Unglaublich

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Den brandneuen Traditionserlass nahm die Verteidigungsministerin zum Anlass, als erste Maßnahme die Muna in "Rudi-Haller-Depot" umzubenennen. "Er hatte sich in seiner gesamten Dienstzeit größte Verdienste um die Sicherheit Deutschlands erworben. Noch wichtiger sind bis heute seine humorvollen Beiträge zur Hebung der Lebensfreude der sonst eher mäkeligen westfälischen Bevölkerung", sagte Frau von der Leyen bei ihrem Besuch am 1.4. über den langjährigen Standortkommandanten.
Die Wulfener Kantine fand dagegen nicht ihre Zustimmung: "Ich werde Frank Rosin, den ich von vielen gemeinsamen Fernsehauftritten kenne, unverzüglich sofort um Hilfe anweisen."
Der Landesbetrieb „Straßen.NRW“ wartet mit einer Überraschung auf: die seit Jahrzehnten geplante Verlegung der B58 hat begonnen! Das gab Petra Stolbrink, die neue Leiterin der zuständigen Niederlassung Bochum, bekannt. „ Mir ist die Vordringlichkeit aus eigener Anschauung bekannt, da mein Onkel in Wulfen wohnt. Als meine erste Amtshandlung habe ich diesem Projekt die höchste Priorität gegeben“, sagte die sympathische Diplom-Ingenieurin. Die Halterner Straße wird vom Wulfener Hof bis zum Netto-Markt in eine Fußgängerzone umgewandelt. „Wir haben heute am 1.4. als erste Maßnahme begonnen den Asphalt abzufräsen, um diesen Bereich anschließend zu pflastern“ erklärte Frau Stolbrink. Die eigentliche Neutrassierung der Umgehungsstraße zwischen Dorf und Westabschnitt sei wegen des hohen Grundwasserstandes und der Bahnquerung sehr anspruchsvoll und werde voraussichtlich 58 Monate dauern.
Weitere Informationen: https://www.strassen.nrw.de/projekte/aktuelle-projekte.html , 1.4.17
Nachdem es wieder Kennzeichen für GLA/Gladbeck, WAN/Wanne-Eickel und WAT/Wattenscheid gibt, hat Verkehrsminister Dobrindt jetzt am 1.4. weitere Kombinationen erlaubt: ALLE 1975 eingemeindeten Orte haben das Recht auf eigene Kürzel! "Diese Maßnahme kostet uns nichts, aber stärkt die Identifizierung der Bürger mit ihrem Ort", sagte der Minister. Der Wulfener Bibliothekar Christian Gruber war sofort um 7 Uhr früh beim Straßenverkehrsamt um sich als erster ein WUL-Schild zu holen. (2016)
Wiedervereinigung von Wulfen und Deuten : Bürgermeister Stockhoff hat die in den Wirren der kommunalen Neuordnung 1975 erfolgte Trennung rückgängig gemacht. "Bei meinen Bürgersprechstunden vor Ort wurde dieser Wunsch von sehr vielen vorgetragen", sagte Tobias Stockhoff. "Damit wird der Irrsinn korrigiert, dass die MUNA Wulfen gar nicht mehr in Wulfen lag", so der Bürgermeister. Als erste konkrete Maßnahme wurde am 1.4.15 an der B58 dieses Schild aufgestellt.
Barkenberg ist 500 Jahre älter als gedacht!
Der TauchSportClub nutzte das vom schönen Wetter der letzten Tage schon erwärmte, aber immer noch klare Wasser des Barkenberger Sees für seinen ersten Outdoor-Tauchgang des Jahres. Dabei machte Peter Nurek eine überraschende Entdeckung: der angehende Tauchsportlehrer fand Siedlungsreste und Keramikteile am Grunde des Sees! Schon Generationen von Heimatforschern hatten vergeblich das in Urkunden des 15. Jahrhundert nachweisbare "Middeldorp" gesucht, welches logischerweise zwischen (Lembeck-)Wessendorf und (Lippramsdorf-)Ostendorf gelegen haben muss. Im 16. Jahrhundert hieß es dann in den Urkunden "Middelwick" bzw. "Middelyck" und ist wohl im 30jährigen Krieg zerstört worden, lebt aber im Namen Midlicher Bach bis heute fort. Somit ist Barkenberg nicht nur 50, sondern sogar über 500 Jahre alt und müsste eigentlich "Midlich" heißen!
