Deutsche aus Russland: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild:Achmatowa.jpg|framed|'''Veranstaltung der Russlanddeutschen in der Stadtbibliothek Wulfen über die Dichterin Anna Achmatowa, vorbereitet von Alyssa Meng, 27.10.09]]
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Seit 1990 ist eine relativ große Anzahl von deutschstämmigen Menschen (mit Angehörigen) aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion zugezogen. Es sollen rund 900 sein (dies ist genau vom Einwohnermeldeamt nicht zu ermitteln, da die meisten einen deutschen Pass haben und nur Ausländer extra erfasst werden).  
Seit 1989 ist eine relativ große Anzahl von deutschstämmigen Menschen (mit Angehörigen) aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion nach Wulfen zugezogen, darunter viele aus Kasachstan. Es sollen rund 900 sein (dies ist genau vom Einwohnermeldeamt nicht zu ermitteln, da die meisten einen deutschen Pass haben und nur Ausländer extra erfasst werden).  


In den 90er Jahren gab es auch eine Reihe jüdischer Menschen aus den GUS-Staaten in Barkenberg, zum Beispiel den Vorsitzenden der jüdischen Kultusgemeinde Recklinghausen, Herr Scheimann (Szajman). Sie hatten den Status von Kontingentflüchtlingen und sind mittlerweise verzogen.
In den 90er Jahren gab es auch eine Reihe jüdischer Menschen aus den GUS-Staaten in Barkenberg, zum Beispiel den Vorsitzenden der jüdischen Kultusgemeinde Recklinghausen, Herr Scheimann (Szajman). Sie hatten den Status von Kontingentflüchtlingen und sind später verzogen.


Zwei "russische" Einzelhandelsgeschäfte gibt es : "Bärchen" am Großen Ring und "Artur Alles" in der Einkaufspassage. Dort gibt es Lebensmittel und Geschenkartikel. Man muss kein russisch können um dort einzukaufen ...
Zwei "russische" Einzelhandelsgeschäfte gab es: "Bärchen" am Großen Ring (geschlossen seit Anfang 2012) und "Artur Alles" in der Einkaufspassage (bis 2018?).  


Im Bürgertreff trifft sich die Frauengruppe "Globus". Dort leistet auch Margret Imach vom Caritasverband die Migrationserstberatung.
Im Bürgertreff traf sich die Frauengruppe "Globus". Dort leistete Margret Imach vom Caritasverband die Migrationserstberatung. Es gab einen Chor "Kalinka".
 
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In den 90er Jahren gab es auch eine Reihe jüdischer Menschen aus den GUS-Staaten in Barkenberg, zum Beispiel den Vorsitzenden der jüdischen Kultusgemeinde Recklinghausen, Herr Scheimann (Szajman). Sie hatten den Status von Kontingentflüchtlingen und sind später verzogen.
 
==Siehe auch==
*'''[[Bürgertreff Barkenberg]]
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Russlanddeutsche

Aktuelle Version vom 17. März 2026, 16:02 Uhr

Bei der Eröffnung der Ausstellung "Geschichte der Russlanddeutschen" sang auch der Chor "Kalinka" aus Barkenberg. Die Ausstellung im ev. Gemeindezentrum Talaue war 2014 zu sehen.
In der Ausstellung sind auch textile und kunsthandwerkliche Arbeiten von hier wohnenden Russlanddeutschen zu sehen, 19.10.14
Markt der Möglichkeiten 2012
Chor Kalinka der Russlanddeutschen auf dem "Markt der Möglichkeiten", 8.5.10
Veranstaltung der Russlanddeutschen in der Stadtbibliothek Wulfen über die Dichterin Anna Achmatowa, vorbereitet von Alyssa Meng, 27.10.09
Großer Ring 9

Seit 1989 ist eine relativ große Anzahl von deutschstämmigen Menschen (mit Angehörigen) aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion nach Wulfen zugezogen, darunter viele aus Kasachstan. Es sollen rund 900 sein (dies ist genau vom Einwohnermeldeamt nicht zu ermitteln, da die meisten einen deutschen Pass haben und nur Ausländer extra erfasst werden).

In den 90er Jahren gab es auch eine Reihe jüdischer Menschen aus den GUS-Staaten in Barkenberg, zum Beispiel den Vorsitzenden der jüdischen Kultusgemeinde Recklinghausen, Herr Scheimann (Szajman). Sie hatten den Status von Kontingentflüchtlingen und sind später verzogen.

Zwei "russische" Einzelhandelsgeschäfte gab es: "Bärchen" am Großen Ring (geschlossen seit Anfang 2012) und "Artur Alles" in der Einkaufspassage (bis 2018?).

Im Bürgertreff traf sich die Frauengruppe "Globus". Dort leistete Margret Imach vom Caritasverband die Migrationserstberatung. Es gab einen Chor "Kalinka".


In den 90er Jahren gab es auch eine Reihe jüdischer Menschen aus den GUS-Staaten in Barkenberg, zum Beispiel den Vorsitzenden der jüdischen Kultusgemeinde Recklinghausen, Herr Scheimann (Szajman). Sie hatten den Status von Kontingentflüchtlingen und sind später verzogen.

Siehe auch







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