Hauptseite: Unterschied zwischen den Versionen
Cgru (Diskussion | Beiträge) Datei:HausAufgaben Karte Lieblingsorte Ausschnitt.jpg |
Wul (Diskussion | Beiträge) Datei:Möcklinghoff GSW Jürgen Krüger Vernissage.jpg |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
[[Datei:Möcklinghoff GSW Jürgen Krüger Vernissage.jpg|framed|'''Fotoausstellung von Jürgen Krüger mit dem Thema „Wasser“ in der Bibi am See.''' <br> | |||
Seine Bilder sind in den nächsten Wochen in den Räumlichkeiten der Bibi am See ausgestellt und der Öffentlichkeit zugänglich. Zu den geladenen Ehrengästen der Vernissage zählte auch Peter Broich vom Dorstener Kunstverein, der den Kauf der Bilderrahmen finanziell großzügig unterstützte. <br> | |||
Der ambitionierte Fotograf war früher Sozialpädagoge an der Gesamtschule und leitete über Jahrzehnte die Foto-AG und prägte somit das Fotoverständnis von Generationen von Schülern. Er wolle in seinen Bildern mehr zeigen, als das bloße Abbild einer Situation, eines Ortes oder einer Landschaft, sagte Möcklinghoff. Jede dieser Fotografien gebe dem Betrachter einen anderen Blick auf das Element Wasser, auf dessen Zustände, dessen Eigenschaften und ließe ihn nachdenken über dessen Bedeutungen und seine Erfahrungen mit diesem Element. | |||
Für die Ausstellung hat Jürgen Krüger Reisebilder aus seinem Schaffenswerk herausgesucht. Man begegnet hier dem Element Wasser an sehr unterschiedlichen Orten Europas, ausgehend von Holsterhausen, der Heimat des Künstlers, über Fjorde Norwegens, über das Meer der Normandie bis hin zum Neusiedler See in Österreich. Der Reiz der Bilder besteht weniger in der Unterschiedlichkeit der Orte, sondern vor allem in dem Blick auf das Element Wasser. | |||
Das Wort „Fotografieren“, das aus dem Griechischen kommt, bedeutet „Malen mit Licht“. Dieser altertümlich anmutende, bildlich umschreibende Begriff macht deutlich, was ein Fotograf im Unterschied zum Knipser macht: Er wendet die Technik der Fotografie kontrolliert an, um ein Bild zu schaffen. „Diese Bilder“, erklärt Burkhard Möcklinghoff „sind bewusst gewählte Ausschnitte aus der vom Fotografen wahrgenommenen Wirklichkeit, aus einer genau bestimmten Perspektive. Hier wirken dann alle die Elemente des Bildes zusammen, um so zu einem anderen, einem neuen Bild mit möglicherweise einer neuen Bedeutung zu werden.“ Wirkliches Fotografieren sei ein schöpferischer Akt, der im Kopf des Fotografen entstehe, und der Fotograf setze dann die Technik kontrolliert ein, um das Bild zu erzeugen. Er schaffe so eine Verdichtung der Wirklichkeit, ergänzte Möcklinghoff, wenn beispielsweise ein vertrauter Bach tintenschwarzes Wasser führe – mitten durch eine verzauberte – verschneite Landschaft: eine verfremdende Schönheit. Oder wenn Wasser Rätsel aufgebe, weil es als weiches Element, harten Stein zu weichen, runden Formen schleife: ein Bild, das zur Meditation einlade. ''Text: GSW/Foto: Burkhard Möcklinghoff]] | |||
[[Datei:HausAufgaben Samstag Studenten stellen Ideen vor.jpg|framed|'''Studenten aus Münster berichteten am Samstag über ihre Erfahrungen beim Ermitteln der Lieblingsorte. Außerdem stellten sie eigene visionäre Ideen vor wie ein Centerpark auf dem Schultenfeld und ein Bildungszentrum (oder ein Outlet Village) in der Ladenpassage''', 13.6.]] | [[Datei:HausAufgaben Samstag Studenten stellen Ideen vor.jpg|framed|'''Studenten aus Münster berichteten am Samstag über ihre Erfahrungen beim Ermitteln der Lieblingsorte. Außerdem stellten sie eigene visionäre Ideen vor wie ein Centerpark auf dem Schultenfeld und ein Bildungszentrum (oder ein Outlet Village) in der Ladenpassage''', 13.6.]] | ||
[[Datei:HausAufgaben Aktion Lieblingsorte.jpg|framed|'''Wann immer Sie auf diese pinkfarbene Markierung stoßen, wissen Sie, dass es sich um einen Lieblingsort eines Barkenberger Bürgers handelt! : Studenten der "Münster School of Architecture" fragen 211 Einwohner nach ihrem Lieblingsort. Die Ergebnisse sind im alten Edeka ausgestellt und vor Ort wurden die Stellen mit einem Bauspray für mehrere Wochen markiert. Interessanterweise verteilen sich die Stellen (abgesehen von einer Häufung im Seebereich) auf das gesamte Gebiet. Viele Menschen haben demnach ihren liebsten Ort in der Nähe ihrer Wohnung''', Foto: www.hausafgaben.ms 12.6.]] | [[Datei:HausAufgaben Aktion Lieblingsorte.jpg|framed|'''Wann immer Sie auf diese pinkfarbene Markierung stoßen, wissen Sie, dass es sich um einen Lieblingsort eines Barkenberger Bürgers handelt! : Studenten der "Münster School of Architecture" fragen 211 Einwohner nach ihrem Lieblingsort. Die Ergebnisse sind im alten Edeka ausgestellt und vor Ort wurden die Stellen mit einem Bauspray für mehrere Wochen markiert. Interessanterweise verteilen sich die Stellen (abgesehen von einer Häufung im Seebereich) auf das gesamte Gebiet. Viele Menschen haben demnach ihren liebsten Ort in der Nähe ihrer Wohnung''', Foto: www.hausafgaben.ms 12.6.]] | ||
Version vom 23:39, 14. Jun 2015