1.4.14


Häuser der Fertighausausstellung 1970 im Surick jetzt denkmalgeschützt !
Alles begann vor zwei Jahren. Der Leiter des westfälischen Freilichtmuseums Detmold, Dr. Peter Carstens erkundigte sich per E-Mail in der „Bibi am See“ nach dem seltenen Buch „Das Fertighaus von A bis Z“. Das Museum hatte sich intensiv mit dem Thema beschäftigt, da es überlegte, ein Fertighaus der 60er Jahre in Detmold aufzubauen. Bibliothekar Christian Gruber konnte nicht nur mit dem Buch aushelfen, sondern verwies noch auf die Wulfen-Wiki Seite
Deutsche Fertighaus-Ausstellung. Der Museumsleiter war gleich elektrisiert. Bis dahin war ihm nicht bekannt, dass die bedeutendste Fertighausausstellung Deutschlands 1970 in Wulfen stattgefunden hatte. Bei einer Besichtigung stellte er mit Freude fest, dass die gesamte Musterhaus-Siedlung noch komplett vorhanden ist. Nur ein paar Veränderungen des äußeren Erscheinungsbildes durch Verklinkerung gab es im Laufe der Jahre. Der Museumsleiter hätte sogar ein einzelnes Haus für Detmold erwerben können. „Aber der Erhalt des Gesamt-Ensembles ist viel wichtiger, und dafür habe ich mich auf allen Ebenen eingesetzt“, so Dr. Carstens. Weiter sagte er: „Unsere Zeit ist viel schnelllebiger geworden. Viele interessante Bauten der 50er und 60er Jahre sind schon verschwunden oder durch Umbauten zu stark verändert worden. Denkmalschutz muss zeitnah erfolgen, auch Museen dürfen nicht zu lange warten.“ Am 1. April 2013 ist es soweit. Die ganze Bungalowgruppe Surick 37-71 / Kampstraße 2-12 wird unter Denkmalschutz gestellt. An diesem Tag gibt es noch ein besonderes Angebot : Das Haus Surick 53 kann von 15 bis 18 Uhr besichtigt werden. Es ist innen noch genauso wie 1970 eingerichtet. Der stolze Besitzer Gerhard Aibel: „Zuerst, bis das Haus abbezahlt und unsere beiden Kinder mit dem Studium fertig waren, hatten wir kein Geld für neue Möbel. Aber meine Frau und ich sind auch ein bisschen geschmackskonservativ. Viele Menschen hören heute noch die Beatles. Wir haben eben nicht nur die Schallplatte 'Abbey Road' sondern halt auch noch die Inneneinrichtung von damals.“
Weblinks : http://www.lwl.org/LWL/Kultur/LWL-Freilichtmuseum-Detmold/wir-ueber-uns/sammlungforschung/historischesbauen/tankstelle http://www.rheinform.lvr.de/de/nav_main/beitraege/beitrag2_1~1.html
Bungalow im Rheinischen Freilichtmuseum Kommern
„WULFEN-VILLAGE“ !Eine große Überraschung verkündete Peter Folkmann von der Wulfener Gewerbegemeinschaft am 1.4.12 : Der kanadische Konzern „Triple Three Group“ hat die Ladenpassage vom Düsseldorfer Medico-Fond übernommen. Triple Three wird das verwaiste Einkaufszentrum zu einem so genannten Factory-Outlet-Center umbauen, in dem die Läden ausschließlich Marken- und Designerware anbieten werden, zumeist Restposten oder Kollektionen aus der Vorsaison. „Dies ist ein Meilenstein in der Wulfener Entwicklung. Rund 500 Arbeitsplätze sind durch diesen überregionalen Anziehungspunkt zu erwarten“ sagte Peter Folkmann begeistert. Das ganze Gebäude wird den Namen „Wulfen Village“ tragen und mit Fachwerk verkleidet. Dazu erklärte Stadtbaurat Volker Loserd: „Bei der ästhetischen Gestaltung hat der Eigentümer freie Hand. Sorge bereitet die Anlegung der geforderten 650 Parkplätze. Aber wir sind guten Willens, zusammen eine Lösung zu finden.“ Eröffnungstermin ist der Samstag vor dem 1. Advent, rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft.
