Wulfener Radfahrgruppe startet in die neue Saison. Bereits zum 17-ten Mal ist es für die Radfahrgruppe des Wulfener Heimatvereins Zeit, die neue Saison einzuläuten. Immer wenn der Frühling naht werden die beiden Organisatoren, Klaus Rützel und Klaus Rudolphi ein wenig nervös. Am kommenden Dienstag ist nämlich Anradeln und dann geht es endlich wieder los. Aber auch in der Winterzeit waren die beiden Wulfener nicht untätig. Sie haben die zwölf Touren für das neue Jahr ausgearbeitet. Die beiden Hobbyradfahrer haben einen großen „Fankreis“, der gerne mit ihnen auf Tour geht. „In den Jahren 2013 und 2014 nahmen regelmäßig zwischen 9 und 36 Teilnehmer an diesen Radtouren teil. Die Länge einer Tour betrug, je nach Jahreszeit, zwischen 20 und 45 km.“, berichtet Klaus Rützel. Und weiter: „Dies sind vor allem Mitglieder aus dem Heimatverein, aber auch Nichtmitglieder dürfen ruhig mal auf eine Schnupperfahrt mitkommen.“ Am kommenden Dienstag, den 14. April, geht es zum ersten Mal wieder gemeinschaftlich auf den Drahtesel. „Der erste Ausflug in diesem Jahr geht nach Reken zum dortigen Berghotel.“, sagt Klaus Rudolphi. Um 14.30 Uhr treffen sich die Radfahrerinnen und Radfahrer vor dem Heimathaus am Rhönweg, von wo aus sie zur 20 Kilometer langen, gemütlichen Radtour durch Wulfen über Lembeck nach Reken aufbrechen. „Am Tagesziel wird dann eine ausgiebige Pause eingelegt, wo auch genug Zeit bleibt etwas zu Essen und neue Kraft zu tanken. Die Tour endet dann um ca. 19.30 Uhr wieder beim Heimatverein. Die Wahl der Kleidung sollte an Wind und Wetter an diesem Tag angepasst werden. Nur wenn es beim Start schon richtig regnet, überlegen wir, ob wir überhaupt starten.“, sagt Rudolphi. Für das Anradeln ist keine Anmeldung erforderlich. Für ein wenig Verpflegung auf der Strecke sorgen die Radler bitte selbst. Es gilt für alle Teilnehmer die Straßenverkehrsordnung. Ein Helm wäre empfehlenswert. Bis Mitte Oktober bieten die Beiden dann ihre Touren jeweils 14-tägig mit unterschiedlichen Zielen an. Wer mehr wissen will kann sich über die weiteren Ziele auf der Homepage des Vereins kundig machen. http://www.heimatverein-wulfen.de Text/Foto: Guido Bludau/HeimatvereinEndlich Frühling, 10.4.Endlich Frühling, 10.4.Leerstände Am Wall (Schild hängt an der Kampstraße)Bei gutem Wetter war das große Osterfeuer der Freiwilligen Feuerwehr sehr gut besucht, 5.4.Anzünden der Osterkerze vor St.Barbara, 4.4.Der Kirchenchor St.Barbara sang unter Leitung von Lukas Czarnuch in der Osternacht von Mozart die "Missa brevis", unterstützt von 4 Gesangs-Solisten, einem Streichquartett und kleiner Orgel, (vergrößerbar)Frohe Ostern wünscht Wulfen-Wiki !Auch in diesem Jahr veranstaltet die Feuerwehr Wulfen wieder ihr traditionelles Osterfeuer. Und dazu sind alle Freunde, Bekannte, Familien, Nachbarn oder einfach Wulfener recht herzlich am 05. April eingeladen. Die Planungen für das Brauchtumsfeuers am Ostersonntag sind bereits angelaufen. „Wie in den letzten Jahren, können wir dank der guten Zusammenarbeit mit einem Wulfener Landwirt wieder das Feld am Friesenweg Ecke Frankenstraße nutzen und hier unser Osterfeuer anzünden.“, freut sich Löschzugführer Thomas Bösing. Und weiter: „Ab 18.00 Uhr sind dann Groß und Klein, Alt und Jung herzlich willkommen. Gegen 18.30 Uhr wollen wir das Feuer entfachen. Wir freuen uns schon darauf und hoffen wie in den letzten Jahren auf viele Besucher.