;/tt&amp;gt; hoch; war zur Zeit für die Aufnahme nicht erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Piet&amp;lt;tt&amp;gt;à&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;!-- hier wurde das „à“ vermutlich in Ermangelung einer Frakturtype in Antiqua gesetzt --&amp;gt;&#039;&#039;&#039; (Abbildung S. 475), gotisch, um 1400, Eichenholz, 75 &amp;lt;tt&amp;gt;cm&amp;lt;/tt&amp;gt; hoch. Über der vielleicht teilweise noch ursprünglichen Fassung ein moderner Anstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Selbdritt&#039;&#039;&#039; (Abbildung S. 475), Eichenholz, 72 &amp;lt;tt&amp;gt;cm&amp;lt;/tt&amp;gt; hoch, spätgotisch, Anfang 16. Jahrhundert. Die Hände der beiden Figuren sind erneuert und die dritte Figur, das Kind, ist verlorengegangen. Die Gruppe stammt vielleicht von dem Altar „der hilgen moder sunte Annen“, der 1513 und 1533 erwähnt wird (vgl. die Geschichte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die G&amp;amp;nbsp;l&amp;amp;nbsp;o&amp;amp;nbsp;c&amp;amp;nbsp;k&amp;amp;nbsp;e&amp;amp;nbsp;n stammen aus neuerer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Windmühle&#039;&#039;&#039;, ½ &amp;lt;tt&amp;gt;km&amp;lt;/tt&amp;gt; östlich des Dorfes gelegen. Besitzer: Kondrink. Von der 1873 erbauten Mühle sind in neuerer Zeit die Flügel entfernt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrage des Provinzialverbandes der Provinz Westfalen bearbeitet von Provinzialkonservator Johannes Körner: &#039;&#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen. Landkreis Recklinghausen und Stadtkreise Recklinghausen, Bottrop, Buer, Gladbeck und Osterfeld.&#039;&#039; 1929 erschienen in Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster in Westfalen. S. 470-476&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unveränderter Nachdruck 1995 erschienen in Hermann Hermes Verlag, Warburg. ISBN 3-922032-79-6, [http://www.bibliotheken-im-kreisre.de/detail.asp?MedienNr=0030356&amp;amp;TabIndex=0&amp;amp;DB=3 Stadtbibliothek Dorsten]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Threedots</name></author>
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