St.-Barbara-Gemeinde

Aus Wulfen-Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Diese Seite zeigt aktuelle Informationen und Bilder ab dem Jahr 2000.

Ältere Bilder findet man auf der Seite St. Barbara-Gemeinde (vor 2000). Eine Chronik und eine Auflistung der Hauptamtlichen steht auf der Seite Geschichte von St. Barbara.

St. Barbara und St. Matthäus fusionierten am 24.08.14 zusammen mit Herz Jesu Deuten zur neuen Großgemeinde St. Matthäus. Damit gibt es nach 39 Jahren keine selbständige Gemeinde St. Barbara mehr. Trotzdem bleibt diese Wiki-Seite hier weiterhin aktiv, bis vielleicht eines Tages die Großgemeinde ganz zusammengewachsen ist.


Bildergalerien nach Jahren

Die kleinen Bilder lassen sich alle durch Anklicken vergrößern!

Das Jahr 2018

Installation zum Chorkonzert am 17.2.2018 mit Werken von John Rutter und Morton Lauridsen.
Neujahrsempfang, 7.1.18
Sternsinger 17 Messe Einzug.jpg
7.1.18

Sa, 17.2., 19 Uhr, großes Chorkonzert in der St. Barbara-Kirche Barkenberg mit Werken von John Rutter und Morton Lauridsen.

"Licht am Ende des Tunnels"

Am kommenden Samstag, dem 17.2.2018, um 19 Uhr läutet der Kirchenchor St. Barbara am Surick 219 mit zeitgenössischer Musik die Fastenzeit ein. Zu hören ist das „Requiem“ von John Rutter, in dem der englische Komponist sich intensiv mit dem Tod seines Vaters auseinander gesetzt hat. Aber das Stück ist keine „Begräbnismusik“, sondern betrachtet den Tod viel abstrakter - nicht nur als Ende, sondern auch als einen Aspekt mitten im Leben. Wenn jemand große Angst ausgestanden hat, sagt der Volksmund: „Er ist tausend Tode gestorben.“ Darin kommt zum Ausdruck, dass man im Alltag Situationen erleben kann, die einem alle Kraft und Freude rauben. Eine kleine Gruppe aus dem Barbara-Chor hat nach Diskussionen über die Texte des Werks versucht, solche bedrückenden Erfahrungen für die Konzertbesucher auch optisch in Szene zu setzen. Sie nennen die anregende Installation einen „Scheiterhaufen“ - Symbole unseres täglichen Scheiterns. Sie stehen vor dem Altar - Chor und Instrumentalensemble bleiben im Hintergrund. Während die Musik erklingt, wird der Blick gelenkt auf Versagen, Verzweiflung, Zeitnot, Überforderung, ständige Überwachung, Umweltzerstörung, Krankheit, Armut und Einsamkeit... Aber die Osterkerze thront über all diesen Objekten. „Bei Rutter werden schwere Zeiten nicht schön geredet. Aber es muss nicht so bleiben, wie es gerade ist. Man kann einen Ausweg finden“, erklärt Chorleiter Lukas Czarnuch, der als Religionslehrer noch viel tiefer als ein Laie hinter die Texte schaut. Was der Chor in Rutters „Requiem“ singt, ist das Gegenbild zu der Installation vor dem Altar. Angesichts von Sorgen und Trostlosigkeit spricht die Musik Hoffnung zu, bis hin zur himmlischen Verheißung.

Das zweite Werk “Lux aeterna“ (ewiges Licht) stammt von dem amerikanischen Komponisten Morton Lauridsen. Am Anfang und am Ende steht die ewige Ruhe - der Tod als Klammer. Aber dazwischen gibt es drei Sätze, die Gott als Vater, Sohn und Heiligen Geist in jubelnden Hymnen preisen und die beschriebene Umklammerung mit Lichtblicken aufbrechen. So ist der Konzerttermin perfekt gewählt. Am Beginn der Fastenzeit richtet sich der Blick auf Ostern, das Lichtfest der Auferstehung Christi. Die Kosten des Konzerts werden zum größten Teil vom Chor selbst aufgebracht. Die Sparkasse Vest Recklinghausen, die Volksbank, der Dachdeckerbetrieb K & M und das Wohnzentrum Wulfen unterstützen das anspruchsvolle Projekt. Der Eintritt kostet 10 Euro.

