Glocken: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Bild:Matthäusglocke.jpg|framed|"Die Matthäuskirche erhielt am 19.Juni 1932, anläßlich des 50jährigen Priesterjubiläums von Pfarrer Conermann, eine neue Glocke, dem hl. Josef geweiht." (Bild und Text aus: Paul Fiege: Dorsten in alten Bildern, 1983)]] | [[Bild:Matthäusglocke.jpg|framed|"Die Matthäuskirche erhielt am 19.Juni 1932, anläßlich des 50jährigen Priesterjubiläums von Pfarrer Conermann, eine neue Glocke, dem hl. Josef geweiht." (Bild und Text aus: Paul Fiege: Dorsten in alten Bildern, 1983)]] | ||
[[Bild:Lacknerentwurf.jpg|framed|Entwurf 1965? für St. Barbara mit zwei Glockentürmen]] | |||
[[Bild:Glocke Waldfriedhof B.jpg|framed|"singet dem herrn ein neues lied, denn er tut wunder. PSALM 98.1. , gegossen im bach-jahr 1935". Wie kam die Glocke 1982 (von Gladbeck?) zum Waldfriedhof?]] | [[Bild:Glocke Waldfriedhof B.jpg|framed|"singet dem herrn ein neues lied, denn er tut wunder. PSALM 98.1. , gegossen im bach-jahr 1935". Wie kam die Glocke 1982 (von Gladbeck?) zum Waldfriedhof?]] | ||
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[[Bild:BaZ Glockenfenster.jpg|framed|Am ev. Gemeindezentrum gibt es einen Glockenraum über dem Haupteingang. Die Lamellen der Schallfenster wurden sogar 2008 erneuert, obwohl dort noch nie eine Glocke hing.]] | [[Bild:BaZ Glockenfenster.jpg|framed|Am ev. Gemeindezentrum gibt es einen Glockenraum über dem Haupteingang. Die Lamellen der Schallfenster wurden sogar 2008 erneuert, obwohl dort noch nie eine Glocke hing.]] | ||
[[Bild:Gnadenkirche 2010.jpg|framed|Gnadenkirche]] | |||
'''St. Matthäus''' weist mindestens drei Glockengenerationen auf: | |||
Mittelalter: unbekannt | |||
Frühe Neuzeit: 3 Glocken von 1526, 1564, 1766. Beim großen Brand 1853 zerstört. | |||
19. Jahrhundert: 3 Glocken von 1856. Eine im Krieg 1917 abgeliefert. Ersatz 1932. Zwei Kriegsablieferungen um 1943. Die verbliebene beim Bommbenangriff 1945 zerstört. | |||
20. Jahrhundert: seit 1960 vier neue Glocken. | |||
[Weskamp 1929]: "Bei dem Brande des Turmes [1853] waren auch die drei vorhandenen Glocken, 1526, 1564 und 1766 gegossen, eingeschmolzen; von den drei neuen Glocken, die 1856 beschafft wurden, ist eine 1917 in den Krieg gezogen." | [Weskamp 1929]: "Bei dem Brande des Turmes [1853] waren auch die drei vorhandenen Glocken, 1526, 1564 und 1766 gegossen, eingeschmolzen; von den drei neuen Glocken, die 1856 beschafft wurden, ist eine 1917 in den Krieg gezogen." | ||
Weskamp gibt 1929 in "Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen : Landkreis Recklinghausen ..." die folgenden (sehr kurzen Stellen) als Quellen zu den alten Glocken von St. Matthäus und ihren Inschriften an: Vestische Zeitschrift Bd. 8, S.33,42,45 // Bd. 12, S.4,109 // Bd. 26, S.60 | |||
'''St. Barbara''': Im ersten Entwurf des Architekten Lackner waren zwei Glockentürme vorgesehen. DIE EW soll zum Schutze der Schichtarbeiter darauf hingewirkt haben, dass sie nicht realisiert wurden. | |||
'''Evangelisches Gemeindezentrum''': In der spitzwinkeligen Ecke wurde ein Glockenraum vorgesehen, eine Glocke jedoch nie aufgehängt. Die dafür vorgesehene Glocke (gebraucht, aus Gladbeck?) wurde dann 1982 für die Waldfriedhofs-Kapelle verwendet. | |||
'''Gnadenkirche''' : xxxx | |||
'''Friedhofskapelle St. Matthäus''' : xxxx | |||
Die Neuapostolische Kirche hatte keine Glocke. | |||
==Literatur== | |||
*"Die alten Glocken" : 800 Jahre Gemeinde Wulfen St. Matthäus 1973, S.93-95 | |||
*"Die neuen Glocken" : 800 Jahre Gemeinde Wulfen St. Matthäus 1973, S.122-123, 4 Fotos nach S.144 | |||
==Siehe auch== | |||
*'''[[St.-Matthäus-Kirche]] | |||
*'''[[St.-Barbara-Kirche]] | |||
*'''[[Barkenberger Zentrum]] | |||
*'''[[Friedhöfe]] | |||
Version vom 11:26, 15. Okt 2012





St. Matthäus weist mindestens drei Glockengenerationen auf:
Mittelalter: unbekannt
Frühe Neuzeit: 3 Glocken von 1526, 1564, 1766. Beim großen Brand 1853 zerstört.
19. Jahrhundert: 3 Glocken von 1856. Eine im Krieg 1917 abgeliefert. Ersatz 1932. Zwei Kriegsablieferungen um 1943. Die verbliebene beim Bommbenangriff 1945 zerstört.
20. Jahrhundert: seit 1960 vier neue Glocken.
[Weskamp 1929]: "Bei dem Brande des Turmes [1853] waren auch die drei vorhandenen Glocken, 1526, 1564 und 1766 gegossen, eingeschmolzen; von den drei neuen Glocken, die 1856 beschafft wurden, ist eine 1917 in den Krieg gezogen."
Weskamp gibt 1929 in "Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen : Landkreis Recklinghausen ..." die folgenden (sehr kurzen Stellen) als Quellen zu den alten Glocken von St. Matthäus und ihren Inschriften an: Vestische Zeitschrift Bd. 8, S.33,42,45 // Bd. 12, S.4,109 // Bd. 26, S.60
St. Barbara: Im ersten Entwurf des Architekten Lackner waren zwei Glockentürme vorgesehen. DIE EW soll zum Schutze der Schichtarbeiter darauf hingewirkt haben, dass sie nicht realisiert wurden.
Evangelisches Gemeindezentrum: In der spitzwinkeligen Ecke wurde ein Glockenraum vorgesehen, eine Glocke jedoch nie aufgehängt. Die dafür vorgesehene Glocke (gebraucht, aus Gladbeck?) wurde dann 1982 für die Waldfriedhofs-Kapelle verwendet.
Gnadenkirche : xxxx
Friedhofskapelle St. Matthäus : xxxx
Die Neuapostolische Kirche hatte keine Glocke.
Literatur
- "Die alten Glocken" : 800 Jahre Gemeinde Wulfen St. Matthäus 1973, S.93-95
- "Die neuen Glocken" : 800 Jahre Gemeinde Wulfen St. Matthäus 1973, S.122-123, 4 Fotos nach S.144