Aus gewöhnlich gut informierten Kreisen wurde unter der Hand die Nachricht des Tages weitergegeben : Die Royals kommen nach Wulfen!
Da das angehende Paar Prinz William Arthur Philip Louis Mountbatten-Windsor und Kate Middleton überall in Großbritannien von der Presse verfolgt werden, sind sie inzwischen „untergetaucht“. Offiziell wurde angegeben, die Brautleute hätten sich auf die walisische Insel Anglesey zurückgezogen.
In Wirklichkeit werden sie vom 1.4.2011 an in der Muna Wulfen sein. Dort fernab der englischen Yellow Press können sie sich in Ruhe auf die Hochzeit des Jahrzehnts vorbereiten. Das Gelände ist riesig und wird vom deutschen und britischen Militär perfekt abgeschirmt, so dass kein Paparazzi selbst mit dem längstem Tele eine Chance auf ein Foto hat.
Wie ist der Buckingham Palace auf Wulfen gekommen? Von Prinz William war ein Cousin, Lord Louis Hamilton (4. Duke of Abercorn) in den 80er Jahren in der Muna stationiert. Außerdem hat die Braut Kate Middleton mit einer in England lebenden Tochter von Virginia Lehmann (wohnt an der Barkenberger Allee) zusammen den Ersten-Hilfe-Kurs für die Führerscheinprüfung in Great Yarmouth besucht. Deshalb war beiden Wulfen ein Begriff und die Windsors erkannten die großen Vorzüge der Muna. Deren Kommandeur Oberstleutnant Rudolf Haller antwortete auf unsere Anfrage : „Ich sage dazu nichts. Und nichts wird man wohl noch sagen dürfen. Eine Antwort bekommen Sie gerne am 29.4.“
Sensationeller Fund römischer Münzen in Wulfen ! Am 1.4.2010 früh staunten Leon (12) und seine Schwester Hannah (10) nicht schlecht, als sie am Schultenfeld Münzen entdeckten. Nahe der großen Buche lagen 3 bronzene Münzen zwischen Bucheckern. Ihr Vater Peter Grewer machte das Foto und brachte die Münzen zum LWL-Römermuseum in Haltern am See, da eine römisch aussah. Die Museumsleiterin Dr. Felicia Maria von Castell-Rüdenhausen konnte bestätigen, dass eine Marcus Antonius darstellt, der von 38-33 v. Chr. regierte. Demnach handelt es sich um die älteste je in Westfalen gefundene Münze, da alle anderen Funde z.B. in Haltern und Holsterhausen aus der nachfolgenden Kaiserzeit stammen! (Die beiden anderen Münzen sind zu abgenutzt und können nicht bestimmt werden.) Museumsleiterin von Castell-Rüdenhausen: „Dieser Fund ist außerordentlich bemerkenswert. Wir haben sofort das Gelände abgesichert und werden wie in Holsterhausen eine große Grabung veranlassen, wozu wir viele Helfer benötigen, die sich gerne bei uns melden können. Möglicherweise lag in Wulfen ein Marschlager auf der Strecke Haltern-Xanten. Nicht ausgeschlossen ist aber, dass die Münzen später hier verloren wurden.“ Vorschlag: Falls die Grabungen weitere bemerkenswerte Funde ergeben, böte sich an, das leerstehende Habiflex-Gebäude als „Römermuseum Wulfen“ herzurichten. Weblink: http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/input_felder/seite1_westf_bild.php?urlID=1733
Der Zeit voraus : An der Maiberger Allee 20 stehen schon die ersten Grenzpfähle bereit (Grenze zu Lembeck / B.R. Deutschland).
Am Mittwoch um 18 Uhr ist es soweit: Die W.U.P. stellt sich bei Getränke Mergen der Öffentlichkeit vor. Seit einiger Zeit hat ein Aktivkreis im Stillen die Gründung vorbereitet. Vorab wird hier das Gründungsmanifest veröffentlicht :

Gründungsmanifest : Unabhängigkeit wagen !