Sabine Bornemann

Das Jahr 2017

Krippe in St.Barbara 2017, mit von Gemeindegruppen gestalteten Tafeln zu Jesaja, Johannes dem Täufer, Maria, Elisabeth. Siehe auch Weihnachtskrippen
Die Seniorengemeinschaft St. Barbara besuchte den Weihnachtmarkt in Raesfeld., Foto: Knappmnn, 07.12.2017
Advent, Advent, ein Lichtlein brennt ... , 3.12.
Die 31 neuen Kommunionkinder in St.Barbara stellten sich im Gottesdienst der Gemeinde vor. Mit Pastoralreferentin Marlies Terbeck wurden die Gruppenkerzen angezündet, 26.11.
Am 12.11.17 fanden in den katholischen Kirchengemeinden die Pfarreiratswahlen statt, Foto: Klaus Drabiniok
Einmal im Monat gibt es ein Repair-Café im Pfarrheim St.Barbara (Surick 209). Dieser Staubsauger konnte übrigens gerettet werden, 20.10.17

Am 05.06. wurde auf dem Barbaraplatz das Ökomenische Pfarrfest gefeiert.

Erstmalig feierte St.Barbara einen Freiluftgottesdienst am See. 150 Teilnehmer genossen unter der Weide die von einer Gruppe vorbereitete Messe bei bestem Wetter, 27.8.17
Thesentür, gefüllt im ökumenischen Gottesdienst am Pfingstmontag, Foto: 5.6. Klaus Drabiniok (vergrößerbar)


Das Jahr 2016

Rund 40 Kinder und 15 Betreuer nutzten das verlängerte Pfingstwochenende und fuhren am vergangenem Freitag mit dem Fahrrad in Richtung Heiden. An unserer Wohnwiese angekommen warteten einige, bereits am Vorabend aufgebaute Schlafzelte. Bald darauf klang der erste Abend bei Lagerfeuer, Völkerball und Gesang aus.

Am Samstag vergnügten wir uns im Nahe gelegenem Frankenhof, wo es zur Mittagszeit ein ausgiebiges Kuchenbuffet gab. Nachdem alle genug gehüpft, gerutscht oder den Wildpark begutachtet haben und sich der Ein oder Andere kurzfristig in einem Gehege verirrte, gingen wir zu Fuß zurück zu unserem Zeltplatz, wo uns Pfarrer Martin Peters besuchte und ein Feldgottesdienst mit uns feierte. Anschließend aßen wir, in unserem neuen Festzelt ein vegetarisches Curry und trotzen dem doch etwas frischen Wind am späten Abend mit Lagerfeuer und Stockbrot.

Sonntags ging es ausgeschlafen und gut gestärkt in das Borkener Hallenbad. Hier konnten alle sich noch einmal richtig austoben und frisch machen. Natürlich wurde ausgiebig der Springturm, die Wasserrutsche oder die zahlreichen Schwimmmatten zum spielen genutzt. Da das Wetter eine Radtour nicht zulies, wurden alle mit Autos zum Schwimmbad hingefahren und Abends wieder abgeholt. "Endlich" wieder sauber warteten Nudeln mit Hackfleischsauce um gegessen zu werden. Auch dieser Tag endete mit einem Gesangskreis am Lagerfeuer.

Dann kam schon Pfingstmontag und es hieß: "Alles Abbauen!" Nachdem wir frühstückten, packten alle Ihre sieben Sachen und erste Gepäckstücke konnten zum Pfarrheim gebracht werden. Gegen Mittag, als alles abgebaut wurde, schmissen wir noch einmal die Feuerstelle an, um uns mit Würstchen und Maiskolben für die Fahrradtour zum Pfarrheim zu stärken. Gegen 17 Uhr, dort angekommen warteten bereits die ersten Eltern und wir haben uns leider allesamt verabschieden müssen.

Um den Abschied etwas erträglicher zu machen stehen unter: Pfingstlager-Bilder noch viele Bilder aus dem diesjährigen Pfingstlager zur Verfügung. Ein ausgesprochen großen Dank an alle die mitgeholfen haben, diese kurze Freizeit zu gestalten und insbesondere an den Besitzer unserer diesjährigen Zeltwiese!