“ Text/Foto: Guido BludauWulfen auf einer Deutschlandkarte ! Schon vor einiger Zeit veröffentlichte das ZEIT-Magazin eine Karte aller Bars, die eine Nummer als Namen tragen. Hier der Link zum dazugehörigen Artikel : http://www.zeit.de/2011/12/Deutschlandkarte-BarsWiedervereinigung von Wulfen und Deuten : Bürgermeister Stockhoff hat die in den Wirren der kommunalen Neuordnung 1975 erfolgte Trennung rückgängig gemacht. "Bei meinen Bürgersprechstunden vor Ort wurde dieser Wunsch von sehr vielen vorgetragen", sagte Tobias Stockhoff. "Damit wird der Irrsinn korrigiert, dass die MUNA Wulfen gar nicht mehr in Wulfen lag", so der Bürgermeister. Als erste konkrete Maßnahme wurde am 1.4. an der B58 dieses Schild aufgestellt.Der Dimker Weg ist eine ganz wichtige Verbindung für Radfahrer und Fußgänger zwischen Alt-Wulfen und dem Wulfener Markt. Nach Starkregen steht dort oft Wasser. Hoffentlich findet die Stadtverwaltung dafür eine Lösung.Unsere Wulfener Feuerwehr hatte am 31.3. sieben(!) Einsätze. Hier an der Alten Landstraße stürzte ein Baum auf die Dimker Allee und begrub ein parkendes Auto unter sichNachdem der Baum halb abgesägt worden war half der Leiterwagen, den Baum anzuheben um den demolierten PKW darunter wegzuziehen, 31.3.Tief Niklas und das Wartehäuschen im Strock, Foto Fritz Garritzmann, 31.3.Mehr Licht im Gemeinschaftshaus : Lukas Czarnuch und Hannes Schmidt-Domogalla vom Förderverein proGHW bei der Installation neuer energiesparender LED-LampenIn der Maschinenhalle der Zeche Fürst Leopold wurde beim Tag der offenen Tür auch eine Kunstausstellung eröffnet. Unter dem Thema "Wege zum Bild" ist Ursel Kipp dabei. Sie zeigt durch Skizzen und Vorstufen den Weg zu den für diese Ausstellung entstandenen Bildern, die das liebstes Spielzeug ihrer Kindheit als Motiv haben (Harlekin, Micky Maus und Häschen). Die Ausstellung endet mit einer Finissage am 26.4. um 11 Uhr.Vor 70 Jahren : Die Bombardierung von Wulfen, Dorsten, Schermbeck, Haltern und Dülmen steht im Zusammenhang mit der "Operation Plunder" (23.-27.3.) : nach der bekannten Brücke von Remagen gelingt den Allierten bei Wesel die zweite Rheinüberquerung mit der größten Luftlandeoperation des 2. Weltkrieges. Das Foto zeigt den britischen Premier Winston Churchill am 25.3. auf der rechten Rheinseite bei Wesel. Am 28.3.45 ziehen um 17.30 Uhr amerikanische Truppen in Wulfen ein. Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_PlunderAm oberen Wittenberger Damm hat die Stadt 55 Obstbäume angepflanzt, die den durch Rückbau entstandenen Grünstreifen aufwerten. Dabei half eine Klasse der gesamtschule mit.Die früher durch Algen extrem angelaufenen weißen Fassaden der Häuser Dimker Allee 1-29 wurden vom neuen Eigentümer in den beiden letzten Monaten komplett neu gestrichen, 27.3.Was stimmt an diesem Bild nicht? Nun, die neue Bushaltestelle Heidbruch an der Marktallee ist feuerrot statt blau wie alle anderen! Es handelt sich laut Auskunft der Vestischen um eine Mobile-Wartehalle. Dieses feuerrote Wartehäuschen wurde vorübergehend aufgestellt. Sobald der Förderantrag für ein neue blaue Wartehalle genehmigt wird, wird an dieser Stelle eine neue blaue Wartehalle aufgebaut, 23.3. Siehe auch "Nahverkehr"Die Geschichtsgruppe des Heimatvereins erinnert jährlich an die Bombardierung Wulfens kurz vor Kriegsende. Das Sammelgrab der 23 Toten wurde vor kurzem renoviert und war Ort der beim diesjährigen 70. Jahrestag größeren Veranstaltung. Die Ansprache unter dem Thema "Erinnern für die Zukunft" hielt Pfarrerin Anke Leuning, nusikalisch umrahmt von einer Bläsergruppe der Gesamtschule und dem MGV Liederkranz. Siehe auch "22. März 1945"Am Gedenktag wurde