Liebe Wulfener und Wulfenerinnen, seit 1975 gehören wir zur hoch verschuldeten Stadt Dorsten. Seitdem hat sich weder die Verkehrsbelastung durch die B58 noch die Arbeitsmarktsituation gebessert, im Gegenteil. Deshalb streben wir die Unabhängigkeit an. Als erster Schritt kandidieren wir in den Wulfener Wahlbezirken zur Kommunalwahl am 30.8. Bei dieser Wahl reichen insgesamt 300 Stimmen für einen Ratssitz. Wir streben aber an, in Wulfen 50% der Stimmen zu holen! Dies ist nicht unrealistisch, denn 1972 haben sich über 90% der Wulfener gegen die Eingemeindung ausgesprochen, siehe Bürgeraktion Wulfen. Um Wulfen finanziell auf gesunde Beine zu stellen, streben wir die Unabhängigkeit von der BR Deutschland an. Dann könnte nach dem Vorbild des noch kleineren Monacos (2 qkm) folgendes gemacht werden : 1. Wulfen erhebt nur den halben Mehrwertsteuersatz und wird damit zum Einkaufsparadies. Dadurch sprudeln die Steuereinnahmen, alle Ladenlokale können vermietet werden und viele Arbeitsplätze im Handel entstehen. 2. Um den Verkehr einzudämmen, wird auf die Fahrt durch Wulfen von Auswärtigen eine Mautgebühr von 2 € erhoben (bei 10.000 Fahrzeugen täglich ergibt sich eine Jahreseinnahme von 7 Mio. €). Dies gilt nicht für Einkaufs- und Besuchsfahrten nach Wulfen, die bei der Ein- und Ausreise über denselben Übergang erfolgen. 3. Alle Wulfener genießen Steuerfreiheit, wodurch es als Wohn- und Firmenstandort sehr attraktiv wird. Wulfener ist, wer am Stichtag 01.04.2009 hier wohnt, wer hier geboren wurde oder wer die Hälfte seines Lebens hier verbracht hat und zurückkehrt. 4. Weitere Einnahmen werden durch eigene Briefmarken und Euro-Münzen erzielt. Auf der Festwiese neben der Polizei wird ein Spielcasino errichtet. 5. Wir werden die seit 1977 bestehenden Grenzen respektieren. Dem uns jahrhunderte lang verbundenen Deuten bieten wir das Beitrittsrecht an. Ist das nicht eine faszinierende Vorstellung: Steuerfreiheit, keine Leerstände mehr, viele Arbeitsplätze am Ort! Für Publizität ist gesorgt, denn das „Neue Land Wulfen“ würde es in die Weltnachrichten bringen und für einen Besucherstrom sorgen. Helfen Sie mit, dies alles Wirklichkeit zu werden. Die größte Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Bringen Sie Ihre Ideen ein. Kommen Sie am 1. April 2009 um 18 Uhr zu Mergen!  :Für das Vorbereitungskomitee : Heinrich Große-Bockholt und Petra Czerwinski
Eine Überraschung erlebte der Angler Stephan Lirpa : In der Morgendämmerung bewegte sich langsam ein kleines Krokodil parallel zum westlichen Seeufer. Dabei machte er diese Aufnahme. Nachdem er es fast fünf Minuten beobachten konnte, tauchte es unter und wurde von ihm nicht wiedergesehen. Georg Pünsmann, der sofort informierte Leiter der Biologischen Station Kreis Recklinghausen in Lembeck konnte die Gemüter rasch wieder beruhigen. Es handelt sich offensichtlich um einen Keilkopf-Glattstirnkaiman, eine ausgewachsen nur 1,50 m kleine Kaiman-Art aus Südamerika. Als wechselwarmes Tier verhält es sich bei den derzeit niedrigen Wassertemperaturen sehr träge und stellt für Menschen keine Gefahr dar. Nach Georg Pünsmanns Meinung hat offensichtlich ein unbekannter Tierhalter sein zu groß gewordenes Tier unverantwortlich "ausgewildert". Experten des Gelsenkirchener Zoos werden versuchen, das exotische Tier einzufangen. Bis dahin wird die Bevölkerung gebeten, sich dem Ufer nicht näher als 3 Meter zu nähern.Foto : S. Lirpa, 1.4.2008

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