Das Jahr 2015

Das Jahr 2014

Am 13.09.2014 wurden 14 Gemeindemitglieder von St. Barbara von der Freiwilligen Feuerwehr Wulfen zu Brandschutzhelfern ausgebildet.


Um die Gebäude der Gemeinde vor Brandschäden und vor allen Dingen die Gemeindemitglieder vor Verbrennungen und Rauchvergiftungen zu schützen, wurden im Pfarrsaal 6 und im Pfarrheim 10 Rauchmelder mit 10jahres-Batterien installiert. Im Pfarrheim wurden sie sogar vernetzt, weil die Räume sich auf 4 Halbetagen verteilen. So kann man den Alarm auch dann mitbekommen, wenn man sich in einem oberen Gruppenraum aufhält und ganz unten im Werkraum ein Brand entsteht.


Das Jahr 2013


St. Barbara schreibt Geschichte(n)

Die Zeitungen schrieben:

"St. Barbara feiert Doppeljubiläum" WAZ 30.4.13 / Ludger Böhne

"St. Barbara feierte Geburtstag und Jubiläum der Orgel" DZ 22.9.13 / Sabine Bornemann

"Die etwas andere Gemeinde" WAZ 23.9.13 / Tina Bucek

Fotos:

15 Fotos von Sabine Bornemann von der Gesprächsrunde/Buchvorstellung am 20.9.13

Gesprächsrunde am 20.9.13, 48 Fotos von Klaus Drabinik

Festgottesdienst und Pfarrfest 22.9.13, 51 Fotos von Klaus Drabiniok

40 Jahre St. Barbara Fotos von Christian Gruber, Heinrich Knappmann und Klaus Drabiniok


Erinnerung an das Pfarrfest 2006:

http://www.youtube.com/watch?v=z93H0Ra0zT4

http://www.youtube.com/watch?v=GV-Wzf8S3l4




Einführung Pfarrer Peters am 7.9.2013

Ein Film über den Einzug der Fahnenabordnungen beim Einführungsgottesdienst: http://www.youtube.com/watch?v=T-U34nGGjOc&feature=youtu.be

Fotoalbum: Einführung Pfarrer Peters, Fotos von Klaus Drabiniok


Der neue Pfarrer Martin Peters stellte sich 2009 so vor:
"Ich wurde geboren am 29.01.1958 in Westerholt, jetzt Herten. Nach dem Abitur 1977 begann ich mein Theologiestudium, das ich 1982 abschloss. Nach dem Diakonatskurs im Priesterseminar in Münster wurde ich Anfang Januar 1983 zum Diakon geweiht, und wurde eingesetzt als Diakon in der Pfarrgemeinde "Maria Frieden" in Coesfeld. Anfang 1984 begann der Presbyteratskurs im Priesterseminar, der mit der Priesterweihe am 10.06.1984 (Pfingsten) im Dom zu Münster abschloss. Nach verschiedenen Vertretungsstellen, bekam ich nach den Sommerferien 1984 meine erste Kaplansstelle in der Pfarrgemeinde St. Antonius in Gronau. Nach den Sommerferien 1988 wurde ich für 2 Jahre Geistlicher Lehrer und Präfekt am "Collegium Augustinianum" bei Goch, einem Bischöflichen Gymnasium und Internat, kurz auch "Gaesdonck" Ich war Erzieher und Begleiter für etwa 45 Jungen (8. – 11. Schuljahr) und Religionslehrer am Gymnasium. Im August 1990 kam ich nach Kevelaer St. Marien – wieder eine völlig andere Seelsorgssituation, denn St. Marien ist nicht nur Pfarrkirche, sondern auch Wallfahrtskirche. So war ich nicht nur in der Pfarrseelsorge, sondern auch in der Wallfahrtsseelsorge eingesetzt. Anfang März 1993 trat ich dann die Pfarrstelle in der Pfarrgemeinde St. Bartholomäus in Laer an.