Seine Bilder sind in den nächsten Wochen in den Räumlichkeiten der Bibi am See ausgestellt und der Öffentlichkeit zugänglich. Zu den geladenen Ehrengästen der Vernissage zählte auch Peter Broich vom Dorstener Kunstverein, der den Kauf der Bilderrahmen finanziell großzügig unterstützte.
Der ambitionierte Fotograf war früher Sozialpädagoge an der Gesamtschule und leitete über Jahrzehnte die Foto-AG und prägte somit das Fotoverständnis von Generationen von Schülern. Er wolle in seinen Bildern mehr zeigen, als das bloße Abbild einer Situation, eines Ortes oder einer Landschaft, sagte Möcklinghoff. Jede dieser Fotografien gebe dem Betrachter einen anderen Blick auf das Element Wasser, auf dessen Zustände, dessen Eigenschaften und ließe ihn nachdenken über dessen Bedeutungen und seine Erfahrungen mit diesem Element. Für die Ausstellung hat Jürgen Krüger Reisebilder aus seinem Schaffenswerk herausgesucht. Man begegnet hier dem Element Wasser an sehr unterschiedlichen Orten Europas, ausgehend von Holsterhausen, der Heimat des Künstlers, über Fjorde Norwegens, über das Meer der Normandie bis hin zum Neusiedler See in Österreich. Der Reiz der Bilder besteht weniger in der Unterschiedlichkeit der Orte, sondern vor allem in dem Blick auf das Element Wasser. Das Wort „Fotografieren“, das aus dem Griechischen kommt, bedeutet „Malen mit Licht“. Dieser altertümlich anmutende, bildlich umschreibende Begriff macht deutlich, was ein Fotograf im Unterschied zum Knipser macht: Er wendet die Technik der Fotografie kontrolliert an, um ein Bild zu schaffen. „Diese Bilder“, erklärt Burkhard Möcklinghoff „sind bewusst gewählte Ausschnitte aus der vom Fotografen wahrgenommenen Wirklichkeit, aus einer genau bestimmten Perspektive. Hier wirken dann alle die Elemente des Bildes zusammen, um so zu einem anderen, einem neuen Bild mit möglicherweise einer neuen Bedeutung zu werden.“ Wirkliches Fotografieren sei ein schöpferischer Akt, der im Kopf des Fotografen entstehe, und der Fotograf setze dann die Technik kontrolliert ein, um das Bild zu erzeugen. Er schaffe so eine Verdichtung der Wirklichkeit, ergänzte Möcklinghoff, wenn beispielsweise ein vertrauter Bach tintenschwarzes Wasser führe – mitten durch eine verzauberte – verschneite Landschaft: eine verfremdende Schönheit. Oder wenn Wasser Rätsel aufgebe, weil es als weiches Element, harten Stein zu weichen, runden Formen schleife: ein Bild, das zur Meditation einlade. Text: GSW/Foto: Burkhard Möcklinghoff







HausAufgaben : Zweite Woche
Ab nächsten Montag beschäftigen sich zwei Workshops mit den Nachbarschaften in Barkenberg und den konkreten Wohnbedürfnissen der Bewohner. Über 15 Eigenheime stehen beim „Häusercheck“ auf dem Prüfstand. Als Auftakt präsentiert Julia Friedrichs, Journalistin aus Berlin und bekannt durch ihr aktuelles Buch „Wir Erben: Was Geld mit Menschen macht“, am 15. Juni ihren Dokumentarfilm „Verlassen und verramscht – wenn keiner Omas Haus will“. Das detaillierte Programm finden Sie auf der Seite "Aktuelle Ereignisse".









Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Banksy


Siehe die Seite "Flaggen"




Siehe auch "Tierisches"
















Hierzu eine Information der Stadt Dorsten vom 11.5.:
Henkelbrey – Brücke steht kurz vor Fertigstellung
In wenigen Tagen sollte es eigentlich soweit sein: wenn die letzten Arbeiten an der Brücke am Henkelbrey beendet sind – eine Frage der Witterung – steht einer Wiedereröffnung nichts mehr im Wege. Bauunternehmer Henrik Fasselt und Bürgermeister Tobias Stockhoff werden dann gemeinsam die Fußgängerbrücke am Henkelbrey der Öffentlichkeit übergeben.
Dabei hat der Bau der Brücke tatsächlich länger gedauert, als ursprünglich angenommen. Die Baumaßnahme, die zunächst in Einzelgewerken ausgeschrieben werden sollte, musste nach einem Personalengpass im Tiefbauamt als Gesamtprojekt an den Bauunternehmer vergeben werden, der ursprünglich nur den Überbau hätte erstellen sollen.
Bei der Umsetzung kam es letztlich zu einer Unstimmigkeit über den Einsatz des zu verwendenden Fugenbandes – die Baufirma hatte eine geeignete, technisch sehr gute, aber auch relativ teure Lösung für die Abdichtung der Brücke vorgeschlagen, wie sie für Straßenbrücken üblich ist. Die von den städtischen Ingenieuren favorisierte und inzwischen auch eingebaute Abdichtung wird einer Fußgängerbrücke genauso gerecht, senkt die Kosten jedoch erheblich. Eine Verzögerung im Bau trat ein, da das von der Stadt geforderte Fugenband erst angefertigt werden musste. In dieser Phase entstand wohl auch der Eindruck, die bauausführende Firma habe noch Korrekturen am Bau auszuführen. “Das war jedoch nicht der Fall. Die Stadt Dorsten bedauert diesen falschen Eindruck und stellt die fachgerechte Arbeit der Firma Fasselt ausdrücklich fest,“ versichert Bürgermeister Tobias Stockhoff.
Der einbrechende Herbst mit seinen Niederschlägen und die kalten Temperaturen des Winters haben bis heute die Abdichtungsarbeiten verzögert. Das Fugenband ist inzwischen eingebaut, restliche Abdichtungsarbeiten können allerdings nur bei Trockenheit und bei geeigneten Temperaturen durchgeführt werden.


Der 8. Mai 1945 bildet die Zäsur zur NS-Diktatur. Nach schwierigen Nachkriegsjahren erfolgte dann mit der Verkündigung des Grundgesetzes am 23. Mai 1949 der Übergang zu unserem freiheitlich-demokratischen und sozialen Rechtsstaat.




Wulfen-Wiki ist ein online-Lexikon zum Mitmachen. Alles was mit Alt-Wulfen und Wulfen-Barkenberg in Westfalen zu tun hat, kann hier aufgenommen werden.
Das Wiki enthält 736 Seiten mit über 5.000 Fotos und wird täglich rund 1.000mal aufgerufen. Es ist kein fertiges Dokument, sondern eine offene Datenbank, wie die große Wikipedia. Tragen Sie Ihre Informationen zum Wulfen-Wiki bei und schreiben Sie mit. Es ist ganz einfach! Näheres auf der Seite Mitmachen.
Linktipps
Neue Seiten
. Das Wulfen-Quiz mit 10 Fragen
. Rundbau
. Mergen
. Internationale Restaurants (außerhalb)
. Gründungsfeier der neuen katholischen Pfarrgemeinde
. Musiksonntag 2014
. Kinder- und Jugendkulturfestival 2014
. Verboten
Haben Sie Informationen oder Bilder für das Wiki? Auch Anregungen und Kritik sind erwünscht. Senden Sie eine Mail an suedheide(ät]gmail,com
Die Übersicht der aktuell 736 Artikel ist auf der Seite Wulfen-Wiki:Portal zu finden !
(Stichworte: wulfenwiki barkenberg neue stadt wulfen westfalen neu dorsten wulfen wiki de barkenberger wicki wulfenwicki wiky wicky wikipedia wulfens wulfener)