am Ehrenmal die Bundes- und die Wulfener Flagge auf halbmast gesetzt, 22.3.Rewe Schulten spendet bis 30.5. knapp 1% von jedem Einkauf. Der Kunde erhält entsprechende Chips, die er einer Gruppe seiner Wahl geben kann.Oktoberfest im März ?? Ja, der Abschlussjahrgang 13 der GSW feiert seit mehreren Jahren schon vor den Prüfungen eine Mottowoche !, 18.3.Die Gesamtschule erhielt jetzt das Bild "Arbeitswelt" des Dorstener Künstlers Wilhlem Müller. Das großformatige (200x240) Industriebild wurde im Obergeschoss der Schule am 18.3. mit einer Veranstaltung im Beisein des Ehepaar Müller vorgestellt. Dabei sang Marina Meistrowitz mit Begleitung von Thomas Klemme.Rolf Abrahamsohn aus Marl berichtete Schülern des 10. Jahrganges der Gesamtschule von seinen grausamen Erlebnissen in der NS-Diktatur. Die Schüler hörten dem 90jährigen KZ-Überlebenden gebannt zu. Den Kontakt hatte Reinhard Schwingenheuer hergestellt, der die Veranstaltung auch moderierte, Foto: GSW, 17.3.Neue Fische braucht der See: der Angelsportverein ließ durch einen Fischzuchtbetrieb mehrere hundert Kilogramm Karpfen und Brassen anliefern, die dann heranwachsen sollen um im Herbst von den Mitgliedern geangelt zu werden.Die vielen Gruppen des GSC Wulfen stellten sich in der GSW-Sporthalle vor. Hier erhalten die jungen Turnerinnen nach ihrer Vorführung eine kleine Belohnung, 15.3.Der GSC Wulfen bietet diese Sportgruppen an: Kinderturnen, Geräteturnen, Damengymnastik, Step Aerobic, Herrengymnastik, Fußball, Handball, Volleyball. Auf dem Foto zeigt der 79jährige Rudi Fellner eine Übung zur Kräftigung der Rückenmuskulatur, 15.3.Der neue U3-Anbau sieht äußerlich ganz anders aus als das Hauptgebäudes des Familienzentrums Wittenbrink, 15.3.Die Kita Wittenbrink konnte am 15.3. den Anbau für die unter Dreijährigen der Öffentlichkeit vorstellen. Dabei ließen sich die Kinder gerne schminken, 15.3.Bettinas Haarstudio beteiligte sich beim Fest der Kita Wittenbrink und bot Strähnchen mit Kreidefarben an, 15.3.Über 100 Musiker von 7 bis 21 Jahren begeisterten bei der konzertanten Aufführung der "Zauberflöte" im Gemeinschaftshaus. Drei Bläserklassen der Gesamtschule unter Leitung von Stephanie Gruber-Hemmelmann waren dabei sowie SolistInnen aus Wulfen, Dorsten und von der Musikschule Marl. Am Ende wurden die jungen Musiker und die drei jungen Vorleserinnen mit einem Beifallsturm belohnt, Foto: Guido Bludau, 12.3.Am Napoleonsweg mussten drei Bäume von der Stadt gefällt werden. Der unauffällige Brandkrustenpilz schwächt die Wurzeln, sodass ganz gesund aussehende Bäume plötzlich umstürzen können, 11.3.Auf dem Schwimmsteg vor der Bibi haben sich die Rillen im Laufe der Jahre zugesetzt. Mit einem Hochdruckreiniger wurden sie gereinigt, 11.3.Das Tiefbauamt der Stadt Dorsten begann am Orthöver Weg auf dem Abschnitt zwischen Hervester Straße und Kleiner Ring mit Kanal- und Straßenbauarbeiten. Sie sollen 7 Monate andauern, 8.3.
Zur Wiedervorlage: Am 11. September 2014 wurden die wesentlichen Teile der neuen Brücke Henkelbrey/Alte Landstraße montiert. Fertiggestellt ist sie bis heute noch nicht. Dazu Bürgermeister Tobias Stockhoff am 17.3 auf Facebook : "Nach Angaben des technischen Dezernates hat die Firma nicht korrekt gearbeitet. Sie muss jetzt nachbessern. Dafür hat sie einen gewissen Zeitraum. Wenn die Stadt jetzt selber reparieren würde, dann wäre jegliche Gewährleistung weg. Da die Stadt kein Geld hat, können wir uns dieses Risiko nicht leisten. Mehr als ärgerlich..."
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