Schon Anfang Mai 1993 wurde ich auch Pfarrverwalter der Pfarrgemeinde St. Marien in Laer (Ortsteil Holthausen), da der dortige Pfarrer sehr krank war und nicht dort bleiben konnte. Zu dieser Pfarrgemeinde gehört auch ein Teil der Bauerschaft Beerlage, die politisch auf dem Gebiet der Stadt Billerbeck liegt. Schon durch die geistliche Begleitung einer Behindertenromwallfahrt der Malteser während meiner Zeit auf der Gaesdonck (Herbstferien Nordrhein-Westfalen), bekam ich insbesondere Kontakt zur Malteserjugend. Durch diese Kontakte, die blieben, übernahm ich 1997 Aufgaben eines Diözesanjugendseelsorgers der Malteserjugend, die ich im Rahmen meiner Möglichkeiten als Pfarrer ausübe. Eine offizielle Ernennung hat es nicht gegeben. Durch die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen den Pfarrgemeinden St. Bartholomäus Laer und St. Marien Holthausen Beerlage (zunächst auf der Ebene der Seelsorger: Pastor, Pastoralreferent, zum Studium freigestellter Kaplan und Diakon mit Zivilberuf – seit 1998 auch auf der Ebene der Pfarrgemeinderäte) stellten die beiden Pfarrgemeinderäte einmütig beim Bischof den Antrag auf die Bildung einer Seelsorgeeinheit (rechtlich selbständige Pfarrgemeinden mit eigenen Kirchenvorständen, aber einem gemeinsamen Pfarrgemeinderat, genannt "Rat der Seelsorgeeinheit" und angegliederten Pfarrausschüssen) Diesem Antrag wurde stattgegeben und seit dem Jahr 2000 bildeten die beiden Pfarrgemeinden eine "Seelsorgeeinheit".

Auf der Visitation im August/September 2006 gab unserer Regionalbischof Franz Peter Tebartz von Elst (jetzt Bischof von Limburg) den versammelten gewählten Gremien bekannt, dass wir demnächst eine Pfarrgemeinde bilden sollten, und dass dieser Prozess "jetzt" begänne. Auf Nachfrage, was den Zeitpunkt der "Fusion" angeht, sagte er: zwischen Herbst 2007 und Frühjahr 2008. Mehrere getrennte und gemeinsame Sitzungen der Gremien bereiteten alles vor, es gab eine Klausurtagung und eine Pfarrversammlung, und am 27. Januar 2008 wurde in einer Festlichen Eucharistiefeier die neue Pfarrgemeinde "Hl. Brüder Ewaldi Laer Holthausen Beerlage" gegründet. Der neue Name fand eine deutliche Mehrheit bei den Gottesdienstbesuchern beider Kirchen und ist auf Ortstraditionen begründet.

Ich könnte jetzt viel über meine Tätigkeit als leitender Pfarrer berichten, möchte jetzt aber nur einige wenige Dinge aufzählen, die ich besonders gern getan habe. Hier ist vor allem die Messdienerarbeit zu nennen, von der Planerstellung angefangen über die Ausbildung, Oberrunde, Fahrten, Gottesdienste und Aktionen. In meiner Zeit entstanden auch zahlreiche Kreise für kindgemäße Liturgie (Familiengottesdienstkreise, Hochamt mit eigenem Kindergottesdienst, Kinderkirche) mit festen Gottesdienstterminen, die jeweils für das ganze kommende Jahr im Weihnachtspfarrbrief veröffentlicht wurden, zusammen mit den Taufterminen, den Erstkommunionfeiern und der Firmung, sowie anderen feststehenden Ereignissen im Laufe des Jahres. Auch im Internet sind all diese Termine veröffentlicht.

Eine besondere Freude habe ich an der Liturgie in ihren verschiedensten Formen, vom Familiengottesdienst bis zum festlichen Hochamt mit Chorgesang und vielen Messdienern. Sehr schätze ich auch die Kirchenmusik sowie den Gesang im Gottesdienst. Wichtig war mir stets, dass sich viele Menschen in der Gemeinde in Liturgie, Katechese, Caritas, Gremien und anderen Gruppen engagieren und so zu einer lebendigen Gemeinde beitragen. Dies möge zu meiner Person und meiner Arbeit genügen. Ich freue mich auf die Arbeit in der Pfarrgemeinde."

Quelle: http://www.agatha-dorsten.de/gemeinde/pfarrer/ (Stand: 2009, abgerufen 9.9.13)

Ergänzung: Von 2009 bis 2013 war Martin Peters nichtleitender Pfarrer von St. Nikolaus Dorsten-Hardt innerhalb der Fusionsgemeinde St. Agatha.



Neue Nachrichten: Martin Peters wird Pfarrer von Barkenberg, Wulfen und Deuten [1]

Link: Doris Keil hat ein Adveniat-Ticket nach Rio de Janeiro gewonnen ! Herzlichen Glückwunsch!



Ostern 2013



Karnevalsfeiern im Februar 2013



Willi Schultes 50jähriges Priesterjubiläum in Münster am 02.02.2013

Siehe auch: WAZ vom 01.02.2013

Siehe auch: WAZ vom 05.02.2013 WAZ vom 05.02.2013: Als Boat-People nach Barkenberg (Susanne Menzel)



Seniorenausflug nach Münster am 10.01.2013



Neujahresempfang am 06.01.2013

Das Jahr 2012


Leserbrief in der WAZ 17.5.2012 [= Reaktion auf das Interview von Pfarrer Wölke in der WAZ vom 12.5., siehe Link unten]
"Der Pfarrgemeinderat und der Kirchenvorstand der kath. Kirchengemeinde St. Barbara in Dorsten Barkenberg distanziert sich von den Ansichten, die Pfarrer Christian Wölke in seinem Interview geäußert hat. Es handelte sich um seine persönliche Meinung.
Wir bedauern, dass Pfarrer Wölke die Zusammenarbeit in den Gremien so negativ beurteilt, insbesondere, dass er dem Ortsteil, in dem er drei Jahre gewirkt hat, wenig Positives entnommen hat.
Seine Wahrnehmung des Ortsteils deckt sich nicht mit der unseren. Wir erleben unseren Ortsteil als offen für Veränderungen und sind sehr froh über die vielfältigen Betätigungen und Beziehungen von Ehrenamtlichen. Der Prozess der Zusammenführung in der Seelsorgeeinheit ist für alle nicht einfach. Wir möchten jedoch hervorheben, dass die Zusammenarbeit konstruktiv verläuft. In dieser schwierigen Zeit das Engagement von Gemeindemitgliedern und anderen ehrenamtlich Tätigen in unserem Stadtteil zu würdigen und zu fördern, bedarf besonderer Anstrengung. Hier hätten wir uns mehr Wahrnehmung und Unterstützung gewünscht. Daher danken wir an dieser Stelle ausdrücklich allen, die das Gemeindeleben mitgestalten. Wir sind stolz auf engagierte und kreative Gemeindmitglieder und wünschen uns auch für unsere Zukunft in der Seelsorgeeinheit die Offenheit Menschen gegenüber, für die St. Barbara bekannt ist." Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand St. Barbara, Barkenberg

Link: 5/2012 WAZ-Interviews mit Pfarrer Wölke "Eine Heimat ist Barkenberg (für mich) nicht geworden

Link 3/2012 Interview der Dorstener Zeitung mit Pfarrer Wölke "Abschied aus Wulfen ist eine Frage der Heimat"

Link: 3/2012: http://www.derwesten.de/staedte/dorsten/pfarrer-woelke-wechselt-nach-oldenburg-id6498081.html

Link: 3/2012: http://kirchensite.de/aktuelles/aus-den-regionen/aus-den-regionen-news/datum/2012/03/26/egbert-schlotmann-verlaesst-das-forum-sankt-peter-in-oldenburg/


Firmung 2012 am 3.6.

Die Firmung 2012 wurde am 3.6. vom Bischof Dr. Felix Genn gespendet. Üblicherweise kommt dafür sonst der Regionalbischof (Weihbischof). Dies war der der erste Besuch eines Diozösan-Bischofs in St. Barbara überhaupt. Vor dem Firmgottesdienst begrüßte er Firmlinge und Gemeinde und am Ende verabschiedete er alle an der Kirchentür. Anschließend ging er mit den Hauptamtlichen der Seelsorgeeinheit im Hotel Humbert essen.



Das Jahr 2011


Siehe auch

Weblinks